Wärmepumpe berechnen – Das Wichtigste in Kürze:

  • Heizlast-Standard: Eine exakte Dimensionierung darf nur durch eine professionelle Heizlastberechnung gem. DIN EN 12831 erfolgen, um falsche Leistungsgröße zu vermeiden.
  • Leistungs-Richtwerte: Je nach Dämmzustand variiert der Bedarf zwischen 0,015 kW/m² (Passivhaus) und 0,12 kW/m² (ungedämmter Altbau).
  • Kostenvorteil Wärmepumpe: Im Vergleich zur fossilen Heizung spart eine Wärmepumpe bei gleichen Bedingungen bis zu 45 % der jährlichen Heizkosten ein.
  • Förderbedingung: Um staatliche Zuschüsse zu erhalten, muss die Anlage so ausgelegt werden, dass sie eine rechnerische Jahresarbeitszahl (JAZ) von mindestens 3,0 erreicht.
  • Richtige Dimensionierung elementar: Eine Über- oder Unterdimensionierung der Wärmepumpe führt zu hohem Stromverbrauch und starkem Verschleiß.

Wärmepumpe Größe berechnen: Wie wird die passende Leistung ermittelt?

Um die passende Größe und Leistung einer Wärmepumpe zu berechnen, müssen zunächst der Wärmebedarf und die damit zu erwartende Heizlast ermittelt werden. Dabei handelt es sich um den Wert, den ein Heizsystem ganzjährig liefern muss, um alle Räume im Haus auf die gewünschte Temperatur zu bringen und zu halten.

Für eine erste Orientierung zur passenden Leistung und Größe einer Wärmepumpe kann die Heizlast auch mittels verschiedener Online-Programme (nach DIN EN 15278) überschlägig ermittelt werden. Die exakte Berechnung zur Dimensionierung der Wärmepumpe sollte allerdings immer vor Ort durchgeführt werden.

Heizlastberechnung nur vom Fachbetrieb

Die Berechnung der Heizlast für Wärmepumpen ist eine komplexe Aufgabe, die nur gem. DIN EN 12831 durchgeführt werden sollte. Wir empfehlen daher, die Heizlastberechnung ausschließlich von einem Fachbetrieb wie thermondo durchführen zu lassen.

Gut zu wissen: Nach über 15.000 Installationen wissen wir, wie man Wärmepumpen richtig dimensioniert. Daher führen wir die exakte Berechnung der Heizlast (DIN EN 12831) im Rahmen unseres Komplettpakets vor der Installation kostenfrei für Sie durch.

Was beeinflusst die Leistung der Wärmepumpe?

Welche Leistung eine Wärmepumpe aufbringen muss, um effizient zu arbeiten, hängt unter anderem von diesen Faktoren ab:

  • Wie groß ist die zu beheizende Fläche?
  • Wie hoch sind die Vorverbräuche der Heizung?
  • Über welchen Dämmzustand (z. B. Neubau, teilsaniert, ungedämmt) verfügen das Gebäude sowie die Fenster und Türen?
  • Welches Klima herrscht in der Region?
  • Verfügt das Haus über ausreichend große Heizkörper oder eine Fußbodenheizung?
  • Wie sind die persönlichen Heizgewohnheiten?

Was passiert, wenn die Wärmepumpe nicht korrekt dimensioniert ist?

Wird die Heizlast nicht korrekt berechnet und die Leistung der Wärmepumpe falsch ausgelegt, kann dies u. a. Effizienzverlust, hohen Stromverbrauch und starken Verschleiß zur Folge haben. Daher ist die korrekte Berechnung der Größe elementar.

Lucas Wotzka, Wärmepumpen-Experte von thermondo, sagt in unserem Video zur technischen Feinplanung:

zitat

Wenn die Wärmepumpe nicht exakt auf ihr Gebäude abgestimmt ist, dann verbraucht sie zu viel Strom und geht auch schneller kaputt.

Ist die Wärmepumpe zu groß, ist sie mit dem Heizen unterfordert. Das führt zum sogenannten Takten. Das bedeutet, dass bei milden Außentemperaturen die Wärmepumpe ständig ein- und ausschaltet. Das führt zu einem hohen Verbrauch und auch zu einem schnelleren Verschleiß.

