Gasheizung: sicher, modern und effizient

Effizienz, Preis und Langlebigkeit - Viele Gründe sprechen für die Gasheizung. Wir zeigen Ihnen im Detail, ob sie eine gute Lösung für die Modernisierung ist

Gasheizung: effizient heizen

Gasheizung in Deutschland: weitverbreitet und oft veraltet

Die Gasheizung ist das meistgenutzte Heizsystem in Deutschland. Knapp die Hälfte der Heizungen in deutschen Haushalten wird mit Gas betrieben*. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: die Gasheizung gilt als sicher, modern und leicht zu handhaben.

Allerdings sind von den mehr als 13 Millionen Gasheizungen gut sieben Millionen veraltet** und müssen von Gesetz wegen ausgetauscht werden. Aber auch ohne gesetzliche Vorgaben ist eine Modernisierung ratsam, da alte Gasheizungen die Heizkosten in die Höhe treiben und die Umwelt belasten.

Moderne Gasheizung arbeiten mit Brennwerttechnik und sind damit bis zu 30 Prozent effizienter als Gasheizungen mit Heizwerttechnik, die bei alten Geräten der Standard war. Der Grund für die höhere Effizienz lässt sich recht einfach erklären. Bei beiden Technologien wird der Brennstoff über einen Gasbrenner verbrannt, die Wärme wird dann über einen Wärmetauscher an das Heizungswasser übertragen und dann an die Heizkörper weitergegeben. Soweit die Gemeinsamkeiten.

Der große Unterschied zwischen Brennwert- und Heizwerttechnik liegt in der Nutzung der Abgaswärme. Während eine Gasheizung mit Heizwerttechnik die Abgaswärme an die Umwelt abgibt, nutzt eine Gasbrennwertheizung die Wärme der Abgase. Ein zweiter Wärmetauscher nimmt die Wärme auf und führt sie wieder dem Heizkreislauf zu. Damit verbraucht eine Gasheizung mit Brennwerttechnik nicht nur weniger Gas, auch die Heizkosten und CO2-Emissionen sinken erheblich.

Typologie Gasheizung

Es gibt, vereinfacht ausgedrückt, vier Varianten der Gasheizung, die sich vor allem in der Warmwasserversorgung, der Größe und ob sie wandhängend oder bodenstehend sind unterscheiden.

  • Die Gastherme ist einfachste Variante der Gasheizung. Sie ist überwiegend wandhängend und sorgt entweder für Heizungswärme oder Warmwasser. Die Erwärmung des Warmwassers erfolgt über das Durchlaufprinzip, das heißt, dass das Wasser unmittelbar über den Brenner erwärmt wird. Eine Speicherung findet nicht statt.
  • Die Kombitherme ähnelt äußerlich der Gastherme und hat meist die gleiche Größe, allerdings kombiniert sie Heizung und Warmwasser, wobei auch hier das Wasser über einen Durchlauferhitzer erwärmt wird.
  • Bei dem Gas-Kompaktgerät ist ebenfalls Heizung und Warmwasser in einem Gerät kombiniert, allerdings erfolgt die Warmwasseraufbereitung in einem integrierten Speicher. Das hat den Vorteil, dass Warmwasser schneller verfügbar ist. Kompaktgeräte sind aufgrund des internen Speichers größer und können sowohl wandhängend als auch bodenstehend sein.
  • Der Gaskessel ist deutlich größer, bodenstehend und kann einen höheren Wärmebedarf als die anderen Varianten abdecken. Die Warmwasserversorgung wird über einen externen Wasserspeicher gewährleistet. Das ergibt natürlich Sinn, da der bodenstehende Gasheizkessel aufgrund seiner Leistung in Gebäuden mit einem höheren Wärme- und Wasserbedarf eingesetzt wird und daher ein kleiner interner Speicher schnell an seine Grenzen geriete.

Ob Gastherme oder Gasheizkessel, wir haben die passende Gasheizung für Sie

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Vorteile wandhängender und bodenstehender Gasheizungen

Die Vorteile der wandhängenden Geräte liegen vor allem im Anschaffungspreis und der kompakten Größe. Allerdings haben Sie eine limitierte Brennerleistung (bis zu 35 Kilowatt) und sind so eher für Einfamilienhäuser oder als Etagenheizungen in Wohnungen zu nutzen.

Mit dem Kauf einer bodenstehenden Gasheizung haben Sie einen leistungsfähigen Brennwertkessel, der auch zur Versorgung von Mehrfamilienhäusern noch geeignet ist.

