Wärmepumpe: Funktion, Kosten & Förderung 2026
Ein Artikel von Luisa Ney | Zuletzt aktualisiert am: 27.09.2026
Was ist eine Wärmepumpe?
Eine Wärmepumpe ist ein nachhaltiges Heizsystem, das thermische Energie aus der Außenluft, dem Grundwasser oder dem Erdreich gewinnt und diese unter Einsatz von Strom auf ein höheres Temperaturniveau hebt, um sie als Heizenergie an das Gebäude abzugeben.
Da sie bis zu 75 % der benötigten Energie kostenlos aus der Umwelt bezieht, gilt sie als effizienteste Lösung für die Wärmewende 2026 – sowohl im Neubau als auch in der Sanierung.
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Für welchen Gebäudetyp benötigen Sie eine neue Heizung?
Wie funktioniert der Kältemittelkreislauf?
Für die kostengünstige und effiziente Wärmegewinnung ist unter anderem das innerhalb der Wärmepumpe zirkulierende Kältemittel verantwortlich. Sobald dieses mit der Umweltwärme in Berührung kommt, erwärmt es sich und verdampft selbst bei geringen Temperaturen.
Mittels eines strombetriebenen Verdichters wird das bislang gasförmige Kältemittel komprimiert, was das Temperaturniveau noch einmal erhöht. Danach wird das Kältemittel in einem Kondensator wieder verflüssigt, womit die dadurch freigegebene Wärme an das Heizungssystem abgegeben werden kann.
Mehr Hintergrundwissen zur Funktion der Wärmepumpe:
Wie funktioniert eine Wärmepumpe? Aufbau, Prinzip & Vorteile
Wärmepumpen funktionieren nach einem altbekannten Prinzip und gelten aufgrund ihrer Effizienz als Heizsystem der Zukunft. Zum Heizen und Frischwasser erwärmen nutzen sie Wärmeenergie aus der Natur, die das ganze Jahr verfügbar ist. Erfahren Sie in unserem Übersichtsartikel alles Wissenswerte zur Funktionsweise der Wärmepumpen-Arten.
Kältemittel für Wärmepumpen: Was steckt dahinter?
Immer mehr Eigenheimbesitzer entscheiden sich für die klimafreundliche Wärmepumpe. Durch ihre steigende Beliebtheit rückt auch das Kältemittel, das sie für den Betrieb benötigt, stärker in den Fokus. Doch sind natürliche Kältemittel wirklich die bessere Wahl? In diesem Artikel erfahren Sie alles zur Bedeutung des Kältemittels und welche aktuell in Wärmepumpen Verwendung finden.
Wärmepumpe kaufen: Rentiert sich die Wärmepumpe in meinem Altbau?
Wärmepumpen lohnen sich nicht nur für Neubauten, sondern arbeiten auch im Altbau effizient. Die Wirtschaftlichkeit von Wärmepumpen im Altbau und in Bestandsgebäuden erforschte bereits das Fraunhofer-Institut.
Die Studie „WPsmart im Bestand“ des Fraunhofer ISE zeigte, dass Wärmepumpen auch in älteren, teilsanierten Häusern zuverlässig laufen und signifikant CO₂ einsparen. Das Alter des Gebäudes hat dabei keine Auswirkung, sondern vielmehr eine gute Planung sowie eine fachgerechte Installation der Wärmepumpe.
Auch eine andere Berechnung des Fraunhofer ISI ergab, dass Wärmepumpen gegenüber Gasheizungen bereits heute, aber vor allem in Zukunft weniger Heizkosten verursachen. Unter Berücksichtigung der steigenden Beimischungsquote von Bio-Brennstoff verursacht eine Gasheizung über eine Lebensdauer von 19 Jahren (2027–2045) 23.700 € Mehrkosten im Vergleich zur Wärmepumpe.
Quellen:
- Fraunhofer ISE, WPsmart im Bestand (zuletzt abgerufen am 12.08.2026)
- Fraunhofer ISI, Berechnungen: Mit geplantem Gebäudemodernisierungsgesetz gehen Heizkosten durch die Decke (zuletzt abgerufen am 12.08.2026)
thermondo-Installationen zeigen: Wärmepumpen funktionieren auch ohne Fußbodenheizung
Auch die Kombination der Wärmepumpe mit einer Fußbodenheizung ist für einen wirtschaftlichen Betrieb nicht notwendig. Dennoch ist diese Annahme nach wie vor weit verbreitet.
Nach mehr als 16.000 Wärmepumpen-Installationen können wir sagen: Ein Großteil der thermondo-Kunden betreibt seine Wärmepumpe im Bestandsbau effizient mit normalen Heizkörpern. Zudem ist ein Tausch der alten Heizkörper nur selten nötig.
Welche Wärmepumpen gibt es? Der Überblick
In Deutschland gibt es 4 Wärmepumpen-Arten:
- Luft-Wasser-Wärmepumpe
- Sole-Wasser-Wärmepumpe, auch Erdwärmepumpe genannt
- Wasser-Wasser-Wärmepumpe, auch Grundwasserwärmepumpe genannt
- Luft-Luft-Wärmepumpe, die meist jedoch als Lüftungssystem und nicht als Heizsystem eingesetzt wird
Sie unterscheiden sich durch die genutzte Wärmequelle: Luft, Erdreich oder Grundwasser. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist die beliebteste Art, weil sie günstig in der Anschaffung, unkompliziert zu installieren und ohne Bohrung oder Genehmigung einsetzbar ist. Laut Absatzzahlen des Bundesverbands Wärmepumpe lag der Marktanteil von Luft-Wasser-Wärmepumpen 2025 bei 95 %.
| Art | Wärmequelle | Eignung | Genehmigung |
|---|---|---|---|
| Luft-Wasser-Wärmepumpe | Außenluft | – Für fast jedes Ein- und Zweifamilienhaus, (auch Altbauten) – Auch für bebaute und kleine Grundstücke – Aufstellung meist außerhalb des Hauses | Keine Genehmigung, da keine Erdbohrung nötig |
| Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärmepumpe) | Erdwärme (über Erdsonde oder Erdkollektor) | – Grundstücke mit geeigneter Bodenqualität und ausreichend Fläche – Hocheffizient, auch bei Frost | Behördliche Genehmigung notwendig, da meist Tiefenbohrung erforderlich |
| Wasser-Wasser-Wärmepumpe (Grundwasserwärmepumpe) | Grundwasser, Oberflächen- oder Abwasser | – Nur bei ausreichendem Grundwasserspiegel und guter Wasserqualität – Ab über 20 m Bohrtiefe meist unwirtschaftlich | Genehmigung und Sonderbohrungen erforderlich |
| Luft-Luft-Wärmepumpe (Sonderfall) | Außenluft oder Abluft | – Gut gedämmte Häuser mit Lüftungsanlage – Als Klimaanlage oder Ergänzung zur bestehenden Heizung – Nicht für Warmwasser geeignet | Keine Genehmigung nötig (gilt offiziell als Lüftungsanlage, nicht als Heizsystem) |
Welche Wärmepumpe eignet sich für mein Haus?
Für die meisten Ein- und Zweifamilienhäuser im Bestand ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe die praktikabelste Wahl. Es sind keine Tiefenbohrung, keine Genehmigung und kein monatelanger Vorlauf notwendig.
