Das Wichtigste zum Thema Wärmepumpe reinigen in Kürze

  • Effizienzsteigerung: Eine regelmäßige Reinigung verhindert Leistungseinbußen von bis zu 30 % und garantiert eine Lebensdauer von 20 Jahren oder mehr.
  • Reinigungsmethode: Säubern Sie das Gerät nur äußerlich mit weichen Lappen oder Bürsten; nutzen Sie keine scharfen Chemikalien, harte Bürsten oder Druckluft, um Schäden zu vermeiden.
  • Reinigungshäufigkeit: Das Außengerät sollte mindestens 1- bis 2-mal jährlich gesäubert werden, wobei eine monatliche Sichtprüfung empfohlen wird.
  • Kosten und Verschleiß: Verschmutzungen führen zu unnötigen Stromkosten und beschleunigen den mechanischen Verschleiß der Bauteile.
  • Wartungsempfehlung: Die Eigenreinigung ersetzt nicht die fachkundige Wartung, die alle 1–2 Jahre durch einen Betrieb erfolgen sollte.

Muss eine Wärmepumpe gereinigt werden?

Ja, die Reinigung der Wärmepumpe ist notwendig, um eine dauerhaft hohe Heizleistung und eine Lebensdauer von 20 Jahren oder mehr zu garantieren. Bei thermondo empfehlen wir Hausbesitzern, das Außengerät mindestens einmal jährlich von Laub und Pollen zu befreien.

Eine verschmutzte Wärmepumpe muss mehr Energie aufwenden, um die gleiche Wärme zu erzeugen. Das erhöht Ihre Stromkosten unnötig und führt zu stärkerem Verschleiß der Bauteile. Verschmutzungen an der Wärmepumpe senken ihre Effizienz um bis zu 30 %. Im schlimmsten Fall ist eine neue Wärmepumpe notwendig.

Da die Außeneinheiten von Wärmepumpen der Witterung frei ausgesetzt sind, bilden sich mit der Zeit Ablagerungen wie Staub, Pollen und Laub. Besonders die Außeneinheiten von Luft-Wasser-Wärmepumpen sind von Schmutzablagerungen betroffen.

Kann ich meine Wärmepumpe selbst reinigen?

Die Außeneinheit bzw. das Außengerät Ihrer Wärmepumpe können und sollten Sie selbst reinigen. Vor und während der Reinigung sind folgende Regeln zu beachten:

  • Wärmepumpe vom Strom trennen: Bevor Sie das Außengerät Ihrer Wärmepumpe reinigen, sollte sie ausgeschaltet und vom Strom getrennt werden. Warten Sie nach dem Ausschalten noch einige Minuten ab, bevor Sie mit der Reinigung beginnen. So stellen Sie sicher, dass sich der Ventilator der Wärmepumpe nicht mehr dreht.
  • Bedienungsanleitung befolgen: In der Bedienungsanleitung Ihrer Wärmepumpe wird beschrieben, welche Teile des Produkts Sie selbst reinigen und welche Reinigungsmittel Sie verwenden können.
  • Nur äußerlich reinigen: Elektrische Anschlüsse oder Verkleidungen nicht öffnen! Wenn Sie Ihre Wärmepumpe reinigen, sollte nur gereinigt werden, was von außen erreichbar ist. Zum äußeren Teil der Wärmepumpe gehören u. a. das Gehäuse, die Lamellen und Lüftungsgitter, der Kondensatablauf sowie die Umgebung des Außengeräts.
  • Schonend reinigen: Verwenden Sie keine scharfen Chemikalien mit Chlor, Ammoniak oder Lösungsmitteln, wenn Sie Ihre Wärmepumpe reinigen. Auch Hochdruckreiniger, harte Schwämme oder Drahtbürsten sind nicht für die Reinigung geeignet, da diese die Wärmepumpe beschädigen. Sind Sie unsicher über die passenden Reinigungsmittel und Methoden, finden Sie in der Bedienungsanleitung alle notwendigen Informationen. 
  • Sicherheitsvorkehrungen treffen: Legen Sie Handschuhe sowie ggf. eine Schutzbrille an und achten Sie auf einen festen Stand, bevor Sie mit der Reinigung der Wärmepumpe beginnen. 

