Das Wichtigste in Kürze zum Heizen mit Gastermen:

  • Bauweise: Wandhängend und platzsparend – ideal für Etagenwohnungen oder Nischen, im Gegensatz zum schweren, bodenstehenden Gaskessel.
  • Kosten & Förderung: Gasthermen kosten zwischen 9.000 € und 15.500 € inkl. Montage. Es gibt keine Förderung mehr für Gasheizungen.
  • Gesetzeslage: In Bestandsgebiete sind Gasheizungen noch erlaubt (Übergangsfristen bis zur fertigen Wärmeplanung 2026/2028). In Neubaugebieten greift bereits die Pflicht, mit 65 % erneuerbaren Energien zu heizen.
  • Funktion: Gasthermen nutzen effiziente Brennwerttechnik. Als „Kombitherme“ erwärmt sie Heiz- und Trinkwasser (Durchlaufprinzip) in einem Gerät.
  • Wirtschaftlichkeit: Langfristig sind Gasthermen oft teurer als Wärmepumpen, da die staatliche Förderung fehlt und steigende CO2-Preise die Betriebskosten in die Höhe treiben.

Was ist eine Gastherme?

Der Begriff Gastherme bezeichnet wandhängende Gasheizsysteme, die entweder für die Heizungswärme oder die Warmwassererzeugung genutzt werden. Die Funktion einer Gastherme ist auf die Heizung begrenzt.

Für die Bereitstellung von Warmwasser muss ein zusätzlicher Warmwasserspeicher mit der Gastherme kombiniert werden. Eine weitere Variante ist die Gas-Kombitherme. Bei diesem Modell ist der Warmwasserspeicher bereits in der Therme integriert.

Was ist der Unterschied zwischen Gasheizung und Gastherme?

Die Bezeichnung „Gasheizung“ dient als Oberbegriff für alle Heizsysteme, die mit Gas betrieben werden. Die Gastherme wird an der Wand angebracht und kann in Heiztherme und Kombitherme unterschieden werden.

Im Gegensatz dazu stehen Gasheizkessel typischerweise auf dem Boden und werden mit einem externen Speicher kombiniert. Einen Gasheizkessel mit integriertem Speicher für Warmwasser nennt man auch Gas-Kompaktgerät.

Zusätzlich kann man Gasheizungen, unabhängig ob Therme oder Kessel, in verschiedene Kategorien unterteilen. So arbeiten Gas-Brennwertthermen bzw. Brennwertkessel mit Brennwerttechnik. Für Gas-Hybridheizungen sind Gasheizungen, die mit erneuerbaren Energien wie z. B. einer Wärmepumpe kombiniert werden.

Sind Gasthermen verboten?

Sie können weiterhin Gasthermen nutzen und sogar eine neue Gastherme kaufen. Die Anschaffung einer konventionellen Gasheizung ist jedoch mit Auflagen verbunden, denn das Heizen mit Gas wird Schritt für Schritt zum Auslaufmodell werden.

Die Große Koalition hatte in ihrer letzten Regierungszeit das Ziel gesetzlich verankert, dass Deutschland bis 2045 klimaneutral werden soll. Mit dem reformierten Gebäudeenergiegesetz (GEG), dem sogenannten Heizungsgesetz, legte die Bundesregierung den Weg für den Gebäudesektor mit einer schrittweisen Reduktion fossiler Brennstoffe fest.

Obwohl Gasthermen nicht verboten sind, wird es schwieriger, eine Gasheizung zu kaufen. Seit 1. Januar 2024 müssen neue Heizungen in Neubauten in Neubaugebieten zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Diese Regelung wird nach Abschluss der kommunalen Wärmeplanung spätestens im Juni 2028 auch auf neue Heizungen in Bestandsbauten und Neubauten in Bestandsgebieten ausgeweitet.

