Das Wichtigste zum Gaspreisrisiko in Kürze:

  • Gaspreis-Anstieg: Der Gaspreis wird in den kommenden Jahren voraussichtlich in einem Korridor von 11,96–25,33 ct/kWh liegen.
  • CO₂-Mehrkosten: Aktuell beträgt der CO₂-Preis 65 €/t. Experten erwarten künftig bis zu 300 €/t CO₂, was für ein durchschnittliches Einfamilienhaus rund 1.300 € jährliche Mehrkosten bedeutet.
  • Gesamtkosten-Risiko: Eine Modellrechnung des Fraunhofer-Instituts zeigt, dass eine Gasheizung über eine Lebensdauer von 19 Jahren insgesamt Mehrkosten von über 23.700 € gegenüber einer Wärmepumpe verursacht.
  • Staatliche Förderung: Beim Umstieg auf eine Wärmepumpe bleibt die BEG-Förderung bis 2029 bestehen und sichert Verbrauchern bis zu 70 % Zuschuss.
  • Betriebskosten-Ersparnis: Der Wechsel zur Wärmepumpe spart bis zu 800 € jährlich, während die Kombination mit einem Energiemanager und dynamischem Stromtarif die Ersparnis auf bis zu 1.400 € erhöht.

Heizungsgesetz gekippt: Die Gasheizung bleibt

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG), auch als „Heizungsgesetz“ bekannt, soll künftig durch das sogenannte Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) abgelöst werden.

Durch die geplante Neuerung des Gesetzes soll die Regel, dass neu eingebaute Heizungen ab spätestens 2028 zu 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen, entfallen.

Damit wird die wichtigste Vorgabe, das Kernelement des GEG, abgeschafft. Der Kauf und der Betrieb von Gasheizungen bleiben mit dem GModG somit weiterhin erlaubt.

Das sind die wichtigsten Eckpunkte des GModG:

  • Die sogenannte „Bio-Treppe“ sieht für neu eingebaute Öl- und Gasheizungen einen kontinuierlich steigenden Anteil von Bio-Brennstoffen vor.
  • Für bestehende Öl- und Gasheizungen ist ebenfalls eine „Bio-Treppe“ geplant.
  • Die Beratungspflicht vor dem Kauf fossiler Heizsysteme soll entfallen.
  • Es soll keine Betriebsverbote für alte Heizkessel geben.

Trotz dieser bevorstehenden gesetzlichen Änderungen ist es nicht empfehlenswert, sich für ein fossiles Heizsystem wie die Gasheizung zu entscheiden.

Durch die Gesetzesänderungen wird Verbrauchern eine Entscheidungsfreiheit vermittelt, die sehr riskant ist. Denn Gas wird zur Kostenfalle.

Gut zu wissen: Die Finanzierung der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bleibt vorerst bis 2029 bestehen. Wenn Sie auf die Wärmepumpe umsteigen, profitieren Sie von der staatlichen Heizungsförderung und können sich bis zu 70 % Zuschuss sichern. Die hohe Förderung gleicht den Unterschied der Anschaffungskosten zwischen Wärmepumpen und Gasheizungen fast vollständig aus.

Infografik zu den 4 großen Kostentreibern des Gaspreises
Die 4 Kostentreiber des Gaspreises

Wie entwickeln sich die Gaskosten?

Der Gaspreis wird in den kommenden Jahren teilweise enorm ansteigen und sich voraussichtlich in einem Korridor von 11,96–25,33 ct/kWh bewegen.

Dabei lassen sich 4 große Kostentreiber ausmachen:

  • Biogastreppe

Mit dem geplanten GModG wird die sogenannte Bio-Treppe eingeführt. Diese sieht vor, dass fossil betriebene Heizungen in Zukunft einen steigenden Anteil grüner Brennstoffe wie Biomethan oder grünen Wasserstoff nutzen müssen.

Für 2029 ist der Beginn der Bio-Treppe mit der ersten Stufe von 10 % für neu eingebaute Öl- oder Gasheizungen geplant. Der weitere Anstieg soll bis 2040 in drei Schritten erfolgen: Im Jahr 2030 steigt der Anteil auf 15 %, 2035 auf 30 % und 2040 auf 60 %.

