Mit Thermondo sparen Hausbesitzer bei der „Hauswende“ bis zu 20 Prozent

Zuletzt aktualisiert am: 13.03.2014

Berlin, 13.03.2014. Ab sofort kann jeder Hausbesitzer in Deutschland beim Austausch seiner Heizung bis zu 20 Prozent der Sanierungskosten sparen. Möglich macht dies das Thermondo Hauswende Paket, bestehend aus einer kostenlosen Energieberatung, 10% Rabatt auf alle Heizungspakete und einem Investitionszuschuss der KfW-Bank. Eine professionelle Energieberatung alleine kostet in der Regel zwischen 300 und 400 Euro – Geld, das Hausbesitzer normalerweise zunächst selbst aufbringen müssten, um die gerade erst von Politik und Wirtschaft ausgerufene „Hauswende“ in den eigenen vier Wänden anzugehen. Um diese Einstiegshürde aus dem Weg zu räumen und so die „Hauswende“ richtig anzukurbeln, schenkt Thermondo jedem Hausbesitzer jetzt eine Energieberatung.

Diese ist Voraussetzung für einen Antrag bei der KfW-Bank auf einen 10%-Investitionszuschuss im Rahmen des Programms „Energieeffizient Sanieren“. Im Schnitt ergibt sich daraus schon ein Zuschuss von 700 bis 1.000 Euro. Durch die kostenlose Energieberatung (Wert: ca. 400 Euro) und die Rabatte beim Online-Heizungswechsel mit Thermondo (ca. 300 Euro) kommen noch einmal bis zu 700 Euro Ersparnis hinzu. Jeder

Hausbesitzer, der bei der Aktion mitmacht, kann also die Kosten für seine Heizungssanierung um bis zu 20 Prozent bzw. 1.400 Euro senken (ausgehend von 7.000 Euro Sanierungskosten).

 

Mit wenigen Klicks zur Förderung

 

Um die kostenlose Energieberatung von Thermondo und damit auch die Förderung der KfW-Bank in Anspruch zu nehmen, gehen Hausbesitzer einfach auf die Seite thermondo.de/hauswende und geben einige Daten zu ihrer Immobilie ein. Ein von der KfW zertifizierter Energieberater wertet diese Daten dann aus und erstellt einen Förderantrag für einen Zuschuss von 10% bei der KfW-Bank. Dazu werden mögliche neue Heizungsmodelle mit wesentlich geringerem Verbrauch herstellerneutral aus mehr als 1 Mio. unterschiedlichen Lösungspaketen für den Kunden identifiziert. Diese dienen als Basis für die Kalkulation der Förderung. Der Antrag wird dann vom Energieberater unterschrieben und postalisch an den Kunden geschickt. Der Hausbesitzer zeichnet den Antrag gegen und schickt ihn per Post an die KfW-Bank. Nach ca. 2-3 Wochen erhält der Hausbesitzer von der KfW den Förderbescheid und kann mit diesem sein Projekt angehen.

 

Klimaschutzziele nur durch mehr Heizungssanierungen erreichbar

 

Insgesamt geben die deutschen Privathaushalte über 60 Milliarden Euro im Jahr für Brennstoff aus – das ist deutlich zu viel. Wer also seine Energiekosten spürbar und nachhaltig senken möchte, sollte einen genaueren Blick auf seine Heizung werfen. Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) haben von den rund 20 Millionen Gebäuden in Deutschland etwa 85% eine veraltete Heizung; allein von den 15,1

Millionen Ein- und Zweifamilienhäusern werden geschätzte 7-9 Millionen mit einer Heizanlage beheizt, die schon 15 Jahre oder älter ist. Doch sogar bei zwei Dritteln der Ein- und Zweifamilienhäuser würde sich ein Austausch des Heizkessels lohnen. Momentan wird pro Jahr jedoch nur etwa 1% des Bestands saniert – deutlich zu wenig, um die von der Bundesregierung festgelegten Klimaschutzziele zu erreichen. „Thermondo steht daher voll hinter der neuen branchenübergreifenden Sanierungskampagne ‚Die Hauswende‘, deren Ziel es ist, alle Gebäude in Deutschland bis spätestens 2050 nahezu klimaneutral zu modernisieren. Doch um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, muss die Heizungssanierungsrate von derzeit jährlich 1% signifikant steigen. Mit unserer kostenlosen Energieberatung und den Rabatten, die der Online-Heizungswechsel mit Thermondo möglich macht, wollen wir Hausbesitzern dazu einen Anstoß geben“, berichtet Florian Tetzlaff, Geschäftsführer und Co-Gründer von Thermondo.