- Darf ich noch eine Gasheizung einbauen?
- Was kostet eine neue Gasheizung?
- Welche Gasheizungs-Varianten gibt es?
- Wie hoch sind die Betriebskosten?
- Gibt es eine Förderung für Gasheizungen?
- Gasheizung vs. Wärmepumpe: Ein Fallbeispiel
- Fazit: Ist die Wärmepumpe die beste Alternative?
- FAQ - Häufig gestellte Fragen zur Gasheizung
- Mit thermondo zur Wärmepumpe wechseln
Darf ich 2026 noch eine Gasheizung einbauen?
Ja, der Einbau und der Kauf einer Gasheizung bleiben 2026 erlaubt. Durch den Wegfall des als Heizungsgesetz bekannten Gebäudeenergiegesetzes (GEG) wird der Erwerb einer Gasheizung sogar erleichtert. Mit dem GEG entfällt nämlich auch dessen Kernelement, die sogenannte 65 %-Regel.
Die 65 %-Regel gab seit dem 01. Januar 2024 vor, dass neu eingebaute Heizungen ab spätestens Mitte 2028 zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Zukünftig soll das GEG durch das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) abgelöst werden. Dieses sieht bislang kein Aus für den Betrieb fossiler Heizungen vor.
Zusätzlich entfallen durch das GModG die Beratungspflicht vor dem Kauf einer Gasheizung zu potenziellen Risiken und Unrentabilität sowie die Kopplung an die kommunale Wärmeplanung, wie sie das GEG vorgegeben hat.
Die Voraussetzung für den Betrieb von Öl- und Gasheizungen ist laut GModG die Einhaltung der sogenannten Bio-Treppe. Die Bio-Treppe beinhaltet, dass fossil betriebene Heizungen ab 2029 einen schrittweise steigenden Anteil grüner Brennstoffe nutzen müssen, wie Biogas bzw. Biomethan oder auch grünen Wasserstoff.
Wichtig: Obwohl der Kauf einer Gasheizung durch das GModG erleichtert wird, lohnt er sich 2026 nicht mehr. Denn die Abhängigkeit von Gas wird zunehmend zum Kostenrisiko.
Was kostet eine neue Gasheizung?
Eine neue Gasheizung kostet inkl. Installation durchschnittlich 9.000–15.500 € in der Anschaffung. Der finale Preis ergibt sich aus der Leistungsklasse, der Gasheizungs-Art und der Komplexität der Installation.
Aufschlüsselung der Anschaffungskosten
| Einzelposten | Kosten |
|---|---|
| Gas-Brennwertkessel | 4.000 – 7.000 € |
| Installation und Demontage | 2.000 – 3.000 € |
| Schornsteinsanierung | 1.000 – 2.500 € |
| Warmwasserspeicher | 1.000 – 2.000 € |
| Hydraulischer Abgleich (nach Verfahren B) | 1.000 € |
Gut zu wissen: Muss vor Inbetriebnahme der Gasheizung erst ein Gasanschluss verlegt werden, beispielsweise beim Bezug eines Neubaus, müssen Sie für die Verlegung des Anschlusses mit zusätzlich 2.300–3.700 € rechnen.
Welche Gasheizungs-Varianten gibt es?
Es gibt vier Gasheizungs-Varianten, die sich in erster Linie bezüglich ihrer Leistung sowie ihrer Art der Warmwassererzeugung unterscheiden:
- Gastherme: Gasthermen sind in ihrem Aufbau die einfachste Variante der Gasheizung. Dieses Brennwertgerät ist meist wandhängend und sorgt für Heizungswärme sowie Warmwasser. Die Erwärmung des Wassers erfolgt dabei über einen externen Speicher.
- Kombitherme: Kombithermen ähneln äußerlich den Gasthermen. Allerdings kombinieren sie Heizung und Warmwasser in einem Gerät. Das Wasser wird hier mittels Durchlauferhitzer erwärmt. So wird nur bei Bedarf erhitzt und nicht gespeichert.
