Heizungsgesetz 2026: Was die Änderung von GEG zu GModG für Sie bedeutet
Ein Artikel von Luisa Ney | Zuletzt aktualisiert am: 27.09.2026
Wurde das Heizungsgesetz abgeschafft?
Ja, das ursprüngliche Heizungsgesetz, das eigentlich das Gebäudeenergiegesetz (GEG) meint, gibt es nicht mehr. Stattdessen gilt jetzt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), mit dem wichtige Vorgaben wie u. a. die 65 %-Regel gestrichen wurden.
Faktisch gab es nie ein Heizungsgesetz. Diese Bezeichnung wurde damals in Politik und Medien für das GEG genutzt. In Anlehnung daran wird das GModG auch das neue Heizungsgesetz genannt.
Die wichtigsten Inhalte des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG):
- Die Vorschrift, dass neu eingebaute Heizungen 65 % erneuerbare Energien nutzen müssen, wurde abgeschafft.
- Die Beratungspflicht beim Wechsel auf fossile Heizsysteme entfällt.
- Es gibt keine Betriebsverbote für alte Heizkessel.
- Für neu eingebaute Öl- und Gasheizungen gilt ab 2029 die erste Stufe der sogenannten „Bio-Treppe“, die 10 % beträgt. Der weitere Anstieg soll bis 2040 in drei Schritten (15 %, 30 %, 60 %) erfolgen.
- Zusätzlich soll eine sogenannte „Grünheizöl-“ bzw. „Grüngasquote“ eingeführt werden. Diese verpflichtet Inverkehrbringer von fossilen Brennstoffen, ab 2045 ihr Angebot auf klimaneutrale Brennstoffe umzustellen. Lt. Eckpunkteplan des GModG soll die Quote bereits am 1. Januar 2028 mit 1 % starten. Den genauen Verlauf soll ein Gesetz regeln, das die Bundesregierung bis zum 1. Dezember 2026 vorlegt.
- Die Zuschüsse über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) wurden angepasst. Aktuell sind bis zu 80 % Förderung bei 28.000 € förderfähigen Kosten möglich.
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Was bedeutet die Bio-Treppe?
Mit der Bio-Treppe soll es ab 2029 für neu eingebaute Gasheizungen verpflichtende Anteile von Bio-Brennstoffen im Gas geben. Dabei ist noch gänzlich unsicher, wie ein steigender Bedarf abgedeckt werden kann.
Das sind die Stufen der Bio-Treppe:
- Ab 2029: Die Pflichtquote startet bei 10 %
- Ab 2030: Der Pflichtanteil steigt auf 15 %
- Ab 2035: Erhöhung auf 30 % Bio-Quote
- Ab 2040: 60 % Mindestanteil grüner Brennstoffe
Das GModG lässt den weiteren Verlauf der Bio-Treppe offen. Das Bundes-Klimaschutzgesetz bleibt vom neuen Heizungsgesetz jedoch unberührt. Die dort festgelegte Klimaneutralität ab 2045 hat demnach weiterhin Bestand und fossile Heizungen müssten spätestens dann zu 100 % mit klimaneutralen Brennstoffen beheizt werden.
Gut zu wissen: Das GModG sieht zusätzlich für das Inverkehrbringen von Gas oder Öl, also für Gasversorger oder Öllieferanten, eine Grüngas- bzw. Grünheizölquote vor. Ab 2045 sollen diese ihr Angebot vollständig auf klimaneutrale Brennstoffe umstellen.
Wie diese Quote aussieht, wird in einem separaten Gesetz geregelt, das die Bundesregierung bis zum 1. Dezember 2026 vorlegen soll. Der Eckpunkteplan des GModG sah einen Start bei 1 % ab 2028 vor.
Was bedeutet das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) für Hausbesitzer?
Auf den ersten Blick bringt das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) für Hausbesitzer die freie Heizungswahl zurück. Es dürfen wieder neue Gas- und Ölheizungen installiert werden – ohne die bisherige 65 %-Regel für erneuerbare Energien oder eine Beratungspflicht. Das bedeutet aber nicht, dass eine neue Gasheizung die beste Heizung für Ihr Eigenheim ist.
Trotz dieser gesetzlichen Lockerung bleibt die Wärmepumpe weiterhin das wirtschaftlichste und zukunftssicherste Heizsystem. Wer heute noch auf fossile Brennstoffe setzt, geht immense wirtschaftliche Risiken ein. Die vermeintliche Freiheit bei der Heizungswahl entpuppt sich beim Blick auf die zukünftigen Betriebskosten schnell als Kostenfalle.
