Das Wichtigste zu Gasheizung kaufen in Kürze:

  • Neues Gesetz seit 29. Juli 2026: Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ist die Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und hebt die 65 %-Regel sowie die Beratungspflicht auf und erlaubt den Einbau neuer Gasheizungen zunächst problemlos.
  • Steigendes Kostenrisiko ab 2029: Die gesetzliche „Biotreppe“ verlangt ab 2029 schrittweise stärkere Anteile biogener Brennstoffe, was zusammen mit steigenden CO₂-Preisen (bis zu 300 €/t) und explodierenden Netzentgelten zu drastischen Mehrkosten führt.
  • Hohe Förderung für Wärmepumpen: Die KfW bezuschusst den Kauf einer Wärmepumpe im Rahmen der BEG mit bis zu 80 % (bei maximal 28.000 € förderfähigen Kosten), wobei der Bonus ab 1. Februar 2027 halbjährlich um 750 € sinkt.
  • Effizienz im Vergleich: Eine Wärmepumpe erzeugt aus 1 kWh Strom das 4-Fache an Wärme und verursacht bis zu 45 % geringere Betriebskosten als eine Gasheizung.
  • Altbau-Tauglichkeit: Rund 85 % der thermondo-Kunden nutzen Wärmepumpen in vor dem Jahr 2000 erbauten Bestandsgebäuden und in über 90 % der Fälle mit herkömmlichen Heizkörpern.

Kann ich noch eine Gasheizung kaufen?

Ja, der Kauf einer Gasheizung ist weiterhin möglich. Mit der Änderung und Umbenennung des als „Heizungsgesetz” bekannten Gebäudeenergiegesetzes (GEG) zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ist die Installation einer neuen Gasheizung sogar wieder erleichtert worden.

Durch die Novellierung des GEG ist dessen Kernelement entfallen: die sogenannte 65 %-Regel. Diese sah vor, dass neu installierte Heizungen ab spätestens 2028 zu 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen.

Ohne diese Vorgabe ist die Installation neuer fossiler Heizungen, wie Öl- oder Gasheizungen, zunächst wieder problemlos möglich.

Wichtig: Das GModG suggeriert zwar Entscheidungsfreiheit bei der Wahl des Heizsystems, vom Kauf einer neuen Öl- oder Gasheizung ist heute allerdings aus ökologischer sowie vor allem aus finanzieller Sicht abzuraten.

Gasheizung kaufen: Wie ist die aktuelle Gesetzeslage?

Am 29. Juli 2026 ist die Änderung des GEG in Form des GModG in Kraft getreten. Durch die Änderung sind neben der 65 %-Regel noch weitere Vorgaben entfallen, die den Einbau, den Ersatz sowie den Betrieb fossiler Heizungen reglementiert haben.

Diese Vorgaben des GEG sind hinfällig:

  • die Beratungspflicht vor dem Kauf einer neuen fossilen Heizung
  • das Betriebsverbot für bestimmte 30 Jahre alte Heizkessel
  • die Kopplung an die kommunale Wärmeplanung

Stattdessen gilt für neue Gasheizungen gemäß GModG die sogenannte Biotreppe. Als „Biotreppe“ wird die Vorgabe bezeichnet, dass neu installierte fossile Heizungen ab 2029 einen stufenweise steigenden Anteil grüner Brennstoffe wie grünen Wasserstoff oder Biogas/-methan nutzen müssen.

Gut zu wissen: Die KfW bezuschusst die Anschaffung einer Wärmepumpe derzeit noch mit bis zu 80 %. Das ist in der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) geregelt. Aktuell betragen die förderfähigen Kosten 28.000 €. Diese sinken erstmalig am 1. Februar 2027 und danach halb­jährlich zum 1. Februar und 1. August eines jeden Jahres um 750 €.

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Lohnt es sich, eine Gasheizung zu kaufen?

Nein, der Kauf einer Gasheizung lohnt sich heute nicht mehr, denn die Abhängigkeit von Gas ist ein erhebliches Kostenrisiko.

Beim Gaspreis lassen sich verschiedene Kostentreiber ausmachen:

  • Biotreppe

Die Vorgabe zur Nutzung biogener Brennstoffe für neue Öl- und Gasheizungen beginnt 2029 mit der ersten Stufe von 10 %. Für das Jahr 2030 ist ein Anteil von 15 % vorgesehen, für 2035 von 30 % und für 2040 von insgesamt 60 %. Eine letzte Stufe von 100 % ist im GModG bisher nicht festgelegt.

Deshalb ist die Biotreppe ein Kostenrisiko für Verbraucher: Die ausreichende Verfügbarkeit der kostspieligen grünen Brennstoffe ist vollständig ungeklärt. Die wachsende Nachfrage bei gleichzeitig knapper Verfügbarkeit wird die Kosten zusätzlich erhöhen.