Für bestehende Öl- und Gasheizungen beginnt die geplante Bio-Treppe 2028 bei 1 %.

Das Problem: Grüne Brennstoffe sind knappe und kostspielige Ressourcen. Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit bei gleichzeitig wachsender Nachfrage ist hier zukünftig von weiteren Preissteigerungen auszugehen.

  • CO₂‑Preis

Erdgas ist ein fossiler Brennstoff, der bei der Verbrennung CO₂ ausstößt. Da CO₂‑Emissionen mit der sogenannten CO₂‑Steuer bepreist werden, ist diese auch Teil des vom Kunden zu bezahlenden Gaspreises.

Derzeit macht der CO₂-Preis circa bis zu 1,4 ct/kWh brutto vom Gaspreis aus. Das entspricht in etwa 10 % des Gesamtbetrags.

Aktuell zahlen Verbraucher den nationalen CO₂‑Preis, der bis zu 65 €/t CO₂ beträgt. Mit der geplanten Ausweitung des Emissionshandels auf die Sektoren Gebäude und Straßenverkehr ab 2028 ist ein massiver Anstieg des CO₂‑Preises zu erwarten.

Der CO₂‑Preis wird dann frei am Markt in Abhängigkeit von Angebot und Nachfrage gebildet. Experten prognostizieren ab 2030 große Preissprünge und rechnen mit Kosten von bis zu 300 € pro Tonne CO₂. Das entspricht jährlichen Mehrkosten von rund 1.300 € für eine Gasheizung im Einfamilienhaus.

Gut zu wissen: Die strombetriebene Wärmepumpe stößt im Gegensatz zur Gasheizung im laufenden Betrieb keine Emissionen aus. Dementsprechend ist sie weder aktuell noch zukünftig von der CO₂‑Steuer betroffen.

Grafik zeigt, wie der CO2 Preis steigt und Mehrkosten für Gasheizungen erzeugt
  • Steigende Netzentgelte

Der Gaspreis setzt sich unter anderem aus den Kosten für das Gasnetz zusammen. Die Netzentgelte decken den Ausbau, die Wartung und den Betrieb der Netzinfrastruktur ab und werden von allen Gaskunden gezahlt.

Da immer mehr Menschen auf fossilfreie Heizsysteme wie die Wärmepumpe umsteigen, verlagern sich die Fixkosten des Gasnetzes auf immer weniger Haushalte. Für die verbleibenden Gaskunden steigen die Gasnetzentgelte und damit der Gaspreis enorm an.

Auch in Zukunft ist damit zu rechnen, dass sich der Trend fortsetzt und immer weniger Haushalte auf Gas setzen. Im Jahr 2025 war die Wärmepumpe mit 299.000 verkauften Geräten und einem Marktanteil von 48 % erstmals das meistverkaufte Heizsystem in Deutschland.

Der Verkauf von Gasheizungen erreichte 2025 in Deutschland mit 229.000 Stück einen historischen Tiefstand. Das entspricht einem Minus von 36 % im Vergleich zum Vorjahr.

Gut zu wissen: Wer heute eine Gasheizung kauft, könnte bis 2045 jährliche Netzkosten von 3.300–4.300 € zahlen – eine Verzehnfachung der aktuellen Netzkosten. Das zeigt eine Modellrechnung des Fraunhofer-Instituts im Rahmen einer Studie zur Entwicklung der Gasnetze.

Quellen:

Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM), Fehlende Gasnetzplanung könnte Haushalte bis zu 4.000 Euro im Jahr kosten (zuletzt abgerufen am 19.05.2026)

  • Geopolitische Konflikte

Gas und Öl sind Importgüter. Dementsprechend können politische Konflikte in Exportländern jederzeit zu plötzlichen Preissprüngen bei den fossilen Brennstoffen führen.

Verschiedene internationale Konflikte der letzten Jahre haben bereits gezeigt, wie stark die Kosten für fossile Brennstoffe durch globale Krisen und instabile Versorgungslagen beeinflusst werden.