Gut zu wissen: Eine Wärmepumpe im Mehrfamilienhaus kann ebenfalls eine sinnvolle Option sein. Bei vielen verschiedenen Wohnungsgrößen mit individuellem Wärmebedarf und unterschiedlichem Sanierungsstand ist ein sorgfältig durchdachtes Konzept unumgänglich. Besonders wichtig ist dabei, dass die richtige Leistung und Größe der Wärmepumpe von einem Fachbetrieb bestimmt wird.
Die großen Kostenrisiken einer neuen Gasheizung in der Übersicht
Eine Berechnung des Fraunhofer-Instituts hat die monatlichen Betriebskosten einer neu eingebauten Gasheizung mit einer Wärmepumpe verglichen. Über einen Zeitraum von 19 Jahren (2027–2045) mehr als 23.700 € Mehrkosten im laufenden Betrieb verursacht.
Das sind die 3 größten Kostentreiber:
- Bio-Treppe:
Biogene Gase wie Biomethan oder Biogas sind in der Herstellung extrem aufwendig und damit teurer als konventionelles Erdgas. In Kombination mit der knappen Verfügbarkeit und der durch die Bio-Treppe steigenden Nachfrage verteuert sich das Heizen mit Gas langfristig massiv.
Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft hat die Mehrkostenrisiken durch das GModG untersucht. Die Modellrechnung zeigt, dass sich die Kosten für das Heizen mit Gas bis 2045 mehr als verdoppeln werden. Der Hauptfaktor ist die Bio-Treppe, neben der steigenden CO₂-Steuer und den immer teurer werdenden Netzentgelten. - Steigende Netzentgelte:
Wer mit Erdgas heizt, zahlt immer auch für das Gasnetz mit. Die sogenannten Netzentgelte werden als Umlage von allen Gaskunden gezahlt. 2025 hat die Wärmepumpe die Gasheizung als meistverkaufte Heizung in Deutschland abgelöst. Das heißt, immer weniger Gaskunden müssen für die Instandhaltung des Netzes zahlen.
Diese Entwicklung wird weitergehen und die Netzentgelte werden weiter steigen. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts hat gezeigt, dass sich die Netzentgelte für verbleibende Gaskunden mehr als verzehnfachen könnten. Für einen 3‑Personen-Haushalt könnte das bis 2045 Mehrkosten von 3.000–4.000 € im Jahr bedeuten. - CO₂-Preis steigt deutlich:
Ab 2028 wird der EU-Emissionshandel auf die Sektoren Gebäude und Straßenverkehr ausgeweitet. Ab dann wird der Preis für CO₂-Emissionen am Markt bestimmt. Experten rechnen mit zusätzlichen Kosten von bis zu 300 €/t CO₂. Das entspräche Mehrkosten von rund 1.000 € für Gasheizungen pro Jahr.
Dr. Michael Pahle, Experte für Emissionshandelssysteme beim Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, kommentiert den geplanten Emissionshandel im thermondo talk:
Das System ist darauf ausgelegt, dass die Emissionen in den abgedeckten Sektoren Gebäude und Straßenverkehr sehr schnell sinken müssen. Und durch dieses sehr schnelle Sinken [...] wird der Preis perspektivisch stark ansteigen. Das muss er auch, damit die Klimaziele erreicht werden und dann bewegen wir uns in anderen Größenordnungen, dann sind wir nicht mehr zweistellig, sondern irgendwann dreistellig.
Dr. Michael Pahle
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung
Experte für Emissionshandelssysteme
Wurde das Gasheizungsverbot gekippt?
Nein, das sogenannte „Gasheizungsverbot“ basiert auf der im Bundes-Klimaschutzgesetz festgehaltenen Klimaneutralität ab 2045. Diese Regelung bleibt auch mit dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz bestehen. Das bedeutet, ab dann darf nicht mehr mit fossilem Erdgas geheizt werden, weshalb spätestens 2045 Schluss mit konventionellen Gasheizungen ist.
Ein sofortiges und striktes Verbot für Gasheizungen hat es in Deutschland jedoch weder mit dem GEG noch mit dem neuen GModG gegeben. Sie können nach wie vor eine konventionelle Gasheizung einbauen.
Sinnvoll ist diese Entscheidung jedoch nicht. Mit der Bio-Treppe, der immer weiter steigenden CO₂-Steuer bzw. dem kommenden Emissionshandel und den immer teurer werdenden Netzentgelten kommen unvorhersehbare Kostensteigerungen auf Verbraucher zu.
Sollten Sie noch eine Gasheizung kaufen?
