Installation einer Wärmepumpe: So funktioniert der Einbau
Bei der Installation einer Wärmepumpe gibt es je nach Art und Wärmequelle große Unterschiede. Worin diese liegen und welche Wärmepumpe besonders einfach zu installieren ist, erfahren Sie in diesem Artikel.
Ein Artikel von Luisa Ney | Zuletzt aktualisiert am: 27.09.2026
Was sie vor der Installation einer Wärmepumpe beachten müssen
Das wichtigste vorab: Die Installation einer Wärmepumpe sollten Sie nicht auf eigene Faust übernehmen. Abgesehen von der eigentlichen Montage müssen zuvor viele Gegebenheiten geprüft, berechnet und beachtet werden.
Vor allem Fehler bei der Planung können dazu führen, dass die Wärmepumpe unwirtschaftlich arbeitet. Im schlimmsten Fall erbringt sie nicht die nötige Heizlast oder verbraucht unnötig viel Strom.
Empfehlenswert ist es daher, bereits bei der Planung einen Fachmann hinzuzuziehen und darauf zu achten, dass möglichst alle Leistungen für die Installation in den Kosten der Wärmepumpe enthalten sind.
Lassen Sie sich in jedem Fall einen Kostenvoranschlag oder noch besser – wie bei thermondo üblich – ein Festpreisangebot zukommen. So haben Sie die volle Kostenkontrolle.
Installation einer Wärmepumpe: Unterschiede der drei Arten
Man unterscheidet Wärmepumpen in drei Grundarten, die sich hinsichtlich Installationsaufwand stark unterscheiden:
- Luft-Wasser-Wärmepumpen:
Luft-Wasser-Wärmepumpen nutzen die Außenluft zur Wärmegewinnung, weshalb man sie auch zu den Luftwärmepumpen zählt. Diese Wärmepumpen-Art saugt die Luft an und wandelt sie mittels eines Kältekreislaufs – den alle Wärmepumpen gemein haben – in Wärmeenergie um. Unabhängig von der Art sollte jede Wärmepumpe einen möglichst direkten Zugang zu ihrer Energiequelle haben. Da dies bei Luftwärmepumpen die Außenluft ist, sollten diese am besten außerhalb des Hauses installiert werden. Luft-Wasser-Wärmepumpen findet man daher häufig als Monoblock-Variante in der Außenaufstellung. Gut isolierte Heizungsrohre führen das erwärmte Wasser von der Außeneinheit ins Innere des Hauses, das dort dem Heizsystem zugeführt wird. Die Wärmepumpe sollte möglichst nah am Haus stehen, damit ein Wärmeverlust des Heizungswassers durch den Transport in den Heizungsrohren verhindert wird. Sollte eine Außenaufstellung nicht möglich sein, kann in seltenen Fällen auch eine Innenaufstellung eine Alternative sein.
Luft-Wasser-Wärmepumpen benötigen nur wenige bauliche Maßnahmen, bevor sie aufgestellt werden können. Sie brauchen einen ebenen Untergrund, wofür ggf. ein Fundament gegossen werden muss. Des Weiteren wird eine Hauseinführung benötigt, um das erwärmte Wasser von außen nach innen zu leiten. Insgesamt beträgt die Installationszeit dieser Wärmepumpe nur wenige Tage, was sich natürlich auch auf den Preis niederschlägt. Daher sind sie das gängigste und beliebteste Modell im privaten Bereich. Immerhin entscheiden sich über 90 Prozent aller Eigenheimbesitzer aktuell für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, davon mehr als Dreiviertel für ein Monoblock-Modell.
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- Sole-Wasser-Wärmepumpen:
Sole-Wasser-Wärmepumpen, auch Erdwärmepumpen genannt, entnehmen ihre Energie dem Erdreich. Dabei pumpt ein Trägermedium die Wärme aus dem Erdinneren ins Haus und führt sie dem Kältemittelkreislauf der Wärmepumpe zu. Verwendet werden dafür Erdkollektoren oder Erdsonden. Die häufigste Variante ist eine Erdsonde, die in der Regel 100 m tief im Erdreich eingebracht wird. Erdkollektoren werden nur ca. 1–2 m unter der Erdoberfläche angebracht. Sie können zum Einsatz kommen, wenn eine Tiefenbohrung aus rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Verbunden ist dies mit aufwendigen Bauarbeiten, die diverse Gutachten und Genehmigungen mit sich bringen. Bei beiden Varianten muss geprüft werden, ob der Boden geologisch für die Erdwärmenutzung geeignet ist.