Erd- und Grundwasserwärmepumpen arbeiten effizienter, benötigen aber das passende Grundstück, Genehmigungen und ein höheres Budget. Die Luft-Luft-Wärmepumpe kommt als alleinige Heizung in der Regel nicht infrage, da sie u. a. kein Warmwasser erzeugen kann.
Was in Ihrem Zuhause die beste Entscheidung ist, hängt von Gebäude, Grundstück und Heizlast ab. Die 4 Arten im Detail:
- Luft-Wasser-Wärmepumpe
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe wandelt die Wärmeenergie aus der Außenluft in Heizwärme um. Daher gehören Sie auch zu den Luftwärmepumpen. Dabei saugt sie die Außenluft an, wodurch das Kältemittel erwärmt wird und den Wärmepumpen-Kreislauf in Gang setzt.
Da Kältemittel für Wärmepumpen selbst bei niedrigsten Temperaturen verdampfen, arbeiten Wärmepumpen auch bei Minusgraden im zweistelligen Bereich noch zuverlässig. Je nach Außentemperatur benötigen sie jedoch mehr oder weniger Strom, um die aufgenommene Wärme zu verdichten.
So beträgt der Stromverbrauch einer Wärmepumpe pro Tag im Winter in einem Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche durchschnittlich 20–35 kWh Strom.
Der Aufstellort einer Luft-Wasser-Wärmepumpe wird in den meisten Fällen außerhalb des Hauses gewählt, da dort ein ungehinderter Zugang zur Umgebungsluft besteht. Sie sind in Deutschland die beliebtesten Wärmepumpen, da sie günstig in der Anschaffung und unkompliziert zu installieren sind.
Für den Einbau müssen, anders als bei anderen Wärmepumpen-Arten, keine Erdbohrungen durchgeführt oder Sondergenehmigungen eingeholt werden. Daher eignen sich Luft-Wasser-Wärmepumpen auch für bebaute und kleinere Grundstücke und sind häufig in Altbauten zu finden.
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- Sole-Wasser-Wärmepumpe
Sole-Wasser-Wärmepumpen nutzen Geothermie zur Energiegewinnung, weshalb sie auch als Erdwärmepumpen bezeichnet werden. Elementare Bestandteile sind eine Erdsonde oder ein Erdkollektor und ein mit Sole gefülltes Rohrsystem.
Da Erde ein guter Wärmespeicher ist, funktionieren Erdwärmepumpen bei Frost noch einwandfrei und gelten als hocheffizient. Denn selbst bei Minusgraden haben tiefere Erdschichten noch eine Temperatur zwischen 7 °C und 13 °C.
Um eine Erdwärmepumpe nutzen zu können, muss das Erdreich eine gewisse Qualität aufweisen. Zur Erschließung der Wärmequelle sind oftmals tiefe Erdwärmebohrungen und das Einholen behördlicher Genehmigungen notwendig.
Die Installations- und Anschaffungskosten liegen daher auch auf einem deutlich höheren Niveau als bei Luft-Wasser-Wärmepumpen. Die Vorbereitungs- und Einbauphase einer Sole-Wasser-Wärmepumpe nimmt oftmals mehrere Monate in Anspruch.
- Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Wasser-Wasser-Wärmepumpen beziehen ihre Wärme in der Regel aus dem Grundwasser, weshalb man sie auch Grundwasserwärmepumpe nennt. Einige Anlagen, vor allem Großwärmepumpen, nutzen aber auch Oberflächen- oder Abwasser.
Bei der Grundwasserwärmepumpe befindet sich eine Sonde im Grundwasser, die in einem eigens gebohrten Brunnen nach oben gepumpt wird. Am Ende des Kreislaufs wird das abgekühlte Grundwasser über einen zweiten Brunnen wieder dem Boden zugeführt.
Auch bei dieser Wärmepumpen-Art ist eine Versorgung in kalten Jahreszeiten kein Problem, da das Wasserreservoir im Boden ganzjährig konstante Temperaturen bietet. Allerdings kam es im Sommer 2023 zu vermehrten Ausfällen einiger Anlagen, da durch eine Dürreperiode der Grundwasserspiegel für Wasser-Wasser-Wärmepumpen zu niedrig war.
Voraussetzung für die Nutzung der Wasser-Wasser-Wärmepumpe ist, neben dem vorhandenen Grundwasser auch die Wasserqualität. Enthält es beispielsweise zu viel Eisen, kann die Pumpe schneller verstopfen. Wichtig ist außerdem ein ausreichender Grundwasserspiegel.
Auch hier sind Genehmigungen und Sonderbohrungen notwendig, was die Installation oftmals sehr teuer werden lässt. Muss für die Sonde mehr als 20 Meter tief gebohrt werden, lohnt sich die Anschaffung meist nicht mehr, da der Energieaufwand für das Pumpen des Grundwassers zu hoch ist.
Sonderfall: Luft-Luft-Wärmepumpe als Lüftungssystem
Luft-Luft-Wärmepumpen stellen innerhalb der gängigen Wärmepumpen-Typen einen Sonderfall dar. Offiziell sind sie nicht als Heizsysteme klassifiziert, sondern gehören zu den Lüftungsanlagen. Sie nutzen die Außenluft oder Abluft als Wärmequelle und übertragen die Wärme direkt auf die Raumluft, anstatt auf das Heizungswasser.
Häufig werden sie im Sommer als Klimaanlage oder zur Unterstützung einer fossilen Heizung verwendet. Ein wesentlicher Nachteil ist, dass sie nicht zur Warmwasserbereitung geeignet sind. Daher wird bei der Nutzung einer Luft-Luft-Wärmepumpe als alleinige Heizquelle eine zusätzliche Anlage zur Erwärmung von Frischwasser benötigt.
Eine weitere Unterart ist die Abluftwärmepumpe, die meist zur Wärmerückgewinnung als Teil einer Lüftungsanlage eingesetzt wird. Der Hauptunterschied zwischen Luft-Luft- und Abluftwärmepumpen liegt darin, dass die Luft-Luft-Wärmepumpe die Außenluft zum Heizen nutzt. Abluftwärmepumpen nutzen die bereits im Gebäude vorhandene, warme Abluft.
Gut zu wissen: Eine Abluftwärmepumpe kann auch Teil des wasserführenden Heizkreislaufs sein. Dazu entzieht sie der Raumluft die Wärme und überträgt sie auf ein Speichermedium, bspw. Wasser. Dadurch kann sie – anders als Luft-Luft-Wärmepumpen – auch zur Erzeugung von Warmwasser eingesetzt werden.
Mehr zu den Wärmepumpen-Arten:
Luft-Wasser-Wärmepumpe: So funktioniert die beliebteste Wärmepumpe
Luft-Wasser-Wärmepumpen sind die beliebtesten Wärmepumpen in Deutschland. Doch was zeichnet sie aus? Und eignet sich eine solche Wärmepumpe auch für Ihr Zuhause? Alles zu Funktion, Kosten und Einsparmöglichkeiten erfahren Sie in diesem Artikel.
Sole-Wasser-Wärmepumpe – effiziente Wärmegewinnung aus Erdwärme
Wer mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe heizt, nutzt Erdwärme als Wärmeerzeuger. Wir zeigen Ihnen, was es mit dieser Variante der Wärmepumpe auf sich hat, welche Kosten entstehen und welche Vorteile Sie mit einer SW-Wärmepumpe nutzen können.
