Das Wichtigste zum Thema Heizkosten vergleichen in Kürze:

  • Kostensieger Wärmepumpe: Mit jährlichen Kosten von 1.440 € (inkl. Energiemanager) ist sie das günstigste System.
  • Einsparpotenzial: Der Wechsel von fossilen Brennstoffen auf eine Wärmepumpe reduziert die Heizkosten um bis zu 45 %.
  • Fossile Mehrkosten: Öl- und Gasheizungen werden durch die CO₂-Steuer von aktuell 65 €/t CO₂ zusätzlich belastet. Mit Einführung des EU-Emissionshandels drohen bei fossilen Brennstoffen große Preissprünge.
  • Kostenfalle Elektroheizung: Mit 7.500 € pro Jahr ist die Stromdirektheizung das teuerste System, da Strom hier eins zu eins verheizt wird.
  • Markttrend: Die Wärmepumpe hat 2025 die Gasheizung als beliebtestes Heizsystem abgelöst, wobei im Rahmen einer thermondo-Umfrage 65 % der Befragten sinkende Kosten als Hauptgrund nennen.

Wie können Sie Ihre Heizkosten vergleichen?

Ihre Heizkosten können Sie einfach vergleichen, indem Sie die Betriebskosten der Heizsysteme berechnen. Dazu können Sie den gesamten Heizwärmebedarf Ihres Gebäudes durch den Wirkungsgrad des Heizsystems teilen und mit den Kosten für den Energieträger multiplizieren.

Tipp: Um den gesamten Heizwärmebedarf für Ihre Gebäude zu berechnen, multiplizieren Sie den Heizwärmebedarf in kWh/m²a mit Ihrer beheizten Wohnfläche.

Formel: Gesamter Heizwärmebedarf in kWh : Wirkungsgrad des Heizsystems × Preis Energieträger pro kWh

Beispiel: Der Heizwärmebedarf für Ihr Gebäude beträgt 125 kWh/m²a und Ihr Gebäude hat eine Fläche von 160 m². Der gesamte Heizwärmebedarf beträgt somit rund 20.000 kWh. Sie möchten eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit einem Wirkungsgrad von 4 installieren. Für den Strom zahlen Sie 36 ct/kWh.

Berechnung: (125 kWh/m²a × 160 m²) : 4 × 36 ct/kWh = 1.800 €/a

Welche Heizsysteme können miteinander verglichen werden?

Im Prinzip können Sie alle Heizsysteme miteinander vergleichen. Gasheizungen, Fernwärme und Stromheizungen werden in Kilowattstunden abgerechnet. Bei Heizsystemen wie Ölheizung oder Pelletheizungen müssen Sie für den Vergleich zunächst die Kosten für den Brennstoff im Verhältnis zum Energiebedarf berechnen.

Bei Wärmepumpen ist der Strombedarf abhängig vom Wirkungsgrad. Die Wärmepumpe nutzt zum großen Teil kostenlose Umweltenergie und nur zu einem kleinen Teil Strom. Der Wirkungsgrad gibt dementsprechend an, wie viel Kilowattstunden Wärmeenergie aus einer Kilowattstunde Strom erzeugt werden können.

Die gängigen Heizsysteme in Deutschland sind neben der Wärmepumpe sowie Gas- und Ölheizungen auch Pelletheizungen oder Fernwärme. Auch Elektroheizungen in Form von Stromdirektheizungen finden sich in einigen Haushalten und können im Vergleich berücksichtigt werden.

Gut zu wissen: 2025 löste die Wärmepumpe die Gasheizung zum ersten Mal als beliebtestes Heizsystem ab. Eine thermondo-Umfrage aus dem Januar 2026 hat gezeigt, dass bei rund 65 % der Befragten, die sich für eine Wärmepumpe als neues Heizsystem entscheiden würden, sinkende Heizkosten der Hauptgrund für den Wechsel wären.

Und damit liegen sie richtig: Steigen Sie z. B. von einer fossilen Heizung auf eine Wärmepumpe um, können Sie bis zu 45 % Heizkosten sparen.

Wie ermittelt man die Kosten für eine Kilowattstunde Wärme beim Heizen mit der Wärmepumpe?

Mit dem Wirkungsgrad der Wärmepumpe können Sie die Stromkosten überschlägig berechnen. Teilen Sie dazu den Heizwärmebedarf des Gebäudes durch den Wirkungsgrad, um den Strombedarf der Wärmepumpe zu berechnen.

Der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe liegt im Schnitt zwischen 300 und 500 %. Bei einem Heizwärmebedarf von 20.000 kWh liegt der Stromverbrauch einer Wärmepumpe demnach zwischen 4.000 und 6.600 kWh Strom.

Bei einem Strompreis von rund 36 ct/kWh kostet eine Wärmepumpe im Jahr zwischen 1.440 und 2.380 €.