Feuchte Böden liefern deutlich mehr Wärme als trockene und poröse. Des Weiteren muss geprüft werden, ob das Grundstück genügend Platz für Bagger und Werkzeuge bietet. Vor allem in Bestandsbauten muss damit gerechnet werden, dass die Bohrungen und das Anlegen von Kollektorgräben die Gartenflächen beschädigen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, nehmen die Planungs- und Bauarbeiten in der Regel mehrere Monate in Anspruch. Zudem ist die Erschließung der Wärmequelle von Erdwärmepumpen vergleichsweise teuer und macht bis zu 40 % der gesamten Kosten inkl. Installation aus.
Die Inneneinheit einer Erdwärmepumpe wird optimalerweise in einem Heizungskeller aufgestellt, in dem sie ca. 1–2 m² Platz benötigt. Auch wenn Wärmepumpen heutzutage recht leise sind, sollten sie trotzdem nicht in der Nähe des Schlafzimmers aufgestellt werden, da die Betriebsgeräusche doch wahrnehmbar sind.
- Wasser-Wasser-Wärmepumpen:
Wasser-Wasser-Wärmepumpen beziehen die benötigte Wärme aus dem Grundwasser. Über eine Brunnenpumpe wird das Grundwasser aus einem Ansaugbrunnen in die Wärmepumpe befördert. Über einen zweiten Brunnen, den sogenannten Schluckbrunnen, wird das abgekühlte Grundwasser wieder dem Grundwasserreservoir zugeführt. Beide Brunnen müssen einen Abstand von 15 m aufweisen. Die Maximalgrenze für die Tiefe der Brunnenbohrung beträgt 20 m. Liegt der Wasserspiegel noch tiefer, lohnen sich Wasser-Wasser-Wärmepumpen aus kostentechnischen Gründen nicht mehr. Neben der Menge des Grundwassers muss auch die Wasserqualität wichtige Voraussetzungen erfüllen. Befinden sich zu viel Eisen oder Mangan im Wasser, kann die Wärmepumpe schnell verschleißen oder den Brunnen verockern.
Die Durchführung einer Grundwasseranalyse sowie eine Genehmigung der Wasserbehörde sind vor der Installation der Wärmepumpe Pflicht. In Wasserschutzgebieten ist der Einbau einer solchen Wärmepumpe nicht möglich. Ähnlich wie Erdwärmepumpen fallen die Installationskosten durch die Erschließung der Wärmequelle für Wasser-Wasser-Wärmepumpen sehr hoch aus. Erdbohrungen und behördliche Genehmigungen sind für die Installation Voraussetzung. Die Inneneinheit wird im Haus aufgestellt. Ein Heizungskeller gilt, wie bei Erdwärmepumpen, als idealer Aufstellort. Insgesamt dauert die Installation dieser Wärmepumpe ca. 6–8 Monate.
Gut zu wissen: Wasser-Wasser-Wärmepumpen, die man auch Grundwasserwärmepumpen nennt, gehören mit nur knapp einem Prozent Marktabsatz zu den am wenigsten verkauften Wärmepumpen-Arten in Deutschland. Ein Grund dafür ist u. a. die unsichere Wärmequelle durch die sinkenden Grundwasserspiegel, die auch in Deutschland seit Jahren durch eine mangelnde Neubildungsrate immer weiter abnehmen. Langfristig kann dies den Betrieb und die Effizienz einer Grundwasserwärmepumpe beeinträchtigen. Sinkt der Grundwasserspiegel tiefer als die Brunnenbohrung, kann das Heizsystem sogar ganz ausfallen.