Zudem ermöglicht die Bauweise eines Gasheizkessels, dass einzelne Komponenten, im Gegensatz zu wandhängenden Geräten, weiträumiger verbaut und damit besser erreichbar sind. Das bringt Vorteile bei Reparatur und Wartung.

Bevor Sie eine neue Gasheizung kaufen, müssen Sie wissen, welche Leistung in Ihrem Haus benötigt wird.

Ist die Leistung der neuen Gasheizung zu niedrig, wird es zu Spitzenzeiten nicht warm genug. Wurde ein zu hoher Leistungsbereich ausgewählt, arbeitet sie nicht effizient.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Ihnen zur Verfügung stehende Platz für die gekaufte Gasheizung.

Haben Sie eine große Fläche im Keller oder gar einen Heizungsraum, wird ein größerer und bodenstehender Gasbrennwertkessel kein Problem für Sie darstellen. Wenn nicht, dann löst eine wandhängende Gasheizung dieses Problem.

Stiftung Warentest: Für wen ist die Gasheizung geeignet?

Im April 2018 veröffentlichte die Stiftung Warentest einen Heizungsvergleich* von Gasheizung, Wärmepumpe und Pelletheizung. Im Mittelpunkt des Vergleichs stand die Frage, welche Heizung zu wem am besten passt.

Für die Gasheizung wird folgendes Ergebnis zusammengefasst:

Die Gasheizung ist eine effiziente Heizanlage, die leicht einzubauen ist und mit bewährter Technik arbeitet. Zudem benötigt sie nur wenig Platz. Die Investitionskosten sind gering, vor allem im Vergleich zu Wärmepumpe und Pelletheizung.

Die laufenden Kosten bewegen sich auf ähnlichem Niveau wie die der Wärmepumpe und sind niedriger als bei Pellets.

Allerdings kann die Gasheizung in puncto Umweltfreundlichkeit nicht mit den beiden Vergleichssystemen mithalten, da sie mit dem fossilen Brennstoff Gas betrieben wird.

Den Umweltaspekt können Sie jedoch in Kombination mit Solarthermie und/oder Fotovoltaik positiv beeinflussen. Hier lässt sich die Gasheizung gut und einfach um die jeweiligen Komponente ergänzen.

Das Fazit:

Die Gasheizung ist besonders für Preisbewusste geeignet, da sie neben einem niedrigen Anschaffungspreis auch weniger laufende Kosten verursacht. Eine bessere Umweltwirkung erzielen Sie mit Solarthermie und/oder Photovoltaik.

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Geht es um den Brennstoff einer Gasheizung, gibt es tatsächlich mehr als nur eine Möglichkeit. Grundsätzlich ist zwischen Erdgas oder Flüssiggas zu unterscheiden.

Flüssigas: Alternative mit Platzbedarf

Flüssiggas kommt meist dann zum Einsatz, wenn kein Gasanschluss vorhanden ist und auch nicht einfach verlegt werden kann. Eine Gasheizung mit Flüssiggas hat vor allem zwei möglicherweise entscheidende Nachteile gegenüber Erdgas. Zum einen ist der Preis für Flüssiggas höher als der von Erdgas, zum anderen benötigen Sie einen Flüssiggastank, was Platz erfordert und weitere Kosten verursacht.

Ist ein Gasanschluss vorhanden oder einfach zu legen, ist und bleibt Erdgas die beste Option. Es ist nicht nur preiswerter, sondern auch umweltfreundlicher als Flüssiggas.

>> Sie haben keinen Gasanschluss? Lesen Sie hier, was es zu beachten gibt und was es kostet, einen Gasanschluss zu verlegen.

CO2-Emissionen mit der Gasheizung senken

Neben konventionellem Gas bieten Versorger auch Ökogas oder Klimagas an. Hinter den verschiedenen Namen steckt meist ein ähnliches Produkt, nämlich Erdgas (oder Bio-Erdgas-Gemisch), dessen CO2-Emissionen vom Anbieter an anderer Stelle ausgeglichen werden.

Dies passiert über den Kauf von Emissionszertifikaten oder die Finanzierung von Projekten, die helfen, den CO2-Ausstoß zu senken. Das bedeutet, die Menge an CO2, die beim Heizen mit Gas ausgestoßen wird, wird an anderer Stelle eingespart.

Klimaneutral heizen mit Thermondo365plus

Mit Thermondo365plus können Sie jetzt Ihre neue Gasheizung zum Monatstarif inklusive Wärmelieferung und Vollkaskoschutz mieten. Wie das geht? Ganz einfach:

Sie finden gemeinsam mit uns Ihre neue Gasheizung, wir planen den Heizungswechsel, wir installieren die Heizung, wir warten Ihre neue Heizung regelmäßig und sind auch bei Störungen für Sie da. Zusätzlich werden wir Ihr neuer Wärmelieferant und sorgen so komplett für die Wärme in Ihrem Zuhause

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Das Bonbon: Unsere Wärme ist klimaneutral, da wir die entstehenden Emissionen an anderer Stelle einsparen.