Neben klimafreundlichen Heizsystemen mit erneuerbaren Energien wie der Wärmepumpe lässt das GEG jedoch auch nach Juni 2028 Optionen für Gasthermen offen. Als Erfüllungsoption gelten demnach grüner oder blauer Wasserstoff sowie Biogas. Wie sinnvoll diese Energiequellen – vor allem Wasserstoff – eingesetzt werden können, ist nach wie vor umstritten.

Zudem gilt für ab 2024 installierte Gasthermen die sogenannte grüne Brennstoffquote. Demnach sollen konventionelle Gasthermen ab 2029 mit einem Anteil Biogas betrieben werden. Dieser soll schrittweise steigen und 2045 bei 100 Prozent liegen. Das macht die Gastherme bereits jetzt, aber vor allem in Zukunft als Heizsystem unattraktiv.

Grüne Brennstoffe: Pflicht ab 2029 für Gasthermen

Biogas für Gasthermen: Warum sollen Sie bei sogenannten Klimagas-Tarifen aufpassen?

Im Vergleich zu Ökostrom sind die Kriterien bei Anbietern für Öko- und Klimagas bescheiden. Suchen Sie im Internet nach solchen Tarifen, werden Sie in der Regel schnell fündig. Bevor Sie einen solchen Tarif abschließen, sollten Sie sich jedoch umfangreich über die das enthaltene Gas informieren.

Viele dieser sogenannten Klimagas-Tarife enthalten nämlich gar kein echtes Biogas, sondern klimaschädliches Erdgas. Zwar wird in dem Fall das ausgestoßene CO2 finanziell kompensiert, häufig jedoch nicht ausreichend.

Ist Biogas enthalten, werden meist Erdgas-Gemische geliefert, die lediglich 10 bis max. 30 Prozent enthalten. Nur wenige Anbieter liefern tatsächlich 100 Prozent Biogas.

Ist Wasserstoff eine klimafreundliche Option für Gasthermen?

Nein, Wasserstoff ist keine Alternative für das Heizen mit Erdgas. Theoretisch öffnet das GEG die Tür für grünen oder blauen Wasserstoff in Gasthermen. Experten und Verbraucherschützer warnen jedoch vor der Anschaffung einer sogenannten H2-ready-Gasheizung.

Bevor private Verbraucher Wasserstoff in ihrer Heizung nutzen können, müssen große Hürden überwunden werden:

  • Begrenzte Infrastruktur: Um ein großflächiges Wasserstoffnetz in der Form eines Erdgasnetzes umzusetzen, müsste das vorhandene Gasnetz ganzheitlich auf Wasserstoff umgestellt werden. Dazu müssten jedoch alle angeschlossenen Gasheizung gleichzeitig umgestellt werden. Dies würde eine logistische Herausforderung bedeuten, die einen äußerst hohen Zeit-, Kosten- und Personalaufwand nach sich zieht.

  • Hohe Anschaffungskosten: Die Herstellung von klimafreundlichem Wasserstoff benötigt sehr viel Energie. Das macht die Produktion sehr aufwendig und teuer. Entsprechend würde das die Brennstoffkosten für Verbraucher enorm erhöhen.

    Eine Studie des Fraunhofer-Instituts zum "Heizen mit Wasserstoff" zeigt auf, dass die Heizkosten für Endkunden beim Wechsel auf Wasserstoff 2035 um 74 bis 172 Prozent steigen könnten. Die Bandbreite der Kosten würde im Jahr 2035 bei 21,4 bis 33,3 ct/kWh ohne Steuern, Abgaben und Umlagen liegen – das übersteigt die frühere Gaspreisbremse von 12 ct/kWh deutlich.

  • Unausgereifte Technik: H2-ready-Gasheizungen, die vollständig mit Wasserstoff betrieben werden können, stecken noch in der Entwicklung. Zwar gibt es bereits erste Tests renommierter Heizungshersteller, dennoch ist eine Investition in solche Systeme mit großen Unsicherheiten behaftet.

