Das Wichtigste zum Gasanschluss in Kürze:

  • Anschlusskosten: Ein neuer Gasanschluss kostet im Bundesdurchschnitt zwischen 2.300 und 3.700 €, wobei es zum Teil erhebliche regionale Unterschiede (z. B. Hamburg vs. Berlin) gibt.
  • Zeitrahmen: Von der Beantragung beim Netzbetreiber bis zur Inbetriebnahme der Leitung müssen Hauseigentümer etwa 8 bis 12 Wochen einplanen.
  • Gesetzliches Enddatum: Der Betrieb von Gasheizungen ist laut aktuellem Stand ab dem Jahr 2045 gesetzlich verboten. Einen Gasanschluss zu verlegen, lohnt sich heute in den meisten Fällen nicht mehr.
  • Kostenrisiko CO₂-Preis: Experten prognostizieren durch den EU-Emissionshandel ab 2028 einen Anstieg des CO₂-Preises auf bis zu 300 € pro Tonne.
  • Alternative Wärmepumpe: Wärmepumpen sind im Neubau Standard und ab 9.000 € (nach Förderung) im Komplettpaket erhältlich.

Wer verlegt den Gasanschluss?

Wenn Sie eine Gasleitung auf Ihrem Grundstück verlegen lassen, gelten verschiedene Zuständigkeiten:

Lokaler Gasversorger:

Der örtliche Gasversorger ist für Aufgaben rund um das Gasnetz verantwortlich. Dazu gehören:

  • der Anschluss an das Gasnetz
  • das Verlegen von Gasleitungen zum Hauptabsperrhahn in Ihrem Haus
  • die Einrichtung eines Gaszählers
  • die Einhaltung geltender Sicherheitsanforderungen

SHK-Fachbetrieb:

Ein SHK-Fachbetrieb (Gas-Wasser-Installateur) ist für Aufgaben rund um Gasgeräte wie Gasheizungen oder Gasherde verantwortlich. Dazu gehören:

  • die Installation von bspw. der Gasheizung
  • die Wartung der Geräte
  • die Reparatur im Schadensfall

4 Schritte zum Gasanschluss

So gehen Sie vor, wenn Sie an das öffentliche Gasnetz angeschlossen werden wollen:

  1. Bauamt oder Gasnetzbetreiber:
    Nehmen Sie Kontakt zum Gasnetzbetreiber oder zum zuständigen Bauamt auf, um zu erfahren, ob ein Gasanschluss bei Ihnen möglich ist. Wenn Sie den Gasnetzbetreiber nicht kennen, können Sie direkt beim regionalen Gasanbieter nachfragen.
  2. Hauptversorgungsleitung:
    Ist ein Anschluss möglich, wird geprüft, wo sich die nächstgelegene Hauptversorgungsleitung befindet. Diese kann direkt am Grundstück, erst auf Höhe der Straße oder in noch größerer Entfernung liegen.
  3. Gasanschluss beantragen:
    Sie schicken Ihren Antrag mit Ihrer Adresse sowie ggf. noch weiteren Unterlagen an den Gasnetzbetreiber. Dieser macht Ihnen ein Angebot für den Gasanschluss.
  4. Umsetzung:
    Der Gasnetzbetreiber beginnt mit dem Aushub oder lässt ihn durch einen Subunternehmer erledigen. Der Auftrag ist erfüllt, sobald der Netzanschluss mit der Installation des Hauptabsperrhahns in Ihrem Haus erfolgt ist.
    Gut zu wissen: Ist Ihnen das Angebot des Netzbetreibers zu teuer, können Sie vorschlagen, sich selbst um das Anlegen eines Grabens auf Ihrem Grundstück zu kümmern.
4 Schritte zum Gasanschluss

Welche Regelungen und Vorschriften sind beim Gasanschluss zu beachten?

Gasnetzbetreiber und Installateure müssen für den Anschluss an das Netz Bauordnungen und andere Sicherheitsbestimmungen befolgen:

NAV und NDAV
Die „Verordnung über Allgemeine Bedingungen für den Netzanschluss“ (NAV) sowie die „Verordnung über Allgemeine Bedingungen für den Netzanschluss und dessen Nutzung für die Gasversorgung in Niederdruck“ (NDAV) sind bundesweit gültige Rechtsverordnungen. Sie geben die Bedingungen vor, zu denen Netzbetreiber Letztverbraucher an das Gasnetz anschließen müssen.