Ist die Wärmepumpe zu klein ausgelegt, dann läuft sie ständig auf Hochtouren. Auch das führt zu einem hohen Verbrauch. Und wenn es richtig kalt wird, dann kriegt die Wärmepumpe allein ihr Haus nicht mehr warm.

dash
Lucas Wotzka
thermondo
Wärmepumpen-Experte
zitat

Wenn die Wärmepumpe nicht exakt auf ihr Gebäude abgestimmt ist, dann verbraucht sie zu viel Strom und geht auch schneller kaputt.

Ist die Wärmepumpe zu groß, ist sie mit dem Heizen unterfordert. Das führt zum sogenannten Takten. Das bedeutet, dass bei milden Außentemperaturen die Wärmepumpe ständig ein- und ausschaltet. Das führt zu einem hohen Verbrauch und auch zu einem schnelleren Verschleiß.

Ist die Wärmepumpe zu klein ausgelegt, dann läuft sie ständig auf Hochtouren. Auch das führt zu einem hohen Verbrauch. Und wenn es richtig kalt wird, dann kriegt die Wärmepumpe allein ihr Haus nicht mehr warm.

dash
Lucas Wotzka
thermondo
Wärmepumpen-Experte

> > Mehr zum Thema Wärmepumpe Kosten finden Sie in unserem Ratgeber.

Dimensionierung Wärmepumpe: Gibt es einen Rechner, um Leistung und Größe zu ermitteln?

Online-Rechner und Programme können die notwendige Heizleistung der Wärmepumpe überschlägig berechnen. Dazu müssen in der Regel einige Eckdaten zum Gebäude und zum Wärmebedarf eingegeben werden.

Online-Rechner ersetzen jedoch nicht die korrekte Berechnung eines Experten. Diese nutzen die genormte Rechnung gem. DIN EN 12831.

Um einen schnellen Überblick zu erhalten, können allerdings auch Richtwerte hinzugezogen werden. Diese orientieren sich an dem Baujahr und der Bauweise sowie der Wärmedämmung des Gebäudes und zeigen überschlägig, wie hoch der Wärmebedarf in Kilowatt (kW) pro Quadratmeter (m²) Wohnfläche ausfällt.

Welche Richtwerte gelten für die Berechnung?

Für die Dimensionierung einer Wärmepumpe können folgende Richtwerte herangezogen werden:

Haustyp Wärmebedarf
Passivhaus 0,015 kW/m²
Neubau nach GEG 0,04 kW/m²
Neubau mit Standardwärmedämmung 0,06 kW/m²
Teilsanierter Altbau mit Wärmedämmung 0,08 kW/m²
Neubau ohne Wärmedämmung 0,08 kW/m²
Altbau ohne Wärmedämmung 0,12 kW/m²

Wie kann die Leistung der Wärmepumpe berechnet werden?

Für die Berechnung der Heizlast kann zum Überschlagen eine Formel verwendet werden. Dabei werden die Werte des spezifischen Wärmebedarfs mit der zu beheizenden Wohnfläche multipliziert, um den Gesamtwärmebedarf zu erhalten.

Formel: Wohnfläche [m²] × spezifischer Wärmebedarf [kW/m²] = Gesamtwärmebedarf [kW]

Beispiel: Ein teilsanierter Altbau (0,08 kW/m²) weist eine zu beheizende Wohnfläche von 150 m² auf.

Berechnung: 150 m² x 0,08 kW/m² = 12 kW

Ergebnis: Die Wärmepumpe muss eine Heizleistung von 12 kW aufbringen.

Hinweis: Diese Rechnung ersetzt nicht die korrekte Dimensionierung durch einen Fachbetrieb wie thermondo.

Einfache Formel zur Berechnung der Wärmepumpe
Wärmepumpe im Altbau ab 9.000 € nach Förderung
Zum Festpreisangebot

Verbrauch Wärmepumpe: Wie viel kWh pro m² sind notwendig?

