Wärmepumpe Kosten 2026: Preise, Förderung & Eigenanteil
Ein Artikel von Luisa Ney | Zuletzt aktualisiert am: 27.09.2026
Was kostet eine Wärmepumpe in 2026?
Eine Wärmepumpe kostet 2026 mit Einbau meist 27.000–40.000 € (Luft-Wasser) oder 40.000–50.000 € (Erdwärme/Grundwasser). Nach Förderung von bis zu 80 % sinkt der Eigenanteil auf rund 8.770–27.600 €. Der genaue Preis hängt vom Gebäude, der Heizlast und der Wärmequelle ab.
Dank der hohen Förderung für Wärmepumpen können Sie die anfänglichen Investitionskosten stark reduzieren. Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), die Sie bei der KfW beantragen können, sind bis zu 80 % Investitionskostenzuschuss möglich. Die maximal förderfähigen Kosten liegen bei 28.000 €.
Wie setzt sich der Preis für die Wärmepumpe zusammen?
Dieser unterscheidet sich stark nach Modell und Leistung. Die Kosten für Luft-Wasser-Wärmepumpen sind im Vergleich zu Erdwärmepumpen und Grundwasserwärmepumpen am geringsten.
Zudem sind kleinere Wärmepumpen mit weniger Leistung günstiger als größere Anlagen. Für eine erste Orientierung können Sie die notwendige Leistung und Größe Ihrer Wärmepumpe berechnen. Die genaue Dimensionierung sollte hingegen immer von einem Fachbetrieb durchgeführt werden.
Wenn Sie bei einem Heizungsbauer Ihre Wärmepumpe kaufen, sind die Installationskosten meist bereits im Komplettpaket enthalten.
Für Luftwärmepumpen, die Umgebungsluft als Wärmequelle nutzen, kommen keine Erschließungskosten auf Sie zu. Bei Grundwasser- und Erdwärmepumpen müssen Sie die Kosten für die Bohrungen mit einkalkulieren.
Gut zu wissen: Bei thermondo erhalten Sie Luft-Wasser-Wärmepumpen, u. a. den Testsieger von Buderus, bereits ab 8.700 € nach Förderung (bei maximaler Förderung von 80 %). Damit sind Wärmepumpen nicht mehr teurer als eine konventionelle Gasheizung.
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Was kostet eine Wärmepumpe nach Förderung?
Eine Wärmepumpe ist bereits für 8.700 € zu haben, wenn Sie die Maximalförderung von 80 % erhalten. Die förderfähigen Kosten liegen bei 28.000 €. Das entspricht einem maximalen Förderzuschuss von 22.400 €.
Die förderfähigen Kosten sinken im Halbjahresrhythmus jeweils zum 1. Februar und 1. August um 750 €. Die nächste Senkung greift zum 01.02.2027.
Um sich für die Förderung der Wärmepumpe zu qualifizieren, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Die Wärmepumpe muss bspw. so ausgelegt werden, dass sie eine errechnete Jahresarbeitszahl von mindestens 3,0 erreicht. Auch die „jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz“ (ETAs) muss einen vorgegebenen Wert erreichen.
Gut zu wissen: Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) führt alle förderfähigen Wärmepumpen-Modelle in einer Liste*. Die dort aufgeführten Geräte erfüllen alle die Fördervoraussetzungen der BEG.
Quellen:
*Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), Liste der förderfähigen Wärmepumpen (abgerufen am 13.04.2026)
Wie viel Förderung gibt es 2026?
Die Förderung zur Wärmepumpe setzt sich aus verschiedenen Modulen zusammen und beträgt maximal 80 %. Grundlage des KfW-Zuschusses 458 „Heizungsförderung für Privatpersonen – Wohngebäude“ ist die Grundförderung von 30 %. Werden bestimmte Voraussetzungen erfüllt, können weitere Module hinzugefügt werden:
- 30 % Grundförderung: Die Basisförderung kann jeder beantragen, der eine min. 2 Jahre alte Heizung gegen eine Wärmepumpe austauschen möchte.
- 16 % Klimageschwindigkeits-Bonus: Diesen Bonus erhalten nur selbstnutzende Eigentümer für den Austausch von Öl-, Gasetagen-, Kohle- und Nachtspeicheröfen, sowie 20 Jahre alten Gas- und Biomasseheizungen.
