- Welche Heizung ist 2026 die beste Wahl?
- Kann ich noch eine Gas- oder Ölheizung einbauen?
- Was macht Gas und Öl zur Kostenfalle?
- Was kostet die Anschaffung im Vergleich?
- Welche Heizung heizt am günstigsten?
- Was ist bei Platzbedarf und Umweltbilanz zu beachten?
- Fazit: Welche Heizung ist die Beste?
- FAQ – Welche Heizung ist die beste?
- Wärmepumpe von thermondo: Die beste Heizung für Ihr Zuhause
Welche Heizung ist 2026 die beste Wahl?
Beim Heizungstausch im Jahr 2026 ist und bleibt die Wärmepumpe für die meisten Ein- und Zweifamilienhäuser die beste und zukunftssicherste Heizung. Die Wärmepumpe überzeugt vor allem in puncto Förderung, Betriebskostenersparnis, Wohnkomfort, Umweltschutz und Zukunftssicherheit.
Daran hat sich auch mit dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), das im Juli 2026 das als Heizungsgesetz bekannte Gebäudeenergiegesetz (GEG) ersetzt hat, nichts geändert.
Die Vorteile einer Wärmepumpe im Detail:
- Anschaffungskosten: Dank der hohen staatlichen Heizungsförderung von bis zu 80 % sind Wärmepumpen inkl. Installation bereits ab 8.700 € erhältlich. Damit ist das moderne und effiziente Heizsystem nicht mehr teurer als eine Gasheizung.
- Betriebskosten: Mit einer Wärmepumpe sparen Sie bis zu 45 % Ihrer Heizkosten gegenüber einer fossilen Heizung. Nutzen Sie zusätzlich einen intelligenten Energiemanager mit Ihrer Wärmepumpe, der Ihren Betrieb smart optimiert, können Sie noch einmal 30 % zusätzlich sparen.
- Wohnkomfort: Mit einer Wärmepumpe heizen Sie zuverlässig und komfortabel mittels Außentemperatur geführter Heizungssteuerung. So weiß die Heizung bei jeder Außentemperatur, wie hoch die Vorlauftemperatur des Heizwassers sein muss. Entgegen weitverbreiteter Annahmen heizen Wärmepumpen auch bei Minusgraden zuverlässig.
- Umweltschutz: Wärmepumpen heizen zu 75 % mit kostenloser Umweltenergie und benötigen nur zu 25 % Strom. Im laufenden Betrieb stößt die Wärmepumpe keinerlei Emissionen aus. Nutzen Sie Ökostrom oder Ihren eigenen PV-Strom vom Dach, heizt die Wärmepumpe sogar klimaneutral.
- Zukunftssicherheit: Durch die ständigen Änderungen der Gesetzeslage sind viele Hausbesitzer verunsichert. Mit einer Wärmepumpe heizen Sie jedoch jetzt und auch in Zukunft sicher und effizient und erfüllen alle gesetzlichen Vorgaben.
Verbraucher entscheiden sich aktuell vor allem für eines dieser Heizungssysteme:
| Heizungsanlage (fossile Brennstoffe) | Heizungsanlage (erneuerbare Energien) |
|---|---|
| Gasheizung | Wärmepumpe |
| Ölheizung | Pelletheizung |
Durch die Energiekrise und die Reform des Heizungsgesetzes ist die Wahl der besten Heizung noch bedeutender geworden. Denn welche Heizungsart schließlich eingebaut wird, hat großen Einfluss auf die Kosten, die langfristig auf die Eigenheimbesitzer zukommen.
Zusätzlich zu den Kosten (Betriebs- und Anschaffungskosten) spielen auch Aspekte wie Wohnkomfort oder Umweltschutz eine Rolle bei der Entscheidung. Aufgrund vieler Unsicherheiten und undurchsichtiger Gesetzesänderungen ist für viele Verbraucher auch die Zukunftssicherheit ihrer Heizung noch weiter in den Fokus gerückt.
Kann ich noch eine Gas- oder Ölheizung einbauen?
Rein rechtlich ist der Einbau einer neuen Gas- oder Ölheizung erlaubt. Zudem vereinfacht GModG die Anschaffung einer neuen fossilen Heizung. Das bedeutet aber nicht, dass der Kauf einer Gas- oder Ölheizung auch sinnvoll ist – im Gegenteil.