TRGI
Die „Technische Regel für Gasinstallationen“ (TRGI) der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfachs (DVGW) gibt Gas-Installateuren vor, wie die Rohre technisch verlegt werden müssen. Sie besagt u.a.:

  • Leitungen dürfen freiliegend auf Abstand, in Schächten, Kanälen sowie unter Putz ohne Hohlraum verlegt werden. Die Verlegemethode hängt u.a. vom Druck der Gasleitung ab.
  • Gasleitungen dürfen nicht tiefer als 2 m verlegt werden.
  • An Gasleitungen dürfen keine anderen Leitungen oder Lasten montiert werden.
  • Die Rohre dürfen aus Metall oder aus speziellem Kunststoff bestehen.

Wie lange dauert es, bis ein Gasanschluss verlegt wird?

Als Richtwert gelten 8 bis 12 Wochen von der Beantragung bis zur Inbetriebnahme. Die Dauer vom Antrag bis zum Verlegen der Gasleitung ist von verschiedenen Faktoren abhängig:

  • Wie stark sind die örtlichen Netzbetreiber ausgelastet?
  • Können Sie Vorarbeiten wie den Aushub eines Grabens selbst erledigen?
  • Wie weit ist Ihr Grundstück von der nächstgelegenen Hauptversorgungsleitung entfernt?
  • Haben Sie den Gasanschluss schon vor dem tatsächlichen Baubeginn beim lokalen Netzbetreiber beantragt?

Installation im Neubau: Gasanschluss vs. Wärmepumpe

In Neubaugebieten liegt der Anschluss häufig schon direkt am Grundstück, sodass theoretisch schnell mit den Arbeiten für einen Gasanschluss begonnen werden könnte. Allerdings verlieren fossile Heizsysteme insbesondere im Neubau zunehmend an Bedeutung. Fossilfreie Heizsysteme wie die Wärmepumpe gehören in Neubauten mittlerweile zum Standard.

Die Gründe dafür sind:

  • Gesetzliche Vorgaben: Im Gegensatz zu einer Gasheizung erfüllt die Wärmepumpe bereits alle Anforderungen des GEG sowie GMG.
  • Günstiger Betrieb: Aufgrund des hohen Wirkungsgrades der Wärmepumpe verursacht sie geringere Betriebskosten als eine Gasheizung.
  • Wertsteigerung der Immobilie: Die moderne und zukunftssichere Ausstattung Ihres Hauses erhöht seinen Wiederverkaufswert.
  • Unabhängigkeit von Gas und Öl: Die Wärmepumpe wird mit Strom betrieben, mithilfe dessen sie kostenlose und unbegrenzte Umweltwärme als Heizwärme nutzbar macht. Sie ist unabhängig von endlichen Rohstoffen wie Gas oder Öl und deren Preisschwankungen.
  • Wärmedämmung: Moderne Neubauten sind gut gedämmt, wodurch Wärmepumpen ihre maximale Effizienz erreichen.
  • Fußbodenheizung: In Neubauten gehören Fußbodenheizungen heute zum Standard. Wärmepumpen und Fußbodenheizungen bilden eine äußerst effiziente Kombination, da beide Systeme mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeiten.
  • Optimale Einplanbarkeit: Die Wärmepumpe lässt sich im Neubau problemlos ins Gebäudekonzept integrieren, bspw. durch genügend Platz für die Einheiten.

Gut zu wissen: Auch im Altbau ohne Fußbodenheizung heizen Wärmepumpen effizient und können problemlos nachgerüstet werden. So heizen Sie auch im Bestandsbau zukunftssicher und steigern den Wert Ihrer Immobilie.

Was kostet ein Gasanschluss?

Die Gesamtkosten für einen Gasanschluss liegen durchschnittlich bei 2.300 bis 3.700 € und müssen vom Bauherren selbst getragen werden. Der genaue Betrag hängt u.a. vom anfallenden Aufwand sowie der Länge des Hausanschlusses ab.

Gut zu wissen: Durch Eigenleistungen wie selbstständige Erdarbeiten senken Sie die Kosten.