- Gas-Kompaktgerät: Gas-Kompaktgeräte kombinieren ebenfalls Heizung und Warmwasser in einem Gerät. Allerdings erfolgt die Warmwasseraufbereitung in einem integrierten Speicher. Das hat den Vorteil, dass Warmwasser schneller verfügbar ist.
Diese Brennwertgeräte in kompakter Form sind aufgrund des internen Speichers größer und können sowohl wandhängend als auch bodenstehend sein. - Gas-Brennwertkessel: Gas-Brennwertkessel sind deutlich größer, bodenstehend und können einen höheren Wärmebedarf als die anderen Varianten abdecken. Daher finden sich diese Gasheizungen häufig in Mehrfamilienhäusern oder Gebäuden mit hohem Wärmebedarf.
Die Warmwasserversorgung wird über einen externen Wasserspeicher gewährleistet. Dies ist bei einem bodenstehenden Brennwertkessel notwendig, da ein kleiner interner Speicher bei einem hohen Bedarf schnell an seine Grenzen geraten würde.
Über den externen Wasserspeicher kann dieser Heizkessel mit Solarthermie kombiniert werden.
Varianten der Gasheizung im direkten Vergleich
| Merkmale | Gastherme | Kombitherme | Kompaktgerät | Gaskessel |
|---|---|---|---|---|
| Wandhängend oder bodenstehend? | Überwiegend wandhängend | Überwiegend wandhängend | Wandhängend oder bodenstehend | Bodenstehend |
| Warmwasser | Externer Speicher | Durchlauferhitzer | integrierter Speicher | Externer Speicher |
| inkl. Speicher? | Nein | Nein | Ja | Nein |
| Einsatzort | Wohnung, Einfamilienhaus | Wohnung, Einfamilienhaus | Meist Einfamilienhäuser | Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus |
Gut zu wissen: Neben reinen Gasheizungen gibt es auch Hybridsysteme, bei denen zwei Wärmeerzeuger miteinander kombiniert werden. Meist bestehen solche Hybridheizungen aus einer Wärmepumpe und einer Gas-Brennwerttherme.
Da eine solche Hybridheizung aus zwei Heizsystemen besteht, fallen doppelte Kosten an – sowohl für die Geräte als auch für Strom bzw. Gas. Zudem entfällt bezüglich der Förderung der Wärmepumpe der Klimageschwindigkeitsbonus von 16 %.
Diesen erhalten Sie nur, wenn Sie auf ein vollständig fossilfreies Heizsystem umsteigen. Eine Wärmepumpe als alleiniges Heizsystem erweist sich daher als kostengünstiger.
Varianten der Gasheizung: Welche unterschiedlichen Brennstoffe gibt es?
Gasheizungen unterscheiden sich nicht nur bezüglich ihrer Leistung und ihrer Art der Warmwassererzeugung, sondern auch hinsichtlich des genutzten Brennstoffes:
- Erdgas: Der größte Anteil der Gasheizungen in Deutschland wird mit Erdgas betrieben. Dabei wird das Gas über unterirdische Gasnetze direkt zum Brennwertkessel oder zur Gastherme im Gebäude geleitet. Hierfür ist ein Gasanschluss im Haus notwendig.
- Flüssiggas: Flüssiggas ist ein eher selten genutzter Brennstoff, da es meist teurer ist als Erdgas. Flüssiggas wird nicht wie beim Erdgasanschluss direkt zur Gasheizung geleitet, sondern im Haus oder auf dem Grundstück in einem Tank gelagert.
Die Kosten für Miete bzw. Kauf sowie Reinigung und Tankpflege müssen Verbraucher selbst tragen. Zudem müssen Sie wie bei einer Ölheizung regelmäßig den Brennstoffvorrat kontrollieren und ggf. selbstständig neues Flüssiggas ordern. - Biogas: Biogas wird durch die Vergärung von Biomasse erzeugt und ist potenziell CO₂-neutral. Allerdings ist es bis zu 25 % teurer als Erdgas und nur knapp verfügbar. Die begrenzte Verfügbarkeit bei wachsender Nachfrage kann den Preis zukünftig weiter erhöhen.