Anstelle der 65 %-Regel aus dem GEG, steuert der Gesetzgeber den Ausstieg aus fossilen Energien nun über den Brennstoffpreis mit der sogenannten „Bio-Treppe“. Hinzu kommen die immer weiter steigende CO₂-Steuer bzw. der kommende Emissionshandel und die immer teurer werdenden Netzentgelte.
Diese wichtigen Vorgaben aus dem GEG sind komplett weggefallen:
- 65 %-Regel: Die Vorschrift, dass neu eingebaute Heizungen zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen, wurde gestrichen.
- Beratungspflicht: Beim Wechsel auf fossile Heizsysteme entfällt die verpflichtende Aufklärung über langfristige Kostenrisiken.
- Betriebsverbote: Für alte, bestehende Heizkessel gibt es keine vorzeitigen Betriebsverbote.
Neue Vorgaben im GModG: Was macht Gas und Öl zur Kostenfalle?
Hausbesitzer, die sich für eine fossile Gas- oder Ölheizung entscheiden, müssen sich auf drei große Kostentreiber einstellen.
Was bedeutet die Bio-Treppe für Hausbesitzer?
Wer seit dem 29. Juli 2026 eine neue Öl- oder Gasheizung in einem bestehenden Gebäude einbaut, muss verpflichtend ansteigende Mengen an teuren, grünen Brennstoffen nutzen. Die erste Stufe beträgt 10 % ab 2029. Bis zum Jahr 2040 klettert diese Vorgabe in drei weiteren Schritten nach oben:
- Ab 2030: 15 % Beimischungsquote
- Ab 2035: 30 % Beimischungsquote
- Ab 2040: 60 % Beimischungsquote
Zusätzlich wird eine sogenannte Grüngas-/Grünheizölquote eingeführt. Diese verpflichtet Inverkehrbringer von fossilen Brennstoffen, ihr Angebot ab 2045 auf klimaneutrale Alternativen umzustellen. Da sie beim Brennstoff ansetzt und nicht wie die Bio-Treppe bei der Heizungsanlage, wirkt sich die Quote auch auf bestehende Anlagen aus.
Gut zu wissen: Wie genau die Quote aussieht, legt ein Gesetz fest, das bis zum 1. Dezember 2026 von der Bundesregierung vorgelegt werden soll. Der Eckpunkteplan des GModG sah vor, dass die Quote bereits 2028 bei 1 % starten und bis 2045 bei 100 % liegen soll.
Warum sind grüne Brennstoffe eine Kostenfalle? Die Herstellung von Biogas und Bio-Heizöl ist deutlich aufwendiger und teurer. Außerdem ist bisher nicht klar, ob ausreichend grüne Brennstoffe zur Verfügung stehen werden. Die Kombination aus kostspieliger Herstellung, knapper Ressource und steigendem Bedarf wird in den kommenden Jahren die Kosten rasant in die Höhe schießen lassen.
Gut zu wissen: Eine Modellrechnung des Instituts der Deutschen Wirtschaft zeigt, dass sich die Betriebskosten durch die neuen Regelungen des GModG bis 2045 mehr als verdoppeln könnten. Die Mehrkostenrisiken entfallen dabei zu 74 % auf die neue Bio-Treppe und die Grüngas-/Grünheizölquote. Weitere Treiber sind die steigende CO₂-Steuer und Netzentgelte.
Wie verteuert die CO₂-Steuer bzw. der Emissionshandel das Heizen?
Momentan zahlen Verbraucher in Deutschland einen nationalen CO₂-Preis von bis zu 65 €/t CO₂. Das macht auf der Gasabrechnung bereits bis zu 1,4 ct/kWh aus und entspricht etwa 10 % des gesamten Gaspreises.
Ab 2028 wird die staatliche Preisdeckelung abgeschafft und der europäische Emissionshandel auf die Sektoren Gebäude und Straßenverkehr ausgeweitet. Der CO₂-Preis wird dann frei am Markt durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Experten rechnen ab 2030 mit extremen Preissprüngen und mit Kosten von bis zu 300 €/t CO₂.
Das bedeutet für Hausbesitzer: Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit einer Gasheizung entstehen dadurch reine CO₂-Mehrkosten von rund 1.300 € pro Jahr, zusätzlich zum eigentlichen Gasverbrauch.
Warum treiben die Netzentgelte die Heizkosten für Erdgas in die Höhe?