- Einkommensbonus (gestaffelt): Selbstnutzende Eigentümer erhalten je nach zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen 40 % (bis 30.000 €), 30 % (bis 40.000 €) oder 10 % (bis 50.000 €). Mit mindestens einem minderjährigen Kind im Haushalt steigt die Einkommensgrenze einmalig um 10.000 €.
Die verschiedenen Förderkomponenten können miteinander kombiniert werden, sind jedoch auf max. 80 % Förderung begrenzt.
Wichtig: Im Jahr 2027 sinkt die maximale Förderung um bis zu 2.960 €. Bis 2030 sind es gar bis zu 7.000 € weniger.
Gut zu wissen: Die Luft-Wasser-Wärmepumpen von thermondo erfüllen alle Effizienzanforderungen und gelten somit als förderfähig. Demnach können Sie bis zu 80 % Förderung erhalten.
Luft-Wasser-Wärmepumpe ab 8.700 € bei 80 % Förderung
Wie wirkt sich die Förderung auf die Anschaffungskosten einer Wärmepumpe aus?
Die staatliche Heizungsförderung kann die Anschaffungskosten einer Wärmepumpe enorm reduzieren. Aber nicht jeder Eigentümer kann die Maximalförderung erhalten.
So beeinflusst die Förderung die Kosten am Beispiel einer durchschnittlichen Luft-Wasser-Wärmepumpe für 32.000 € inkl. Installation:
- Maximalförderung: 80 %
Erhalten Sie als selbstnutzender Eigentümer die Grundförderung sowie alle weiteren Förderboni, profitieren Sie von der Maximalförderung in Höhe von 80 %. Dementsprechend erhalten Sie 22.400 € Zuschuss.
Die Wärmepumpe kostet Sie letztlich nur noch 9.600 €.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Anschaffungskosten | 32.000 € |
| Förderzuschuss (80 %*) | 22.400 € |
| Tatsächliche Kosten | 9.600 € |
*Die förderfähigen Kosten liegen bei 28.000 €.
- Durchschnittliche Förderung: 46 %
Die meisten Hausbesitzer qualifizieren sich nicht für den Einkommensbonus, da das jährliche Haushaltsnettoeinkommen über 50.000 € bzw. 60.000 € liegt.
Damit erhalten Sie eine Förderung von 46 %, die sich aus der Grundförderung und dem Klimageschwindigkeits-Bonus zusammensetzt. Das trifft auch auf die meisten thermondo-Kunden zu.
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet Sie dadurch am Ende nur noch 19.120 €.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Anschaffungskosten | 32.000 € |
| Förderzuschuss (46 %*) | 12.880 € |
| Tatsächliche Kosten | 19.120 € |
*Die förderfähigen Kosten liegen bei 28.000 €.
- Förderung für nicht selbstnutzende Eigentümer: 30 %
Der Klimageschwindigkeits-Bonus und der Einkommensbonus können nur von selbstnutzenden Eigentümern beantragt werden. So erhalten z. B. Vermieter, die das Gebäude nicht selbst bewohnen, nur die Grundförderung in Höhe von 30 %.
Dadurch reduzieren sich die Anschaffungskosten für die Wärmepumpe auf 23.600 €.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Anschaffungskosten | 32.000 € |
| Förderzuschuss (30 %*) | 8.400 € |
| Tatsächliche Kosten | 23.600 € |
*Die förderfähigen Kosten liegen bei 28.000 €.
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Wie hoch sind die Stromkosten der Wärmepumpe?
Für den durchschnittlichen Heizwärmebedarf eines Einfamilienhauses von 20.000 kWh benötigen Sie rund 5.880 kWh Strom. Bei einem Strompreis von 33 ct/kWh betragen Ihre Heizkosten mit der Wärmepumpe 1.940 € im Jahr.
Wie funktioniert die Berechnung der Stromkosten?
Um die Stromkosten der Wärmepumpe zu berechnen, benötigen Sie den Stromverbrauch der Wärmepumpe und den Strompreis Ihres Stromtarifs.
Möchten Sie den voraussichtlichen Stromverbrauch der Wärmepumpe wissen, können Sie diesen mit dem bisherigen Heizwärmebedarf und dem Wirkungsgrad der Wärmepumpe abschätzen.
Kurz erklärt: Der Wirkungsgrad der Wärmepumpe (auch COP oder SCOP) wird im Labor gemessen und dient nur als Richtwert. In der Regel erreichen Wärmepumpen einen SCOP zwischen 3 und 5. Das bedeutet, eine Wärmepumpe erzeugt aus 1 kWh Strom 3–5 kWh Wärmeenergie. Der Wirkungsgrad von Öl- oder Gasheizungen liegt bei durchschnittlich 0,8 bis 0,9.