Beispiel: Der Gaspreis betrug 2021 ca. 7 ct/kWh. Der Krieg in der Ukraine löste eine Energiekrise aus. Diese hatte 2022 einen durchschnittlichen Gaspreis von 16,47 ct/kWh und ein zwischenzeitliches Allzeithoch von etwa 40 ct/kWh für Neukunden zur Folge. Der aktuelle Gaspreis beträgt durchschnittlich 12 ct/kWh. Auch in Zukunft ist mit Preisschwankungen zu rechnen. Die langfristige Tendenz ist jedoch klar steigend.

Berechnung des Fraunhofer-Instituts zeigt: Gas wird zur Kostenfalle im Heizungskeller

Eine Berechnung des Fraunhofer-Instituts vergleicht die monatlichen Betriebskosten einer neu eingebauten Gasheizung mit den Betriebskosten einer Wärmepumpe bis zum Jahr 2045.

Das Ergebnis: Gasheizung verursacht unter Berücksichtigung der Beimischungsquote von Biomethan über eine Lebensdauer von 19 Jahren insgesamt Mehrkosten von über 23.700 .

Gut zu wissen: Hintergrund der Modellrechnung ist ein durchschnittliches Einfamilienhaus von 121 m² der Effizienzklasse F. Auch die Stufen der geplanten Bio-Treppe sind einberechnet worden.

Die Preisentwicklungen bei Strom, Erdgas, Biomethan, Netzentgelten und CO₂ wurden moderat konservativ berechnet.

Preisspitzen durch geopolitische Konflikte wie den Irankrieg wurden nicht einbezogen. Diese würden sich deutlich stärker auf die Betriebskosten der Gasheizung auswirken als auf die Wärmepumpe.

Zudem betrachtet die Berechnung neben den durchschnittlichen Kosten auch Randszenarien. Dabei wird deutlich: Selbst wenn die Betriebskosten für die Wärmepumpe besonders hoch ausfallen und die der Gasheizung niedrig, bleibt das Heizen mit der Wärmepumpe günstiger.

Quelle: Berechnung des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM (zuletzt abgerufen am 19.05.2026)

Auf welches Heizsystem sollten Sie umsteigen?

Um unabhängig vom steigenden Gaspreis zu werden, sollten Sie auf ein fossilfreies Heizsystem umsteigen. Besonders die Umrüstung einer Gasheizung auf die Wärmepumpe lohnt sich für Hausbesitzer.

Anstelle von fossilen Brennstoffen wie Erdgas nutzen Wärmepumpen zu rund 75 % unbegrenzte und kostenlose Umweltenergie aus Luft, Wasser oder Erdreich. Für den Betrieb benötigen sie nur einen kleinen Anteil Strom, der ca. 25 % des Energiebedarfs ausmacht.

Gut zu wissen: Um Ihre Autarkie vom Energiemarkt weiter zu erhöhen, können Sie die Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage kombinieren. Auf diese Weise erzeugen Sie einen Teil des benötigten Stroms selbst und reduzieren Ihre Stromkosten.

Sind thermondo Teams in Ihrer Nähe verfügbar?
Ein thermondo Lieferwagen mit einer Lupe auf einer Deutschlandkarte.
Mit Eingabe Ihrer Postleitzahl finden Sie bequem heraus, ob wir auch in Ihrer Nähe aktiv sind.
Systemfehler. Bitte versuchen Sie es erneut.
Gute Nachricht! Wir sind auch in Ihrer Nähe. Holen Sie sich jetzt Ihr Festpreisangebot – kostenlos und unverbindlich!
Zum Festpreisangebot
Leider sind wir in Ihrer Nähe nicht verfügbar.

Gasheizung vs. Wärmepumpe: Wie viel sparen Sie durch den Umstieg?

Ein Haushalt mit einem Wärmebedarf von ca. 20.000 kWh spart durch den Umstieg von einer Gasheizung auf die Wärmepumpe bis zu 800 € der jährlichen Betriebskosten.

Der Grund dafür besteht u. a. in der effizienten Betriebsweise der Wärmepumpe. Durchschnittlich arbeitet sie bis zu 4-mal effizienter als eine Gasheizung.