Kurz erklärt: Wärmepumpen benötigen ähnlich wie Elektroheizungen Strom, um Wärme zu erzeugen. Im Gegensatz zur ineffizienten Elektroheizung bzw. Stromdirektheizung, nutzt die Wärmepumpe jedoch zum Großteil kostenlose Umweltenergie wie die Außenluft, das Erdreich oder das Grundwasser. Um die Umweltenergie in Heizenergie umzuwandeln, benötigt sie zu einem kleinen Teil Strom.

Wie berechnet man den Preis pro Kilowattstunde für Heizöl?

Die Heizkosten für eine Ölheizung werden in der Regel in Euro pro 100 l Heizöl angegeben. Da bei einem Heizkostenvergleich jedoch die jährlichen Kosten für die Bereitstellung von Wärme in Kilowattstunden verglichen werden, muss der Verbrauch an Heizöl in einen Preis pro Kilowattstunde umgerechnet werden.

Berechnungsgrundlage:

  • 1 l Heizöl wird von einer Ölheizung in rund 10 kWh Wärmeenergie umgewandelt. Für 1 kWh Wärme werden also 0,1 l Heizöl benötigt.
  • 110 € pro 100 l Heizöl entsprechen demnach Kosten von rund 11 ct/kWh.

Ergebnis:

Mit einem Wirkungsgrad von ca. 0,8 benötigt die Ölheizung bei einem Wärmebedarf von 20.000 kWh rund 25.000 kWh Energie bzw. 2.500 l Heizöl. Bei einem Preis von ca. 110 € pro 100 l bzw. 11 ct/kWh erhält man Kosten von 2.750 € pro Jahr.

Hinweis: Die Heizölpreise unterliegen das ganze Jahr über starken Schwankungen, da sie unter anderem von der politischen Lage in den ölfördernden Ländern abhängig sind. Mit Beginn des Iran-Krieges und der Blockierung der Straße von Hormuz sind die Preise Anfang März 2026 sprunghaft in die Höhe geschossen. Das macht die Preisentwicklungen teilweise unvorhersehbar.

Übrigens: Mit einem Heizsystem wie der Wärmepumpe können Sie sich von solchen unberechenbaren Entwicklungen des Energiemarktes unabhängig machen. Denn Wärmepumpen nutzen zum Großteil kostenlose Umweltenergie aus der Außenluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser. Lediglich ein kleiner Teil Strom wird benötigt, um die Umweltenergie in Heizwärme umzuwandeln.

Wie viel kostet eine Kilowattstunde Wärme beim Heizen mit Pellets?

Um 1 kWh Wärmeenergie bereitzustellen, benötigt eine Pelletheizung ca. 0,25 kg Pellets. Durch einen Wirkungsgrad von rund 90 % werden in einem Einfamilienhaus mit einem Wärmeenergiebedarf von 20.000 kWh rund 22.200 kWh Heizenergie benötigt. Das entspricht einem Verbrauch von 5,5 t Pellets.

Bei einem Pelletpreis von durchschnittlich 350 €/t kostet der Bedarf für ein Jahr ca. 1.940 €.

Damit die Heizkosten verglichen werden können, kann man den Preis auch in Cent pro Kilowattstunde umrechnen. Bei Heizkosten in Höhe von 1.940 € pro Jahr und einem Heizenergiebedarf von 22.200 kWh zahlen Sie mit einer Pelletheizung knapp 9 ct/kWh.

Gut zu wissen: Die Kosten für Pellets unterliegen starken saisonalen Schwankungen. Im Sommer zahlen Sie demnach deutlich weniger für Pellets als im Winter.

Heizkosten: Vergleich der verschiedenen Heizsysteme

Für einen Heizwärmebedarf des Gebäudes von 20.000 kWh erhält man folgende Heizkosten beim Vergleich von Wärmepumpe, Erdgas, Heizöl, Strom, Pellets oder Fernwärme:

Heizsystem Heizenergiebedarf Kosten pro kWh Heizkosten pro Jahr
Wärmepumpe 5.000 kWh 36 ct 1.800 €
Wärmepumpe mit Energiemanager 4.000 kWh 36 ct 1.440 €
Gasheizung 22.200 kWh 12 ct 2.665 €
Ölheizung 25.000 kWh 11 ct 2.750 €
Fernwärme 22.200 kWh 17 ct 3.775 €
Pellets 20.000 kWh 9 ct 1.800 €
Strom 20.000 kWh 36 ct 7.500 €

Welches Heizsystem ist das teuerste im Heizkostenvergleich von Wärmepumpe, Gas, Öl, Pellets, Fernwärme oder Elektroheizungen?