Erfahren Sie mehr zu Thermondo365plus, dem Wärmecontracting.

Biogas: Nachhaltig mit Schattenseite

Die nachhaltigste Option ist Biogas, da es sich hier nicht um einen fossilen Rohstoff handelt. Vielmehr wird dieses Gas durch Vergärungsprozesse von Biomasse in Biogasanlagen hergestellt.

Biogas selbst ist klimaneutral, d.h. es wird bei der Verbrennung nur so viel CO2 freigesetzt, wie zuvor von den Ausgangsstoffen gebunden wurde. Aber auch hier gibt es Schattenseiten, denn ein hoher Bedarf an Biogas fördert Monokulturen und hat so negativen Einfluss auf die Agrarlandschaft.

Gasheizung mit Solarthermie kombinieren

Das Einsparpotenzial einer Gasheizung lässt sich in Kombination mit Solarthermie noch einmal erheblich erhöhen. Mit Solarthermie nutzen Sie die kostenlose Sonnenenergie und wandeln diese in thermische Energie um.

Diese wird entweder ausschließlich für die Warmwasserbereitung oder auch heizungsunterstützend eingesetzt.

Da die Sonne nur begrenzt scheint, kann sie keine alleinige Versorgungssicherheit schaffen. Daher ist die Kombination mit der Gasheizung absolut sinnvoll. Sie wird genau dann zugeschaltet, wenn Kraft der Sonne nicht mehr reicht.

Ihr Vorteil aus dieser Kombination ist eine enorme Reduzierung der Energiekosten und ein großer Beitrag zum Klima- und Umweltschutz.

Die Gesamtkosten beim Kauf einer neuen Gasbrennwertheizung beschränken sich nicht nur auf den Gerätepreis.

Sie müssen zudem auch die Installation und notwendige Montagematerialien einplanen. Je nach Modell kommen Sie so auf einen Gesamtpreis inklusive Installation von 5.000 - 8.000 Euro.

Günstig in der Anschaffung sind vor allem Gasthermen. Sie sind ab ca. 2.000 Euro zu bekommen. Kombithermen kosten etwas mehr, hier ist mit einem Gerätepreis ab 2.500 Euro zu kalkulieren.

Bodenstehende Gasheizungen mit externem Warmwasserspeicher können Sie ab ca. 3.500 Euro aufwärts finden. Wie bei jedem Modell gilt, die Preise sind abhängig von Ausführung und Leistung.

Ist noch kein Gasanschluss vorhanden, muss dieser erst verlegt werden. Die Kosten hierfür liegen zwischen 1.000 und 2.000 Euro

Art der Gasheizung Preise (ohne Installation) ab:
wandhängende Gasheizung mit Durchlauferhitzer 2.000 Euro
wandhängende Gasheizung inkl. Warmwasserspeicher 2.500 Euro
bodenstehede Gasheizung mit externem Warmwasserspeicher 3.500 Euro

>> Erfahren Sie hier im Detail, welche Kosten für eine Gasheizung insgesamt anfallen.

Kosten der Gasheizung dank Förderung senken

Dank Fördermitteln lassen sich die Investitionskosten für Ihre neue Gasheizung senken. Verantwortlich hierfür sind Förderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Mit dem Programm KfW 430 – „Energieeffizient sanieren“ erhalten Sie bis zu 15 Prozent der Kosten für Ihre neue Gasheizung zurück.

Das beinhaltet nicht nur die Anlage selbst, sondern auch die Installation, die Umbauten am Schornstein und die Entfernung der Altanlage.

Mehr Förderung bei Kombi mit Solar

Kombinieren Sie Ihre Gasheizung mit Solarthermie, erhalten Sie neben der Förderung der KfW auch einen Zuschuss des BAFA.

Dieser richtet sich zum einen danach, ob die Solarthermie zur Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung eingesetzt wird und zum anderen nach der Brutto-Kollektorfläche.

Kombinieren Sie, sind für eine Gasheizung mit Solarthermie zur Warmwasserbereitung bis zu 1000 Euro BAFA- plus 15 Prozent KfW-Förderung für die Gasheizung drin.

Ist die Solarthermie Heizungsunterstützung können Sie gar bis zu 3.600 Euro von der BAFA und 10 Prozent der Investitionskosten der Gasheizung von der KfW erhalten.