Gut zu wissen: Stellen Sie Verschmutzungen im Innengehäuse fest, nehmen Sie die Reinigung nicht selbst vor, sondern beauftragen Sie einen Fachbetrieb. thermondo führt diese Arbeiten im Rahmen eines Wartungs- oder Serviceeinsatzes für Sie durch.

Wärmepumpe reinigen – wie soll ich vorgehen?

Es gibt einige einfache Methoden, das Außengerät Ihrer Wärmepumpe zu reinigen. Für die Reinigung eignen sich einige Hilfsmittel, die Sie wahrscheinlich bereits im Haushalt haben:

  • weicher Handfeger oder Pinsel
  • angefeuchtetes, aber nicht nasses Mikrofasertuch
  • milde Seife
  • Handstaubsauger
  • Pfeifenreiniger oder Zahnbürste
  • Gummihandschuhe

Außeneinheit der Wärmepumpe reinigen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Wenn Sie die Außeneinheit Ihrer Wärmepumpe selbst reinigen möchten, können Sie folgende Schritte beachten:

  • Gehäuse der Außeneinheit von Ästen, Laub und gröberem Schmutz befreien

Äste und Laub können Sie mit einem Handfeger entfernen. Das Gehäuse kann mit einem feuchten Tuch und einer kleinen Menge milder Seife abgewischt werden.

Wichtig: Aggressive Reinigungsmittel oder hartes Werkzeug schädigen die Bauteile der Wärmepumpe. Vermeiden Sie, dass durch Sprühwasser oder einen zu feuchten Lappen Wasser in die Lüftungsöffnungen dringt.

  • Lamellen und Lüftungsgitter reinigen

Entfernen Sie Ablagerungen auf den Lamellen vorsichtig mit einem weichen Handfeger, Pinsel oder Staubsauger. Feinen Staub an den Lamellen entfernen Sie mit einer kleinen Menge milder Seife und einem Mikrofasertuch, das nicht zu nass sein sollte. Es darf kein Wasser in die Öffnungen gelangen.

Wichtig: Arbeiten Sie immer in Richtung der Lamellen, um diese nicht zu verbiegen.

  • Kondensatablauf freimachen

Überprüfen Sie, ob der Kondensatablauf frei ist. Reinigen Sie ihn gegebenenfalls mit einem Pfeifenreiniger, einer kleinen Bürste oder Draht von Schmutz.

Wichtig: Achten Sie darauf, dass niemals Wasser oder Druckluft in den Kondensatablauf gelangt.

  • Ventilatorblätter säubern

In der Regel können Sie der Bedienungsanleitung Ihrer Wärmepumpe entnehmen, ob Sie das Lüftungsgitter entfernen und die Ventilatorblätter vorsichtig mit einem feuchten Tuch reinigen können. Bei fest montierten Gittern säubern Sie zwischen ihnen hindurch, zum Beispiel mit einem Handstaubsauger.

Wichtig: Alles, was den Kältekreislauf oder elektrische Komponenten Ihrer Wärmepumpe betrifft, sollte ausschließlich durch Fachpersonal erledigt werden. 

  • Umgebung des Außengeräts reinigen

Überprüfen Sie den Umkreis von mindestens 50 cm des Außengeräts Ihrer Wärmepumpe. Entfernen Sie Äste, Laub, Federn und andere Gegenstände, die von der Wärmepumpe angesaugt werden können und so den Luftstrom behindern.

