Eigenverbrauch PV-Anlage – Das Wichtigste in Kürze:

  • Kostenersparnis: Mit Stromgestehungskosten von 4,1 bis 14,4 ct/kWh ist eigener Solarstrom deutlich günstiger als Netzstrom für rund 36 ct/kWh.
  • Eigenverbrauchsquote: Ohne Speicher liegt der Eigenverbrauch bei ca. 30 %. Mit Speicher, Wärmepumpe und Energiemanager kann die Quote auf über 80 % gesteigert werden.
  • Wirtschaftlichkeit: Da die Einspeisevergütung deutlich unter dem Netzstrompreis liegt, lohnt sich ein maximierter Eigenverbrauch finanziell.
  • Autarkie: Durch hohen Eigenverbrauch lässt sich ein Autarkiegrad von bis zu 70 % erreichen, was eine hohe Unabhängigkeit vom Energieversorger gewährleistet.

Eigenverbrauch PV-Anlage: Was ist das?

Der Eigenverbrauch einer PV-Anlage beschreibt den Anteil des erzeugten Solarstroms, der direkt im Haushalt genutzt und nicht ins öffentliche Netz eingespeist wird.

Zur Eigenverbrauchsquote gehört die direkte Versorgung elektrischer Verbraucher im Haushalt. Das können bspw. die Waschmaschine oder der Trockner sein, aber auch die Wärmepumpe oder das Laden des Elektroautos. Auch das Einlagern in einem Batteriespeicher für den späteren Gebrauch zählt dazu.

Warum lohnt es sich, den Eigenverbrauch der PV-Anlage zu erhöhen?

  • Sie sparen Stromkosten: Der Solarstrom vom eigenen Dach ist deutlich günstiger, als der Strom aus der Steckdose. Die sogenannten Stromgestehungskosten, also der Preis pro Kilowattstunde (kWh) Strom aus der PV-Anlage, liegen zwischen 4,1 und 14,4 ct/kWh. Beim Energieversorger zahlen Sie rund 36 ct/kWh.
    Gut zu wissen: Die Stromgestehungskosten ergeben sich aus den Investitions-, Betriebs- und Finanzierungskosten geteilt durch die gesamte erzeugte Strommenge über die Lebensdauer der PV-Anlage. Dieser Wert dient dazu, die Wirtschaftlichkeit des Eigenverbrauchs mit dem Strombezug aus dem Netz zu vergleichen und zu bewerten.

  • Sie leisten einen Beitrag zum Umweltschutz: Mit einer PV-Anlage auf dem Dach nutzen Sie vollständig klimaneutralen Strom. Während der Stromproduktion werden weder Kohlenstoffdioxid (CO₂) noch sonstige schädliche Umweltgase ausgestoßen. Damit trägt jede PV-Anlage zur Energiewende bei.

  • Sie erhöhen Ihre Unabhängigkeit: Beziehen Sie Strom von einem öffentlichen Energieversorger, sind Sie unvorhersehbaren Strompreisänderungen ausgesetzt. Mit einer PV-Anlage können Sie nicht nur günstigeren Strom erzeugen, sondern auch Ihr eigener Stromversorger werden.

    In Kombination mit Wärmepumpe und intelligentem Energiemanager können Sie Ihren Eigenverbrauch steigern und sogar einen Autarkiegrad von bis zu 70 % erreichen.

Wie unterscheiden sich Eigenverbrauch und Autarkiegrad der PV-Anlage?

Häufig werden die Begriffe Eigenverbrauch und Autarkiegrad der PV-Anlage synonym verwendet. Die Bedeutung unterscheidet sich jedoch:

  • Der Eigenverbrauch einer PV-Anlage beschreibt, wie viel selbst erzeugter Strom im Haushalt verwendet wird.
  • Der Autarkiegrad zeigt die Unabhängigkeit vom Energiemarkt – also, wie viel Prozent des hauseigenen Strombedarfs durch Photovoltaik gedeckt werden können.

Lohnt sich eine Einspeisevergütung oder der Eigenverbrauch einer PV-Anlage mehr?

Für Privatverbraucher lohnt sich eine Volleinspeisungsanlage nicht mehr. Die Einspeisevergütung für PV-Anlagen bis 10 kWp, die zwischen dem 1. Februar und dem 31. Juli 2026 installiert werden, liegt nur noch bei 12,34 ct/kWh. Verbinden Sie die Anlage mit Ihrem Haus, erhalten Sie nur noch 7,78 ct/kWh.