Zudem ist „Biogas“ kein geschützter Begriff, weshalb sich auch Erdgasgemische mit lediglich 10–30 % Biogasanteil dahinter verbergen können.
Auch Klima- und Ökogastarife werden zum Teil als Biogastarife bezeichnet. Diese Tarife enthalten allerdings meist konventionelles Erdgas, dessen CO₂-Emissionen laut Anbieter bspw. durch Klimaschutzprojekte kompensiert würden.
Das Umweltbundesamt (UBA) zweifelt die ausreichende Wirksamkeit dieser Klimaschutzprojekte stark an. Denn der vollständige Abbau fossiler Emissionen kann bis zu mehreren hunderttausend Jahren dauern.
Umweltbundesamt, „Die Treibhausgase“ (zuletzt abgerufen am 30.06.2026)
Gut zu wissen: Wirkliche CO₂-Neutralität ohne Kostenrisiko kann nur durch ein fossilfreies Heizsystem wie die Wärmepumpe erreicht werden. Eine fossile Heizung lohnt sich unabhängig von der verwendeten Gas-Art nicht mehr.
Wie hoch sind die Betriebskosten – und wie wirkt der CO₂-Preis?
Die Betriebskosten einer Gasheizung betragen durchschnittlich 2.670 € pro Jahr. Dieser Durchschnittswert wurde auf Grundlage des aktuellen Gaspreises von 12 ct/kWh und eines angenommenen Wärmebedarfs von 20.000 kWh ermittelt.
Allerdings sind zukünftige massive Gaspreissteigerungen zu erwarten.
Die Gründe dafür sind:
- CO₂-Preis: Die sogenannte CO₂-Steuer ist ein Teil des Gaspreises. Denn sie bepreist CO₂-Emissionen, die durch die Verbrennung von Gas emittiert werden. Ab 2028 wird der Preis nicht länger politisch festgelegt, sondern frei am Markt in Abhängigkeit von Angebot und Nachfrage gebildet.
Experten halten hier Preise von 300 €/t CO₂ für möglich. Daraus würden sich Mehrkosten von rund 1.300 € für eine Gasheizung im durchschnittlichen Einfamilienhaus ergeben. - Bio-Treppe: Bestandteil des bevorstehenden GModG ist die sogenannte Bio-Treppe. Diese bezeichnet den schrittweise steigenden Anteil grüner Brennstoffe, welcher ab 2029 für den Betrieb fossiler Heizungen verpflichtend wird.
Allerdings sind diese grünen Brennstoffe sehr kostspielig und nur begrenzt verfügbar. Die ausreichende Versorgung kann also nicht gewährleistet werden und beinhaltet ein erhebliches Kostenrisiko.
- Netzentgelte: Als Netzentgelte werden die Fixkosten des Gasnetzes bezeichnet, welche anteilig von allen Gaskunden über den Gaspreis gezahlt werden. Diese dienen der Finanzierung des Ausbaus, der Wartung sowie des Betriebs der Netzinfrastruktur.
Da immer mehr Menschen von Gasheizungen auf fossilfreie Heizsysteme wie die Wärmepumpe umsteigen, verlagern sich die Fixkosten auf immer weniger Haushalte. Dadurch steigen die Netzentgelte für die verbleibenden Kunden enorm an.
Eine Modellrechnung des Fraunhofer-Instituts im Rahmen einer Studie zur Entwicklung der Gasnetze zeigt: Wer heute eine Gasheizung kauft, zahlt potenziell bis 2045 jährliche Netzkosten von 3.300–4.300 € – das entspräche einer Verzehnfachung der aktuellen Netzkosten. - Geopolitische Unwägbarkeiten: Da es sich bei Erdgas um ein Importgut handelt, haben geopolitische Konflikte von Exportländern das Potenzial zu enormen Gaspreissprüngen. Internationale Konflikte der letzten Jahre haben gezeigt, wie sehr sie die Gaspreisentwicklung beeinflussen können.
Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM), „Fehlende Gasnetzplanung könnte Haushalte bis zu 4.000 Euro im Jahr kosten“ (zuletzt abgerufen am 04.06.2026)
Gibt es eine Förderung für Gasheizungen?