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Installation einer Wärmepumpe: Allgemeine Abfragen
Vor der Installation einer Wärmepumpe gibt es einige Parameter, die in Erfahrung gebracht werden müssen. Dies sollte im Optimalfall der Fachbetrieb übernehmen, bei dem Sie die Wärmepumpe kaufen:
- Dimensionierung: Damit die Wärmepumpe perfekt zu den Gegebenheiten des Hauses passt, muss sie richtig dimensioniert sein. Neben den Gebäudeeigenschaften spielen auch die Brennstoff-Vorverbräuche der alten Heizung eine Rolle. Beachtet werden sollte dabei auch, ob sich die Anzahl der Bewohner stark geändert hat oder es längere Abwesenheitszeiten über mehrere Monate gab.
- Hauseinführung: Hier ist zu klären, ob die Hauseinführung zur Wärmepumpe ober- oder unterirdisch erfolgt. Wenn sich der Heizungsraum beispielsweise im Erdgeschoss befindet, muss diese natürlich oberirdisch stattfinden. Ist der Heizungsraum im Keller, wird eine unterirdische Hauseinführung verlegt.
- Aufstellort: Geprüft werden muss hier die Oberfläche, auf der die Wärmepumpe stehen soll sowie die Entfernung zwischen Heizungsraum, Energiequelle und Wärmepumpe.
- Gasstilllegung: Falls Sie vorher eine Gasheizung verwendet haben, sollte geklärt werden, ob Sie den Gasanschluss noch benötigen. Wenn beispielsweise kein Gasherd vorhanden ist, kann dieser stillgelegt werden.
- Schornsteinstilllegung: Wenn Sie Ihren Schornstein nicht mehr benötigen, also kein Kamin vorhanden ist, könnte dieser ebenfalls stillgelegt werden. Die Stilllegung sollte der Fachbetrieb für Sie übernehmen, die Abmeldung beim Schornsteinfeger muss aber meist persönlich durch den Kunden erfolgen.
Installation Wärmepumpe: Diese Anschlüsse werden benötigt
Damit das Heizsystem in Betrieb genommen werden kann, benötigt die Wärmepumpe einige Anschlüsse.
- Anschluss an das Heizsystem: Damit der Wärmepumpen-Anschluss erfolgen kann, müssen Wasserleitungen verlegt werden. Sie verbinden die Außeneinheit der Wärmepumpe mit dem Pufferspeicher bzw. direkt mit dem Heizsystem. Dazu muss ein Loch mit einem Durchmesser von ca. zehn Zentimetern in die Hauswand gebohrt werden. Liegt der Heizungsraum im Kellerbereich, werden die isolierten Heizwasserrohre im Erdreich unterhalb der Frostgrenze verlegt. Liegt der Heizungsraum im Erdgeschoss, können die Rohre auch oberirdisch verlaufen. Steht das Gerät im Innern des Hauses, erfolgt der Wärmepumpen-Anschluss direkt im Heizungsraum und eine Hauseinführung ist nicht notwendig.
- Wasserablauf für Kondenswasser: Beim Betrieb einer Wärmepumpe fällt Kondenswasser an. Damit das Wasser abfließen kann, wird ein Kondensatrohr an die Wärmepumpe angeschlossen. Bei wasserdurchlässigen Untergründen ist ein senkrechtes Abflussrohr ausreichend. Soll das Kondenswasser direkt in die Kanalisation geleitet werden, muss das Kondensatrohr über eine Zuleitung mit Trichtersiphon erfolgen. Eine weitere Möglichkeit ist es, die Wärmepumpe ohne Rohr auf ein Kiesbett zu stellen oder einen Sickerschacht zu verwenden, in den das Kondenswasser fließt.
- Stromanschluss: Um die Außeneinheit einer Wärmepumpe anzuschließen, müssen Stromleitungen vom Aufstellungsort zum Haus verlegt werden. So kann diese nicht nur an das Hausnetz angeschlossen werden, sondern auch mit weiteren elektrischen Komponenten wie einem Home Energy Management System im Inneren des Hauses verbunden werden. Im Fall einer Innenaufstellung kann der Wärmepumpen-Anschluss direkt im Haus erfolgen. In der Regel wird der verbrauchte Strom über den regulären Zähler gemessen. Alternativ kann der Wärmepumpen-Anschluss auch über einen separaten Stromzähler erfolgen. Die Verbindung mit einer Photovoltaikanlage ist ebenfalls möglich.