Wasser-Wasser-Wärmepumpe – Das kann sie leisten
Mit einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe lässt sich nachhaltig Wärme oder Kälte gewinnen, um Wohnräume zu beheizen oder zu kühlen. Wir zeigen Ihnen, wie diese Wärmepumpen funktionieren, was sie kosten und mit welchen Vor- und Nachteilen Sie rechnen müssen.
Luft-Luft-Wärmepumpe – Funktion und Anwendungsgebiete
Luft-Luft-Wärmepumpen sind praktische Geräte, die die Außenluft zum Heizen und Kühlen von Räumen nutzen. Da sie offiziell zu den Lüftungsanlagen zählen, dienen sie vor allem als Ergänzung zur klassischen Heizungsanlage. Denn eine fehlende, aber wichtige Funktion unterscheidet sie von anderen Wärmepumpenarten und Heizsystemen. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über Kosten und Funktionsweise der Luft-Luft-Wärmepumpe.
Wärmepumpe kaufen: Kosten für Anschaffung und Betrieb
Mit welchen Anschaffungskosten muss ich rechnen?
Je nach Typ und Modell liegen die Kosten für eine Wärmepumpe zwischen 27.000 € und 50.000 €. Die große Preisspanne ergibt sich vor allem durch die unterschiedlichen Installationskosten.
Sole- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen erfordern Erdbohrungen und sind teurer und aufwendiger in der Installation. Im Durchschnitt liegen die Anschaffungskosten zwischen 40.000 und 50.000 €.
Die Kosten für Luft-Wasser-Wärmepumpen liegen, abhängig von der jeweiligen Leistung, mit 27.000–40.000 € vor Förderung unter den Preisen anderer Wärmepumpen-Arten.
Übrigens: thermondo-Kunden kaufen am häufigsten die 10-kW-Wärmepumpe für rund 32.000 €. Bei einem durchschnittlichen Förderzuschuss von 46 % kostet die Wärmepumpe am Ende nur noch 19.120 €. Bei einem Anspruch auf den Einkommensbonus, kostet das Modell mit 80 % Förderung nur 9.600 €. Für kleinere Einfamilienhäuser sind unsere Wärmepumpen nach Förderung bereits ab 8.700 € erhältlich!
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Mit welchen Betriebskosten muss ich rechnen?
Eine Wärmepumpe in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus benötigt rund 5.880 kWh Strom pro Jahr. Bei einem Strompreis von 33 ct/kWh sind das rund 1.940 € Heizkosten jährlich. Damit liegen die Betriebskosten weiter unter denen einer fossilen Heizung.
Wärmepumpen können die Betriebskosten im Vergleich zu fossilen Heizsystemen um bis zu 45 % senken. Das liegt daran, dass Wärmepumpen aus einer Einheit Strom etwa vier Wärmeeinheiten erzeugen können – also deutlich mehr Energie in Wärme umwandeln als herkömmliche Heizungen.
- Das bedeutet: Aus 1 kWh Strom erzeugen Wärmepumpen mit einem durchschnittlichen Wirkungsgrad von 3,4 bzw. 340 % rund 3,4 kWh Heizenergie.
- Zum Vergleich: Der Wirkungsgrad von Gas- und Ölheizungen beträgt in der Regel 0,8–0,9 bzw. 80–90 %.
- Beispiel: Bei einem Jahreswärmebedarf von 20.000 kWh würde eine Gasheizung etwa 22.222 kWh Gas und eine Wärmepumpe etwa 5.880 kWh Strom benötigen.
Wichtig: Für Wärmepumpen fällt keine CO₂-Steuer an – ein erheblicher Kostenvorteil, sowohl heute als auch in Zukunft. Besonders relevant wird dies mit dem ab 2028 geplanten CO₂-Emissionshandel für die Sektoren Gebäude und Verkehr. Viele Experten erwarten, dass der CO₂-Preis stark ansteigen könnte und Verbraucher mit mehreren hundert Euro Mehrkosten pro Jahr konfrontiert sind.
Mehr zu Kosten der Wärmepumpe:
Wärmepumpe Kosten 2026: Preise, Förderung & Eigenanteil
Wärmepumpen sind hocheffizient, aber zahlt sich das auch aus? Wie hoch sind die Anschaffungskosten, wie viel Förderung zahlt der Staat und mit welchen Heizkosten müssen Sie rechnen, wenn Sie sich für eine Wärmepumpenheizung entscheiden? Wir beantworten Ihnen diese Frage, sodass Sie entscheiden können, ob sich die Wärmepumpe auch für Sie lohnt.
Luftwärmepumpe Kosten: Das zahlen Sie für den Einbau und Betrieb
In diesem Artikel werden die Kosten von Luft-Luft- und Luft-Wasser-Wärmepumpen aufgeschlüsselt. Luft-Wasser-Wärmepumpen sind bereits ab 8.700 € inkl. Förderung erhältlich. Die Anschaffungskosten können dank Rekordförderung um bis zu 80 % reduziert werden. Beim Umstieg auf eine Luftwärmepumpe können Sie bis zu 45 % Heizkosten einsparen.
Erdwärmepumpe Kosten: Das zahlen Sie für Anschaffung und Betrieb
Eine Erdwärmepumpe ist eine umweltfreundliche und effiziente Alternative zu fossilen Heizsystemen, mit der Sie zukunftssicher heizen können. Neben den Kosten für die Wärmepumpe muss vor allem für die Erschließung der Wärmequelle ein gewisser Aufwand betrieben werden. In diesem Artikel informieren wir Sie darüber, was Erdwärmepumpen kosten und wie Sie einen Teil der Ausgaben durch staatliche Fördergelder zurückerhalten können.
Wärmepumpe kaufen: Welche Förderung gibt es 2026?
Die staatliche Heizungsförderung (gem. BEG) belohnt Hausbesitzer beim Kauf einer Wärmepumpe aktuell mit bis zu 80 % Förderung. Bei 28.000 € förderfähigen Kosten entspricht dies einem maximalen Förderzuschuss von bis zu 22.400 €. Dadurch können die Anschaffungskosten für eine Wärmepumpe deutlich reduziert werden.
Gut zu wissen: Die förderfähigen Kosten werden planmäßig alle 6 Monate zum 1. Februar und 1. August um 750 € reduziert. Die erste Senkung greift zum 1. Februar 2027.
Ihre aktuellen Förderoptionen:
- 30 % Grundförderung bei Neuanschaffung einer Wärmepumpe
- 16 % Klima-Geschwindigkeitsbonus* für den Austausch von Öl-, Gasetagen-, Kohle- und Nachtspeicheröfen oder bei Austausch von 20 Jahre alten Gas- und Biomasseheizungen (noch funktionsfähig)
- Dreistufiger Einkommens-Bonus für selbstnutzende Eigentümer, abhängig vom zu versteuernden Jahreshaushaltseinkommen (zvE)
1. Stufe: 40 % bis 30.000 € zvE
2. Stufe: 30 % bis 40.000 € zvE
3. Stufe: 10 % bis 50.000 € zvE
Familienzuschlag: Lebt min. ein minderjähriges Kind in Ihrem Haushalt, erhöht sich die Einkommensgrenze einmalig um 10.000 €.
