Gasheizung kaufen in Kürze:

  • Kauf einer Gasheizung: Der Erwerb bleibt weiterhin möglich und wird durch das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) und den Wegfall der 65 %-Regel vereinfacht. Eine Anschaffung ist jedoch aus finanziellen und ökologischen Gründen nicht mehr empfehlenswert.
  • Massives Kostenrisiko: Der Betrieb einer Gasheizung wird zunehmend zur unkalkulierbaren Preisfalle durch die Bio-Treppe, steigende CO₂-Preise aufgrund der Ausweitung des Emissionshandels und drastisch steigende Netzentgelte.
  • Unwirtschaftlicher Wasserstoff: Sogenannte „H2-ready“-Heizungen sind keine sinnvolle Alternative, da grüner Wasserstoff knapp und teuer ist, die Infrastruktur fehlt und das System im Vergleich zur Wärmepumpe etwa das 5-Fache an Strom benötigt.
  • Wirtschaftliche Alternative: Die Wärmepumpe arbeitet im Vergleich zur Gasheizung mit dem 4-Fachen an Wärmeertrag pro kWh hocheffizient und funktioniert in den meisten Fällen auch im Altbau mit herkömmlichen Heizkörpern problemlos.
  • Preisunterschied Wärmepumpe: Der Preisunterschied in der Anschaffung wird durch die staatliche Förderung von meist 46 % und bis zu 80 % oft fast vollständig ausgeglichen. Aufgrund der um bis zu 30 % geringeren Betriebskosten amortisiert sich die Wärmepumpe nach ein paar Jahren.

Kann ich noch eine Gasheizung kaufen?

Ja, der Kauf einer Gasheizung ist weiterhin möglich. Zwar gilt aktuell noch das Gebäudeenergiegesetz (GEG), das für den Betrieb neu installierter Heizungen einen Anteil von 65 % erneuerbaren Energien vorschreibt, doch das als Heizungsgesetz bekannte Gesetz wird abgelöst.

Mit dem geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) entfällt die sogenannte 65 %-Regel komplett. Damit wird der Kauf einer Gasheizung wieder deutlich vereinfacht.

Obwohl das geplante GModG Entscheidungsfreiheit bei der Wahl des Heizsystems suggeriert, ist der Kauf einer neuen Gasheizung heute aus ökologischer und vor allem aus finanzieller Sicht nicht mehr empfehlenswert.

Gasheizung kaufen: Was ändert sich durch den Wechsel vom GEG zum GModG?

Mit dem Wechsel vom GEG zum GModG entfällt u. a. das Kernelement des GEG: die sogenannte 65 %-Regel. Diese legte seit 2024 fest, dass neu installierte Heizsysteme ab spätestens 2028 zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen.

An die Stelle der 65 %-Regel soll laut GModG die sogenannte Bio-Treppe treten. Diese gibt vor, dass fossile Heizungen ab 2029 einen stufenweise steigenden Anteil grüner Brennstoffe wie grünen Wasserstoff oder Biogas/-methan nutzen müssen.

Außerdem entfallen durch das Inkrafttreten des GModG:

  • die Beratungspflicht vor dem Kauf einer neuen fossilen Heizung
  • das Betriebsverbot für 30 Jahre alte Gas- oder Ölheizungen
  • die Kopplung an die kommunale Wärmeplanung.

Gut zu wissen: Die Finanzierung der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst die Anschaffung einer Wärmepumpe derzeit noch mit bis zu 80 %.

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Lohnt es sich, eine Gasheizung zu kaufen?

Nein, der Kauf einer Gasheizung lohnt sich heute nicht mehr, denn die Abhängigkeit von Gas ist ein erhebliches Kostenrisiko.

Beim Gaspreis lassen sich verschiedene Kostentreiber ausmachen:

  • Bio-Treppe

Kernelement des geplanten GModG ist die Bio-Treppe. Laut Bio-Treppe müssen fossile Heizungen ab 2029 zu 10 % mit grünen Brennstoffen betrieben werden. Für das Jahr 2030 ist ein Anteil von 15 % vorgesehen, für 2035 von 30 % und für 2040 von 60 %. Eine letzte Stufe von 100 % ist im geplanten GModG bisher nicht festgelegt.

Das Problem: Die ausreichende Verfügbarkeit der kostspieligen grünen Brennstoffe ist vollständig ungeklärt. Die wachsende Nachfrage bei gleichzeitig knapper Verfügbarkeit wird die Kosten zusätzlich erhöhen.

Infografik zum Verlauf der geplanten Bio-Treppe ab 2029
Verlauf der geplanten Bio-Treppe
  • CO₂-Preis

CO₂-Emissionen werden mit der sogenannten CO₂-Steuer bepreist. Da bei der Verbrennung von Erdgas CO₂-Emissionen verursacht werden, ist die CO₂-Steuer Teil des Gaspreises.