Gut zu wissen: Im Gegensatz zu H2-ready- oder Wasserstoffheizungen bietet die Wärmepumpe eine effiziente und risikoarme Alternative. Denn die Effizienz von Wärmepumpen auch im Altbau wurde bereits von vielen Studien belegt.

Gastherme Kosten: Womit müssen Sie rechnen?

Neue Gasthermen kosten je nach Ausführung und Funktion zwischen 2.500 Euro und 6.000 Euro ohne Installation. Für eine vollständige Installation inklusive Gerät, Montage und etwaigem Zusatzmaterial liegen die Gesamtkosten für eine Gastherme bei 9.000 bis 15.500 Euro.

Weitere Kosten für den Einbau einer Gastherme entstehen, wenn das Gebäude zunächst an ein Gasnetz angeschlossen werden muss. Aber auch wenn Sie Ihre Gastherme mit Flüssiggas betreiben, dürfen Sie die Kosten für die Anschaffung des Flüssiggastanks und dessen Wartung nicht außer Acht lassen.

Gasheizung vs. Wärmepumpe: Der Kostenvergleich

Gasheizung vs. Wärmepumpe: Der Kostenvergleich

Ist die Wärmepumpe wirklich teurer als eine Gasheizung? Wie sieht es mit den Betriebskosten aus? Kann ich mit der Wärmepumpe Heizkosten einsparen? Die Antwort ist tatsächlich ziemlich eindeutig, denn Effizienz und Rekordförderung lassen ein Heizsystem besonders gut aussehen.

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Gibt es eine Förderung für Gasthermen?

Nein, für die Anschaffung einer Gastherme gibt es keine Förderung. Seit der Einführung des GEG 2024 und der damit einhergehenden Anpassung der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) erhalten konventionelle Gas-Brennwertthermen und alle anderen Gasheizungen keine staatlichen Zuschüsse.

Lediglich für Gas-Hybridsysteme mit erneuerbaren Energien sowie H2-ready-Gasheizungen kann noch eine staatliche Heizungsförderung beantragt werden:

  • Gas-Hybridsysteme: Diese Heizsysteme werden nicht im Ganzen gefördert. Die Anschaffung der Gastherme erhält keinerlei Zuschüsse. Lediglich für die erneuerbare Komponente kann eine Förderung beantragt werden. So können Sie unter Umständen einen Zuschuss in Hohe von max. 60 Prozent für eine Solarthermieanlage oder max. 65 Prozent für eine Wärmepumpe erhalten.

  • H2-ready-Gasheizung: Ist die Gastherme wasserstofffähig, können unter Umständen die spezifischen Investitionsmehrausgaben gegenüber einer nichtwasserstofffähigen Heizung wie z. B. einer konventionellen Gastherme gefördert werden.

    Dazu müssen Sie jedoch nachweisen können, dass der Ausbau eines Wasserstoffnetzes bis 2044 am Installationsort geplant ist. Ob es überhaupt zum Ausbau der Netze kommt bzw. in welcher Form Wasserstoff für Privatverbraucher zur Verfügung stehen wird, ist nach wie vor fraglich.

Wie hoch sind die Betriebskosten einer Gastherme?

In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit einem Wärmebedarf von 20.000 Kilowattstunden zahlen Sie aktuell rund 2.400 Euro* im Jahr. Dies ist jedoch stark abhängig vom individuellen Verbrauch der Bewohner und dem Gastarif.

Hinzu kommen die Kosten für die jährliche Wartung der Gastherme. Abgesehen von der Aufrechterhaltung der Herstellergarantie, sorgt eine regelmäßige Überprüfung des Geräts auch für eine anhaltende Effizienz der Heizung. Pro Jahr können Sie mit etwa 100 bis 300 Euro rechnen.

Planen Sie jetzt noch mit einer Gastherme, müssen Sie auch die zusätzlichen Kosten wie bspw. die CO2-Steuer beachten, die die Betriebskosten in Zukunft verteuern. Der jährlich steigende CO2-Preis liegt momentan bei 55 Euro pro Tonne. Damit zahlen Sie aktuell über 200 Euro jährlich nur für die CO2-Emissionen Ihrer Heizung.