Unterschiedliche Abrechnung der Netzbetreiber

Netzbetreiber rechnen den Gasanschluss unterschiedlich ab, sodass die Preise sich auch von Region zu Region unterscheiden.

Manche Gasversorger setzen für den Anschluss an die Hauptversorgungsleitung Pauschalen an, die abhängig von der Länge der Rohrleitung sind.

Andere Anbieter rechnen wiederum jede Arbeitsleistung einzeln ab. Für den Neuanschluss einer Gasleitung berechnen viele Gasnetzversorger eine Pauschale, abhängig von der Rohrdimension. Danach werden die Kosten pro Meter Gasleitung berechnet.

Beispiele für Kosten eines Gasanschlusses

Zwei Beispiele aus verschiedenen Regionen Deutschlands zeigen Ihnen, wie unterschiedlich die Kosten für einen Gasanschluss aussehen können:

Beispiel 1: Die Hamburger Energienetze GmbH verlangt pauschal für einen Neuanschluss der Dimension PE d63 bis einschließlich 10 m 1.768,34 € brutto. Für dieselbe Dimension bis einschließlich 25 m werden 2.162,23 € brutto fällig.
Bei diesem Anbieter können Sie Kosten sparen, wenn Sie den Gasrohrgraben selbst ausheben: Pro Meter Eigenleistung* erhalten Sie einen Nachlass von 7,38 €.

Beispiel 2: Die NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg GmbH & Co. KG berechnet die Kosten für das Teilnetz Berlin wie folgt:
Bis zu 14 m kostet eine Gasleitung bei diesem Netzbetreiber 4.987,00 € brutto. Ist die Leitung länger als 14 m und reicht sie bis zu 34 m, werden 6.763,00 € brutto fällig*.

Gasanbieter kann später frei gewählt werden

Wenn Sie einen Gasanschluss verlegen wollen, sind Sie auf den regionalen Gasversorger angewiesen, der die Gasleitung bis zu Ihrem Haus führt.

Nachdem der Gaszähler in Ihrem Haus installiert wurde und der Gasanschluss aktiv genutzt werden kann, können Sie Ihr Gas vom Anbieter Ihrer Wahl beziehen.

Vergleich von Anbietern ist empfehlenswert

Empfehlenswert ist ein Vergleich verschiedener Gasanbieter und ‑tarife. Durch den Vergleich können Sie kurzfristig Geld sparen, denn der lokale Gasversorger ist nicht immer der günstigste Anbieter.

Achten Sie darauf, dass Sie nach dem Legen des Gasanschlusses keinen langen Laufzeitvertrag mit Ihrem lokalen Gasanbieter abschließen.

Wichtig: Ein Gasanbieterwechsel schützt langfristig nicht vor steigenden Gaspreisen, die beispielsweise durch geopolitische Konflikte ausgelöst werden. Empfehlenswert ist der Umstieg auf ein zukunftssicheres Heizsystem, wie die Wärmepumpe. Damit machen Sie sich unabhängig von Gaskonzernen sowie steigenden CO₂-Preisen.

Lohnt sich ein neuer Gasanschluss 2026 noch?

Nein, ein Gasanschluss lohnt sich 2026 in den allermeisten Fällen nicht mehr. Heizen mit Gas wird in den nächsten Jahren sehr teuer.

Mit der CO₂-Steuer gibt es bereits ein Instrument, CO₂-Emissionen zu besteuern. Aktuell befindet sich der Preis für eine Tonne CO₂ in einem Preiskorridor von 55 bis 65 € und wird marktabhängig von Angebot und Nachfrage bestimmt.

Ab 2028 wird der Emissionshandel in der EU auf die Sektoren Gebäude und Straßenverkehr ausgeweitet. Der CO₂-Preis wird dann vollständig am Markt festgelegt. Experten gehen von Preisen bis zu 300 € pro Tonne aus. Das würde den Betrieb der Gasheizung um mehrere hundert Euro verteuern.

Mehrkosten für heizen mit Gas durch CO2-Preis zeigen, Gasanschluss ist nicht mehr sinnvoll.

Ende der Gasheizung ist für 2045 fix

Neben steigenden Gaskosten gibt es ein weiteres Argument gegen einen neuen Gasanschluss: Ab 2045 ist der Betrieb von Gasheizungen verboten.