Der Stromverbrauch hängt von der Effizienz bzw. vom Wirkungsgrad der Wärmepumpe ab. Um einen ersten Eindruck zu erhalten, kann man jedoch auch mit einem mittleren Verbrauch von 30–40 kWh/m² Wohnfläche den Stromverbrauch schätzen.

Dementsprechend verbraucht eine Wärmepumpe in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus (150 m²) rund 5.000 kWh. Dies sind allerdings nur Richtwerte, die eine Orientierung über den künftigen Strombedarf geben sollen.

Möchten Sie von einer Gasheizung auf die Wärmepumpe umrüsten, können Sie den Stromverbrauch für eine Wärmepumpe anhand Ihres Gasverbrauchs und dem Wirkungsgrad der Wärmepumpe überschlagen.

Während Gasheizungen einen Wirkungsgrad von ca. 90 % erzielen, erreicht eine Wärmepumpe im Durchschnitt 400 %. Dementsprechend kann das effiziente Heizsystem aus einer Kilowattstunde Strom rund vier Kilowattstunden Wärme produzieren und ist damit rund viermal so effizient wie eine Gasheizung.

Beispiel: Liegt Ihr jährlicher Wärmeenergiebedarf bei 20.000 kWh, benötigt die Gasheizung rund 22.250 kWh Erdgas und die Wärmepumpe 5.000 kWh Strom. Die Heizkosten lägen dementsprechend bei 1.800 € für die Wärmepumpe sowie 2.670 € für die Gasheizung, bei einem Strompreis von 36 ct/kWh und einem Gaspreis von 12 ct/kWh.

Eine genauere Möglichkeit bietet die Berechnung mit der Jahresarbeitszahl (JAZ) oder dem COP bzw. SCOP der Wärmepumpe.

Kann mit der JAZ oder dem COP der Stromverbrauch der Wärmepumpe berechnet werden?

Ja, die Jahresarbeitszahl (JAZ) oder der COP bzw. SCOP der Wärmepumpe bieten eine genauere Möglichkeit, um den Stromverbrauch vorab zu berechnen.

Die Angabe des Wirkungsgrades erfolgt seitens des Wärmepumpenherstellers durch den sog. Coefficient of Performance (COP) bzw. Seasonal Coefficient of Performance (SCOP).

Der COP wird unter Laborbedingungen ermittelt und gibt an, wie effizient eine Wärmepumpe unter vergleichbaren Betriebsbedingungen arbeitet. Der SCOP ist dabei etwas genauer, da er zusätzlich noch die klimatischen Verhältnisse in die Berechnung einbezieht.

Ist die Wärmepumpe ein Jahr in Betrieb, kann die effektive Leistungszahl – die sog. Jahresarbeitszahl (JAZ) – bestimmt werden. Effiziente Wärmepumpen sollten eine Jahresarbeitszahl zwischen 3 und 4 aufweisen.

Gut zu wissen: Wärmepumpen müssen eine rechnerische Jahresarbeitszahl von mindestens 3,0 aufweisen, um eine staatliche Förderung für die Wärmepumpe zu erhalten. Dazu wird die Jahresarbeitszahl gem. der VDI-Norm 4650 von einem Fachbetrieb ermittelt.

Für alle Effizienz-Zahlen gilt: Je höher der Wert ausfällt, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe und verbraucht demzufolge weniger Strom.

Faustformel zur Berechnung des Stromverbrauchs:

Heizleistung / Effizienzwert (JAZ/COP/SCOP) x Heizstunden = Stromverbrauch pro Jahr

Beispiel: Sie nutzen eine Wärmepumpe mit einer JAZ von 4, benötigen eine Heizleistung von 10 kW und nutzen die Wärmepumpe 2.000 Stunden lang:

(10 kW / 4) x 2.000 h = 5.000 kWh

Ergebnis: Ihre Wärmepumpe würde in diesem Fall 5.000 kWh Strom pro Jahr verbrauchen.