Hinweis: Wird 2027 der europäische Emissionshandel eingeführt, ist der Preis nicht mehr fest, sondern orientiert sich komplett am Markt. Experten rechnen mit großen Preissprüngen, wobei der Preis bereits 2030 bei 200 bis 300 Euro pro Tonne liegen könnte.

Zudem wurden zum Jahreswechsel 2026 von vielen Gasversorgern die Netzentgelte weiter erhöht.

Sowohl die kontinuierliche Erhöhung der CO2-Steuer, als auch die Erhöhung der Netzentgelte werden unmittelbar auf den Verbraucher umgelegt. Langfristig bedeutet das erheblich höhere Betriebskosten für Verbraucher mit Gastherme oder anderen Heizsystem mit fossilen Brennstoffen.

*ausgehend von einem Gaspreis von 12 ct/kWh

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Lässt sich eine Gastherme mit Wärmepumpe oder Solarthermie kombinieren?

Ja, eine Gastherme lässt sich sowohl mit Solarthermieanlagen als auch mit Wärmepumpen als Hybridlösung kombinieren. Eine Voraussetzung ist die Nutzung eines ausreichend großen Warmwasserspeichers. Nur so können ein fossiles Heizsystem mit erneuerbaren Energien als effiziente Heizlösung betrieben werden.

Kann die 65-Prozent-Regel mit einer Gas-Hybridheizung erfüllt werden?

Die gem. GEG vorgegebene 65-Prozent-Regel kann nicht mit jeder Gas-Hybrid-Kombination erfüllt werden:

  • Gastherme & Solarthermie:

Wird die Gastherme mit Solarthermie so geplant, dass die Solarthermieanlage die 65-Prozent-Regel erfüllt, wäre der Betrieb unwirtschaftlich. Im Sommer würde ein großer Energieüberschuss bestehen, während im Winter durch die mangelnde Sonneneinstrahlung die Solarthermie ohnehin nur 20 bis 30 Prozent ihrer Leistung erreicht.

Daher werden effiziente Solarthermieanlagen in der Regel so geplant, dass sie im Jahresmittel rund 20 Prozent des Heizbedarfs und im Sommer bis zu 100 Prozent des Warmwasserbedarfs abdecken können. In Energiesparhäusern kann der Solar-Ertrag sogar bis zu 40 Prozent des Heizbedarfs kompensieren.

  • Gastherme & Wärmepumpe

Die Kombination aus Gastherme und Wärmepumpe kann so geplant werden, dass die Wärmepumpe 65 Prozent des Wärmebedarfs abdeckt. Dazu muss die Wärmepumpe so ausgelegt werden, dass Sie einen Großteil der Heizleistung übernehmen kann.

Das macht jedoch die Kombination mit einer Gastherme überflüssig, da die Wärmepumpe als alleiniges Heizsystem effizienter arbeitet. Im Endeffekt zahlen Sie also den Anschaffungspreis für zwei vollwertige Heizsysteme, von denen auch eins allein Ihren Wärmebedarf decken kann.

Kurz erklärt: Früher wurden Gasthermen mit Wärmepumpen kombiniert, um im Sommer effizient Warmwasser aufzubereiten und in der Übergangsjahreszeit klimafreundlich heizen zu können. Im kalten Winter wurde die Gasheizung hinzugeschaltet. Das hat Gas eingespart und das Haus zuverlässig warm gehalten.

Durch den großen Technologiesprung der letzten Jahre können Wärmepumpen auch bei Minustemperaturen zuverlässig heizen. Daher ist eine zusätzliche Gastherme nicht notwendig, um die Wärmepumpe im Winter zu unterstützen. Wird die Wärmepumpe als alleiniges Heizsystem geplant, kann die Leistung und Größe perfekt auf Ihr Gebäude abgestimmt und ein effizienter Betrieb gewährleistet werden.