Während Verbraucher aktuell 55–65 €/t CO₂ zahlen, ist zukünftig mit einem massiven Anstieg des Preises zu rechnen. Grund dafür ist die für 2028 geplante Ausweitung des EU-Emissionshandels auf die Sektoren Gebäude und Straßenverkehr. Diese hat zur Folge, dass der Preis nicht länger gesetzlich festgelegt ist, sondern sich frei am Markt bildet.

Die Folge: Durch die Ausweitung des Emissionshandels sind große Preissprünge zu erwarten. Experten halten hier Kosten von bis zu 300 €/t CO₂ für möglich. Das entspräche Mehrkosten von ca. 1.300 € pro Jahr für eine Gasheizung im Einfamilienhaus.

  • Netzentgelte

Ein Teil des Gaspreises geht auf die Fixkosten des Gasnetzes zurück, die sogenannten Netzentgelte. Diese werden anteilig von allen Gaskunden gezahlt. Sie dienen der Finanzierung des Ausbaus, der Wartung und des Betriebs der Netzinfrastruktur.

Da immer mehr Menschen auf fossilfreie Heizsysteme wie die Wärmepumpe umsteigen, verlagern sich die Netzentgelte auf immer weniger Gaskunden.

Die Folge: Dadurch steigen die Kosten für die verbleibenden Haushalte enorm an. In Zukunft ist mit einer Fortsetzung dieses Trends zu rechnen. Im Jahr 2025 war die Wärmepumpe erstmals das meistverkaufte Heizsystem in Deutschland, während der Verkauf von Gasheizungen einen historischen Tiefstand erreichte.

Das hohe Kostenrisiko durch steigende Netzentgelte untermauert auch eine Modellrechnung des Fraunhofer-Instituts im Rahmen einer Studie zur Entwicklung der Gasnetze.

Diese kam zu dem Ergebnis, dass neu eingebaute Gasheizungen bis 2045 jedes Jahr 3.300–4.300 € an Netzkosten verursachen können. Das entspricht dem mehr als 10-Fachen der aktuell üblichen Netzkosten von etwa 300–400 € im Jahr.

Quellen:

Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM), Fehlende Gasnetzplanung könnte Haushalte bis zu 4.000 Euro im Jahr kosten (zuletzt abgerufen am 03.06.2026)

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Gasheizung kaufen und mit Wasserstoff heizen?

Obwohl Wasserstoffheizungen nach Verabschiedung des GEG zwischenzeitlich als fossilfreie Alternative zu Gasheizungen gehandelt wurden, stellen diese keine wirtschaftliche Lösung für Verbraucher dar.

Bei Wasserstoffheizungen kann Wasserstoff – ähnlich wie Erdgas – in einem Gasbrennwertkessel verbrannt werden, um Heizwärme beziehungsweise Warmwasser zu erzeugen.

Sogenannte „H2-ready“-Heizungen sind Gasheizungen, welche so konzipiert sind, dass sie auch mit Wasserstoff anstelle von Erdgas betrieben werden können. Experten und Verbraucherschützer raten allerdings von solchen Heizungen ab.

Deshalb sind Wasserstoffheizungen keine wirtschaftlichen Alternativen zu Gasheizungen:

  • Kostspieliger und knapper Brennstoff: Vollständig klimaneutral ist nur grüner Wasserstoff, der knapp verfügbar und teuer in der Erzeugung ist. Die wachsende Nachfrage würde diese Problematik verstärken.
  • Lückenhafte Infrastruktur: Die bestehende Wasserstoff-Versorgungsinfrastruktur ist nicht mit dem Erdgasnetz vergleichbar. Aktuell ist sie auf den Industriesektor ausgerichtet und bereits vollständig ausgelastet. Die zuverlässige Versorgung privater Haushalte kann deshalb nicht garantiert werden.

Hohe Betriebskosten: Wasserstoffheizungen verursachen hohe Betriebskosten, da sie deutlich ineffizienter arbeiten als andere Heiztechnologien, wie beispielsweise Wärmepumpen.

Zum Vergleich: Eine Heizung mit grünem Wasserstoff benötigt im Vergleich zur Wärmepumpe etwa das 5‑Fache an Strom, um die gleiche Menge an Wärme zu erzeugen.

Grund dafür ist die aufwendige Her- und Bereitstellung des grünen Brennstoffes, bei der mehr Strom verbraucht wird, als die Wärmepumpe zum Heizen benötigt.

Statt auf eine ungewisse Zukunft mit Wasserstoff zu setzen, empfehlen Experten, in bewährte und effiziente Technologien wie Wärmepumpen zu investieren. Diese bieten bereits heute eine klimafreundliche und kosteneffiziente Heizlösung und stehen im Einklang mit den Zielen des GModG und den langfristigen Klimaschutzzielen Deutschlands.