  • Wärmepumpe wieder in Betrieb nehmen

Nachdem Sie das Außengerät Ihrer Wärmepumpe gereinigt haben, montieren Sie wieder alle entfernten Teile. Schalten Sie die Wärmepumpe ein und überprüfen Sie, ob das Gerät problemlos anläuft.

Äußere Komponenten der Wärmepumpe, die selbst gereinigt werden können.

Wann sollte ich meine Wärmepumpe reinigen?

Besonders im Frühling oder Herbst sollten Sie Ihre Wärmepumpe reinigen, da sich zu dieser Zeit die meisten Verschmutzungen ansammeln. Überprüfen Sie das Außengerät der Wärmepumpe regelmäßig, um frühzeitig Verschmutzungen feststellen zu können.

Auch im Winter können Arbeiten im Umfeld der Außeneinheit anfallen, wie z. B. bei starkem Schneefall. Weitere Reinigungstätigkeiten sollten Sie im Winter nicht durchführen, da die Wärmepumpe dabei ausgeschaltet wird.

Je nach Witterungsbedingungen ist die Reinigung Ihrer Heizung unterschiedlich durchzuführen:

Wärmepumpe im Frühling reinigen

Im Frühling reinigen Sie das Außengerät der Wärmepumpe, indem Sie Pollen oder auch Schmutz entfernen, der sich über die Heizperiode im Winter angesammelt hat. 

thermondo empfiehlt: Kombinieren Sie die Reinigung mit der Wartung Ihrer Wärmepumpe, sodass beides zeitgleich erledigt ist und etwaige Probleme vor der nächsten Heizsaison behoben werden.

Wärmepumpe im Herbst reinigen

Entfernen Sie im Herbst Blätter und Äste, die sich auf dem Außengerät der Wärmepumpe oder in ihrem Umkreis angesammelt haben. Ansammlungen von Blättern und Schmutz am Belüftungsgitter unter der Wärmepumpe beeinträchtigen ihre Leistung.

Tipp: Wenn die Außeneinheit Ihrer Wärmepumpe besonders starkem Wind ausgesetzt ist, kann ein Windschutz das Gerät vor Verschmutzung schützen.

Wärmepumpe im Winter reinigen

Die Außeneinheit ist im Winter regelmäßig von Schnee zu befreien, um die freie Luftzufuhr der Wärmepumpe zu gewährleisten. Andernfalls kann der Luftstrom blockiert und die automatische Abtaufunktion bei einer Vereisung der Wärmepumpe gestört werden. Das erhöht den Stromverbrauch der Wärmepumpe im Winter und kann sogar zum Ausfall führen.

Tipp: Ein Schutzdach oder eine Verkleidung der Wärmepumpe schützt die Außeneinheit vor herabfallendem Schnee.

Wie oft sollte ich das Außengerät der Wärmepumpe reinigen?

Die Außeneinheit der Wärmepumpe sollte mindestens ein- bis zweimal im Jahr gereinigt werden. Bei der Reinigung kommt es besonders auf das Entfernen von Schmutz an der Außeneinheit sowie auf das Freihalten der Luftwege an.

thermondo empfiehlt: Führen Sie eine monatliche Sichtprüfung der Wärmepumpe durch. Mit der regelmäßigen Überprüfung der Außeneinheit stellen Sie frühzeitig sicher, dass der Luftstrom nicht durch Schmutz, Laub oder Schnee blockiert wird oder sich größere Verunreinigungen bilden. 