Vorteile der Wärmepumpe dank GEG und BEG

Wärmepumpen bieten im Vergleich zu Gasthermen eine effiziente und umweltfreundliche Alternative, die nicht nur den GEG-Anforderungen entspricht, sondern auch von erheblichen BEG-Förderungen profitiert.

Mit ihrer Fähigkeit, Energie aus der Umwelt zu ziehen, stellen sie eine langfristig kosteneffiziente Lösung dar, die zudem zur Erreichung der Klimaziele beiträgt. Wärmepumpen sind zudem bis zu fünfmal effizienter als Gasheizungen.

Hinweis: Für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe von thermondo mit einer Leistung von 12 kW zahlen Sie rund 32.000 Euro. Dank der Förderung von bis zu 70 Prozent auf förderfähige Kosten von 30.000 Euro reduzieren sich die Kosten auf nur noch 11.000 Euro. Unsere kleineren Modelle sind bereits ab 9.000 Euro nach Förderung erhältlich.

Weitere Einschränkungen der Gastherme

Die Einsatzmöglichkeiten einer Gastherme werden jedoch nicht nur vom GEG eingeschränkt. Auch bei der Warmwasserbereitung stößt das wandhängende Heizgerät an seine Grenzen in Haushalten mit hohem Warmwasserbedarf. Zwar bietet das Durchlaufprinzip Vorteile in puncto Wasserhygiene, dennoch kann es bei mehreren Wasserabnahmestellen zu Temperaturschwankungen kommen.

Auch angesichts der übergeordneten klimapolitischen Ziele und der Verfügbarkeit effizienterer Technologien wie der Wärmepumpe sollte Sie nicht mehr auf eine Gastherme als Heizung setzen. Denn Wärmepumpen in Ein- und Zweifamilienhäusern erweisen sich – auch im Altbau – als vielseitig einsetzbar und bieten eine Lösung. Dies ermöglicht sowohl eine effiziente Deckung des Energiebedarfs, als auch langfristige Einsparungen.

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Fazit: Ist die Wärmepumpe die bessere Alternative zur Gastherme?

Ja, die Wärmepumpe hat viele Vorteile gegenüber der Gastherme. Langfristig setzen Sie mit der Erneuerbare-Energien-Heizung auf ein klimafreundliches Heizsystem, das bereits jetzt alle Vorgaben des GEG erfüllt. Zudem sparen Sie jedes Jahr mehrere hundert Euro Heizkosten.

Gasthermen galten in der Vergangenheit mit ihren günstigen Anschaffungskosten und der einfach Installation als beliebte Heizung. Betrachtet man die Regelungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), wird jedoch klar, dass sich die Zeit der fossilen Brennstoffe dem Ende zuneigt. Daher sollten Sie die Wahl Ihres neuen Heizsystems nicht nur nach vermeintlich günstigen Anschaffungskosten treffen.

Auch die Kombination aus Gas und erneuerbaren Energien eignet sich nicht immer, um die gesetzlichen Vorgaben in Zukunft zu erfüllen. Zudem ist die Anschaffung oft nicht wirtschaftlich. Der Betrieb von effizienten Heizsystemen wie der Wärmepumpe sind als alleinige Heizlösung deutlich sinnvoller.

Entsprechend ist die Wärmepumpe nicht nur die beste Wahl, weil sie die Anforderungen des GEG erfüllt. Vielmehr bietet sie auch aus technischer Sicht durch ihre hohe Effizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien langfristig ökonomische wie auch ökologische Vorteile. Dies unterstreicht ihre Rolle als Schlüsselelement für eine zukunftsfähige, klimaneutrale Energieversorgung in deutschen Haushalten.

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Profilfoto Autor Sebastian Sebastian ist Autor dieses Artikels und unser Experte auf den Gebieten Heizsysteme und Wärmewende. Wenn Sie Fragen zum Artikel oder Ihrem Heizungswechsel haben, schreiben Sie ihm: fragen@thermondo.de.