Dem gegenüber stehen rund 36 ct/kWh vom Energieversorger. Jede Kilowattstunde, die Sie einspeisen und später wieder zurückkaufen müssen, kostet Sie dementsprechend zwischen 23,66 und 28,22 ct.

Das bedeutet: Je höher der Eigenverbrauch der PV-Anlage ist, desto mehr Energiekosten können Anlagenbetreiber sparen. Das liegt daran, dass der Preis pro Kilowattstunde aus der eigenen Anlage günstiger ist, als vom Energieversorger. Aber auch die Einspeisevergütung ist geringer, als der Stromkauf aus dem öffentlichen Netz.

Kurios: Vor über 20 Jahren wurde die Einspeisevergütung als Photovoltaik-Förderung im Rahmen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) eingeführt. Damals war die Einspeisevergütung mit ca. 50 ct/kWh deutlich höher als die Kosten für den Strom vom Energieversorger. Daher wurden viele Photovoltaikanlagen installiert, um den Strom vollständig einzuspeisen.

Bestehende PV-Anlage auf Eigenverbrauch umstellen: So geht’s

Um eine ältere PV-Anlage z. B. von einer Volleinspeisung auf Eigenverbrauch umzustellen, müssen Sie einiges beachten:

  • Änderung muss beim Netzbetreiber angemeldet werden
  • Wechselrichter muss umgestellt werden
  • Stromzähler muss Eigenverbrauch und Einspeisung erfassen können

Tipp: PV-Anlagen, die den erzeugten Strom voll eingespeist haben, sind in der Regel nicht mit einem Batteriespeicher ausgestattet. Um möglichst viel Solarstrom selbst verbrauchen zu können, sollten Sie Ihre Anlage zusätzlich mit einem Batteriespeicher nachrüsten.

Wie kann der Eigenverbrauch einer PV-Anlage berechnet werden?

Überwachen Sie die Leistung Ihrer Photovoltaikanlage mit einer App, können Sie die Eigenverbrauchsquote häufig einfach ablesen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, den Eigenverbrauch Ihrer PV-Anlage zu überschlagen. Dazu müssen Sie die gesamte Menge an erzeugtem PV-Strom ablesen. Davon ziehen Sie die Strommenge ab, die ins öffentliche Netz eingespeist wurde:

[Gesamt erzeugter PV-Strom] – [Eingespeister PV-Strom] = Eigenverbrauch

Beispiel: Ihre PV-Anlage mit 10 kWp erzeugt im Jahr bis zu 10.000 kWh Strom. Davon haben Sie 7.100 kWh ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Dementsprechend konnten Sie 2.900 kWh Ihres Jahresverbrauchs durch Ihren eigenen PV-Strom abdecken.

Rechnet man das in Prozent um, wurden 71 % des erzeugten Stroms eingespeist. Der Eigenverbrauch Ihrer PV-Anlage beträgt demnach 29 %.

Gut zu wissen: Den Eigenverbrauchsanteil und den Autarkiegrad Ihrer PV-Anlage können Sie auch mit einem sogenannten Unabhängigkeitsrechner abschätzen. Der Rechner zeigt Ihnen anhand von Leistung und Größe, welchen Autarkiegrad Sie erreichen und wie viel Strom Sie selbst verbrauchen können.

Wie berechnet man die Umsatzsteuer auf den Eigenverbrauch einer PV-Anlage?

Die Umsatzsteuer für den Eigenverbrauch berechnet sich, indem der PV-Verbrauch mit dem Netto-Preis des Stromversorgers und 19 % Mehrwertsteuer multipliziert wird.

Formel: Eigenverbrauch in kWh x Netto-Preis Stromversorger in ct/kWh x 19 %

Hinweis: Seit dem 1. Januar 2023 gilt für kleinere PV-Anlagen bis 30 kWp der sogenannte Nullsteuersatz. Das bedeutet, die Einnahmen aus der Einspeisevergütung und die wirtschaftlichen Vorteile aus dem Eigenverbrauch der PV-Anlage sind steuerfrei, wenn Sie bei der Anmeldung die Kleinunternehmerregelung wählen.

Gut zu wissen: Der Nullsteuersatz gilt auch für die Anschaffung der wesentlichen Komponenten, die Lieferung und die Montage. Für zusätzliche Komponenten wie eine Wallbox müssen Sie weiterhin 19 % Mehrwertsteuer zahlen.

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Wie können Sie den Eigenverbrauch Ihrer PV-Anlage steigern?

