Die staatliche Förderung für Heizungen ermöglicht es Hausbesitzern, die Anschaffungskosten für Ihr neues Heizsystem deutlich zu reduzieren. Im Rahmen der Reform des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) wurde zum 1. Januar 2024 auch die Heizungsförderung angepasst. Wir werfen daher einen Blick auf die neue Förderung.

Förderung Heizung 2024: Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick

Durch die Erneuerung des GEG wird die Nutzung von mindestens 65 Prozent erneuerbarer Energien für neue Heizungen ab 2024 und bis spätestens 2028 verbindlich. Am 1. Januar 2024 sind auf dieser Grundlage auch die neuen Förderrichtlinien der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) in Kraft getreten.

Die wichtigsten Förderanpassungen im Überblick:

  • Durch den Wechsel des Heizungstausch-Programms von der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) zur KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) können selbstnutzende, private Eigentümer von Einzelhäusern seit dem 27. Februar ihren Förderantrag bei der KfW einreichen.
  • Eigentümer von Zwei- bzw. Mehrfamilienhäusern können lt. der KfW ab voraussichtlich Mai ihre Anträge einreichen.
  • Die Basisförderung wurde einheitlich auf 30 Prozent festgelegt.
  • Durch den neuen “Einkommens-Bonus” und "Klimageschwindigkeits-Bonus" beträgt der max. Fördersatz jetzt 70 Prozent.
  • Der zusätzliche “Wärmepumpen-Bonus” wird als “Effizienzbonus” fortgesetzt und beträgt weiterhin fünf Prozent.
  • Die verschiedenen Boni können ausschließlich von selbstnutzenden Eigentümern genutzt werden.
  • Die förderfähigen Investitionskosten liegen nun bei max. 30.000 Euro – vormals 60.000 Euro.
Staatl. Förderung Heizung

Förderung Heizung: Wir unterstützen Sie bei der Beantragung

Die Beantragung zur Heizungsförderung kann ausschließlich online auf der Seite "Meine KfW" erfolgen. Im Regelfall müssen Förderanträge vor Vertragsabschluss eingereicht werden. Da die Zuständigkeit Anfang 2024 vom BAFA zur KfW wechselte, können Anträge bis Ende August auch nach Beauftragung und Beginn der Maßnahme rückwirkend geltend gemacht werden.

Damit Sie die maximale Förderung für Ihre neue Heizung erhalten, beraten wir Sie gern ausführlich zu Ihrem Modernisierungsvorhaben und prüfen die Fördervoraussetzungen.

Antragstellung: Schritt für Schritt erklärt

Da Förderanträge aktuell ausschließlich durch den Käufer der Heizung eingereicht werden dürfen, haben wir ein Video für Sie gedreht, in dem wir den Förderantrag schrittweise mit Ihnen durchgehen.

Förderantrag einreichen - so funktioniert's

Förderantrag einreichen - so funktioniert's

Seit dem 27. Februar ist es endlich möglich, Förderanträge einzureichen! Dabei gibt es einige wichtige Punkte zu beachten. Deshalb begleiten wir Sie in unserem Video durch den Antragsprozess und erklären, welche Unterlagen Sie für die Antragsstellung benötigen.

Förderung Heizung 2024: Was wird gefördert?

Die verschiedenen Maßnahmen zur staatlichen Heizungsförderung werden über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gebündelt und unterstützen die Erreichung verschiedener Klimaziele.

Die BEG-Förderprogramme sind in vier zentrale Bereiche aufgeteilt und unterscheiden sich vor allem hinsichtlich Bestands- und Neubaumaßnahmen.

Die BEG EM betrifft die KfW-Förderung für Einzelmaßnahmen zur energetischen Sanierung von Wohngebäuden und Nichtwohngebäuden. Dazu zählen u. a. Zuschüsse für den Austausch der alten Heizung, Zuschüsse zur Heizungsoptimierung sowie andere Effizienzmaßnahmen.

Neu ist die Fördermöglichkeit zinsvergünstigter Ergänzungskredite.

Wichtig: Sie können dennoch bereits jetzt Ihre Heizung tauschen, da bis 31. August 2024 auch Anträge nach Auftrag und Maßnahmenbeginn zulässig sind.

Die Neubauförderung besteht überwiegend aus zinsverbilligten Krediten. Für die Sanierung zum Effizienzhaus können neben Krediten inkl. Tilgungszuschuss in einigen Kommunen auch Zuschüsse beantragt werden.