Die Netzentgelte treiben die Erdgaskosten in die Höhe, weil immer weniger Haushalte für die gleichbleibenden Fixkosten des Gasnetzes aufkommen.
Warum? Viele Menschen wechseln aktuell zu fossilfreien Heizsystemen wie der Wärmepumpe. Die hohen Fixkosten für Wartung und Betrieb des Netzes bleiben jedoch gleich. Weniger Zahler bedeuten deshalb höhere Gebühren für den verbleibenden Einzelnen. Dadurch steigt der Gaspreis enorm.
Marktdaten zeigen diesen Wandel sehr deutlich:
- Historischer Tiefstand bei Gasheizungen: Der Verkauf brach im Jahr 2025 dramatisch ein. Mit 229.000 Gas-Brennwertgeräten wurden 36 % weniger verkauft als im Vorjahr.
- Wärmepumpen als neuer Marktführer: Die Wärmepumpe erreichte 2025 ein Rekordhoch. Mit 299.000 verkauften Geräten hielt sie einen Marktanteil von 48 %. Sie war damit erstmals das meistverkaufte Heizsystem.
- Für verbleibende Gaskunden hat das fatale Folgen: Eine Studie des Fraunhofer-Instituts warnt vor einer Kostenexplosion. Wer heute noch eine Gasheizung kauft, dem könnten bis zum Jahr 2045 jährliche Mehrkosten von 3.000–4.000 € nur für die Netzkosten drohen. Das entspricht ungefähr einer Verzehnfachung.
Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, Fehlende Gasnetzplanung könnte Haushalte bis zu 4.000 € im Jahr kosten (zuletzt abgerufen am 01.07.2026)
Was kostet die Anschaffung im Vergleich?
Die Spanne der Anschaffungskosten reicht von 9.000–50.000 €. Eine Gasheizung ist bspw. bereits ab 9.000 € erhältlich. Eine Pelletheizung hingegen kann bis zu 50.000 € kosten.
Die Anschaffungskosten sollten jedoch nicht alleine ausschlaggebend sein, da Heizsysteme mit erneuerbaren Energien bis zu 80 % Förderung erhalten können. Damit sind auch Luft-Wasser-Wärmepumpen bereits ab 8.700 € erhältlich und nicht mehr teurer als eine Gasheizung.
| Heizungssystem | Energieträger | Anschaffungskosten (ohne Förderung) | staatliche Förderung |
|---|---|---|---|
| Wärmepumpe | Luft & Strom | 27.000–40.000 € | max. 80 % |
| Wärmepumpe | Erde & Strom | 40.000–50.000 € | max. 80 % |
| Pelletheizung | Holz | 25.000–50.000 € | max. 80 % |
| Gasheizung | Erdgas | 9.000–15.500 € | keine |
| Ölheizung | Erdöl | 12.000–16.000 € | keine |
Gut zu wissen: thermondo-Kunden kaufen am häufigsten die 10-kW-Wärmepumpe für rund 32.000 €. Bei einem durchschnittlichen Förderzuschuss von 46 % kostet die Wärmepumpe am Ende nur noch 19.120 €. Bei einem Anspruch auf den Einkommensbonus, kostet das Modell mit 80 % Förderung nur 9.600 €. Für kleinere Einfamilienhäuser sind unsere Wärmepumpen nach Förderung bereits ab 8.700 € erhältlich!
Welche Heizung wird gefördert?
Diese Heizungen werden im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) gefördert:
- Wärmepumpen
- Solarthermische Anlagen
- Biomasseheizungen
- Brennstoffzellenheizung
- Wasserstofffähige Heizungstechniken
- Innovative Heiztechnik, z. B. Hybridheizungen
- Wärmenetzanschluss
Konventionelle Gas- und Ölheizungen erhalten keine staatliche Heizungsförderung. Lediglich für H₂-ready-Gasheizungen werden die Investitionsmehrkosten gegenüber einer nicht wasserstofffähigen Heizung gefördert.
Diese Fördersätze sind möglich:
- 30 % Grundförderung erhalten alle Antragsteller, die eine förderfähige Heizung kaufen.
- 16 % Klimageschwindigkeits-Bonus erhalten selbstnutzende Eigentümer beim Austausch einer funktionstüchtigen Öl-, Kohle-, Gas-Etagen- oder Nachtspeicherheizung oder einer funktionstüchtigen, min. 20 Jahre alten Gas- oder Biomasseheizung. Dieser Bonus reduziert sich alle 6 Monate um 4 %.