Obwohl das Gebäudeenergiegesetz (GEG) nun durch das Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) abgelöst wird, bleibt der verbindliche Ausstieg aus fossilem Gas bestehen.

Wer sich heute dennoch für den Einbau einer neuen Gasheizung entscheidet, ist zu einer kostenpflichtigen Fachberatung verpflichtet, um sich über die damit verbundenen Risiken aufklären zu lassen.

Durch das GMG rückt die sogenannte „Bio-Treppe“ an die Stelle der 65 %-Regel des GEG. Die „Bio-Treppe“ sieht vor, dass Gasheizungen schrittweise einen immer höheren Anteil an grünen Gasen nutzen müssen.

Wichtig: Die tatsächliche Verfügbarkeit dieser Grüngase in ausreichenden Mengen ist bislang vollkommen ungeklärt und mit einem erheblichen Kostenrisiko für Verbraucher verbunden.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Heizen mit Gasanschluss

Was kostet ein Gasanschluss inklusive Verlegung?

Ein Gasanschluss kostet im Durchschnitt zwischen 2.300 und 3.700 € für den Hausbesitzer. Die Preise variieren stark je nach Region und Netzbetreiber:

  • In Hamburg werden für einen Anschluss bis 10 m Länge pauschal 1.768,34 € brutto fällig.
  • In Berlin liegen die Kosten für eine Leitung bis 14 m bei 4.987,00 € brutto.
  • Eigenleistungen beim Grabenaushub können die Kosten pro Meter senken.
Wie lange dauert es, einen Gasanschluss verlegen zu lassen?

Die Dauer von der Beantragung bis zur Inbetriebnahme des Gasanschlusses beträgt üblicherweise acht bis zwölf Wochen. Dieser Zeitraum wird von der Auslastung der örtlichen Netzbetreiber und der Entfernung zur Hauptversorgungsleitung beeinflusst. Eigenleistungen, wie bei Erdarbeiten, können den Prozess beschleunigen.

Warum lohnt sich ein Gasanschluss im Jahr 2026 nicht mehr?
  • Ein Gasanschluss ist aufgrund massiv steigender Betriebskosten durch die CO₂-Steuer nicht mehr wirtschaftlich. Ab 2028 wird der CO₂-Preis marktabhängig ermittelt, wobei Experten mit Kosten von bis zu 300 € pro Tonne CO₂ rechnen.
  • Ab 2045 gilt das gesetzliche Betriebsverbot für Gasheizungen.
  • Die „Bio-Treppe“ des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GMG) verpflichtet zur steigenden Nutzung teurer grüner Gase, deren Verfügbarkeit vollkommen ungeklärt ist.
Wer ist für den Einbau und die Wartung eines Gasanschlusses zuständig?

Für die Installation sind zwei verschiedene Akteure verantwortlich: der lokale Gasnetzbetreiber und ein zertifizierter SHK-Fachbetrieb.

  • Der Netzbetreiber kümmert sich um den Anschluss an das öffentliche Netz, die Leitungen bis zum Hauptabsperrhahn und den Gaszähler.
  • Der SHK-Fachbetrieb übernimmt die Installation der Gasgeräte im Haus sowie deren regelmäßige Wartung und Reparatur.
Welche technischen Vorschriften müssen bei einer Gasinstallation beachtet werden?

Die Installation muss den bundesweiten Rechtsverordnungen NAV und NDAV sowie den technischen Regeln der TRGI entsprechen. Diese schreiben beispielsweise vor, dass Gasleitungen maximal in einer Tiefe von 2 m verlegt werden dürfen. Zudem ist es untersagt, andere Leitungen oder Lasten an den Gasrohren zu montieren.

Wärmepumpe statt Gasanschluss

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05.05.2026
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29.04.2026
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29.04.2026
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28.04.2026
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16.05.2026
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Ich glaube mit thermondo einen guten Partner gefunden zuhaben.
TrustPilot 5
15.05.2026
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Bild von Pia Marie Oppermann, Fachredakteurin Pia ist Autorin dieses Artikels und unsere Expertin auf den Gebieten Wärmepumpe und Energiewende. Wenn Sie Fragen zum Artikel oder Ihrem Heizungswechsel haben, schreiben Sie ihr: fragen@thermondo.de.