Kombinieren Sie Ihre Wärmepumpe mit einem intelligenten Energiemanager wie thermondo smart und einem dynamischen Stromtarif wie thermondo dynamic, erhöhen Sie die Kostenersparnis der Wärmepumpe verglichen mit einer Gasheizung auf bis zu 1.400 €.

So erhöht sich die Ersparnis der Wärmepumpe je nach Ausstattung:

Kostenersparnis der Wärmepumpe gegenüber einer Gasheizung
Heizsystem und Ausstattung Jährliche Betriebskosten Ersparnis ggü. Gasheizung
Gasheizung ca. 2.670 € -
Wärmepumpe ca. 1.870 € ca. 800 €
Wärmepumpe + HEMS ca. 1.470 € ca. 1.200 €
Wärmepumpe + HEMS + dynamischer Stromtarif ca. 1.270 € ca. 1.400 €

Unser intelligenter Energiemanager thermondo smart vernetzt die Energieerzeuger mit den Energieverbrauchern in Ihrem Haushalt und steuert gezielt Geräte wie die Wärmepumpe.

Er findet automatisch die effizienteste Heizstrategie für Ihr Zuhause, indem er rund um die Uhr verschiedene Faktoren analysiert: bspw. das Wetter, das Gebäude und Ihr Heizverhalten.

Mit einem dynamischen Stromtarif wie thermondo dynamic zahlen Sie statt eines Fixpreises den aktuellen Börsenpreis für Strom.

Zusammen mit unserem Energiemanager thermondo smart wird Ihr Verbrauch so gesteuert, dass Sie Strom gezielt dann beziehen, wenn er gerade günstig ist. So sparen Sie durch die Kombination jährlich mehrere hundert Euro.

zitat

Am meisten sparen Kunden, die ein intelligentes Gesamtsystem haben, das gezielt Preisschwankungen an der Strombörse nutzt. Genau das macht die Wärmepumpe in Verbindung mit dem Energiemanager und einem dynamischen Stromtarif ganz automatisch.

dash
Lucas Wagner
thermondo
Experte für Strom und dynamische Stromtarife
zitat

Am meisten sparen Kunden, die ein intelligentes Gesamtsystem haben, das gezielt Preisschwankungen an der Strombörse nutzt. Genau das macht die Wärmepumpe in Verbindung mit dem Energiemanager und einem dynamischen Stromtarif ganz automatisch.

dash
Lucas Wagner
thermondo
Experte für Strom und dynamische Stromtarife

Fazit: Warum ist das Heizen mit Gas ein Kostenrisiko?

Die Nutzung einer Gasheizung wird zukünftig immer unwirtschaftlicher. Treiber der Gaskosten sind steigende Netzentgelte, hohe CO₂-Preise aufgrund des Emissionshandels sowie die Pflicht zur Nutzung teurer Biobrennstoffe durch die geplante Bio-Treppe.

Zusätzlich werden die Gaskosten durch geopolitische Entwicklungen beeinflusst, die teilweise extreme Preisspitzen zur Folge haben.

Die geplanten politischen Änderungen mit dem kommenden GModG bedeuten also kein grünes Licht für fossile Brennstoffe. Auch wenn der Erwerb neuer Gasheizungen zukünftig vorerst erlaubt bleibt.

Wer kein finanzielles Risiko eingehen will, sollte auf ein fossilfreies Heizsystem wie die Wärmepumpe umsteigen. Durch den Umstieg von einer Gasheizung auf die Wärmepumpe sparen Sie bis zu 800 € an jährlichen Betriebskosten ein.

Durch die Kombination mit einem intelligenten Energiemanager sowie einem dynamischen Stromtarif können Sie die Ersparnis auf bis zu 1.400 € jährlich erhöhen.

Steigt der Gaspreis durch verschiedene Faktoren weiter an, vergrößert sich die Kostendifferenz beider Heizsysteme noch weiter zugunsten der Wärmepumpe.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Gaspreisrisiko

Wieso ist das Heizen mit Gas ein Kostenrisiko?