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Gasheizung kaufen oder Alternative suchen?

Neben den ökologischen Nachteilen ist es auch wirtschaftlich nicht sinnvoll, jetzt noch eine neue Gasheizung zu kaufen. Die Wärmepumpe ist die effizientere Heizlösung im Vergleich zur traditionellen Gasheizung.

Wärmepumpen nutzen zu 75 % unbegrenzte sowie kostenlose Umweltenergie aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser.

Zu den restlichen 25 % werden sie mit Strom betrieben, mit dessen Hilfe sie die aufgenommene Wärmeenergie in Heizenergie umwandeln. Dank ihrer Fähigkeit, mehr Energie zu liefern, als sie verbrauchen, gelten Wärmepumpen als besonders effizient und zukunftssicher.

Der Vergleich zwischen dem Wirkungsgrad der Wärmepumpe und dem einer Gasheizung unterstreicht einen der wesentlichen Vorteile dieser Heiztechnologie.

Während eine Gasheizung aus 1 kWh Erdgas maximal 0,9 Einheiten Wärme erzeugen kann, erzeugt eine Wärmepumpe bei gleichem Energieaufwand aus 1 kWh Strom durchschnittlich das 4-Fache.

Beispiel: In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit einem jährlichen Wärmeenergiebedarf von 20.000 kWh benötigt eine Gasheizung 22.250 kWh Erdgas, um diesen zu decken. Für den gleichen Wärmeenergiebedarf benötigt eine Wärmepumpe lediglich 5.000 kWh Strom.

Funktionieren Wärmepumpen auch im Altbau effizient?

Ja, in den meisten Fällen heizen Wärmepumpen auch im Altbau effizient und zuverlässig. Das belegt auch ein 5-jähriges Forschungsprojekt des Fraunhofer-Instituts.

Entscheidender für den wirtschaftlichen Betrieb der Wärmepumpe als das Alter des Gebäudes sind u. a. ihre fachgerechte Installation sowie die korrekte Dimensionierung der Wärmepumpe. Auch eine Fußbodenheizung ist entgegen der weitverbreiteten Annahme für den wirtschaftlichen Betrieb einer Wärmepumpe in der Regel nicht erforderlich.

Die Erfahrung bei thermondo zeigt: Auch in älteren Gebäuden funktionieren Wärmepumpen ohne Fußbodenheizung zuverlässig. Knapp 90 % unserer Kunden betreiben ihre Wärmepumpe mit herkömmlichen Heizkörpern.

Etwa 85 % der thermondo Kunden wohnen in Bestandsgebäuden, die vor dem Jahr 2000 erbaut wurden. Nur in 8 % aller Fälle war für die Installation der Wärmepumpe ein Heizkörpertausch notwendig.

thermondo Statistik zum Thema Wärmepumpe ohne Fußbodenheizung im Bestandsbau
Wärmepumpe ohne Fußbodenheizung im Bestandsbau
Quellen:

Fraunhofer-Institut (2014–2019), „WPsmart im Bestand: Wärmepumpenfeldtest – Fokus Bestandsgebäude und smarter Betrieb“ (zuletzt abgerufen am 03.06.2026)

Die wichtigsten Vorteile der Wärmepumpe

  • Geringere Heizkosten (dank effizienter Heiztechnologie)
  • Hohe staatliche Förderung bis 80 %
  • Zukunftssicher
  • Keine CO₂-Steuer
  • Keine steigenden Netzentgelte
  • Eignet sich für fast jede Gebäudeart (auch für Altbau)
  • Heizt auch ohne Fußbodenheizung effizient
  • Unabhängig von kostspieligen grünen Brennstoffen
  • Unabhängig von fossilen Brennstoffen
  • Geringer Wartungsaufwand (langlebig und robust)

Kostenvergleich: Wärmepumpe vs. Gasheizung kaufen

Obwohl die Anschaffungskosten einer Wärmepumpe auf den ersten Blick über denen einer Gasheizung liegen, wird dieser Preisunterschied durch die hohe staatliche Heizungsförderung von bis zu 80 % in vielen Fällen fast vollständig ausgeglichen.

Gut zu wissen: Die meisten der thermondo Kunden erhalten eine Förderung von 46 % der Anschaffungskosten.

Diese Förderung kann auf bis zu 80 % steigen, wenn Sie Anspruch auf den Einkommensbonus haben. Der Einkommensbonus ist eine zusätzliche Unterstützung für Haushalte mit einem jährlichen zu versteuernden Haushaltseinkommen von bis zu 30.000/40.000/50.000 €.