Beispiel:
- Bisheriger Jahresenergieverbrauch mit einer Gasheizung: 22.250 kWh
- durchschnittlicher Wirkungsgrad der Gasheizung: 0,9
- durchschnittlicher Wirkungsgrad der Wärmepumpe: 3,4
Als Erstes ermitteln Sie Ihren Heizwärmebedarf anhand des bisherigen Verbrauchs und des Wirkungsgrads der Gasheizung. Bei einem Wirkungsgrad von 100 % oder auch 1,0 wäre der Heizwärmebedarf gleich dem Jahresenergieverbrauch.
Da die Gasheizung keine 100 % erreicht, liegt der tatsächliche Heizwärmebedarf unter dem Verbrauch.
Die Formel lautet:
Jahresenergieverbrauch x Wirkungsgrad = Heizwärmebedarf
22.250 kWh x 0,9 = 20.000 kWh (gerundet)
Um jetzt die Stromkosten für Ihre Wärmepumpe zu berechnen, teilen Sie den Heizwärmebedarf einfach durch den Wirkungsgrad der Wärmepumpe (3,4).
Die Formel lautet dementsprechend:
- Heizwärmebedarf ÷ Wirkungsgrad = Stromverbrauch
- 20.000 kWh ÷ 3,4 = 5.880 kWh
Ihre Wärmepumpe wird voraussichtlich 5.880 kWh Strom im Jahr verbrauchen. Zur Berechnung der Stromkosten müssen Sie den Verbrauch mit ihrem Strompreis multiplizieren.
- 5.880 kWh x 33 ct/kWh = 1.940 €
Ergebnis: Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus kommen Sie auf Heizkosten von ca. 1.940 € im Jahr. Dieser Betrag ist eine Orientierung, am Ende entscheiden auch individuelles Heizverhalten und der Zustand der Immobilie über den Energieverbrauch.
Was kostet die Wartung einer Wärmepumpe?
Die Wartungskosten der meisten Wärmepumpen belaufen sich auf durchschnittlich 300–550 €. Der Austausch von Verschleiß- oder Ersatzteilen ist in den Preisen für die Wartung meist nicht inbegriffen.
Die Wartung einer Wärmepumpe sollte jährlich durchgeführt werden. Der regelmäßige Check kann das Risiko möglicher Reparaturen minimieren und gewährleistet eine konstant hohe Effizienz. Die Wartung der Wärmepumpe trägt somit erheblich zur Lebensdauer und einem sparsamen Betrieb bei.
Wie unterscheiden sich die Kosten einer Wärmepumpe zur Gasheizung?
Bei der Umrüstung von einer Gasheizung auf die Wärmepumpe können Sie bis zu 45 % Heizkosten sparen. Ein direkter Vergleich von Anschaffungs- und Betriebskosten zeigt, dass sich eine Wärmepumpe nach wenigen Jahren bereits amortisiert.
Wie unterscheiden sich die Anschaffungskosten?
Die Anschaffungskosten einer Wärmepumpe für ein durchschnittliches Einfamilienhaus liegen bei rund 32.000 €. Die meisten Haushalte in Deutschland erhalten eine Förderung in Höhe von 46 %, da sie sich nicht für den Einkommensbonus qualifizieren. Damit kostet die Wärmepumpe nur noch 19.120 €.
Für eine neue Gasheizung zahlen Hausbesitzer ca. 12.000 €. Eine Förderung für fossile Heizsysteme gibt es nicht. Damit ist die Wärmepumpe zunächst 7.120 € teurer als eine Gasheizung.
Die anfänglichen Mehrkosten wirken erst einmal wie ein Nachteil der Wärmepumpe. Bei einem Kostenvergleich von Wärmepumpe vs. Gasheizung darf man jedoch nicht bei den Anschaffungskosten aufhören.
Die Kosten für eine neue Heizung müssen sich auch langfristig rechnen, denn die Anschaffung ist eine Entscheidung für die nächsten 20 Jahre. Daher müssen neben den Anschaffungskosten auch die Betriebskosten verglichen werden.