Die Grundförderung kann mit allen Boni kombiniert werden, ist allerdings auf eine Obergrenze gedeckelt. So sind derzeit mit Stufe 1 des Einkommensbonus maximal 80 % Förderung möglich, ab Stufe 2 beträgt der Förderdeckel 70 %.
Wichtig: Um eine Förderung zu erhalten, müssen Sie den Förderantrag vor Beginn der Baumaßnahmen, also vor der Installation, einreichen. Eine nachträgliche oder rückwirkende Förderung ist nicht mehr möglich.
*Der Klimageschwindigkeits-Bonus sinkt ab 1. Februar 2027 alle 6 Monate um 4 %. Der Bonus entfällt zum 1. August 2028.
Aktuelle Förderung schnell selbst berechnen
Mit unserem Förderrechner können Sie selbst herausfinden, wie viel Förderung für Sie und Ihren Heizungswechsel möglich ist:
Allgemeine Fördervoraussetzungen beim Kauf einer Wärmepumpe
Von der staatlichen Heizungsförderung können Sie profitieren, wenn Ihr Gebäude mindestens fünf Jahre alt ist und Sie in den letzten drei Jahren keinen Förderantrag gestellt haben.
Um zu gewährleisten, dass nur effiziente Anlagen installiert werden, muss die Wärmepumpe so ausgelegt werden, dass die sog. Jahresarbeitszahl (JAZ) rechnerisch min. 3,0 erreicht. Die Kennzahl wird vom Fachbetrieb bei der Planung ermittelt.
Kurz erklärt: Die tatsächliche JAZ der Wärmepumpe kann frühestens ein Jahr nach Inbetriebnahme ermittelt werden. Erst dann stehen die realen Verbrauchszahlen – Stromeingang und Wärmeabgabe – zur Verfügung.
Eine weitere technische Vorgabe ist die messtechnische Erfassung der Energieverbräuche sowie der erzeugten Wärmemengen. Dies kann durch Strom- oder Wärmemengenzähler erfolgen. Geräteintegrierte Bilanzierungen über die Regelung der Wärmepumpe sind jedoch ebenfalls möglich.
Zudem müssen Wärmepumpen eine interoperable Schnittstelle zur netzdienlichen Steuerung (gem. § 14a EnWG) für die Anbindung an ein intelligentes Messsystem (Smart Meter) und an eine Steuerungseinrichtung aufweisen. Ist noch kein Smart Meter vorhanden, muss der Einbau bei einem Messstellenbetreiber beantragt werden.
Im Rahmen der Installation muss zudem ein hydraulischer Abgleich nach Verfahren B durchgeführt und die Heizkurve an das Gebäude angepasst werden.
Sind alle Vorgaben zur Förderung erfüllt, können sich Hausbesitzer beim Einbau einer Wärmepumpe über eine Förderung von bis zu 80 % freuen. In den förderfähigen Kosten enthalten sind – neben der Wärmepumpe – auch Umfeldmaßnahmen, wie die Demontage und Entsorgung der alten Heizung.
Gut zu wissen: Selbstnutzende Hausbesitzer können auch ihr Riester-Vertragsguthaben zur Finanzierung einer Wärmepumpe verwenden. Voraussetzung dafür ist, dass das beauftragte Fachunternehmen bestätigt, dass die Maßnahme eine energetische Sanierung gemäß Einkommensteuergesetz darstellt.
Mehr zur Förderung der Wärmepumpe:
Förderung Wärmepumpe 2026: Jetzt bis zu 80 % Zuschuss sichern
Die staatliche Heizungsförderung ermöglicht es Hausbesitzern, die Anschaffungskosten für Ihre neue Wärmepumpe deutlich zu reduzieren. Wir werfen daher einen Blick auf die Förderung für Wärmepumpen.
Heizungsförderung beantragen 2026: So funktioniert's
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Wärmepumpe mit 80 % Förderung schon ab 8.700 €
Beispielrechnung Gas vs. Wärmepumpe
Dass sich Wärmepumpen im Altbau lohnen, zeigt der Vergleich einer konventionellen Gasheizung und einer modernen Wärmepumpe. Dafür haben wir die gängigsten Parameter wie Kosten, Förderung und Wirkungsgrad verglichen:
- Gebäudetyp: Einfamilienhaus
- Gebäudezustand: Altbau (teilsaniert)
- Bewohneranzahl: 4 Personen
- Aktuelle Heizung (inkl. Warmwasser): Gasheizung
- Heiztechnik: Brennwerttechnik
- Künftige Heizung (inkl. Warmwasser): Luft-Wasser-Wärmepumpe
- Leistungsgröße: 10 kW
- Kältemittel: R290 (Propan)
- Förderung: 46 % (Grundförderung inkl. Klima-Geschwindigkeitsbonus)
Beispielrechnung: Anschaffungskosten & Förderung
| Gasheizung | Wärmepumpe | |
|---|---|---|
| Anschaffungskosten (vor Förderung) | 12.000 € | 32.000 € |
| Staatliche Förderung | 0 % | 46 % |
| Kosten nach Förderung | 12.000 € | 19.120 € |
Hinweis: Die Anschaffungskosten und der Fördersatz können je nach individueller Situation abweichen.
Ergebnis: Die Gasheizung ist 7.120 € günstiger in der Anschaffung.
Beispielrechnung: Betriebskosten & Amortisierung
Wichtig sind jedoch auch die langfristigen Kosten der beiden Heizsysteme. Dank der effizienten Betriebsweise der Wärmepumpe, sparen Sie im laufenden Betrieb 730 € pro Jahr:
| Gasheizung | Wärmepumpe | |
|---|---|---|
| Wärmebedarf | 20.000 kWh | 20.000 kWh |
| Wirkungsgrad | ~ 0,9 | ~ 3,4 |
| Jahresverbrauch | 22.222 kWh | 5.880 kWh |
| Energiepreis | 12 ct/kWh | 33 ct/kWh |
| Heizkosten (inkl. Netzentgelte & CO2-Steuer) | 2.670 € | 1.940 € |
Hinweis: Die Wirkungsgrade der Heizungsanlagen können je nach Modell und Gegebenheiten im Haus variieren.
Erläuterung: Eine Gasheizung hat einen durchschnittlichen Wirkungsgrad von 0,9. Dementsprechend benötigt sie bei einem Wärmebedarf des Gebäudes von 20.000 kWh rund 22.222 kWh Gas. Eine durchschnittliche Wärmepumpe hat einen Wirkungsgrad von 3,4. Daher benötigt sie für den gleichen Wärmebedarf lediglich 5.880 kWh Strom.
Fazit: Beispielrechnung Gas vs. Wärmepumpe
- Der Kauf einer Gasheizung ist 7.120 € günstiger.
- Die Betriebskosten der Wärmepumpe sind um 730 € geringer.
Unter den aktuellen Bedingungen amortisiert sich die Anschaffung der Wärmepumpe nach 9,5 Jahren. Das Ergebnis des Kostenvergleichs berücksichtigt jedoch nicht die Mehrkostenrisiken, die mit der Nutzung einer Gasheizung bzw. fossiler Brennstoffe einhergehen.