Wärmepumpe ab 76 Euro pro Monat
Flexible Finanzierung: Wärmepumpe ab 76 € im Monat

Mit der neuen Finanzierungsmöglichkeit thermondo flex profitieren Sie ab sofort von einer flexiblen Ratenfinanzierung:

  • Ihre neue Wärmepumpe bereits ab 76 € im Monat (nach Abzug der Förderung).
  • Eine Laufzeit von 15 Jahren mit der Option, jederzeit Sondertilgungen vorzunehmen, um die monatliche Rate bei Bedarf zu reduzieren.
  • Sie können den Kredit ohne Zusatzkosten komplett vorzeitig zurückzahlen.
Zum Festpreisangebot

Wie kann die Größe der Wärmepumpe berechnet werden?

Die benötigte Größe bzw. Leistung Ihrer Wärmepumpe können Sie auch anhand Ihres jährlichen Jahresenergieverbrauchs berechnen.

Dazu benötigen Sie eine einfache Formel: Jahresenergieverbrauch / Heizstunden = erforderliche Leistung der Wärmepumpe.

Geht man von einem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Einfamilienhauses von 20.000 kWh und 2.000 Heizstunden aus, benötigt die Wärmepumpe eine Leistung von 10 kW.

Beispielrechnung: 20.000 kWh / 2.000 h = 10 kW

Dies gilt jedoch nur als Richtwert. Eine präzise Dimensionierung der Wärmepumpe auf Basis dieser Formel ersetzt nicht die professionelle Berechnung der Norm-Heizlast durch einen Fachbetrieb.

Wärmepumpe vs. Gasheizung: Kosten, Förderung & Amortisierung im Vergleich

Wärmepumpe vs. Gasheizung: Kosten, Förderung & Amortisierung im Vergleich

In diesem Video analysieren wir die Vollkosten beim Umstieg auf eine Wärmepumpe und vergleichen die einmaligen Anschaffungskosten sowie die jährlichen Betriebskosten mit denen einer modernen Gasheizung.

Dafür führen wir eine Beispielrechnung anhand der wahrscheinlichsten und gängigsten Daten zur Orientierung durch. Zwar ist jedes Gebäude individuell zu betrachten, trotzdem soll unser Video Hausbesitzern dabei helfen, die Rechnung auch auf ihr eigenes Haus anwenden zu können.

Hinweis: Die im Video genannten Energiepreise entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand. Die vorgestellten Strategien und Informationen sind jedoch weiterhin gültig und hilfreich.

Wie berechne ich die Größe des Pufferspeichers?

Die Berechnung der richtigen Größe des Pufferspeichers für die Wärmepumpe ist von einigen Faktoren abhängig. Dabei ist nicht nur die Dimensionierung der Wärmepumpe wichtig. Soll ein Hybridspeicher auch Warmwasser bereiten, muss auch das individuelle Nutzerverhalten der im Haushalt lebenden Personen berücksichtigt werden.

In Kombination mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe wird ein Pufferspeicher meist dazu verwendet, um mit der gespeicherten Wärme die Laufzeiten der Wärmepumpe zu verlängern. Dazu kann in einem Einfamilienhaus schon ein Speicher mit einem Fassungsvermögen von 100 Litern ausreichen.

Gut zu wissen: Für die genaue Berechnung der notwendigen Größe Ihres Pufferspeichers ziehen Sie am besten einen Fachbetrieb zurate.

Fazit: Kann die Leistung einer Wärmepumpe selbst berechnet werden?

Ja, wer vorab eine Vorstellung hinsichtlich Verbrauch und Leistung einer Wärmepumpe bekommen möchte, kann dies anhand von Überschlagswerten und Formeln berechnen. Die finale Leistungsgröße sollte jedoch immer von einem Fachbetrieb ermittelt werden.

Die korrekte Dimensionierung der Wärmepumpe spielt hinsichtlich der Effizienz eine große Rolle und ist in der Regel sehr komplex. Wird eine falsche Größe gewählt, fällt der Stromverbrauch unnötig hoch aus oder das Haus wird nicht ausreichend warm.