Diese Anlagen werden gefördert

Nach Vorlage des aktualisierten Heizungsgesetzes gem. GEG sind folgende Wärmeerzeuger auf Basis erneuerbarer Energien förderfähig:

  • Wärmepumpen
  • Solarthermische Anlagen
  • Biomasseheizungen
  • Brennstoffzellen
  • Innovative Heizungen
  • Errichtung, Umbau, Erweiterung von Gebäudenetzen
  • Gebäudenetzanschlüsse
  • Wärmenetzanschlüsse

Bei Hybridheizungen (bspw. Gasheizung plus Wärmepumpe) ist lediglich der erneuerbare Energien-Anteil förderfähig.

Für Biomasseheizungen ist der Klimageschwindigkeits-Bonus nur dann erhältlich, wenn diese mit einer Wärmepumpe oder Solaranlage (plus elektrische Warmwasserbereitung) kombiniert wird.

Bei wasserstofffähigen Heizungen sind nur die spezifischen Investitionsmehrausgaben förderfähig, da es sich im Übrigen um konventionelle und nicht mehr förderfähige Brennwertkesseltechnologie handelt.

Förderung Heizung 2024 berechnen

Mit unserem Förderrechner können Sie schnell berechnen, wie hoch Ihre staatliche Förderung in 2024 ist:

Förderrechner: In 2 Minuten Förderung Heizung berechnen.

Förderung Heizung 2024: Aktuelle Fördersätze & Richtlinien im Detail

Möchten Sie Ihre Heizung erneuern, können Sie von folgenden, erhöhten Fördersätzen gem. BEG EM profitieren:

  • 30 Prozent Basiszuschuss
    für den Umstieg auf Heizsysteme mit mind. 65 Prozent erneuerbaren Energien
  • max. 20 Prozent Klimageschwindigkeits-Bonus*
    für den frühzeitigen Umstieg auf EE-Heizungen
  • 30 Prozent Einkommens-Bonus
    für Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von max. 40.000 Euro
  • 5 Prozent Effizienz-Bonus
    für die Nutzung eines natürlichen Kältemittels für Wärmepumpen ODER wenn Energiequelle der Wärmepumpe Erd-, Wasser- oder Abwasserwärme ist

*bei Austausch von Öl-, Gasetagen-, Kohle- und Nachtspeicheröfen oder bei Austausch von 20 Jahre alten Gas- und Biomasseheizungen
Staffelung:
bis 31. Dezember 2028: 20 %
bis 31. Dezember 2030: 17 %
bis 31. Dezember 2032: 14 %
bis 31. Dezember 2034: 11 %
bis 31. Dezember 2036: 8 %
ab 1. Januar 2037 entfällt der Bonus

Die verschiedenen Förderkomponenten sind untereinander kombinierbar, wurden jedoch auf eine Obergrenze von 70 Prozent gedeckelt. Die max. förderfähigen Ausgaben liegen jetzt bei 30.000 Euro, was einem Förderzuschuss bis 21.000 Euro entspricht.

Wichtig: Die Basisförderung sowie der Effizienz-Bonus gilt für alle Antragssteller. Der Einkommens- und Klima-Bonus können jedoch nur von selbstnutzenden Hauseigentümern in Anspruch genommen werden.

Neu ist außerdem ein zusätzlicher Ergänzungskredit, den selbst nutzende Hauseigentümer mit einem Jahreshaushaltseinkommen von unter 90.000 Euro brutto für den Heizungstausch beantragen können. Die Kreditsumme liegt hier bei maximal 120.000 Euro pro Wohneinheit sowie einer Zinsvergünstigung von bis zu 2,5%.

Der Heizungstausch wird nur noch einmal gefördert. Die Maßnahmen müssen daher in einem Jahr beantragt werden, eine Verteilung über mehrere Antragsjahre ist damit nicht mehr möglich.

Durch den Wechsel der BAFA-Förderprogramme zur KfW erfolgt auch die Beantragung der Heizungsförderung über die KfW. Durch diese Umstellung wird die Antragstellung voraussichtlich erst ab dem 27. Februar 2024 auf dem Onlineportal der KfW freigeschaltet.