Effiziente Luft-Wasser-Wärmepumpe schon ab 8.700 € nach Förderung
Installation einer Wärmepumpe: Fazit
Die Installation einer Wärmepumpe unterscheidet sich je nach Art erheblich. Für Grundwasser- und Erdwärmepumpen müssen Bauarbeiten von mehreren Monaten eingeplant werden, die verschiedene Genehmigungen und Bohrungen beinhalten.
Luft-Wasser-Wärmepumpen hingegen benötigen nur wenige Tage für die Installation und setzen keine aufwändigen Bauarbeiten und behördliche Genehmigungen für den Einbau voraus.
Da es bereits vor der eigentlichen Montage der Wärmepumpe vieles zu beachten gibt, sollte immer ein Fachbetrieb beauftragt werden.
Lassen Sie sich in jedem Fall einen Kostenvoranschlag oder ein Festpreisangebot zukommen, da Sie dieses für die Förderung der Wärmepumpe einreichen müssen. Schließlich können Sie bis zu 80 % der förderfähigen Kosten erstattet bekommen.
Im Idealfall finden Sie einen Heizungsinstallateur, der alle Leistungen für die Inbetriebnahme der Wärmepumpe übernimmt, da diese sehr vielfältig sind.
FAQ zur Installation der Wärmepumpe
Die Installation einer Luft-Wasser-Wärmepumpe dauert in der Regel nur wenige Tage. Im Gegensatz dazu erfordern Sole-Wasser- oder Wasser-Wasser-Wärmepumpen aufgrund aufwendiger Erdbohrungen und behördlicher Genehmigungsprozesse eine Planungs- und Bauzeit von sechs bis acht Monaten.
Eine effiziente Luft-Wasser-Wärmepumpe ist nach Abzug der staatlichen Förderung bereits ab circa 8.700 € erhältlich. Die Gesamtkosten variieren je nach Modell und Aufwand, wobei die Erschließung der Wärmequelle bei Erdwärmepumpen bis zu 40 % der Gesamtkosten ausmachen kann.
Nein, die Installation einer Wärmepumpe sollte zwingend durch einen qualifizierten Fachbetrieb erfolgen, um Planungsfehler und wirtschaftliche Einbußen zu vermeiden. Fachbetreibe übernehmen zudem die notwendige Dimensionierung, die elektrische Inbetriebnahme sowie die rechtlich erforderliche Dokumentation für Förderanträge.
Für die Montage werden ein tragfähiger Untergrund für das Fundament, ein Stromanschluss sowie eine fachgerechte Hauseinführung für die Heizwasserrohre benötigt. Zusätzlich müssen folgende Punkte geklärt sein:
- Ein geeigneter Aufstellort mit ausreichendem Abstand zu Nachbargrundstücken (Schallschutz).
- Ein Anschluss für das anfallende Kondensat (z. B. Sickerschacht oder Kanalisation).
- Die professionelle Stilllegung alter Gas- oder Schornsteinanschlüsse.
Im Rahmen der aktuellen Heizungsförderung können Eigenheimbesitzer Zuschüsse von bis zu 80 % der förderfähigen Kosten erhalten. Voraussetzung für den Erhalt dieser Mittel ist ein offizielles Festpreisangebot oder ein Kostenvoranschlag eines Fachbetriebs, der zusammen mit dem Förderantrag eingereicht wird.
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Unsere Lieblingsbewertungen
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Thermondo hat die aufwendige Installation innerhalb von 4 Tagen abgeschlossen. Alles funktionierte, jetzt schon 2 Jahre lang. Ich kann Thermondo sehr empfehlen.
Harald Guse
23.10.2026
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23.10.2026
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Hat alles super geklappt, man hat sich sofort um alles gekümmert. So wie es sein soll. Tolle Erfahrung, kann ich nur empfehlen. Nette Monteure.