  • Stromdirektheizungen sind mit 7.500 € im Jahr mit Abstand das teuerste Heizsystem. Das liegt daran, dass der Strom anders als bei einer Wärmepumpe eins zu eins in Wärme umgesetzt wird. 1 kWh Wärme kosten dementsprechend 36 ct/kWh. Diese Heizart eignet sich daher nur als Zusatzheizung oder für Bäder in unsanierten Altbauten, in denen bspw. keine Heizungsrohre verlegt sind.

  • Fernwärme ist mit 3.775 € bzw. 17 ct/kWh ebenfalls vergleichsweise teuer. Der Vorteil von Fernwärme ist, dass sich das System besonders für Mehrfamilienhäuser in urbanen Wohngegenden eignet. Denn je größer die Wärmenetze sind, desto günstiger kann die Wärme erzeugt werden.

  • Fossile Heizungen wie Öl oder Gas kosten 2.665 bzw. 2.750 €. Hinzu kommen noch die Kosten für die CO₂-Steuer, die aktuell bei bis zu 65 €/t CO₂ liegt. Für eine Ölheizung kommen dementsprechend noch bis zu 364 € im Jahr hinzu. Für eine Gasheizung beträgt die CO₂-Steuer bis zu 286 € jährlich.

    Gut zu wissen: Mit der Einführung des Emissionshandels 2028 rechnen Experten mit großen Preissprüngen. Die Kosten pro Tonne CO₂ könnten bereits 2030 mehr als das Dreifache betragen.

  • Pelletheizungen sind mit 1.940 € vergleichsweise günstig. Für eine Pelletheizung müssen Sie jedoch weit im Voraus planen, Preise vergleichen und sich regelmäßig selbst um den Brennstoffkauf kümmern. Zudem benötigen Sie viel Platz für das Heizsystem und die richtigen Bedingungen im Keller, um die Pellets lagern zu können.

    Gut zu wissen: Pelletheizungen gelten zwar als erneuerbare Energien, aufgrund ihrer Nutzung von Holz und des hohen Feinstaubausstoßes sind sie jedoch umstritten. Für eine nachhaltige Nutzung sind aufwendige Filtertechniken und die Nutzung von Holzreststoffen notwendig.

  • Mit einer Wärmepumpe zahlen Sie rund 1.800 € und können bspw. im Vergleich zur fossilen Heizung bis zu 45 % Ihrer Heizkosten sparen. Kombinieren Sie Ihre Wärmepumpe mit einem intelligenten Energiemanager, der den Betrieb smart steuert, können Sie sogar noch einmal bis zu 400 € sparen. Zudem heizt die Wärmepumpe im laufenden Betrieb emissionslos, weshalb Sie keine CO₂-Steuer zahlen müssen.

Mit welchen Maßnahmen können Sie Heizkosten sparen?

Ein besonders effektiver Weg, Heizkosten zu sparen, ist die Dämmung Ihres Gebäudes. Denn je niedriger der Wärmebedarf Ihres Gebäudes ist, desto weniger Heizenergie benötigen Sie, um die Wohnräume auf die gewünschte Temperatur aufzuheizen.

Es sind jedoch nicht immer aufwendige Sanierungsarbeiten nötig, um Heizkosten zu sparen. Kleine Modernisierungen, wie der Einbau größerer Heizkörper oder neuer Fenster und Türen, können den Wärmebedarf schon deutlich reduzieren.

Auch der Wechsel auf ein modernes und effizientes Heizsystem wie die Wärmepumpe senkt Ihre Heizkosten. Nutzen Sie zusätzlich einen intelligenten Energiemanager, können Sie Ihr Einsparpotenzial noch einmal steigern.

Heizkosten im Vergleich – Wie sehen Entwicklung und Prognosen aus?

  • Erdgas & Heizöl

Wenn Sie weiterhin überwiegend mit fossilen Brennstoffen wie Gas oder Öl heizen, müssen Sie langfristig mit steigenden Heizkosten rechnen. Die CO₂-Steuer sorgt dafür, dass Öl und Gas immer teurer werden. Aktuell liegt der politisch bestimmte Preis bei 65 €/t CO₂.

Wird ab 2028 der europäische Emissionshandel für Privatverbraucher eingeführt, orientiert sich der Preis komplett am Markt. Experten rechnen mit hohen Mehrkosten und Preisen von 200 bis 300 €/t CO₂.

Wer sich von Öl und Gas unabhängig machen möchte, sollte auf die Wärmepumpe umsteigen. Das klimafreundliche Heizsystem ist nicht von der CO₂-Steuer betroffen. Wird der Strom für die Wärmepumpe mit einer PV-Anlage erzeugt, haben Hausbesitzer die Möglichkeit, sich CO₂‑frei mit kostenloser Umweltenergie zu versorgen. Zudem machen Sie sich teilweise vom Energiemarkt unabhängig.