Wichtig: Sie können dennoch bereits jetzt Ihre Heizung tauschen, da bis 31. August 2024 auch Anträge nach Auftrag und Maßnahmenbeginn zulässig sind.

Dank Rekordförderung: Wärmepumpe ab 9.000 €
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Förderung Heizung 2024: Wärmepumpe punktet mit max. Förderung + Zukunftssicherheit

Dank des zusätzlichen Effizienzbonus von fünf Prozent, ist die Wärmepumpe auch weiterhin die attraktivste Heizlösung hinsichtlich Förderung. Denn dieser gilt ausschließlich für Wärmepumpen – falls diese ein natürliches Kältemittel oder Erdwärme, Wasser oder Abwasser als Energiequelle nutzen. Insgesamt können Eigenheimbesitzer mit dem Umstieg auf eine Wärmepumpe bis zu 70 Prozent Förderung erhalten.

Auch in puncto Zukunftssicherheit ist die Wärmepumpe aktuell die beste Heizlösung. Das aktualisierte Heizungsgesetz gem. GEG ist für viele Hausbesitzer aufgrund der verschiedenen Fristen und Übergangsregelungen recht unübersichtlich geworden. Statt weiterhin auf Gasheizungen zu setzen, die möglicherweise auf Wasserstoff umgerüstet werden können, erfüllen Sie mit der Wärmepumpe schon heute alle Anforderungen. Denn auch als alleiniges Heizsystem erreichen sie den 65-prozentigen Anteil erneuerbarer Energien problemlos.

Zudem ist die Effizienz und der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe herausragend, weshalb sie als Lösung für die Wärmewende eine ganz besondere Stellung einnimmt. Mit 75 Prozent Umweltwärme und 25 Prozent elektrischer Energie heizt sie sehr sparsam. So kann die Wärmepumpe aus 1 kWh Strom bis zu 5 kWh Wärme erzeugen. Meist sind es jedoch 3 - 4 kWh.

Unter den Wärmepumpenarten sind Luft-Wasser-Wärmepumpen besonders beliebt, was einerseits an ihrer hohen Effizienz, andererseits an ihrer vergleichsweise einfachen Installation liegt. So sind keine aufwändigen Bohrarbeiten wie für Sole- oder Wasser-Wasser-Wärmepumpen notwendig. Damit eignen sie sich besonders für bereits bebaute Grundstücke.

Anforderungen zur Wärmepumpen-Förderung

Die technischen Mindestanforderungen für die Wärmepumpen-Förderung werden weiterhin sukzessive erhöht. So werden nur noch Anlagen bezuschusst, die eine rechnerische Jahresarbeitszahl (JAZ) von mindestens 3,0 erreichen. Damit soll sichergestellt werden, dass Wärmepumpen in ungeeigneten Gebäuden keine Förderung erhalten.

Aktuelle und künftige Fördervoraussetzungen für Wärmepumpen im Überblick:

  • Jahresarbeitszahl muss bei mind. 3,0 liegen
  • Geräuschemission des Außengeräts von Luft-Wasser-Wärmepumpen muss mind. 5 Dezibel niedriger als europ. Grenzwert sein
  • ab 2025: Anschluss eines zertifiziertes Smart-Meter-Gateway muss erfolgen
  • ab 2028: Förderung nur noch für Wärmepumpen, die natürliches Kältemittel nutzen

Gut zu wissen: Die Luft-Wasser-Wärmepumpe von thermondo erfüllt alle Anforderungen zur staatlichen Förderung für Heizungen.

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Förderung Heizung 2024: Fallbeispiel zum Heizungstausch

Wir möchten anhand dieses detaillierten Fallbeispiels die komplexen Aspekte der Heizungsförderung anschaulicher machen:

Die Eheleute Mustermann sind langjährige Eigentümer und Bewohner eines Einfamilienhauses in einem kleinen Ort in Schleswig-Holstein. Beide arbeiten in Festanstellung und erzielen zusammen ein Haushaltseinkommen von 65.000 Euro brutto pro Jahr.

Zwar ist ihre 22 Jahre alte Gasheizung noch funktionsfähig und fällt nicht unter die gesetzliche Austauschpflicht gem. GEG. Dennoch möchten die Eheleute sie demnächst erneuern, da sie schon mehrfach ausgefallen ist und immer höhere Betriebskosten verursacht.