Eine Auswahl beliebter Gasheizungen in unserem Sortiment

Wenn Sie mehr über die entsprechende Gasheizung wissen möchten, klicken Sie einfach auf das Produkt. Die dargestellten Preise geben Ihnen eine Orientierung für den Kauf inklusive Installation oder den monatlichen Preis inkl. Vollkasko, wenn Sie die Heizung mieten.

Von Öl- auf Gasheizung umrüsten: Viele Vorteile

In Deutschland gibt es mehr als 5 Millionen Ölheizungen, viele davon sind veraltet und bedürfen eines Austauschs. Für mehr als 2 Millionen Haushalte ist eine Umrüstung auf moderne Gasheizungen relativ einfach möglich, da die entsprechenden Gebiete bereits an das Gasnetz angeschlossen sind. Es müssten nur noch der Gasanschluss zum Haus verlegt werden.

Ein Wechsel von Öl auf Gas bringt dabei viele Vorteile mit sich, vor allem finanziell. Zum einen ist eine neue Gasheizung günstiger in der Anschaffung als eine neue Ölheizung, zum anderen sparen Sie mit der neuen Gasheizung bis zu 30 Prozent gegenüber der alten Ölheizung ein. Aufgrund des recht sensiblen Ölpreises können die Einsparungen mit Gas noch höher ausfallen.

CO2-Preis macht vor allem Öl teurer

Auch das aktuelle Klimapaket der Bundesregierung setzt Anreize, auf die Ölheizung langfristig zu verzichten. Denn mit der Bepreisung von CO2 werden fossile Brennstoffe teurer. Da die CO2-Emissionen von Ölheizungen höher als die von Gasheizungen sind, wirkt sich die CO2-Bepreisung hier stärker auf Öl aus. Bei einem CO2-Preis von 35 Euro pro Tonne (laut Klimapaket ab 2025) verteuert sich der Liter Heizöl um 11 Cent, bei einer Gasheizung kostet die Kilowattstunde einen Cent mehr.

Da Experten einen Preis von 180 Euro pro Tonne CO2für tatsächlich angemessen halten, ist eine Änderung des noch niedrig veranschlagten Preises nicht unwahrscheinlich. Vor diesem Hintergrund wird die Gasheizung natürlich noch attraktiver, vor allem, wenn sie mit Solarthermie kombiniert wird. Denn so lassen sich die CO2-Emissionen im Vergleich zu einer alten Ölheizung um bis zu 56 Prozent senken.

Weitere Gasheizungen aus unserem Sortiment

  • Mit einer neuen Gasbrennwertheizung sparen Sie bis zu 30 Prozent Energiekosten ein.

Dank moderner Brennwertheizung reduzieren Sie mit einer neuen Gasheizung Energieverluste erheblich und sparen so bis zu 30% Energiekosten ein.

So amortisiert sich der Kauf einer neuen Gasheizung schon nach wenigen Jahren. Neben den positiven Auswirkungen auf Ihren Geldbeutel schonen Sie so auch die Umwelt.

  • Der Staat unterstützt den Kauf einer neuen Gasheizung mit Förderung

Da Sie mit Ihrer neuen Gasheizung mit moderner Brennwerttechnik CO2-Emissionen senken, belohnt der Staat diese Investition in Ihrem Gebäude mit attraktiver Förderung.

Vonseiten der KfW können Sie bis zu 15 Prozent der Investitionssumme erstattet bekommen. Kombiniert mit Solarthermie, sind zusätzlich noch bis zu 3.600 Euro drin.

  • Es besteht Austauschpflich für alte Heizungen

Mit der Energieeinsparverordnung von 2014 (EnEV 2014) wurde eine Austauschpflicht alter Heizungen gesetzlich festgelegt. Damit müssen Gasheizungen ab einem Alter von 30 Jahren ausgetauscht werden.

Wird dies nicht getan, droht ein hohes Bußgeld. Es lohnt sich, die Heizung bereits vorher auszuwechseln, da die Förderung entfällt, sollte Ihre Heizung bei der Modernisierung bereits 30 Jahre und älter sein.

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Weitere Artikel rund um das Thema Gasheizung:

Quellen:

*Wie Deutschland heizt. In: Statista, zuletzt aufgerufen am 22.10.2019.

**Bestand zentraler Wärmeerzeuger für Heizungen in Deutschland nach Kategorie im Jahr 2018. In: Statista, zuletzt aufgerufen am 22.10.2019.

***Wärmepumpe, Pellets, Gas: Welche Heizung sich für wen rechnet. In: test 05/2018.