  • Elektroheizung

Heizen Sie bisher ausschließlich mit einer Elektroheizung, sollten Sie überlegen, ob Sie Ihr Heizsystem erneuern. Wie der Heizkostenvergleich zeigt, ist eine reine Stromdirektheizung bei den aktuellen Strompreisen nicht rentabel. Sollte der Strom eines Tages nur noch mit Wind, Wasser und Sonne erzeugt werden, könnten die Strompreise stark sinken.

Doch bis die Energiewende sich so weit vollzogen hat, wird es noch einige Jahre bzw. Jahrzehnte dauern. Bis dahin sind vor allem Wärmepumpen mit ihrer effizienten Art der Wärmegewinnung bei weitem sinnvoller, um die Heizkosten zu senken.

  • Fernwärme

Wie sich die Heizkosten für Fernwärme entwickeln, hängt stark von den Preisen der Primärenergieträger ab, mit denen Fernwärme produziert wird. In Deutschland wird Fernwärme zu zwei Dritteln mit fossilen Energien erzeugt. Lediglich 20 % stammen aus erneuerbaren Energien. Der Rest wird aus Abwärme und nicht biogenem Abfall gewonnen.

Der Wandel zu erneuerbaren Energien schreitet langsam voran. Daher ist hier langfristig nicht mit niedrigeren Heizkosten zu rechnen.

  • Pelletheizung

Haben Sie eine Holz- oder Pelletheizung in Betrieb, lässt sich nicht genau prognostizieren, wie sich die Heizkosten entwickeln. Die Holzpreise können aufgrund zunehmender Dürreperioden ebenfalls steigen. Momentan liegen die Preise pro Kilowattstunde immer noch unter den Preisen für Gas und Öl.

In Einzelfällen kann die Pelletheizung daher eine gute Alternative bieten. Aufgrund ihrer Feinstaubbelastung und des gesteigerten Holzbedarfs, der nicht mehr durch die Nutzung von Reststoffen gedeckt werden kann, scheidet sie jedoch als nachhaltiges und umweltfreundliches Massenprodukt aus.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Heizkostenvergleich

Was kostet eine Kilowattstunde Wärme beim Heizen mit der Wärmepumpe?

Eine Kilowattstunde Wärme kostet bei einer Wärmepumpe im Schnitt zwischen 7 und 12 ct.

Dieser Wert ergibt sich aus dem Strompreis (ca. 36 ct/kWh) geteilt durch den Wirkungsgrad der Anlage (300–500 %). Da die Wärmepumpe zum Großteil kostenlose Umweltenergie nutzt, sinken die effektiven Kosten pro erzeugter Einheit Wärme deutlich unter den reinen Strompreis.

Wie hoch ist die CO₂-Steuer für eine Ölheizung oder Gasheizung aktuell?

Die CO₂-Steuer liegt derzeit bei bis zu 65 €/t CO₂, was jährliche Mehrkosten von mehreren hundert Euro verursacht.

Bei einem Wärmebedarf von rund 20.000 kWh fallen:

  • Für eine Ölheizung dadurch bis zu 364 € zusätzlich pro Jahr an.
  • Bei einer Gasheizung bis zu 286 € jährlich an.

Ab 2028 rechnen Experten durch den europäischen Emissionshandel mit Preissprüngen auf 200 € bis 300 €/t CO₂.

Warum ist eine Elektroheizung im Vergleich zur Wärmepumpe so teuer?

Eine Elektro-Direktheizung setzt Strom im Verhältnis eins zu eins in Wärme um, während die Wärmepumpe hocheffizient Umweltwärme vervielfacht.

Während eine Wärmepumpe aus 1 kWh Strom bis zu 5 kWh Wärme erzeugt, benötigt die Elektroheizung für die gleiche Wärmemenge 5 kWh Strom. Dies führt bei einem Strompreis von 36 ct/kWh zu jährlichen Kosten von 7.500 € gegenüber nur 1.800 € bei der Wärmepumpe.

Wie berechnet man die jährlichen Heizkosten für ein Gebäude?

Die Heizkosten werden berechnet, indem der Gesamtwärmebedarf durch den Wirkungsgrad des Systems geteilt und mit dem Energiepreis multipliziert wird.

  • Schritt 1: Heizwärmebedarf (kWh/m²a) × Wohnfläche (m²) = Gesamter Bedarf.
  • Schritt 2: (Gesamtbedarf : Wirkungsgrad) × Preis des Energieträgers (€/kWh) = jährliche Kosten.

Berechnung am Beispiel Wärmepumpe: (20.000 kWh : 4) × 0,36 €/kWh = 1.800 € pro Jahr.

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Profilfoto Autor Sebastian Sebastian ist Autor dieses Artikels und unser Experte auf den Gebieten Heizsysteme und Wärmewende. Wenn Sie Fragen zum Artikel oder Ihrem Heizungswechsel haben, schreiben Sie ihm: fragen@thermondo.de.