Wer auf Planungs- und Zukunftssicherheit setzen möchte, sollte keine Gasheizung mehr kaufen und auf ein effizientes und zuverlässiges Heizsystem wie die Wärmepumpe setzen. Damit erfüllen sie alle gesetzlichen Vorgaben des GModG. Zudem heizen Sie mit einer Wärmepumpe klimafreundlich und emissionslos.
thermondo empfiehlt daher: Jetzt ist der beste Zeitpunkt für die Umrüstung von der Gasheizung auf die Wärmepumpe. Eine neue Gasheizung mag aktuell noch als verlässliches Heizsystem gelten, aber das täuscht. Mittlerweile ist die Wärmepumpe in Deutschlands Bestandsbauten angekommen und beweist täglich, dass sie ebenso verlässlich arbeitet.
Zudem ist eine Wärmepumpe durchschnittlich 4-mal effizienter als Gasheizungen und senkt Ihre Heizkosten erheblich. Mit der attraktiven staatlichen Heizungsförderung ist eine Wärmepumpe nach Förderung nicht viel teurer als eine neue Gasheizung.
Kaufen Sie bspw. eine Wärmepumpe, sind bis maximal 80 % möglich:
- 30 % Grundförderung: Die Basisförderung für Wärmepumpen steht jedem Eigentümer offen – darunter nicht nur selbstnutzenden Hauseigentümern, sondern auch Vermietern und Contractoren.
- 16 % Klimageschwindigkeits-Bonus*: Diesen Bonus erhalten selbstnutzende Hauseigentümer für den Austausch von Öl-, Gasetagen-, Kohle- und Nachtspeicheröfen oder für den Austausch von 20 Jahre alten Gas- und Biomasseheizungen gegen eine Wärmepumpe.
- 10–40 % Einkommens-Bonus: Selbstnutzende Hauseigentümer erhalten den Bonus abhängig vom zu versteuernden Haushaltseinkommen pro Jahr (max. 50.000 €).
Gut zu wissen: Lebt min. ein minderjähriges Kind im Haushalt, erhöht sich die Einkommensgrenze einmalig um 10.000 €.
Die einzelnen Boni können kombiniert werden, allerdings sind maximal 80 % Förderung möglich. Die förderfähigen Kosten betragen 28.000 €. Damit liegt der maximale Zuschuss bei 22.400 €.
*sinkt alle 6 Monate um 4 % (erstmals zum 1. Februar 2027), entfällt ab 1. August 2028
FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Heizungsgesetz
Das GModG schafft die Pflicht zum Heizen mit mindestens 65 % erneuerbaren Energien und die Beratungspflicht beim Heizungskauf ab. Hausbesitzer dürfen entscheiden, ob sie eine Gas-, Öl- oder Wärmepumpenheizung einbauen lassen.
Allerdings bleibt das Heizen mit fossilen Brennstoffen wegen strenger CO₂-Abgaben und steigender Netzentgelte ein hohes finanzielles Risiko.
Konventionelle Gasheizungen dürfen in Deutschland theoretisch nur bis zum 31. Dezember 2044 betrieben werden. Ab dem Jahr 2045 schreibt das Bundes-Klimaschutzgesetz eine vollständige Klimaneutralität vor, weshalb ab dann keine fossilen Brennstoffe mehr genutzt werden dürfen. Bereits ab 2029 greift zudem die Bio-Treppe mit steigenden Pflichtanteilen an biogenen Gasen.
Zu den größten Kostentreibern gehören die Pflichtquoten für teures Biogas, teure Netzentgelte und ein steigender CO₂-Preis ab 2028.
Da immer mehr Haushalte auf Wärmepumpen umsteigen, verteilen sich die Netzentgelte auf weniger Gaskunden, was bis 2045 Kosten von bis zu 4.300 € pro Jahr verursachen kann. Zudem wird der CO₂-Preis durch den neuen EU-Emissionshandel ab 2028 am Markt gebildet, wodurch Experten Mehrkosten von jährlich rund 1.000 € erwarten.
Hausbesitzer können beim Umstieg auf eine Wärmepumpe eine staatliche Förderung von bis zu 80 % erhalten. Bei maximal förderfähigen Kosten von 28.000 € beträgt der höchstmögliche staatliche Zuschuss somit 22.400 €.
Die Förderung setzt sich zusammen aus 30 % Grundförderung, einem Klimageschwindigkeits-Bonus von 16 %, sowie dem Einkommens-Bonus von 10–40 %. Die Förderung ist bei 80 % gedeckelt.
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Unsere Lieblingsbewertungen
23.10.2026
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Harald Guse
23.10.2026
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23.10.2026
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Hat alles super geklappt, man hat sich sofort um alles gekümmert. So wie es sein soll. Tolle Erfahrung, kann ich nur empfehlen. Nette Monteure.