Mit dem kommenden Emissionshandel ab 2028 wird der CO₂-Preis stark ansteigen. Auch die Netzentgelte für Gaskunden könnten in Zukunft stark ansteigen. Je mehr Haushalte aus dem Gasnetz aussteigen, desto höher werden die Kosten. Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts ergab eine Verzehnfachung der aktuellen Netzentgelte bis 2045.
Auch die Verteuerung der Brennstoffpreise durch die Bio-Treppe ist nicht einbezogen. Dabei zeigt eine Modellrechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft, dass sich die Gaspreise bis 2045 mehr als verdoppeln könnten.
Mehr zum großen Kostenvergleich:

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Vorteile & Nachteile der Wärmepumpe im Überblick
Wärmepumpen bieten viele Vorteile, bringen jedoch auch einige Herausforderungen mit sich, die bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt werden sollten.
Welche Vorteile hat die Wärmepumpe?
Zu den größten Vorteilen der Wärmepumpe zählen die hohen staatlichen Förderungen, die die Anschaffungskosten erheblich senken können. Durchschnittlich erhalten Haushalte 46 % Förderung, in einigen Fällen sogar bis zu 80 %.
Wärmepumpen sind zudem besonders effizient, da sie je nach Modell aus 1 kWh Strom etwa 3–5 kWh Wärme erzeugen. Etwa 75 % der benötigten Energie stammen dabei aus der kostenfreien Umweltenergie, was langfristig die Betriebskosten reduziert – auch im Altbau ohne Fußbodenheizung.
Gut zu wissen: Wenn Sie zusätzlich zur Wärmepumpe eine Photovoltaikanlage kaufen, erhöhen Sie die Betriebskostenersparnis Ihrer Wärmepumpe zusätzlich. Denn durch die Kombination beziehen Sie einen Teil des Stroms, den die Wärmepumpe benötigt, von Ihrem eigenen Dach.
Ein weiterer Vorteil ist die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Das stabilisiert nicht nur die Heizkosten, sondern schützt auch vor der CO₂-Steuer sowie den unkalkulierbar ansteigenden Kosten des CO₂-Emissionshandels ab 2028.
Da Wärmepumpen klimafreundlich arbeiten, erfüllen sie die Anforderungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) und bleiben von Vorgaben wie der Bio-Treppe, die das Heizen mit fossilen Brennstoffen stark verteuern wird, verschont. Mit der Anschaffung leisten Sie zudem einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Ebenso können sie den Wert der Immobilie langfristig steigern.
Welche Nachteile hat die Wärmepumpe?
Trotz der Förderungen sind die Anschaffungskosten einer Wärmepumpe häufig höher als die einer fossilen Heizung. Auch der Platzbedarf muss berücksichtigt werden, insbesondere bei Luft-Wasser-Wärmepumpen, die eine Außeneinheit benötigen, oder bei Erdwärmepumpen, die Bohrungen erfordern.
Ein weiterer Aspekt ist der vergleichsweise hohe Strompreis pro kWh. Dieser wird jedoch durch den Wegfall der Brennstoff- und CO₂-Kosten sowie durch die Nutzung von günstigeren Heizstromtarifen oder die Kombination mit Photovoltaikanlagen oft direkt amortisiert.
Ein weiterer Punkt, der als Nachteil einer Wärmepumpe betrachtet werden könnte, ist die Geräuschentwicklung der Außengeräte. Hier ist es wichtig, dass der Installateur auf die Abstandsregeln und Nachbarschaftsrechte achtet.
Beim Kauf einer Wärmepumpe sollten Sie darauf achten, dass Ihr gewünschtes Modell kein Kältemittel mit hohem Treibhauspotenzial nutzt. Aus Umweltschutzgründen empfiehlt es sich daher, auf moderne Systeme zu setzen, die natürliche Kältemittel wie Propan (R290) verwenden.
Was macht die Wärmepumpe so effizient?
Der hohe Wirkungsgrad einer Wärmepumpe wird wesentlich durch drei Hauptfaktoren beeinflusst:
- Kältemittel: Das verwendete Kältemittel hat einen signifikanten Einfluss auf den Wirkungsgrad. Ein effizientes Kältemittel, das schnell verdampft und dabei wenig Wärme verliert, erhöht den Wirkungsgrad.
Derzeit empfiehlt es sich laut Experten und Verbraucherzentralen, ein natürliches Kältemittel zu verwenden. Am häufigsten wird hierbei aktuell das Kältemittel Propan (R290) für Wärmepumpen verwendet. - Sanierungszustand: In den meisten Bestandsgebäuden ist eine aufwendige, energetische Sanierung nicht notwendig, um einen effizienten Betrieb zu gewährleisten. Fakt ist jedoch: Je besser ein Gebäude gedämmt ist, desto weniger Energie braucht die Wärmepumpe, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen und aufrechtzuerhalten.
Auch wenn eine Sanierung keine Voraussetzung ist, kann sich besonders in alten und unsanierten Altbauten eine Dämmung von Fassade und Dach lohnen. Das reduziert nicht nur Ihren Wärmebedarf, sondern auch Ihre Heizkosten, wodurch sich eine Sanierung oft durch das Ersparnis bei den Betriebskosten amortisiert. - Vorlauftemperatur: Auch die Vorlauftemperatur des Heizsystems spielt eine Rolle für den Wirkungsgrad. Ein System mit einer geringeren Vorlauftemperatur, wie Niedertemperatur-Heizkörper, arbeitet besonders effizient mit Wärmepumpen.
Höhere Vorlauftemperaturen über 55 °C resultieren hingegen in einem niedrigeren Wirkungsgrad. Dennoch können moderne Wärmepumpen auch mit höheren Vorlauftemperaturen effizient arbeiten und hohe Wirkungsgrade erreichen.
Auf Wärmepumpe umsteigen und sofort Heizkosten sparen
Wärmepumpe im Vergleich: Was ist die beste Wärmepumpe?
Bevor Sie eine Wärmepumpe kaufen, lohnt sich ein Vergleich der verschiedenen Modelle.
Stiftung-Warentest vergleicht Wärmepumpen
Luft-Wasser-Wärmepumpen machen über 90 % des Wärmepumpen-Absatzes in Deutschland aus. Daher hat Stiftung Warentest im Juli 2024 fünf Modelle dieser Art einem Wärmepumpen-Test unterzogen.
Für den Test wurden folgende Monoblock-Geräte von den Herstellern Buderus, LG Electronics, Weishaupt, Panasonic und Alpha Innotec in den Vergleich gestellt.
- Buderus Logatherm WLW-186i-10 AR E
- LG Electronics Therma V
- Alpha Innotec Hybrox 8
- Panasonic Aquarea L-Serie KIT WC-09L3E5
- Weishaupt Aeroblock WAB 11-A-RME-A
Alle getesteten Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten mit Propan (R290) als Kältemittel. Diese Geräte eignen sich für viele Einfamilienhäuser und lassen sich flexibel installieren. Getestet wurden die Anlagen in den Kategorien Energieeffizienz, Handhabung und Basisschutz persönlicher Daten. Erstmals floss auch der „Silent Mode“ in die Bewertung ein.
- Testergebnisse:
- Platz 1: Buderus Logatherm WLW186i-10 AR E (10 kW)* – Note 2,3 (GUT). Besonders effizient bei niedrigen Temperaturen, ideal für Bestandsbauten.