Der einfachste Weg, Ihren Eigenverbrauch zu steigern, ist die Nachrüstung mit einem Batteriespeicher. Zusätzlich gibt es folgende Möglichkeiten, um den höchstmöglichen Eigenverbrauch aus Ihrer PV-Anlage herauszuholen:

  • Batteriespeicher, um den erzeugten Strom zu speichern und später verbrauchen zu können
  • Wärmepumpe als Heizsystem inkl. Warmwasserbereitung
  • Elektrischer Heizstab, der mit überschüssigem PV-Strom zusätzlich Warmwasser bereiten kann
  • Elektroauto als weiteren Verbraucher, kann auch als Speicher genutzt werden
  • Geräte mit hohem Verbrauch bei Sonnenschein verwenden (z. B. Waschmaschine, Spülmaschine oder Trockner)
  • Intelligenter Energiemanager, auch Home Energy Management System (HEMS) genannt, um die Energieströme im Haus intelligent zu koordinieren und den Eigenverbrauch der PV-Anlage zu maximieren

Wie hoch ist der durchschnittliche Eigenverbrauch einer PV-Anlage?

Kombinieren Sie Ihre PV-Anlage weder mit einem Speicher noch mit anderen elektrischen Verbrauchern wie einer Wärmepumpe oder einer Wallbox, können Sie bis zu 30 % des Solarstroms selbst verbrauchen.

Die vergleichsweise geringe Quote kommt daher, dass PV-Anlagen den meisten Strom tagsüber produzieren. Der höchste Verbrauch in durchschnittlichen Haushalten findet jedoch in den Morgenstunden und abends statt. Der überschüssige Strom zur Mittagszeit wird ins öffentliche Netz eingespeist, während Sie abends Strom aus der Steckdose hinzukaufen müssen.

Wie kann ich den Eigenverbrauch meiner PV-Anlage mit Batteriespeicher, Wärmepumpe und Energiemanager erhöhen?

Ergänzen Sie Ihre PV-Anlage durch einen Batteriespeicher, können Sie Ihren Eigenverbrauch deutlich steigern. Denn der mittags produzierte Strom wird nicht mehr direkt eingespeist, sondern gespeichert und kann abends verbraucht werden.

Kommen weitere elektrische Verbraucher wie eine Wärmepumpe hinzu, sind sogar 60 % möglich. Lassen Sie die Erträge von einem intelligenten Energiemanager koordinieren, können Sie den Eigenverbrauch Ihrer PV-Anlage auf über 80 % steigern.

Eigenverbrauch PV-Anlage mit Energiemanager

Ist mit einer PV-Anlage ein Eigenverbrauch von 100 % möglich?

Theoretisch können Sie mit Ihrer PV-Anlage einen Eigenverbrauch von 100 % erreichen. Dies ist z. B. möglich, wenn die Anlage sehr klein ist. Je weniger Strom produziert wird, desto einfacher ist es, alles direkt zu verbrauchen.

Auch mit präzise aufeinander abgestimmtem Speicher und PV-Anlage kann der Eigenverbrauch maximiert werden. Um bei einer durchschnittlichen PV-Anlage einen Eigenverbrauch von 100 % zu erreichen, wäre jedoch ein überdimensionierter Speicher notwendig. Das würde wiederum die Wirtschaftlichkeit der Anlage herabsetzen.

Der große Kostenvergleich: So spart Familie Müller mit der Elektrifizierung ihres Eigenheims

Familie Müller möchte ihr Eigenheim elektrifizieren und den Umstieg von Gasheizung und Benzin-Auto vollziehen.

  • Als neues Heizsystem installieren sie eine Wärmepumpe.
  • Den Weg zur Arbeit legt die Familie mit einem E-Auto zurück. Geladen wird das neue Fahrzeug mit einer Wallbox.
  • Um Strom selbst zu erzeugen, kommt eine PV-Anlage aufs Dach und ein Batteriespeicher in den Keller.
  • Damit Stromerzeugung, Stromverbrauch, Stromerzeugung und Stromspeicher Hand in Hand arbeiten, wird alles von einem intelligenten Energiemanager koordiniert.
  • Um das volle Potenzial der Elektrifizierung auszuschöpfen, wechselt Familie Müller zusätzlich in einen dynamischen Stromtarif.

Insgesamt belaufen sich die Anschaffungskosten von Familie Müller auf 70.000 €. Das sind 28.000 € mehr, als die Investition in eine neue Gasheizung und ein neues Verbrennerauto gekostet hätten.