Wie unterscheiden sich die Betriebskosten?
| Einflussfaktoren | Wärmepumpe | Gasheizung |
|---|---|---|
| Heizenergiebedarf | 20.000 kWh | 20.000 kWh |
| Wirkungsgrad | ~ 3,4 | ~ 0,9 |
| Jahresverbrauch | 5.880 kWh | 22.222 kWh |
| Energiepreis | 33 ct/kWh | 12 ct/kWh |
| Heizkosten | 1.940 € | 2.670 € |
Der direkte Vergleich der Betriebskosten zeigt, dass Sie mit einer Wärmepumpe rund 730 € im Jahr sparen können. Damit haben sich die anfänglichen Mehrkosten bei der Anschaffung nach etwa 9,5 Jahren ausgeglichen. Ab dann sparen Sie jedes Jahr 730 €.
Qualifizieren Sie sich für den Einkommensbonus, profitieren Sie von bis zu 80 % Förderung. Dann kostet die Luft-Wasser-Wärmepumpe sogar nur 9.600 €. Damit zahlen Sie nicht nur weniger, sondern sparen auch sofort im Vergleich zur Gasheizung.
Diese Rechnung berücksichtigt nicht, dass der Gaspreis durch den steigenden CO₂-Preis, die Biogas-Quote und steigende Netzentgelte weiter zulegen wird. Mit der Ausweitung des Emissionshandels auf die Sektoren Gebäude und Straßenverkehr ab 2028 wird vor allem die CO₂-Steuer für eine Verteuerung der Gaspreise sorgen.
Warum? Aktuell zahlen Sie für die Tonne CO₂ 55–65 €. Experten rechnen jedoch mit großen Preissprüngen, durch die Verbraucher mehrere hundert Euro im Jahr zusätzlich zahlen müssten.
Da diese Erhöhungen voraussichtlich erheblich ausfallen und in der Berechnung nicht eingepreist sind, ist eine frühere Amortisation der Wärmepumpe sehr wahrscheinlich.
Kurios: Eine Umfrage von thermondo im November 2025 hat gezeigt, dass sich rund 29 % der Befragten gegen eine Wärmepumpe entscheiden würden, da die Anschaffungskosten zu hoch sind. Viele Hausbesitzer haben jedoch nicht auf dem Schirm, dass mit der hohen Heizungsförderung kleinere Wärmepumpen-Modelle bereits ab 8.700 € erhältlich und damit nicht mehr teurer als eine neue Gasheizung sind.
Kosten Wärmepumpe vs. Gasheizung: Der Vergleich
Anschaffungskosten, Betriebskosten und Heizungsförderung: Wir schauen genau hin und vergleichen die Wärmepumpe mit der Gasheizung. Was ist am Ende des Tages wirklich teurer?
Hinweis: Die Energiepreise und Fördersätze im Video sind nicht mehr aktuell – aber die Inhalte bleiben umso relevanter! Holen Sie sich trotzdem wertvolle Tipps und Hintergrundinfos rund um Energie und Kostenersparnis. Jetzt reinschauen!
Wie kann sich eine Wärmepumpe noch schneller amortisieren?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie sich eine Wärmepumpe noch schneller amortisieren kann:
- Energiemanagement: Nutzen Sie ein Home Energy Management System, können Sie Ihre Betriebskosten senken. Ein Energiemanager kann nicht nur Ihren Stromverbrauch optimieren, sondern auch andere Verbraucher im Haus intelligent koordinieren.
Gut zu wissen: Unser intelligenter Energiemanager thermondo smart nutzt Datenpunkte wie Wetter und Nutzerverhalten, um die effizienteste Heizstrategie für Ihr Gebäude zu entwickeln. So können thermondo Kunden mehrere hundert Euro Heizkosten im Jahr sparen.
René Zerwes, thermondo-Experte für intelligentes Energiemanagement, erklärt die Funktionen von thermondo smart in unserem Video zur Wärmepumpenoptimierung:
„Normale Wärmepumpen, die halten das Temperaturniveau konstant. thermondo smart macht es besser. So wird herausgefunden, wann genau warmes Wasser benötigt wird und die beste Strategie entwickelt, wann das warme Wasser bereitgestellt wird. Das ist z. B. um 14 Uhr, da gibt es milde Temperaturen, da läuft die Wärmepumpe effizient.“
- Dynamischer Stromtarif: Mit einem dynamischen Stromtarif zahlen Sie statt eines Festpreises den aktuellen Börsenpreis. Dadurch können Sie von niedrigen Strompreisen an der Börse profitieren. Mit unserem dynamischen Stromtarif thermondo dynamic haben wir den passenden Tarif für Sie.