- Platz 2: LG Therma V R290 – Note 2,4 (GUT).
*Punktgleich mit dem Produkt eines Wettbewerbers
Gut zu wissen: Bei thermondo erhalten Sie die Testsieger-Wärmepumpe Buderus Logatherm und die zweitplatzierte LG Therma V R290 im Komplettpaket.
Mehr zum Wärmepumpen-Test:
Wärmepumpe Test: Was ist die beste Wärmepumpe
Welche Wärmepumpe ist die beste? Welche Kriterien zählen? Wir haben 5 Top-Modelle miteinander verglichen.
Der Wärmepumpen-Vergleich von thermondo
Anfang 2025 hat thermondo fünf leistungsstarke Wärmepumpen im Bereich von 9 bis 11 kW getestet:
- Viessmann Vitocal 250-A
- LG Therma V R290
- Vaillant AroTHERM plus
- Buderus Logatherm WLW-186i-10
- Alpha Innotec Hybrox 11
Der Test berücksichtigt Leistung, Effizienz, Lautstärke, Kältemittel, maximale Vorlauftemperatur, Design und Gesamtkosten – ergänzt um die Ergebnisse der Stiftung Warentest. Dabei zeigen wir, welche Modelle im Alltag überzeugen und wie sich Wärmepumpen im Vergleich zu Gasheizungen finanziell rechnen.
Schauen Sie sich die Ergebnisse in unserem Video an:
Wärmepumpen-Vergleich 2025
Wir haben fünf Luft-Wasser-Wärmepumpen miteinander verglichen. Erfahren Sie in unserem Video, welche das Rennen gemacht hat!
Die Wärmepumpe im Heizspiegel
Im aktuellen Heizspiegel 2025, herausgegeben von der Beratergesellschaft co2online, wurden über 90.000 Heizkosten-Daten deutscher Haushalte zusammengefasst. Für Verbraucher besteht dadurch die Möglichkeit, die eigenen Heizkosten zu vergleichen, um so den eigenen Verbrauch besser einschätzen zu können.
Die durchschnittlichen Kosten der Wärmepumpe lagen im Abrechnungsjahr 2024 im Mittel etwa 4–5 € pro Quadratmeter unter denen der Gasheizung.
Auch der durchschnittliche CO₂-Ausstoß ist gem. Heizspiegel bei Wärmepumpen am niedrigsten:
- Wärmepumpe 0,9 t
- Fernwärme 2,0 t
- Gasheizung 2,0 t
- Ölheizung 2,7 t
Wichtig: Der CO₂‑Ausstoß bei Wärmepumpen entsteht ausschließlich durch den Strom, den sie für ihren Antrieb benötigen. Wenn Sie jedoch Ökostrom statt herkömmlichem Haushaltsstrom verwenden, arbeiten Wärmepumpen CO₂-neutral.
Bereits heute ist klar, dass der CO₂-Preis in den nächsten Jahren deutlich steigen wird. Das Heizen mit Öl und Gas wird daher immer teurer. Da Wärmepumpen keine direkten CO₂-Emissionen verursachen, fällt für sie grundsätzlich keine CO₂-Steuer an, unabhängig davon, wie der Strom produziert wird. Damit zeigt nicht nur der Heizspiegel ganz deutlich, dass die Wärmepumpe das Heizsystem der Zukunft ist.
Quellen:
co2online, Heizspiegel für Deutschland 2025 (Abrechnungsjahr 2024), (abgerufen am 13.10.2025)
Wärmepumpe mit Solarthermie oder Photovoltaik kombinieren?
Wenn Sie nach alternativen Heizsystemen suchen, die klimaneutrales Wohnen ermöglichen, werden Sie sicher auch auf Kombinationsmöglichkeiten für die Wärmepumpe stoßen. Hier stellen wir sie Ihnen vor:
Wärmepumpe mit Solarthermie kombinieren
Die Kombination aus Wärmepumpe mit Solarthermie nutzt Sonnenenergie als Unterstützung der Wärmepumpe. Dafür werden Solarkollektoren auf dem Dach oder der Hauswand angebracht, die die Sonnenstrahlen auffangen und die Solarflüssigkeit erwärmen.
Diese Hybridkombination hat jedoch große Nachteile im Vergleich zu einer Wärmepumpe als alleiniger Heizlösung:
- doppelten Anschaffungskosten
- aufwendigen Wartung
- Wärmeerzeugung durch die Solarthermieanlage nur schwer kalkulierbar
Vor allem für Altbauten oder nicht energetisch sanierte Häuser ist diese Kombination ungeeignet, da der Einsatz einer Flächenheizung beinahe unausweichlich ist. Wenn Sie langfristig Energiekosten sparen wollen, rentiert sich die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe deutlich mehr.
Wärmepumpe mit Photovoltaik kombinieren
Mit einer Photovoltaikanlage kann Strom für den Betrieb der Wärmepumpe erzeugt werden. Die Kombination aus Wärmepumpe mit Photovoltaik gilt als besonders umweltfreundlich und ermöglicht ein unabhängiges Heizen, da Sie auf den Strom aus der Steckdose größtenteils verzichten können.
Damit Sie noch unabhängiger heizen und weitere Betriebskosten sparen können, empfiehlt sich ein zusätzlicher Stromspeicher. Dieser speichert den erzeugten Solarstrom und setzt ihn zu benötigten Zeiten wieder frei. Mit der Kombination aus Wärmepumpe, PV-Anlage und Speicher können Sie sich bis zu 70 % selbst versorgen.
Ein Erfahrungsbericht zur Wärmepumpe mit Photovoltaik
Das Zuhause ist ein Ort, an dem wir unsere Zukunft planen und die schönen Seiten des Lebens genießen können. Dies trifft auch auf unseren Kunden Christian Adlung zu. Er entschied sich für eine Wärmepumpe mit Photovoltaik, um durch klimaneutrales und ökologisches Heizen Emissionen zu vermeiden und die saubere Luft in seiner Heimat zu bewahren.
Wir haben mit Herrn Adlung gesprochen, der uns von seinen Erfahrungen beim Umstieg zur Wärmepumpe mit PV bei thermondo berichtet hat.
Zusammenfassung für den Kauf einer Wärmepumpe
Eine Wärmepumpe lohnt sich in der Regel für alle Hausbesitzer, die auch in den nächsten 20 Jahren mit effizienter Technologie heizen möchten. Denn sie erfüllt alle Anforderungen des neuen Heizungsgesetzes (GModG) und gilt als zukunftssicher.
Auf den ersten Blick sind die Anschaffungskosten einer Wärmepumpe teurer als die einer Öl- oder Gasheizung. Diese können jedoch durch die staatliche Förderung stark reduziert werden.
Durch die geringeren Betriebskosten sind Wärmepumpen günstiger als fossile Heizungen und haben sich nach wenigen Jahren bereits amortisiert. Ab diesem Zeitpunkt sparen Sie mit einer Wärmepumpe jährlich bis zu 45 % Ihrer Heizkosten.
Wichtige Fragen und Antworten zur Wärmepumpe
In Deutschland gibt es 4 Wärmepumpen-Arten: Luft-Wasser-, Sole-Wasser- (Erdwärmepumpe), Wasser-Wasser- (Grundwasserwärmepumpe) und Luft-Luft-Wärmepumpe.