- 10–40 % Einkommens-Bonus erhalten selbstnutzende Eigentümer. Die Einkommensgrenzen sind in 3 Stufen aufgeteilt:
1. Stufe bis 30.000 € zvE: 40 %
2. Stufe bis 40.000 € zvE: 30 %
3. Stufe bis 50.000 € zvE: 10 %
Einmaliger Familienzuschlag: Lebt im Haushalt min. ein minderjähriges Kind, erhöht sich die Einkommensgrenze für den Einkommens-Bonus einmalig um 10.000 €.
Welche Heizung heizt am günstigsten?
Hinsichtlich der Betriebskosten sind Wärmepumpen durch ihren hohen Wirkungsgrad die beste Heizung der Zukunft. Da sie aus 1 kWh Strom zwischen 3 und 5 kWh Wärme produzieren, sind sie die effizientesten Heizsysteme.
Auch mit einer Pelletheizung heizen Sie günstiger als mit einer Öl- oder Gasheizung. Jedoch sind Sie von saisonal stark schwankenden Pelletpreisen abhängig. Zudem ist die Umweltbilanz einer Pelletheizung fragwürdig. Sie gilt zwar als Erneuerbare-Energien-Heizung, stößt jedoch im laufenden Betrieb Feinstaub und CO₂ aus.
Dennoch muss für die Pelletheizung wie für die Wärmepumpe auch keine CO₂-Steuer entrichtet werden. Die höchsten jährlichen Kosten verursachen langfristig Gas- und Ölheizungen, was vor allem an dem immer weiter steigenden CO₂-Preis liegt.
Betriebskostenvergleich für ein Einfamilienhaus mit einem Wärmebedarf von 20.000 kWh
| Heizungssystem | Energieträger | Wirkungsgrad | Energiepreise | Betriebskosten/Jahr |
|---|---|---|---|---|
| Wärmepumpe | Luft & Strom | 3–5 | 33 ct/kWh | 1.320–2.200 € |
| Wärmepumpe | Erde & Strom | 4–5 | 33 ct/kWh | 1.320–1.650 € |
| Pelletheizung | Holz | 0,9 | 10 ct/kWh | 2.220 € |
| Gasheizung | Erdgas | 0,9 | 12 ct/kWh | 2.670 € |
| Ölheizung | Erdöl | 0,8 | 11 ct/kWh | 2.750 € |
Was ist bei Platzbedarf und Umweltbilanz zu beachten?
Nicht nur die Kosten spielen eine Rolle bei der Wahl des besten Heizsystems, auch der Platzbedarf und die Umweltbilanz sollten beachtet werden.
Welchen Platz benötigt eine Heizung?
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist u. a. wegen ihrer kompakten Bauweise und einfachen Installation die beliebteste Wärmepumpenart. Laut Absatzzahlen des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) entscheiden sich rund 95 % der Hausbesitzer für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe.
Vor allem im Bestandsbau kann sie einfach nachgerüstet und auch ohne Fußbodenheizung mit konventionellen Heizkörpern effizient betrieben werden. Sie wird in der Regel einfach vor dem Haus aufgestellt und findet auch auf kleinen und bebauten Grundstücken einen passenden Aufstellort.
Eine Gasheizung benötigt ebenfalls wenig Platz, denn der Brennstoff kommt über einen Gasanschluss aus der Leitung und muss nicht gelagert werden. Im Gegensatz dazu ist für eine Ölheizung viel Platz notwendig. Oft wird ein eigener Heizungsraum für die großen Öltanks benötigt.
Der größte Platzbedarf entsteht mit einer Pelletheizung. Denn die Pellets benötigen einen eigenen Raum für die Lagerung. Dieser muss bestimmte Voraussetzungen für den Brandschutz erfüllen und sowohl trocken als auch gut belüftet sein, um Schimmel zu vermeiden.
Was muss ich bei der Umweltbilanz beachten?
- Wärmepumpen haben eine gute Umweltbilanz
Wärmepumpen nutzen zum Großteil kostenlose und regenerative Umweltenergie (Luft, Grundwasser oder Erde) und nur zum kleinen Teil Strom. Im laufenden Betrieb stößt die Wärmepumpe kein CO₂ oder andere schädliche Gase aus.