Gut zu wissen: Ein intelligenter Energiemanager wie thermondo smart kann Ihren Wärmepumpenbetrieb auf niedrige Börsenpreise optimieren. So können Sie mit thermondo dynamic zusätzlich bis zu 200 € Heizkosten im Jahr sparen.
- Photovoltaik: Wenn Sie bereits eine Photovoltaikanlage auf dem Dach haben, können Sie Ihren eigenen Solarstrom für den Betrieb der Wärmepumpe nutzen. Vernetzen Sie beiden Anlagen mit einem intelligenten Energiemanager, ergibt sich ein hohes Einsparpotenzial und Sie können bis zu 80 % Ihres erzeugten Stroms selbst nutzen.
Auch die Neuanschaffung von Photovoltaik mit Wärmepumpe lohnt sich langfristig. Zwar sind die anfängliche Investition deutlich höher, jedoch können Sie im Vergleich zu einem durchschnittlichen Haushalt mit fossiler Heizung und ohne Photovoltaik über 3.000 € im Jahr sparen.
Gut zu wissen: Bei thermondo erhalten Sie Wärmepumpe und Photovoltaik auch im Bundle-Paket. Dabei profitieren Sie von unserer Expertise als führender Wärmepumpen-Installateur und der langjährigen Erfahrung unserer Tochterfirma FEBESOL im Bereich Photovoltaik.
- Fassadendämmung: Eine Fassadendämmung ist zwar nicht unbedingt notwendig, um einen effizienten Betrieb der Wärmepumpe zu gewährleisten. Dennoch kann sich die Investition vor allem bei sehr alten Gebäuden lohnen. Durch die moderne Dämmung können Sie Ihren Wärmebedarf und damit Ihre Heizkosten senken.
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FAQ zu den Kosten der Wärmepumpe
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet inkl. Installation zwischen 27.000 und 40.000 €, abhängig von der gewählten Leistung. Für die meisten Einfamilienhäuser werden Kosten von rund 32.000 € inkl. Installation für die Luft-Wasser-Wärmepumpe anfallen.
Wasser- und Sole-Wasser-Wärmepumpen kosten ca. 40.000–50.000 €. Vor allem die Erschließungskosten der Wärmequelle machen die komplette Installation teurer.
Die Maximalförderung beträgt 80 % oder maximal 22.400 €. Die förderfähigen Kosten sind auf 28.000 € begrenzt.
Es gibt eine Grundförderung von 30 % plus verschiedene Boni, die auf 80 % gedeckelt sind.
Erfahren Sie mehr zur Förderung für die Wärmepumpe.
Für Einfamilienhäuser sind Luft-Wasser-Wärmepumpen am besten geeignet. Sowohl preislich als auch auf die Leistung bezogen. Sole- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen sind deutlich teurer und rechtfertigen die Mehrinvestitionen für ein Einfamilienhaus nicht.
Nein, eine Fußbodenheizung ist nicht notwendig. Eine Wärmepumpe heizt auch effizient und wirtschaftlich, wenn Sie normal große Heizkörper haben.
Das zeigen auch die Installationen von thermondo: Knapp 90 % unserer mehr als 10.000 Wärmepumpen-Kunden nutzen keine Fußbodenheizung. Nur bei 8 % war der Austausch einzelner Heizkörper notwendig, um einen effizienten Betrieb zu gewährleisten.
Gut zu wissen: Beim Großteil der Gebäude (85 %) handelt es sich um Alt- und Bestandsbauten. Nur 15 % unserer Wärmepumpen wurden in Neubauten (Baujahr nach 2000) installiert.
In einem Einfamilienhaus mit einem Heizenergiebedarf von 20.000 kWh hat die Wärmepumpe einen durchschnittlichen Stromverbrauch von 5.000 kWh. Das wären aktuell 1.800 € im Jahr (bei 36 ct/kWh). Auf 12 Monate gerechnet, wären dies 150 € pro Monat. Allerdings muss beachtet werden, dass die monatlichen Kosten im Winter höher sind als im Sommer.
Lohnt sich eine Wärmepumpe für Ihr Haus?
Fazit: Lohnen sich die Kosten für eine Wärmepumpe?
Wir von thermondo sagen: Ja, die Anschaffung einer Wärmepumpe lohnt sich. Auch wenn die anfänglichen Investitionskosten etwas höher sind als z. B. bei einer konventionellen Gasheizung. Insgesamt sparen Sie mit einer Wärmepumpe mehrere hundert Euro Betriebskosten pro Jahr. Damit amortisiert sich eine Wärmepumpe bereits nach wenigen Jahren.