Ralph Kirchheim
22.10.2026
Gut geplante Installation bei allen 3…
Gut geplante Installation bei allen 3 Schritten: Fundamentarbeiten, Elektronische Arbeiten und Demontage und Installation der Heizung bzw. der Wärmepumpe. Monteure alle kompetent, zuverlässig und freundlich. Der Kundenberater ist ebenfalls als kompetent und freundlich zu bewerten. Spannend wird nun wie die Betreuung in der Zukunft aussieht falls ein Problem aufgetreten ist. Lassen wir uns überraschen.
HANS-JOACHIM PFEUFFER
21.10.2026
Thermondo hat sich um alles gekümmert
Thermondo hat sich um alles gekümmert. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und kompetent. Die Installation erfolgte problemlos.
Dieter Schütte
21.10.2026
Heizungswechsel gut ausgeführt
Der von Thermondo organisierte Demontagebetrieb für die Entfernung unserer Öltanks war 1A. Die Entfernung erfolgte rückstandslos. Die beteiligten Montageteams von Thermondo (Elektro, Fundament/Hauswand und Installation) erledigten ihre Gewerke gemäß ihren Vorgaben professionell. Das Gesamtergebnis kann sich sehen lassen. Wenn ein anberaumtes Gewerk an einem bestimmten Tag nicht termingerecht begonnen wird, darf man sich nicht nervös machen lassen, das hat dann meist seinen Grund ( so bei uns). Es wird übrigens bei Ankündigung der Termine darauf hingewiesen, das es zu Verschiebungen kommen kann. Der betreffende Handwerker kam am nächsten Tag und wurde auch zum vorgesehenen Zeitpunkt fertig. Der Abschluss der Arbeiten erfolgte jedenfalls termingerecht.
Angeloberto Eremito
20.10.2026
Installation der Wärmepumpe
Die Installation wurde schnell und ordentlich durchgeführt. Die Mitarbeiter waren kompetent und freundlich.
H. Popp
20.10.2026
Kundenorientierung, Termintreue, Ausführungsqualität
Termintreue, Ausführungsqualität und Freundlichkeit des Personals sind sehr überzeugend und vorbildlich. Ein besonderer Dank gilt auch dem Vertrieb für seine kundenorientierte Beratung, seine Geduld und sein Verständnis für unsere Fragen und Belange - speziell ist hier Herr Tiryaki gemeint!
Robert Bitz
19.10.2026
Sehr zu empfehlen was Beratung, Planung und Kommunikation betrifft!
Wir sind derzeit noch in der Planungs- und Datenaufnahmephase mit Thermondo. Bis jetzt ist nur Positives zu berichten. Der Berater ist sehr nett, nimmt sich Zeit, erklärt alles und meldet sich umgehend zurück, sollte er bei einer Kontaktaufnahme mal nicht erreichbar sein. Wir sind gespannt, wie es weitergeht. Aber bis dato ist Thermondo, auch vom Preis-Leistungsverhältnis her gesehen, sehr zu empfehlen.
Andreas
18.10.2026
Begeistert
Bereits das Erstgespräch war sehr angenehm und informativ. Sehr gut fanden wir, daß nach der telefonischen Akquise unmittelbar ein persönliches Treffen mit einem Vertriebsmitarbeiter von Thermondo an der Installationsadresse stattfand und uns durch Herrn Stietzel alle wichtigen Informationen zur Wärmepumpe und PV-Anlage erklärt wurden. Das nachfolgende Angebot, welches wir kurz darauf bestätigt haben, entsprach exakt den besprochenen Inhalten. Besonders wichtig fanden wir für uns, daß die Planung und Installation der Wärmepumpe und PV-Anlage aus einer Hand erfolgen wird und damit die Abstimmung beider Komponenten auf den Bedarf im Rahmen der örtlichen Gegebenheiten gewährleistet ist. Wir sind bis zum jetzigen Zeitpunkt mit sämtlichen Abläufen sehr zufrieden, fühlen uns sehr gut betreut und freuen uns nun, nach der Feinplanung durch Thermondo, auf die Ausführung der beiden Projekte.
Jochen
Auf Wärmepumpe umsteigen und bis 80 % Förderung erhalten

Luisa ist Autorin dieses Artikels und unsere Expertin auf den Gebieten Photovoltaik, Wärmepumpe und Energiewende. Wenn Sie Fragen zum Artikel oder Ihrem Heizungswechsel haben, schreiben Sie ihr: fragen@thermondo.de.
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