Infografik zum Verlauf der geplanten Biotreppe ab 2029
Verlauf der geplanten Bio-Treppe
  • CO₂-Preis

CO₂-Emissionen werden mit der sogenannten CO₂-Steuer bepreist. Da bei der Verbrennung von Erdgas CO₂-Emissionen verursacht werden, ist die CO₂-Steuer Teil des Gaspreises.

Während Verbraucher aktuell 55–65 €/t CO₂ zahlen, ist zukünftig mit einem massiven Anstieg des Preises zu rechnen. Grund dafür ist die für 2028 geplante Ausweitung des EU-Emissionshandels auf die Sektoren Gebäude und Straßenverkehr. Diese hat zur Folge, dass der Preis nicht länger gesetzlich festgelegt ist, sondern sich frei am Markt bildet.

Die Folge: Durch die Ausweitung des Emissionshandels sind große Preissprünge zu erwarten. Experten halten hier Kosten von bis zu 300 €/t CO₂ für möglich. Das entspräche Mehrkosten von ca. 1.300 € pro Jahr für eine Gasheizung im Einfamilienhaus.

  • Netzentgelte

Ein Teil des Gaspreises geht auf die Fixkosten des Gasnetzes zurück, die sogenannten Netzentgelte. Diese werden anteilig von allen Gaskunden gezahlt. Sie dienen der Finanzierung des Ausbaus, der Wartung und des Betriebs der Netzinfrastruktur.

Da immer mehr Menschen auf fossilfreie Heizsysteme wie die Wärmepumpe umsteigen, verlagern sich die Netzentgelte auf immer weniger Gaskunden.

Die Folge: Dadurch steigen die Kosten für die verbleibenden Haushalte enorm an. In Zukunft ist mit einer Fortsetzung dieses Trends zu rechnen. Im Jahr 2025 war die Wärmepumpe erstmals das meistverkaufte Heizsystem in Deutschland, während der Verkauf von Gasheizungen einen historischen Tiefstand erreichte.

Das hohe Kostenrisiko durch steigende Netzentgelte untermauert auch eine Modellrechnung des Fraunhofer-Instituts im Rahmen einer Studie zur Entwicklung der Gasnetze.

Diese kam zu dem Ergebnis, dass neu eingebaute Gasheizungen bis 2045 jedes Jahr 3.300–4.300 € an Netzkosten verursachen können. Das entspricht dem mehr als 10-Fachen der aktuell üblichen Netzkosten von etwa 300–400 € im Jahr.

Quellen:

Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM), Fehlende Gasnetzplanung könnte Haushalte bis zu 4.000 Euro im Jahr kosten (zuletzt abgerufen am 03.06.2026)

Gasheizung kaufen und mit Wasserstoff heizen?

Wasserstoffheizungen wurden im Zuge des GEG zwischenzeitlich als fossilfreie Alternative zu Gasheizungen gehandelt. Verbraucherschützer raten allerdings von der sogenannten „H₂-ready“-Heizung aufgrund von deren Unwirtschaftlichkeit ab.

Deshalb sind „H₂-ready“-Heizungen unwirtschaftlich:

  • Kostspieliger und knapper Brennstoff: Vollständig klimaneutral ist nur grüner Wasserstoff, der knapp verfügbar und teuer in der Erzeugung ist. Die wachsende Nachfrage würde diese Problematik verstärken.
  • Lückenhafte Infrastruktur: Die bestehende Wasserstoff-Versorgungsinfrastruktur ist nicht mit dem Erdgasnetz vergleichbar. Aktuell ist sie auf den Industriesektor ausgerichtet und bereits vollständig ausgelastet. Die zuverlässige Versorgung privater Haushalte kann deshalb nicht garantiert werden.
  • Hohe Betriebskosten: Wasserstoffheizungen verursachen hohe Betriebskosten, da sie deutlich ineffizienter arbeiten als andere Heiztechnologien, wie beispielsweise Wärmepumpen.

Zum Vergleich: Eine Heizung mit grünem Wasserstoff benötigt im Vergleich zur Wärmepumpe etwa das 5‑Fache an Strom, um die gleiche Menge an Wärme zu erzeugen.

Grund dafür ist die aufwendige Her- und Bereitstellung des grünen Brennstoffes, bei der mehr Strom verbraucht wird, als die Wärmepumpe zum Heizen benötigt.

Gasheizung kaufen oder Alternative suchen?