Sie unterscheiden sich durch die Wärmequelle: Luft, Erdreich oder Grundwasser. Die Luft-Luft-Wärmepumpe gilt offiziell als Lüftungsanlage, nicht als Heizsystem.
Laut Bundesverband Wärmepumpe lag der Marktanteil von Luft-Wasser-Wärmepumpen 2025 bei 95 %.
Im Prinzip erfüllt jede elektrisch angetriebene Wärmepumpe die gesetzlichen Vorgaben beim Heizungstausch. Das GModG nennt sie ausdrücklich als Option für den Ersatz einer Heizungsanlage.
Erd- und Grundwasserwärmepumpen arbeiten über die Lebensdauer effizienter, weil ihre Wärmequelle ganzjährig konstante Temperaturen liefert (7 °C–13 °C im Erdreich). Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten ebenfalls sehr effizient und sind ohne Bohrung und Genehmigung einsetzbar. Damit sind sie in den meisten Bestandsgebäuden die praktikablere Wahl.
Eine modulierende Wärmepumpe passt ihre Leistung stufenlos dem aktuellen Wärmebedarf an, statt nur ein- und auszuschalten. Möglich macht das die Inverter-Technologie.
Ein Frequenzumrichter variiert die Stromfrequenz zwischen 30 und 90 Hz und ändert damit die Drehzahl des Kompressors. Der dauerhafte Teillastbetrieb vermeidet häufiges Takten, senkt den Stromverbrauch, reduziert die Betriebsgeräusche und verlängert die Lebensdauer.
Am stärksten ist die Technik in gut gedämmten Gebäuden mit Flächenheizung – in ungedämmten Altbauten mit hohen Vorlauftemperaturen ist eine konventionelle On-Off-Wärmepumpe meist effizienter.
Mehr Infos: Inverter-Wärmepumpe: Funktion, Kosten und Vorteile
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist die kostengünstigste Variante (ca. 27.000–40.000 € vor Förderung). Sie nutzt die Außenluft als Wärmequelle und lässt sich meist unkompliziert vor oder hinter dem Haus aufstellen. Anders als bei Sole- oder Wasser-Wasser-Wärmepumpen sind hier keine teuren Erdbohrungen oder Sondergenehmigungen nötig.
Das ist nur bedingt möglich und meist nicht empfehlenswert. Luft-Luft-Wärmepumpen zählen offiziell zu den Lüftungsanlagen und geben Wärme direkt an die Raumluft ab, nicht an das Heizungswasser. Da sie kein Brauchwasser erwärmen können, benötigen Sie bei diesem System zwingend eine zusätzliche Anlage für die Warmwasserbereitung.
Für diese Art muss ein eigener Brunnen gebohrt werden, was behördliche Genehmigungen erfordert. Zudem sind die Qualität und der Pegel des Grundwassers entscheidend: Enthält das Wasser zu viel Eisen, kann die Pumpe verstopfen. Auch der Grundwasserspiegel muss ausreichend hoch sein, um Ausfälle bei Dürreperioden zu vermeiden.
Nein. Die Annahme, dass eine Wärmepumpe nur mit Fußbodenheizung effizient läuft, ist ein Irrglaube. Unsere Erfahrungen aus über 10.000 Installationen zeigen, dass ein Großteil der Wärmepumpen in Bestandsbauten effizient mit normalen Heizkörpern betrieben wird. Ein Austausch der alten Heizkörper ist zudem nur selten notwendig.
Da Wärmepumpen mit Strom betrieben werden, wird der Stromverbrauch im Haushalt nach der Anschaffung zwangsläufig steigen. Dafür sparen Sie Ihre bisherigen Brennstoffkosten ein. Beim Umstieg von einem fossilen Heizsystem auf die Wärmepumpe können Sie dadurch bis zu 45 % Heizkosten sparen.
Um Stromkosten zu sparen, können Sie Ihren Wärmepumpenbetrieb z. B. mit einem intelligenten Energiemanager wie thermondo smart optimieren und zusätzlich mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Nutzen Sie zudem einen dynamischen Stromtarif wie thermondo dynamic, erhöht sich das Einsparpotenzial enorm.
Die Abstandsregeln für Wärmepumpen zum Nachbargrundstück variieren je nach Bundesland und sind in den jeweiligen Bauordnungen festgelegt. In den letzten Jahren haben sich diese Regelungen oft geändert.
Lange galt eine strenge „3-Meter-Regel“. In vielen Bundesländern sind die Abstandsregeln inzwischen an die Größe der Anlage gekoppelt. Durchschnittliche Wärmepumpen in Ein- und Zweifamilienhäusern sind davon meist nicht mehr betroffen. Demnach orientiert sich der notwendige Abstand an den Lärmschutzvorgaben der „Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm“ (TA Lärm).
In Mecklenburg-Vorpommern gelten weiterhin strenge Abstandsregeln. Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz verzichten ganz auf Einschränkungen. Diese unterschiedlichen Vorgaben verdeutlichen, wie wichtig es ist, sich vor der Installation einer Wärmepumpe über die spezifischen Regelungen des jeweiligen Bundeslandes zu informieren.
Wärmepumpen sind durchschnittlich zwischen 30 und 60 dB laut. Entscheidend für die Lautstärke sind verschiedene Kriterien, wie die Heizleistung. Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen sind mittlerweile viel leiser, als ihr Ruf. Vor der Installation sollte jedoch trotzdem eine Schallberechnung durchgeführt werden, was normalerweise der Wärmepumpen-Anbieter – darunter auch thermondo – für Sie erledigt.
Info: Bei thermondo erhalten Sie die aktuell leiseste Wärmepumpe auf dem Markt. Das 5-kW-Modell der Buderus Logatherm erreicht bei drei Meter Abstand im geräuscharmen Modus nur 28,5 Dezibel. Selbst Flüstern ist mit durchschnittlich 30 Dezibel etwas lauter.
Die Jahresarbeitszahl (JAZ) ist eine wichtige Leistungszahl der Wärmepumpe und beziffert die Effizienz. Sie bezeichnet das Verhältnis der jährlich erzeugten Wärme zur elektrischen Energie, die sie pro Jahr für ihren Betrieb aufgenommen hat.
Nach ca. einem Jahr kann die JAZ ermittelt werden. Erst dann stehen die realen Verbrauchszahlen – Stromeingang und Wärmeabgabe – zur Verfügung. Um sie zu errechnen, wird die erzeugte Wärmemenge durch die dafür eingesetzte Strommenge geteilt.
Übrigens: Damit Sie bereits vor dem Kauf der Wärmepumpe eine Aussage zur Effizienz haben, gibt es den COP bzw. SCOP. Diese Leistungszahlen müssen von allen Wärmepumpen-Herstellern auf einem Datenblatt beziffert werden.
Der COP einer Wärmepumpe wird in einem unabhängigen Testlabor, wie bspw. dem WPZ (Wärmepumpenzentrum Schweiz), ermittelt. Eine effiziente Wärmepumpe sollte einen COP von 3,5–5 aufweisen.