Über einen Zeitraum von 20 Jahren zeigt sich: Familie Müller spart über 4.000 € pro Jahr. Damit amortisieren sich die anfänglichen Mehrkosten von 28.000 € nach sechs bis sieben Jahren. Ab dann sparen Müllers jedes Jahr den Betrag.

Eigenverbrauch PV-Anlage: jährliche Einsparungen elektrischer vs. fossiler Haushalt

Die komplette Vollkostenrechnung der Familien Müller & Schmidt:

Energiekosten einsparen
Familie Müller hat nachgerechnet: Die Energiewende im Eigenheim lohnt sich!
Familie Müller will Energiekosten einsparen und von alten Gewohnheiten auf moderne Technik umsteigen – lohnt sich der Wechsel zu Wärmepumpe, Photovoltaik und E-Auto wirklich?

Fazit: Hoher Eigenverbrauch der PV-Anlage lohnt sich

Je höher der Eigenverbrauch Ihrer PV-Anlage, desto mehr Energiekosten können Sie sparen. Für jede Kilowattstunde Strom, die Sie aus Ihrer Anlage nutzen und nicht aus dem Netz kaufen, können Sie zwischen 22 und 32 ct/kWh sparen.

Erhöhen Sie Ihren Eigenverbrauch, steigern Sie automatisch auch den Autarkiegrad Ihrer PV-Anlage und machen Sie sich vom Energieversorger unabhängiger. Kombinieren Sie Photovoltaik mit einer Wärmepumpe oder einem Elektroauto sowie einem Stromspeicher, können Sie Ihren Eigenverbrauch maximieren.

Koordinieren Sie die Energieströme in Ihrem Haus mit einem intelligenten Energiemanager, sind sogar über 80 % möglich.

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FAQ – Häufige gestellte Fragen zum Thema Eigenverbrauch einer PV-Anlage

Was ist der Unterschied zwischen Eigenverbrauch und Autarkiegrad?

Der Eigenverbrauch beschreibt, wie viel Prozent des selbst erzeugten Solarstroms direkt im Haushalt genutzt werden. Der Autarkiegrad hingegen gibt an, wie viel Prozent des gesamten Strombedarfs durch die eigene PV-Anlage gedeckt werden – also wie unabhängig man vom Energieversorger ist.

Lohnt sich Volleinspeisung oder Eigenverbrauch mehr?

Für Privatverbraucher lohnt sich der Eigenverbrauch eindeutig mehr. Für jede selbst genutzte Kilowattstunde sparen Sie sich den teuren Stromzukauf (ca. 36 ct/kWh). Bei einer Volleinspeisung erhalten Sie lediglich rund 12 ct/kWh.

Das bedeutet: Jede Kilowattstunde, die Sie erst einspeisen und dann kaufen müssen, kostet Sie rund 24 ct. Nutzen Sie den Strom selbst, kostet Sie die Kilowattstunde, abhängig von den Stromgestehungskosten, lediglich zwischen 4 und 14 ct.

Wie kann ich meinen Eigenverbrauch erhöhen?

Neben der Nutzung eines Batteriespeichers hilft die Kombination mit großen Verbrauchern wie Wärmepumpen oder Elektroautos (Wallbox). Ein Energiemanager kann zudem die Energieströme intelligent steuern und so den Eigenverbrauch auf über 80 % maximieren.

Wie berechne ich meinen Eigenverbrauch?

Um Ihren Eigenverbrauch zu berechnen, müssen Sie von der gesamten Menge an erzeugtem PV-Strom die Menge des ins Netz eingespeisten Stroms abziehen. Das Ergebnis ist Ihr Eigenverbrauch. Teilen Sie diesen Wert durch die Gesamtproduktion, erhalten Sie die Eigenverbrauchsquote in Prozent.

Warum ist der Eigenverbrauch ohne Stromspeicher niedriger?

PV-Anlagen produzieren den meisten Strom mittags, wenn in vielen Haushalten wenig verbraucht wird. Der Hauptbedarf besteht oft morgens und abends. Ohne Speicher muss der Mittagsstrom eingespeist und abends teurer Netzstrom zugekauft werden.

Photovoltaik mit Wärmepumpe kombinieren und Eigenverbrauch erhöhen

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Luisa: thermondo-Fachredakteurin für Wärmepumpe, Strom & Energiemanagement Luisa ist Autorin dieses Artikels und unsere Expertin auf den Gebieten Photovoltaik, Wärmepumpe und Energiewende. Wenn Sie Fragen zum Artikel oder Ihrem Heizungswechsel haben, schreiben Sie ihr: fragen@thermondo.de.