Neben den ökologischen Nachteilen ist es auch wirtschaftlich nicht sinnvoll, jetzt noch eine neue Gasheizung zu kaufen. Die Wärmepumpe ist die effizientere Heizlösung im Vergleich zur traditionellen Gasheizung.

Wärmepumpen nutzen zu 75 % unbegrenzte sowie kostenlose Umweltenergie aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser.

Zu den restlichen 25 % werden sie mit Strom betrieben, mit dessen Hilfe sie die aufgenommene Wärmeenergie in Heizenergie umwandeln. Dank ihrer Fähigkeit, mehr Energie zu liefern, als sie verbrauchen, gelten Wärmepumpen als besonders effizient und zukunftssicher.

Der Vergleich zwischen dem Wirkungsgrad der Wärmepumpe und dem einer Gasheizung unterstreicht einen der wesentlichen Vorteile dieser Heiztechnologie.

Während eine Gasheizung aus 1 kWh Erdgas maximal 0,9 Einheiten Wärme erzeugen kann, erzeugt eine Wärmepumpe bei gleichem Energieaufwand aus 1 kWh Strom durchschnittlich das 4-Fache.

Beispiel: In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit einem jährlichen Wärmeenergiebedarf von 20.000 kWh benötigt eine Gasheizung 22.250 kWh Erdgas, um diesen zu decken. Für den gleichen Wärmeenergiebedarf benötigt eine Wärmepumpe lediglich 5.880 kWh Strom.

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Funktionieren Wärmepumpen auch im Altbau effizient?

Ja, in den meisten Fällen heizen Wärmepumpen auch im Altbau effizient und zuverlässig. Das belegt auch ein 5-jähriges Forschungsprojekt des Fraunhofer-Instituts.

Entscheidender für den wirtschaftlichen Betrieb der Wärmepumpe als das Alter des Gebäudes sind u. a. ihre fachgerechte Installation sowie die korrekte Dimensionierung der Wärmepumpe. Auch eine Fußbodenheizung ist entgegen der weitverbreiteten Annahme für den wirtschaftlichen Betrieb einer Wärmepumpe in der Regel nicht erforderlich.

Die Erfahrung bei thermondo zeigt: Auch in älteren Gebäuden funktionieren Wärmepumpen zuverlässig. Eine Fußbodenheizung ist dazu keine Voraussetzung. Über 90 % unserer Kunden betreiben ihre Wärmepumpe mit konventionellen Heizkörpern.

Etwa 85 % der thermondo-Kunden wohnen in Bestandsgebäuden, die vor dem Jahr 2000 erbaut wurden. Nur in 6 % aller Fälle war für die Installation der Wärmepumpe ein Heizkörpertausch notwendig.

Quellen:

Fraunhofer-Institut (2014–2019), „WPsmart im Bestand: Wärmepumpenfeldtest – Fokus Bestandsgebäude und smarter Betrieb“ (zuletzt abgerufen am 03.06.2026)

thermondo Statistik: Wärmepumpe mit Heizkörper & Baujahr

Die wichtigsten Vorteile der Wärmepumpe

  • Geringere Heizkosten (dank effizienter Heiztechnologie)
  • Hohe staatliche Förderung bis 80 %
  • Zukunftssicher
  • Keine CO₂-Steuer
  • Keine steigenden Gas-Netzentgelte
  • Eignet sich für fast jede Gebäudeart (auch für Altbau)
  • Heizt auch ohne Fußbodenheizung effizient
  • Unabhängig von kostspieligen grünen Brennstoffen
  • Unabhängig von fossilen Brennstoffen
  • Geringer Wartungsaufwand (langlebig und robust)

Kostenvergleich: Wärmepumpe vs. Gasheizung kaufen

Obwohl die Anschaffungskosten einer Wärmepumpe auf den ersten Blick über denen einer Gasheizung liegen, wird dieser Preisunterschied durch die hohe staatliche Heizungsförderung von bis zu 80 % in vielen Fällen fast vollständig ausgeglichen.

Gut zu wissen: Die meisten der thermondo Kunden erhalten eine Förderung von 46 % der Anschaffungskosten.

Diese Förderung kann auf bis zu 80 % steigen, wenn Sie Anspruch auf den Höchstsatz des gestaffelten Einkommensbonus haben. Der Einkommensbonus ist eine zusätzliche Unterstützung für Haushalte mit einem jährlichen zu versteuernden Haushaltseinkommen von bis zu 30.000/40.000/50.000 €.

Etwaige anfängliche Mehrkosten der Wärmepumpe gegenüber einer Gasheizung amortisieren sich durch ihre effiziente Betriebsweise bereits nach wenigen Jahren. Die Betriebskosten für Wärmepumpen sind aufgrund ihres hohen Wirkungsgrads sowie der Nutzung erneuerbarer Energien um bis zu 45 % geringer als bei Gasheizungen.