Wärmepumpe reinigen: Maßnahmen und Intervalle

Wärmepumpe reinigen: Übersicht
Bauteil Maßnahme Intervall
Gehäuse Abwischen mit mildem Reiniger 2x jährlich
Verdampfer-Lamellen Vorsichtiges Abbürsten (weiche Bürste) 1-2x jährlich, nach Pollenflug/Herbst
Lüftungsgitter Entfernen von Laub/Zweigen Monatlich (Sichtprüfung), 1-2x jährlich gründlich
Kondensatablauf Prüfung auf freien Durchfluss 2x jährlich
Umgebung Rückschnitt von Pflanzen (mind. 50 cm) Ganzjährig

Zusätzliche Reinigung bei Bedarf

Sie können die Reinigungsintervalle erhöhen, wenn Ihre Wärmepumpe starker Verschmutzung ausgesetzt ist. Verstärkter Pollenflug, Stürme, Schneefall, Bauarbeiten oder großes Staub- und Abgasaufkommen erhöhen den Reinigungsbedarf.

Was passiert, wenn ich meine Wärmepumpe nicht regelmäßig reinige?

Bei dauerhafter Verschmutzung der Außeneinheit muss die Wärmepumpe bei gleicher Heizleistung mehr arbeiten. Dadurch kommt es neben höheren Stromkosten auch zum schnelleren Verschleiß ihrer Bauteile.

  • Schmutz auf dem Gehäuse

Ist das Gehäuse der Wärmepumpe schmutzig, ist das kein rein optisches Problem. Verschmutzungen am Wärmepumpengehäuse blockieren die Luftwege, binden Feuchtigkeit und begünstigen somit Korrosion. Gleichzeitig führt ein verschmutztes Gehäuse zu Problemen bei der Sichtkontrolle sowie der Wartung und kann so die Lebensdauer der Anlage verkürzen.

  • Verschmutztes Lüftungsgitter

Ist das Lüftungsgitter durch Laub, Pollen oder Schmutz verstopft, gelangt weniger Luft zum Wärmetauscher der Wärmepumpe und die Wärmeaufnahme sinkt. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Stromverbrauch, lauteren Betriebsgeräuschen und einer stärkeren mechanischen Belastung des Ventilators.

  • Verschmutzte Lamellen

Der Wärmetauscher ist für die Wärmeübertragung zwischen der Umgebungsluft und dem Kältemittel verantwortlich. Staub, Pollen oder Laub können auf den Lamellen des Wärmetauschers eine isolierende Schicht bilden, wodurch weniger Umweltwärme aufgenommen werden kann.

Durch die verschlechterte Wärmeübertragung muss die Wärmepumpe bei gleichbleibender Leistung mehr arbeiten, Abtauprozesse häufen sich und der Verschleiß wird verstärkt.

  • Verstopfter Kondensatablauf

Insbesondere bei Luft-Wasser-Wärmepumpen entsteht Kondenswasser. Kann das Wasser bei einer Verstopfung nicht abfließen, kommt es zu Ansammlungen im Gerät oder der Kondensatwanne. Durch den Rückstau kommt es neben der erhöhten Vereisungsgefahr sowie gestörten Abtauvorgängen auch zu Korrosionsschäden und Betriebsstörungen.

Muss ich meine Wärmepumpe auch warten lassen, wenn ich das Außengerät ausreichend reinige?

Eine Wärmepumpe sollte regelmäßig durch einen Fachbetrieb gewartet werden. Die Reinigung der Wärmepumpe ersetzt keine Wartung durch einen Fachbetrieb. Bei einer professionellen Wartung überprüft der Service-Techniker den Kältemittelstand, reinigt den Filter beziehungsweise die Lamellen des Wärmetauschers und überprüft technische Bauteile in der Wärmepumpe.

Die fachgerechte Wartung einer Wärmepumpe sollte alle 1–2 Jahre durchgeführt werden und gewährleistet in Kombination mit regelmäßiger Reinigung den reibungslosen Betrieb Ihrer Heizung.

Gut zu wissen: Im Rahmen unserer Wartungspakete thermondo care sind wir als zuverlässiger und kompetenter Partner bei der Wärmepumpen-Wartung für Sie da.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema Wärmepumpe reinigen

Kann ich das Außengerät meiner Wärmepumpe selbst reinigen?