Nein, für den Erwerb einer Gasheizung gibt es keine staatliche Heizungsförderung. Gemäß der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ausschließlich Heizsysteme mit erneuerbaren Energien wie die Wärmepumpe gefördert.
Für förderfähige Heizsysteme sind aktuell noch bis zu 80 % Zuschuss möglich.
So setzt sich die Förderung zusammen (ab 21.07.2026):
- Grundförderung: 30 %
- Förderfähige Kosten: bis zu 28.000 € für die erste Wohneinheit (zuvor 30.000 €); sinken ab 01.02.2027 halbjährlich um 750 €
- Klimageschwindigkeitsbonus: 16 % (zuvor 20 %); sinkt ab 01.02.2027 halbjährlich um 4 Prozentpunkte
- Einkommensbonus: 40/30/10 % je nach zu versteuerndem Haushaltseinkommen pro Jahr (bis 30.000/40.000/50.000 €)
- Effizienzbonus und Emissionsminderungszuschlag: entfallen
- Obergrenze: max. 22.400 € (bei niedrigerem Einkommen)
Die Übergangsphase erlaubt es noch, Anträge zu den neuen Konditionen ab 21.07.2026 zu stellen. Die alten Konditionen können nur noch genutzt werden, wenn bereits eine BzA (KfW) bzw. TPB (BAFA) vorliegt.
Die Grundförderung ist mit den einzelnen Förder-Boni kombinierbar. Maximal sind 80 % Zuschuss möglich.
Gut zu wissen: Für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe von thermondo mit einer Leistung von 12 kW zahlen Sie 32.000 € vor Förderung. Dank der Förderung von bis zu 80 % auf förderfähige Kosten von 28.000 € reduzieren sich die Kosten auf 9.600 €. Unsere kleineren Modelle sind bereits ab 5.220 € nach Förderung erhältlich.
Gasheizung oder Wärmepumpe: Ein Fallbeispiel
Vergleicht man eine Wärmepumpe und eine Gasheizung im Einfamilienhaus, zeigt sich schnell, dass die Wärmepumpe das wirtschaftlichere Heizsystem ist.
Anschaffungskosten der Heizsysteme im Vergleich
Die Gasheizung ist in der Anschaffung häufig erst einmal etwas günstiger als die Wärmepumpe. Zwar gibt es beim Kauf einer Wärmepumpe die Möglichkeit auf hohe staatliche Förderzuschüsse von bis zu 80 %, die Maximalförderung erhalten die meisten Haushalte jedoch nicht.
Im Durchschnitt erhalten selbstnutzende Eigentümer 46 % Förderung, da sie sich nicht für den Einkommens-Bonus qualifizieren. Dementsprechend ist die Anschaffung einer Wärmepumpe meist teurer als die einer Gasheizung.
| Gasheizung | Wärmepumpe | |
|---|---|---|
| Anschaffungskosten (vor Förderung) | 12.000 € | 32.000 € |
| Staatliche Förderung | 0 % | 46 % |
| Kosten nach Förderung | 12.000 € | 19.120 € |
Gut zu wissen: Zusätzliche Anschaffungskosten für das kostspielige Nachrüsten einer Fußbodenheizung fallen in den meisten Fällen nicht an. Denn Wärmepumpen heizen auch ohne Fußbodenheizung in der Regel hocheffizient – entgegen der weitverbreiteten Annahme.
Das belegen u. a. unsere Installationsdaten bei thermondo: Rund 90 % unserer Kunden betreiben ihre Wärmepumpe mit bestehenden, konventionellen Heizkörpern. Ein Heizkörpertausch zu größeren oder moderneren Heizkörpern war lediglich in ca. 8 % der Fälle notwendig.