Beispielrechnung: Gasheizung vs. Wärmepumpe

*inkl. Netzentgelte & CO₂-Steuer
Gasheizung Wärmepumpe
Anschaffungskosten
(vor Förderung)
12.000 € 32.000 €
Staatliche Förderung 0 % meist 46 %
Kosten nach Förderung 12.000 € 19.120 €
Jahresenergieverbrauch
des Hauses
20.000 kWh 20.000 kWh
Wirkungsgrad ≈ 0,9 ≈ 3,4
Jahresverbrauch
(gem. Wirkungsgrad)
22.250 kWh 5.880 kWh
aktueller Energiepreis
(Gas bzw. Strom)
12 ct/kWh 33 ct/kWh
Heizkosten pro Jahr* 2.670 € 1.940 €

Fazit: Gasheizung kaufen in 2026 nicht empfehlenswert

Wenn Sie eine Gasheizung kaufen, entscheiden Sie sich für ein Heizsystem mit hohem Kostenrisiko. Zunächst ist sie vergleichsweise günstig in der Anschaffung, allerdings verursacht sie höhere Betriebskosten als eine Wärmepumpe.

Noch dazu besteht die Gefahr, dass sich die laufenden Kosten einer Gasheizung durch die Gaspreisentwicklung in Zukunft enorm erhöhen. Die Wärmepumpe ist nicht nur ein Heizsystem ohne Kostenfalle. Sie senkt auch sofort Ihre Heizkosten, indem sie deutlich effizienter arbeitet als eine Gasheizung.

Durch die hohe Förderung von bis zu 80 % gibt es eine Luft-Wasser-Wärmepumpe schon ab 8.700 € und aufgrund ihrer effizienten Betriebsweise sind eventuelle Mehrkosten in der Anschaffung schon nach wenigen Jahren amortisiert.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema

Darf man im Jahr 2026 noch eine neue Gasheizung kaufen?

Ja, seit dem 29. Juli 2026 ist der Kauf einer neuen Gasheizung durch das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) wieder uneingeschränkt möglich. Mit dem Gesetz entfielen das vorherige Kernelement der 65 %-Regel für erneuerbare Energien sowie die Pflicht zur Vorabberatung. Allerdings verlangt die ab 2029 greifende Biotreppe schrittweise höhere Anteile teurer grüner Brennstoffe wie Biogas oder grünem Wasserstoff.

Wie hoch ist die staatliche Förderung für eine Wärmepumpe?

Die staatliche Förderung der KfW für eine Wärmepumpe beträgt derzeit bis zu 80 % der förderfähigen Kosten. Die aktuell förderfähigen Kosten liegen bei maximal 28.000 €, womit der Anschaffungspreis einer Luft-Wasser-Wärmepumpe auf bis zu 8.700 € sinken kann. Die meisten Kunden erhalten eine Basisförderung von 46 %, während der Höchstsatz von 80 % an Einkommensgrenzen gebunden ist. Ab dem 1. Februar 2027 sinkt der Förderbetrag halbjährlich um jeweils 750 €.

Warum sind H₂-ready-Gasheizungen unwirtschaftlich für Verbraucher?

Verbraucherschützer raten von H₂-ready-Heizungen ab, da grüner Wasserstoff extrem knapp, teuer und in der Erzeugung ineffizient ist. Für die gleiche Menge Wärme benötigt eine Wasserstoffheizung im Vergleich zur Wärmepumpe etwa das 5-Fache an Strom. Zudem ist die bestehende Wasserstoff-Infrastruktur auf die Industrie ausgerichtet und schließt eine verlässliche Flächendeckung für private Haushalte derzeit aus.

Funktioniert eine Wärmepumpe auch im Altbau ohne Fußbodenheizung?

Ja, Wärmepumpen arbeiten auch in älteren Bestandsgebäuden mit herkömmlichen Heizkörpern effizient und zuverlässig. Eine Untersuchung des Fraunhofer-Instituts sowie Praxisdaten zeigen, dass der Betrieb nicht zwingend eine Fußbodenheizung erfordert. Bei rund 85 % der thermondo-Kunden steht die Anlage in Gebäuden, die vor dem Jahr 2000 gebaut wurden, und nur in 8 % der Fälle war ein Austausch der Heizkörper erforderlich.

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Bild von Pia Marie Oppermann, Fachredakteurin Pia ist Autorin dieses Artikels und unsere Expertin auf den Gebieten Wärmepumpe und Energiewende. Wenn Sie Fragen zum Artikel oder Ihrem Heizungswechsel haben, schreiben Sie ihr: fragen@thermondo.de.