Bei ihren ersten Recherchen fokussieren sich die Eheleute vor allem auf sparsame Heizsysteme mit einer langen Lebensdauer und der Möglichkeit zur staatlichen Förderung. Schnell einigen sie sich darauf, dass die neue Heizung zu 65 Prozent auf erneuerbaren Energien basieren soll. Auch wenn für sie die neue Vorgabe noch nicht verpflichtend ist.

Nach einiger Zeit machen sie einen gemeinsamen Angebotsvergleich und entscheiden sich für eine effiziente Luft-Wasser-Wärmepumpe, die mit Propan, also einem umweltfreundlichen und natürlichen Kältemittel, betrieben wird. Das verbindliche Festpreisangebot des Heizungsinstallateurs beläuft sich auf insgesamt 29.000 Euro. Darin enthalten sind, neben den Kosten für die Wärmepumpe, die Lieferung und Installation sowie die Entsorgung der alten Gasheizung plus weitere Umfeldmaßnahmen.

Den Förderantrag für ihren Heizungstausch stellen die Eheleute Meyer als Einzelmaßnahme (BEG EM) bei der KfW. Da die Wärmepumpe eine Jahresarbeitszahl von 3,0 aufweist und auch sonst alle Effizienzanforderung der BEG erfüllt, erhalten sie eine Förderzusage und einen Zuschuss von 55 Prozent. Dieser setzt sich aus der Grundförderung (30 Prozent) sowie dem Klimageschindigkeits-Bonus zusammen. Die zusätzlichen 5 Prozent gibt es, weil die Wärmepumpe Propan als Kältemittel nutzt.

Die Überweisung der Fördersumme von 15.950 Euro erhalten sie einige Zeit nach Installation der Wärmepumpe von der KfW direkt auf das gemeinsame Konto. Damit haben sich die anfänglichen Investitionskosten von 29.000 auf 13.050 Euro reduziert.

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Förderung für Heizungsoptimierungen 2024

Wer seine Heizung noch nicht austauschen möchte, kann weiterhin Förderung für die Optimierung der Anlage erhalten. Die Maßnahmen sollen den Brennstoffverbrauch reduzieren und die Energiekosten senken. Voraussetzung ist, dass das Heizsystem seit mindestens zwei Jahren in Betrieb ist und ein hydraulischer Abgleich oder normgerechter Heizungscheck durchgeführt wird.

Die Förderung zur Heizungsoptimierung ist weiterhin über das BAFA erhältlich und ermöglicht eine Erstattung von 20 Prozent der förderfähigen Kosten ab einem Investitionsvolumen von mindestens 300 Euro. Der Basisfördersatz von 15 Prozent kann bei Vorlage eines individuellen Sanierungsfahrplans nochmal um 5 Prozent erhöht werden.

Neu: Wenn bei der Heizungsoptimierung eine Emissionsminderung erzielt wird, kann diese Maßnahme mit 50 Prozent gefördert werden.

Gefördert werden alle Maßnahmen, die zur Effizienzsteigerung des Heizsystems beitragen. Dazu zählt bspw. ein hydraulischer Abgleich, der Austausch der Heizungspumpe oder der Einbau von Flächenheizungen.

Staatliche Fördermittel als Hebel für Klimaschutz

Mit der Reformierung der Gebäudeförderung will der Gesetzesgeber neue Impulse setzen, um die Wärmewende voranzubringen. Mit dem Heizungsgesetz wurde ein gesetzlicher Rahmen geschaffen, mit dem Heizen mit erneuerbaren Energien Gas- und Ölheizungen ablösen sollen. Ab 2045 soll es dann vorbei sein mit Heizungen, die fossile Brennstoffe nutzen. Bis dahin müssen noch viele alte Heizungen ausgetauscht werden. Die Förderung soll die entsprechenden Anreize schaffen. Allerdings sorgt die aktuelle politische Situation für viele Fragezeichen. Noch kann niemand abschätzen, was ab Januar 2024 gilt. Dabei braucht die Wärmewende Planungssicherheit und Verlässlichkeit. Ansonsten ist Klimaschutz wohl nicht zu schaffen.

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Franziska Reiche Franziska ist Autorin dieses Artikels und unsere Expertin auf den Gebieten Heizsysteme, Heizungsförderung und Wärmewende. Wenn Sie Fragen zum Artikel oder Ihrem Heizungswechsel haben, schreiben Sie ihr: fragen@thermondo.de.