Betriebskosten der Heizsysteme im Vergleich
Den anfänglichen Preisunterschied gleicht die Wärmepumpe durch ihre effiziente Betriebsweise aus, denn mit der Wärmepumpe sparen Sie gegenüber einer Gasheizung jährlich etwa 870 € an Betriebskosten. So amortisiert sich die Anschaffung einer Wärmepumpe nach etwa 8 Jahren.
| Gasheizung | Wärmepumpe | |
|---|---|---|
| Wärmebedarf | 20.000 kWh | 20.000 kWh |
| Wirkungsgrad | ≈ 0,9 | ≈ 4 |
| Jahresverbrauch | 22.250 kWh | 5.000 kWh |
| Energiepreis | 12 ct/kWh | 36 ct/kWh |
| Heizkosten (inkl. Netzentgelte & CO2-Steuer) | 2.670 € | 1.800 € |
Der große Kostenvergleich: Lohnt sich für Familie Müller die Elektrifizierung im Eigenheim?
Familie Müller setzt auf die Elektrifizierung in ihrem Einfamilienhaus: Wärmepumpe mit Photovoltaik und Elektroauto inklusive intelligentem Energiemanagement. Die Investition vergleichen wir mit Familie Schmidt, die mit Gasheizung und Benziner bei Altbekanntem bleibt.
Ob sich die Investition in die Elektrifizierung des Eigenheims lohnt, zeigen wir Ihnen an einem langfristigen und realistischen Vergleich der beiden Familien.
Fazit: Ist die Wärmepumpe die beste Alternative zur Gasheizung?
Ja, die Wärmepumpe ist die wirtschaftlichere und klimafreundlichere Alternative zur Gasheizung. Die Wärmepumpe ist ein zukunftssicheres Heizsystem, das jetzt und in Zukunft alle Anforderungen des GModG erfüllt und durch ihre Unabhängigkeit von Gas oder der CO₂-Bepreisung kein Kostenrisiko birgt.
Die Nachteile einer neuen Gasheizung im Überblick:
- Keine Förderung: Die fehlende staatliche Förderung für Gasheizungen und Gas-Hybridsysteme macht Gasheizungen im Vergleich zu fossilfreien Alternativen finanziell weniger sinnvoll. Die Wärmepumpe wird im Gegensatz dazu aktuell noch mit bis zu 80 % bezuschusst.
- Steigende Betriebskosten: Die kontinuierliche Erhöhung des CO₂-Preises und die Ausweitung des Emissionshandels auf die Sektoren Gebäude und Straßenverkehr zusammen mit den steigenden Netzentgelten werden die Kosten für den Betrieb einer Gasheizung enorm erhöhen.
- Effizienz und Umweltfreundlichkeit: Der Wirkungsgrad der Wärmepumpe ist ca. 4-mal höher als der einer Gasheizung. Zudem arbeiten Wärmepumpen zu 75 % mit unbegrenzter und kostenloser Umweltwärme und zu 25 % mit Strom. Das macht sie nicht nur deutlich effizienter, sondern auch umweltfreundlicher als eine Gasheizung.
Obwohl die Anschaffungskosten von Gasheizungen meist niedriger ausfallen, sind Wärmepumpen aufgrund ihrer effizienten Betriebsweise langfristig das günstigere Heizsystem – auch im Altbau und ohne Fußbodenheizung.
Aufwendige Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten oder die Nachrüstung einer Fußbodenheizung sind entgegen der weitverbreiteten Annahme meist nicht notwendig.
FAQ – Häufig gestellte Fragen zur Gasheizung
Mit thermondo zur Wärmepumpe wechseln
Für den Umstieg von einer Gasheizung auf die Wärmepumpe ist thermondo der zuverlässige Partner an Ihrer Seite. Denn bei thermondo erhalten Sie alles aus einer Hand: von der Beratung über die Planung bis hin zur Installation. Unsere erfahrenen Förderexperten beantworten außerdem Ihre Fragen zur Förderung und Antragstellung.
Nutzen Sie einfach unseren Heizungsplaner und wir melden uns zeitnah bei Ihnen für ein erstes unverbindliches Beratungsgespräch per Telefon oder bei Ihnen zu Hause.
Pia ist Autorin dieses Artikels und unsere Expertin auf den Gebieten Wärmepumpe und Energiewende. Wenn Sie Fragen zum Artikel oder Ihrem Heizungswechsel haben, schreiben Sie ihr: fragen@thermondo.de.