Fakt ist: Wärmepumpen kosten dank der Förderung von bis zu 80 % oftmals nicht viel mehr als fossile Heizsysteme. Luft-Wasser-Wärmepumpen sind nach Abzug des maximalen Fördersatzes bereits ab 8.700 € erhältlich und liegen damit sogar unter dem Anschaffungspreis einer Gasheizung.
Die Absatzzahlen des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie zeigen, dass die Wärmepumpe inzwischen das beliebteste Heizsystem ist. Im ersten Halbjahr 2025 lag der Absatz von Wärmepumpen erstmals über dem der Gasheizungen. Zum Vergleich: In den Jahren davor wurden mehr als doppelt so viele Gasheizungen verkauft wie Wärmepumpen.
Grundsätzlich ist die Wärmepumpe alleine bereits eine lohnenswerte Investition. Kombinieren Sie das effiziente Heizsystem mit Energiemanager und Photovoltaik sowie einem dynamischen Stromtarif, können Sie das Einsparpotenzial enorm steigern.
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23.10.2026
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22.10.2026
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Der von Thermondo organisierte Demontagebetrieb für die Entfernung unserer Öltanks war 1A. Die Entfernung erfolgte rückstandslos. Die beteiligten Montageteams von Thermondo (Elektro, Fundament/Hauswand und Installation) erledigten ihre Gewerke gemäß ihren Vorgaben professionell. Das Gesamtergebnis kann sich sehen lassen. Wenn ein anberaumtes Gewerk an einem bestimmten Tag nicht termingerecht begonnen wird, darf man sich nicht nervös machen lassen, das hat dann meist seinen Grund ( so bei uns). Es wird übrigens bei Ankündigung der Termine darauf hingewiesen, das es zu Verschiebungen kommen kann. Der betreffende Handwerker kam am nächsten Tag und wurde auch zum vorgesehenen Zeitpunkt fertig. Der Abschluss der Arbeiten erfolgte jedenfalls termingerecht.
Angeloberto Eremito
20.10.2026
Installation der Wärmepumpe
Die Installation wurde schnell und ordentlich durchgeführt. Die Mitarbeiter waren kompetent und freundlich.
H. Popp
20.10.2026
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19.10.2026
Sehr zu empfehlen was Beratung, Planung und Kommunikation betrifft!
Wir sind derzeit noch in der Planungs- und Datenaufnahmephase mit Thermondo. Bis jetzt ist nur Positives zu berichten. Der Berater ist sehr nett, nimmt sich Zeit, erklärt alles und meldet sich umgehend zurück, sollte er bei einer Kontaktaufnahme mal nicht erreichbar sein. Wir sind gespannt, wie es weitergeht. Aber bis dato ist Thermondo, auch vom Preis-Leistungsverhältnis her gesehen, sehr zu empfehlen.
Andreas
18.10.2026
Begeistert
Bereits das Erstgespräch war sehr angenehm und informativ. Sehr gut fanden wir, daß nach der telefonischen Akquise unmittelbar ein persönliches Treffen mit einem Vertriebsmitarbeiter von Thermondo an der Installationsadresse stattfand und uns durch Herrn Stietzel alle wichtigen Informationen zur Wärmepumpe und PV-Anlage erklärt wurden. Das nachfolgende Angebot, welches wir kurz darauf bestätigt haben, entsprach exakt den besprochenen Inhalten. Besonders wichtig fanden wir für uns, daß die Planung und Installation der Wärmepumpe und PV-Anlage aus einer Hand erfolgen wird und damit die Abstimmung beider Komponenten auf den Bedarf im Rahmen der örtlichen Gegebenheiten gewährleistet ist. Wir sind bis zum jetzigen Zeitpunkt mit sämtlichen Abläufen sehr zufrieden, fühlen uns sehr gut betreut und freuen uns nun, nach der Feinplanung durch Thermondo, auf die Ausführung der beiden Projekte.
Jochen
Auf Wärmepumpe umsteigen und bis zu 80 % Förderung sichern

Luisa ist Autorin dieses Artikels und unsere Expertin auf den Gebieten Photovoltaik, Wärmepumpe und Energiewende. Wenn Sie Fragen zum Artikel oder Ihrem Heizungswechsel haben, schreiben Sie ihr: fragen@thermondo.de.
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