Ja, oft rechnet sich der Umstieg bereits nach wenigen Jahren. Zwar ist eine Gasheizung in der Anschaffung zunächst meist günstiger, aber die Wärmepumpe punktet mit deutlich geringeren Betriebskosten. In einem Rechenbeispiel amortisieren sich die höheren Anschaffungskosten der Wärmepumpe durch die Einsparungen im laufenden Betrieb bereits nach etwa 9,5 Jahren.
Insbesondere Luft-Wasser-Wärmepumpen haben den Ruf, bei hohen Minusgraden nicht genügend Heizenergie aufbringen zu können, um ein Gebäude warmzuhalten. Dieser Vorwurf ist jedoch unbegründet.
Sogar bei Außentemperaturen von bis zu –20 °C kann die Wärmepumpe genügend Wärme liefern, um das Haus aufzuheizen. Auch wenn es kälter wird, gibt die Wärmepumpe nicht einfach ihren Geist auf. Für diesen Fall ist ein Heizstab integriert, der bei sehr niedrigen Temperaturen anspringt und den Betrieb unterstützt.
Wichtig ist vor allem, dass die Leistung der Wärmepumpe auf die Heizlast des Hauses abgestimmt ist. Das wirkt sich nicht nur positiv auf die Lebensdauer aus, sondern sorgt auch dafür, dass der Stromverbrauch im Winter nicht allzu sehr steigt.
Aktuell werden in einigen Regionen zunehmend Wärmepumpen von Grundstücken gestohlen. Luft-Wasser-Wärmepumpen, die beliebteste Wärmepumpen-Art in Ein- und Zweifamilienhäusern, sind durch die Außenaufstellung z. B. vor dem Haus besonders betroffen.
Ein Diebstahl lässt sich jedoch nicht immer verhindern. Wichtig ist daher vor allem, dass die Wärmepumpe in Ihre Gebäudeversicherung mit aufgenommen wird. In den meisten Fällen müssen Sie sich proaktiv darum kümmern. Fragen Sie daher unbedingt bei Ihrer Versicherung nach.
Wie Sie sich vor einem Diebstahl schützen können und wann Versicherungen für den Schaden aufkommen, beantworten wir in unserem Artikel „Diebstahl von Wärmepumpen“.
Lohnt sich eine Wärmepumpe für Ihr Haus?
Wärmepumpe kaufen: Komplettpaket & Kundenbewertungen
Möchten auch Sie auf erneuerbare Energien umsteigen und sind auf der Suche nach einer modernen und hocheffizienten Luft-Wasser-Wärmepumpe? Wir bieten Ihnen ein Komplettpaket inkl. Festpreisangebot. So haben Sie von Beginn an die volle Kostenkontrolle – von der Beratung zur Planung bis zur anschließenden Installation.
Auch der Check Ihrer alten Heizkörper und die Fundamenterstellung für Ihre Wärmepumpe sind in unserem Komplettpaket enthalten. Natürlich unterstützen wir Sie auch bei der Beantragung Ihrer Förderung, damit Sie die maximalen Zuschüsse erhalten. Nutzen Sie jetzt unseren Heizungsplaner und erhalten Sie ein unverbindliches Festpreisangebot.
Unsere Lieblingsbewertungen
16.10.2026
Wir geben 5 Sterne
Wir geben 5 Sterne! ⭐⭐⭐⭐⭐ Die Installation verlief sehr gut. Das Team war erfahren, freundlich und hat hervorragende Arbeit geleistet. Wir sind rundum zufrieden und können die Mitarbeiter nur weiterempfehlen! 👍😊
Liliana Iavita
16.10.2026
Beratungsgespräch zur Wärmepumpe
Das Gespräch fand in sehr netter Atmosphäre statt. Alle Schritte und Maßnahmen wurden prima erklärt. Fragen wurden prompt und umfassend beantwortet. Alles top!
Lutz
16.10.2026
Professionelles Auftreten
Professionelles Auftreten, kompetente Beratung und hohe Verfügbarkeit für Fragen - Top
M Schmitt
15.10.2026
Thermondo hat Kundenservice verstanden
Thermondo hat Kundenservice verstanden, sehr gut organisiert, sehr gute Monteure. Einfache und schnelle Hilfe. Sehr gute Wärmepumpen, in meinem Fall eine LG Therma V.
Uwe Schneider
15.10.2026
Absolute Empfehlung – Ein echtes Top-Team!
Das Thermondo-Installationsteam – zwei top ausgebildete Anlagenmechaniker SHK – hat bei uns hervorragende Arbeit geleistet. Die beiden Wärmepumpen-Experten waren von Anfang an pünktlich, absolut kompetent und super freundlich. Besonders positiv ist uns aufgefallen, wie eingespielt dieses Kompetenz-Duo war: Die beiden haben Hand in Hand und völlig harmonisch zusammengearbeitet, ohne jeden Streit oder Stress. Sie haben nicht nur sehr gut gearbeitet, sondern uns auch alle Fragen geduldig, verständlich und nett erklärt. Fachlich und menschlich absolut überzeugend – vielen Dank für den tollen Service! Passt der Text so für Sie, oder gibt es noch
Andreas
15.10.2026
Thermondo ist rundum zu empfehlen
Alles online vorbereitet, sehr gut! Freundlicher Mitarbeiter, der alles zeigt und erklärt, sehr gut!!
Michael Tauchnitz
15.10.2026
beim Einbau der Wärmepumpe war ich sehr…
beim Einbau der Wärmepumpe war ich sehr zufrieden mit den thermondo- Monteuren. Aus diesem Grund möchte ich nun die PV- Anlage über Febesol installieren lassen.
Bernd Engelhardt
14.10.2026
Sehr gute Installation der LG Pumpe im…
Sehr gute Installation der LG Pumpe im April. Service ist schnell und zuverlässig und kompetent.
Uwe Schneider
14.10.2026
Die Kompetenz
Die Kompetenz, Freundlichkeit, schnelle sehr gute Kommunikation und Beratung kann ich hier nur positiv hervorheben! Absolut empfehlenswert 👍
Gitta Schröder
09.10.2026
Sehr zufrieden – professionelles und freundliches Team!
Wir sind mit der Installation unserer neuen Wärmepumpe durch thermondo sehr zufrieden! Von der Planung bis zur Inbetriebnahme haben wir uns gut betreut gefühlt. Besonders hervorheben möchten wir das Montageteam, das durchweg professionell, freundlich und kompetent aufgetreten ist. Die Arbeiten wurden sorgfältig, sauber und fachgerecht durchgeführt. Auch unsere Fragen wurden jederzeit freundlich und verständlich beantwortet. Man hatte wirklich das Gefühl, dass hier Menschen arbeiten, die ihr Handwerk verstehen und Freude an ihrer Arbeit haben. Unsere neue Wärmepumpe ist inzwischen erfolgreich in Betrieb und wir freuen uns auf die kommenden Jahre mit der neuen Heiztechnik. Ein großes Dankeschön an das gesamte Team von thermondo! Wir können thermondo aus unserer Erfahrung gerne weiterempfehlen.
Thomas B.
Wärmepumpe für Altbau ab 8.700 € nach Förderung!

Luisa ist Autorin dieses Artikels und unsere Expertin auf den Gebieten Photovoltaik, Wärmepumpe und Energiewende. Wenn Sie Fragen zum Artikel oder Ihrem Heizungswechsel haben, schreiben Sie ihr: fragen@thermondo.de.
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