Ralph Kirchheim
22.10.2026
Gut geplante Installation bei allen 3…
Gut geplante Installation bei allen 3 Schritten: Fundamentarbeiten, Elektronische Arbeiten und Demontage und Installation der Heizung bzw. der Wärmepumpe. Monteure alle kompetent, zuverlässig und freundlich. Der Kundenberater ist ebenfalls als kompetent und freundlich zu bewerten. Spannend wird nun wie die Betreuung in der Zukunft aussieht falls ein Problem aufgetreten ist. Lassen wir uns überraschen.
HANS-JOACHIM PFEUFFER
21.10.2026
Thermondo hat sich um alles gekümmert
Thermondo hat sich um alles gekümmert. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und kompetent. Die Installation erfolgte problemlos.
Dieter Schütte
21.10.2026
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Der von Thermondo organisierte Demontagebetrieb für die Entfernung unserer Öltanks war 1A. Die Entfernung erfolgte rückstandslos. Die beteiligten Montageteams von Thermondo (Elektro, Fundament/Hauswand und Installation) erledigten ihre Gewerke gemäß ihren Vorgaben professionell. Das Gesamtergebnis kann sich sehen lassen. Wenn ein anberaumtes Gewerk an einem bestimmten Tag nicht termingerecht begonnen wird, darf man sich nicht nervös machen lassen, das hat dann meist seinen Grund ( so bei uns). Es wird übrigens bei Ankündigung der Termine darauf hingewiesen, das es zu Verschiebungen kommen kann. Der betreffende Handwerker kam am nächsten Tag und wurde auch zum vorgesehenen Zeitpunkt fertig. Der Abschluss der Arbeiten erfolgte jedenfalls termingerecht.
Angeloberto Eremito
20.10.2026
Installation der Wärmepumpe
Die Installation wurde schnell und ordentlich durchgeführt. Die Mitarbeiter waren kompetent und freundlich.
H. Popp
20.10.2026
Kundenorientierung, Termintreue, Ausführungsqualität
Termintreue, Ausführungsqualität und Freundlichkeit des Personals sind sehr überzeugend und vorbildlich. Ein besonderer Dank gilt auch dem Vertrieb für seine kundenorientierte Beratung, seine Geduld und sein Verständnis für unsere Fragen und Belange - speziell ist hier Herr Tiryaki gemeint!
Robert Bitz
19.10.2026
Sehr zu empfehlen was Beratung, Planung und Kommunikation betrifft!
Wir sind derzeit noch in der Planungs- und Datenaufnahmephase mit Thermondo. Bis jetzt ist nur Positives zu berichten. Der Berater ist sehr nett, nimmt sich Zeit, erklärt alles und meldet sich umgehend zurück, sollte er bei einer Kontaktaufnahme mal nicht erreichbar sein. Wir sind gespannt, wie es weitergeht. Aber bis dato ist Thermondo, auch vom Preis-Leistungsverhältnis her gesehen, sehr zu empfehlen.
Andreas
18.10.2026
Begeistert
Bereits das Erstgespräch war sehr angenehm und informativ. Sehr gut fanden wir, daß nach der telefonischen Akquise unmittelbar ein persönliches Treffen mit einem Vertriebsmitarbeiter von Thermondo an der Installationsadresse stattfand und uns durch Herrn Stietzel alle wichtigen Informationen zur Wärmepumpe und PV-Anlage erklärt wurden. Das nachfolgende Angebot, welches wir kurz darauf bestätigt haben, entsprach exakt den besprochenen Inhalten. Besonders wichtig fanden wir für uns, daß die Planung und Installation der Wärmepumpe und PV-Anlage aus einer Hand erfolgen wird und damit die Abstimmung beider Komponenten auf den Bedarf im Rahmen der örtlichen Gegebenheiten gewährleistet ist. Wir sind bis zum jetzigen Zeitpunkt mit sämtlichen Abläufen sehr zufrieden, fühlen uns sehr gut betreut und freuen uns nun, nach der Feinplanung durch Thermondo, auf die Ausführung der beiden Projekte.
Jochen
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Luisa ist Autorin dieses Artikels und unsere Expertin auf den Gebieten Photovoltaik, Wärmepumpe und Energiewende. Wenn Sie Fragen zum Artikel oder Ihrem Heizungswechsel haben, schreiben Sie ihr: fragen@thermondo.de.
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