Etwaige anfängliche Mehrkosten der Wärmepumpe gegenüber einer Gasheizung amortisieren sich durch ihre effiziente Betriebsweise bereits nach wenigen Jahren. Die Betriebskosten für Wärmepumpen sind aufgrund ihres hohen Wirkungsgrads sowie der Nutzung erneuerbarer Energien um bis zu 30 % geringer als bei Gasheizungen.

Beispielrechnung: Gasheizung vs. Wärmepumpe

*inkl. Netzentgelte & CO₂-Steuer
Gasheizung Wärmepumpe
Anschaffungskosten
(vor Förderung)
12.000 € 32.000 €
Staatliche Förderung 0 % meist 46 %
Kosten nach Förderung 12.000 € 19.120 €
Jahresenergieverbrauch
des Hauses
20.000 kWh 20.000 kWh
Wirkungsgrad ≈ 0,9 ≈ 4
Jahresverbrauch
(gem. Wirkungsgrad)
22.250 kWh 5.000 kWh
aktueller Energiepreis
(Gas bzw. Strom)
12 ct/kWh 36 ct/kWh
Heizkosten pro Jahr* 2.670 € 1.800 €

Fazit: Gasheizung kaufen in 2026 nicht empfehlenswert

Wenn Sie eine Gasheizung kaufen, entscheiden Sie sich für ein Heizsystem mit hohem Kostenrisiko. Zunächst ist sie vergleichsweise günstig in der Anschaffung, allerdings verursacht sie höhere Betriebskosten als eine Wärmepumpe.

Noch dazu besteht die Gefahr, dass sich die laufenden Kosten einer Gasheizung durch die Gaspreisentwicklung in Zukunft enorm erhöhen. Die Wärmepumpe ist nicht nur ein Heizsystem ohne Kostenfalle. Sie senkt auch sofort Ihre Heizkosten, indem sie deutlich effizienter arbeitet als eine Gasheizung.

Durch die hohe Förderung von bis zu 80 % gibt es eine Luft-Wasser-Wärmepumpe schon ab 8.700 € und aufgrund ihrer effizienten Betriebsweise sind eventuelle Mehrkosten in der Anschaffung schon nach wenigen Jahren amortisiert.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema

Kann ich 2026 noch eine Gasheizung kaufen?

Ja, der Kauf einer Gasheizung ist weiterhin möglich. Das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) sieht kein Aus für die Gasheizung vor und auch die bisherige Regel, dass neu installierte Heizungen bis spätestens 2028 zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen, entfällt. Trotz dieser Vereinfachung ist jedoch aufgrund finanzieller Risiken von der Anschaffung abzuraten.

Warum wird der Kauf einer Gasheizung zunehmend zu einem Kostenrisiko?

Der Betrieb einer Gasheizung wird durch drei große Kostentreiber immer teurer. Zum einen greift ab dem Jahr 2029 die sogenannte Bio-Treppe, die den stufenweisen Einsatz teurer und knapper grüner Brennstoffe vorschreibt. Zum anderen sorgen stark steigende CO₂‑Preise durch die Ausweitung des EU-Emissionshandels ab 2028 und massiv steigende Netzentgelte durch den Umstieg vieler Haushalte auf fossilfreie Heizsysteme für einen enormen Anstieg des Gaspreises.

Sind Wasserstoffheizungen eine sinnvolle Alternative zur herkömmlichen Gasheizung?

Nein, wasserstofffähige Heizsysteme sind für private Verbraucher keine wirtschaftliche Lösung. Der benötigte grüne Wasserstoff ist nur knapp verfügbar und teuer in der Erzeugung. Zudem arbeiten diese Heizungen ineffizient:

  • Sie benötigen aufgrund ihrer aufwendigen Her- und Bereitstellung im Vergleich zu einer Wärmepumpe etwa das 5-Fache an Strom, um dieselbe Menge an Wärme zu erzeugen.
  • Die bestehende Versorgungsinfrastruktur ist aktuell auf die Industrie ausgerichtet und bereits voll ausgelastet.
Funktioniert eine Wärmepumpe auch im Altbau ohne Fußbodenheizung?

Ja, eine Wärmepumpe funktioniert auch in älteren Bestandsgebäuden ohne Fußbodenheizung zuverlässig und effizient. Ein 5-jähriges Forschungsprojekt des Fraunhofer-Instituts belegt, dass für den wirtschaftlichen Betrieb lediglich die fachgerechte Installation und die korrekte Dimensionierung der Anlage entscheidend sind. In der Praxis betreiben knapp 90 % der thermondo Kunden ihre Wärmepumpe problemlos mit ganz normalen, herkömmlichen Heizkörpern.

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Bild von Pia Marie Oppermann, Fachredakteurin Pia ist Autorin dieses Artikels und unsere Expertin auf den Gebieten Wärmepumpe und Energiewende. Wenn Sie Fragen zum Artikel oder Ihrem Heizungswechsel haben, schreiben Sie ihr: fragen@thermondo.de.