Das Heizen mit Gas wird in Zukunft aufgrund von 4 großen Kostentreibern zunehmend unwirtschaftlich. Zu den Treibern gehören die steigenden CO₂-Preise durch den Emissionshandel sowie die Netzentgelte, die sich durch den Umstieg vieler Haushalte auf weniger Schultern verteilen. Zusätzlich sorgt die geplante Bio-Treppe für die Pflicht zur Nutzung teurer Bio-Brennstoffe, während geopolitische Konflikte unvorhersehbare Preisspitzen verursachen.

Wie entwickeln sich die Gaskosten in den kommenden Jahren?

Die Gaskosten werden in den kommenden Jahren teils enorm ansteigen und sich voraussichtlich in einem Korridor von 11,96–25,33 ct/kWh bewegen. Der Trend ist langfristig klar steigend. Ein wesentlicher Faktor für diesen Anstieg sind unter anderem bevorstehende CO₂-Preise von bis zu 300 € pro Tonne CO₂ sowie eine mögliche Verzehnfachung der Netzkosten auf bis zu 4.300 € jährlich bis zum Jahr 2045.

Was ist die Bio-Treppe des Gebäudemodernisierungsgesetzes?

Die Bio-Treppe ist eine gesetzliche Vorgabe, die für neu eingebaute und bestehende Öl- und Gasheizungen einen kontinuierlich steigenden Anteil grüner Brennstoffe vorschreibt. Für neu eingebaute Systeme startet die Pflicht im Jahr 2029 bei 10 % und steigt schrittweise über 15 % im Jahr 2030 und 30 % im Jahr 2035 auf 60 % im Jahr 2040. Für bestehende Anlagen beginnt diese Treppe bereits im Jahr 2028 bei einem Anteil von 1 %.

Wie viel Geld spart der Umstieg von einer Gasheizung auf eine Wärmepumpe?

Ein Haushalt mit einem Wärmebedarf von circa 20.000 kWh spart durch den Umstieg auf eine Wärmepumpe bis zu 800 € der jährlichen Betriebskosten. Die Ersparnis lässt sich noch vergrößern:

  • Mit dem intelligenten Energiemanager thermondo smart steigt die Ersparnis auf ca. 1.200 €.
  • In Kombination mit dem dynamischen Stromtarif thermondo dynamic erhöht sich der gesparte Betrag auf bis zu 1.400 € jährlich.
Welche staatliche Förderung gibt es für den Umstieg von einer Gasheizung auf eine Wärmepumpe?

Beim Umstieg auf eine Wärmepumpe können sich Verbraucher über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bis zu 70 % Zuschuss sichern. Diese staatliche Heizungsförderung bleibt vorerst bis zum Jahr 2029 bestehen. Durch die hohe finanzielle Unterstützung wird der Unterschied bei den Anschaffungskosten zwischen einer Gasheizung und einer Wärmepumpe zum Teil fast vollständig ausgeglichen.

Lohnt sich eine Wärmepumpe für Ihr Haus?
Ihre Situation prüfen

Mit der Wärmepumpe unabhängig vom Gaspreis werden

Sie möchten zukunftssicher heizen, statt mit einer Gasheizung ein finanzielles Risiko auf sich zu nehmen? Dann ist es Zeit, auf die Wärmepumpe umzusteigen.

Mit thermondo haben Sie einen zuverlässigen Partner für den Heizungswechsel an Ihrer Seite. Bei uns erhalten Sie alles aus einer Hand: von der Beratung über die Planung bis hin zur Installation. Und dank unserer Wartungspakete thermondo care sind wir auch nach der Installation für Sie da.

Nutzen Sie einfach unseren Heizungsplaner und erhalten Sie ein unverbindliches Festpreisangebot. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen für ein erstes Beratungsgespräch.

Wärmepumpe schon ab 9.000 € nach Förderung
Zum Festpreisangebot
Bild von Pia Marie Oppermann, Fachredakteurin Pia ist Autorin dieses Artikels und unsere Expertin auf den Gebieten Wärmepumpe und Energiewende. Wenn Sie Fragen zum Artikel oder Ihrem Heizungswechsel haben, schreiben Sie ihr: fragen@thermondo.de.