Gut zu wissen: In unserem hauseigenen Schulungszentrum, der thermondo Akademie, sichern wir die Qualität unserer Installationen. Wir setzen dabei nicht nur auf die Theorie, sondern unsere fest angestellten Handwerkenden und Partnerbetriebe trainieren an echten Wärmepumpen. Dadurch sichern wir die Qualität und den hohen Standard unserer Installationen, bevor unsere Teams zu Ihnen nach Hause kommen.

FAQ - Größe und Leistung einer Wärmepumpe berechnen

12 kW Wärmepumpe: Für wie viel m² ist diese Leistungsgröße geeignet?

Eine 12‑kW-Wärmepumpe ist ideal für einen teilsanierten Altbau mit ca. 150 m² Wohnfläche geeignet, wenn man einen Richtwert von 0,08 kW/m² zugrunde legt. Je nach Dämmstandard variiert die Fläche:

  • Neubau (0,04 kW/m²): Reicht für bis zu 300 m².
  • Teilsanierter Altbau (0,08 kW/m²): Reicht für ca. 150 m².
  • Ungedämmter Altbau (0,12 kW/m²): Reicht für ca. 100 m².
Was passiert, wenn die installierte Wärmepumpe zu groß dimensioniert ist?

Eine überdimensionierte Wärmepumpe neigt zum sogenannten Takten, wodurch sie ständig ein- und ausschaltet, da sie unterfordert ist. Dies führt zu einem höheren Stromverbrauch und einem deutlich schnelleren Verschleiß der technischen Komponenten.

Welche Leistung in kW benötigt eine Wärmepumpe im ungedämmten Altbau pro m²?

Für einen Altbau ohne Wärmedämmung wird mit einem spezifischen Wärmebedarf von circa 0,12 kW pro m² kalkuliert. Bei einer Wohnfläche von 100 m² entspräche dies einer benötigten Heizleistung von 12 kW, um das Gebäude auch bei extremen Außentemperaturen warm zu halten.

Wie lässt sich der jährliche Stromverbrauch einer Wärmepumpe berechnen?

Der Stromverbrauch ergibt sich aus der Formel: (Heizleistung / Effizienzwert) x Heizstunden. Bei einer Heizleistung von 10 kW, einer JAZ von 4 und 2.000 Heizstunden liegt der Stromverbrauch beispielsweise bei 5.000 kWh pro Jahr.

Warum ist eine professionelle Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 notwendig?

Nur eine fachgerechte Berechnung garantiert, dass die Wärmepumpe exakt auf den tatsächlichen Wärmebedarf und das Gebäude abgestimmt ist. Online-Rechner liefern lediglich überschlägige Richtwerte, die keine verlässliche Basis für eine fachgerechte Installation oder die optimale Energieeffizienz bieten.

Lohnt sich eine Wärmepumpe für Ihr Haus?
Ihre Situation prüfen

Luft-Wasser-Wärmepumpe inkl. Heizlastberechnung von thermondo

Wenn Sie auf eine Wärmepumpe umsteigen möchten und sich für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe von thermondo entscheiden, begleiten wir Sie von Anfang an bei allen notwendigen Schritten. Bereits bei der ersten Begehung prüfen unsere Experten, welche Größe und Leistung Ihre Wärmepumpe haben sollte.

Unser Komplettpaket beinhaltet alle Arbeiten, die für den erfolgreichen Umstieg auf die Wärmepumpe nötig sind. Darunter fallen auch die Elektroarbeiten und die Fundamenterstellung. Nutzen Sie einfach unseren Heizungsplaner und erhalten Sie zeitnah einen Rückruf, um einen persönlichen Beratungstermin inkl. Festpreisangebot zu vereinbaren.

Jetzt effizient mit Wärmepumpe heizen und Kosten sparen
Zum Festpreisangebot
Luisa: thermondo-Fachredakteurin für Wärmepumpe, Strom & Energiemanagement Luisa ist Autorin dieses Artikels und unsere Expertin auf den Gebieten Photovoltaik, Wärmepumpe und Energiewende. Wenn Sie Fragen zum Artikel oder Ihrem Heizungswechsel haben, schreiben Sie ihr: fragen@thermondo.de.