Ja, Sie können und sollten das Außengerät Ihrer Wärmepumpe regelmäßig selbst von äußeren Verschmutzungen befreien. Verschmutzte Wärmepumpen büßen bis zu 30 % ihrer Effizienz ein!

Was brauche ich für die Reinigung meiner Wärmepumpe?

Für die Reinigung genügen meist einfache Haushaltsmittel wie milde Seife, ein feuchtes Mikrofasertuch und ein weicher Handfeger.

  • Vermeiden Sie unbedingt aggressive Chemikalien mit Chlor oder Ammoniak sowie Lösungsmittel.
  • Nutzen Sie niemals Hochdruckreiniger, Drahtbürsten oder harte Schwämme, da diese die empfindlichen Lamellen oder das Gehäuse beschädigen können.
Was muss ich bei der Reinigung meiner Wärmepumpe beachten?
  • Trennen Sie das Gerät vorab immer vom Stromnetz und warten Sie, bis der Ventilator stillsteht.
  • Reinigen Sie nur die von außen erreichbaren Teile wie das Gehäuse, die Lamellen und das Lüftungsgitter. Achten Sie darauf, dass kein überschüssiges Wasser in die Zwischenräume gerät.
  • Arbeiten am Kältesystem oder an elektrischen Komponenten dürfen ausschließlich von Fachpersonal durchgeführt werden.
Wie reinige ich meine Wärmepumpe am besten?
  • Befreien Sie das Gehäuse z. B. mit einem Handfeger und einem Lappen von gröberem Schmutz.
  • Entfernen Sie Ablagerungen an den Lamellen entlang ihrer Richtung mit einem weichen Handfeger, Pinsel oder Staubsauger.
  • Befreien Sie den Kondensatablauf mit einer kleinen Bürste oder Draht von Schmutz.
  • Reinigen Sie die Ventilatorblätter mit einem feuchten Lappen oder Handstaubsauger.
  • Befreien Sie den Umkreis von mindestens 50 cm des Außengeräts von Laub, Stöcken, Federn oder höheren Pflanzen.
Wie oft sollte man eine Wärmepumpe reinigen?

Die Reinigung des Außengeräts sollte mindestens ein- bis zweimal pro Jahr erfolgen, idealerweise im Frühling und Herbst.

  • Im Herbst sollten Laub und Äste entfernt werden, um die Luftzufuhr nicht zu behindern.
  • Im Frühling empfiehlt sich die Entfernung von Pollen sowie von Ablagerungen aus den Wintermonaten.
  • Eine monatliche Sichtprüfung hilft dabei, Blockaden durch Schnee oder groben Schmutz frühzeitig zu erkennen.
Was passiert, wenn die Wärmepumpe nicht regelmäßig gereinigt wird?

Eine verschmutzte Wärmepumpe verliert an Effizienz, verbraucht mehr Strom und altert deutlich schneller.

  • Ablagerungen auf den Lamellen wirken wie eine Isolierschicht und senken die Wärmeaufnahme.
  • Verstopfte Lüftungsgitter führen zu lauteren Betriebsgeräuschen und einer höheren Belastung des Ventilators.
  • Im schlimmsten Fall können Korrosionsschäden oder eine Sicherheitsabschaltung der gesamten Anlage die Folge sein.
Müssen auch regelmäßig gesäuberte Wärmepumpen gewartet werden?

Ja, denn die Reinigung der Wärmepumpe ersetzt nicht die regelmäßige Wartung durch einen Fachbetrieb. Nur durch die Kombination von Reinigung und Wartung erhalten Sie eine langlebige und effiziente Heizung.

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Bild von Pia Marie Oppermann, Fachredakteurin Pia ist Autorin dieses Artikels und unsere Expertin auf den Gebieten Wärmepumpe und Energiewende. Wenn Sie Fragen zum Artikel oder Ihrem Heizungswechsel haben, schreiben Sie ihr: fragen@thermondo.de.