Lediglich der Strom im Strommix, der aus fossilen Brennstoffen gewonnen wird, verursacht Emissionen. Kombiniert man die Wärmepumpe mit einem Öko-Stromtrarif oder einer PV-Anlage, heizt die Wärmepumpe klimaneutral.
Übrigens: Betreiben Sie Ihre Wärmepumpe mit Photovoltaik, heizen Sie nicht nur klimaneutral, sondern machen sich auch unabhängig vom Energiemarkt. Lassen Sie Ihr Energie-Ökosystem von einem intelligenten Energiemanager koordinieren, können Sie in sehr energieeffizienten Gebäuden sogar einen Autarkiegrad von bis zu 70 % erreichen.
- Pelletheizungen sind nicht als Massenlösung geeignet
Ursprünglich wurde der Pelletbedarf nachhaltig aus Resten der Holzverwertung gewonnen. Durch die steigende Nachfrage müssen inzwischen jedoch zusätzlich Wälder abgeholzt werden. Diese Notwendigkeit stellt die Zukunftssicherheit und die Ökobilanz von Pelletheizungen infrage und schließt sie als Massenprodukt aus.
Zusätzlich sind Pelletheizungen durch die hohe Feinstaubbelastung und den steigenden Brennstoffbedarf keine nachhaltige Lösung. Eignet sich auch eine Wärmepumpe für das Gebäude, ist sie die effizientere und klimafreundlichere Wahl. Auch in puncto Zukunftssicherheit sind Sie mit einer Wärmepumpe besser beraten.
- Gas- und Ölheizungen haben eine schlechte Umweltbilanz
Durch den CO₂‑Ausstoß sind Gas- und Ölheizungen im Vergleich zu Erneuerbare-Energien-Heizungen umweltschädlich. Zudem entstehen bei der Verbrennung auch andere schädliche Stoffe wie Ruß, Feinstaub und Stickoxide.
Gas- und Ölheizungen sind aber nicht nur während des Heizprozesses klimaschädlich, sondern in der gesamten Prozesskette. Auch durch die Gewinnung der fossilen Brennstoffe entstehen Methan oder Öl, die ins Grundwasser oder die Atmosphäre abgegeben werden können.
Fazit: Welche Heizung ist die beste?
Die derzeit beste Heizung ist die Wärmepumpe – sowohl im Neu- als auch im Altbau. Es gibt keine andere Heizung, die effizienter und zukunftssicherer ist.
Sollte der Einbau einer Wärmepumpe nicht möglich sein, kann in Einzelfällen eine Pelletheizung eine Alternative sein. Als Massenprodukt scheidet sie jedoch aus.
Öl- und Gasheizungen hingegen sind jetzt und auch in Zukunft Auslaufmodelle. Auch wenn das GModG den Einbau einer fossilen Heizung wieder vereinfacht, so führen die vermeintliche „Technologieoffenheit“ und die „Bio-Treppe“ Verbraucher in die Irre.
Wer jetzt noch auf eine neue Gas- oder Ölheizung setzt, wird langfristig einen hohen Preis zahlen. Bereits jetzt ist absehbar, dass die Preise durch die CO₂-Steuer und teure Bio-Brennstoffe steigen werden.
FAQ – Welche Heizung ist die beste?
Wärmepumpe von thermondo: Die beste Heizung für Ihr Zuhause
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Im Rahmen unseres Komplettpakets übernehmen wir alle notwendigen Arbeiten von der Beratung und Planung bis zur fertigen Installation. Dadurch machen wir Ihnen den Umstieg auf die Wärmepumpe so einfach wie möglich.
Gut zu wissen: In unserem hauseigenen Schulungszentrum, der thermondo Akademie, trainieren unsere festangestellten Handwerker und ausgewählte Partnerbetriebe an echten Wärmepumpen, bevor sie zu Ihnen in den Heizungkeller kommen. So sichern wir unseren thermondo Standard und die hohe Qualität unserer Installationen.
Nutzen Sie unseren Heizungsplaner und wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen, um einen kostenlosen und unverbindlichen Beratungstermin mit Ihnen zu vereinbaren.
Luisa ist Autorin dieses Artikels und unsere Expertin auf den Gebieten Photovoltaik, Wärmepumpe und Energiewende. Wenn Sie Fragen zum Artikel oder Ihrem Heizungswechsel haben, schreiben Sie ihr: fragen@thermondo.de.