Unsere Monteure: Heizungsbaumeister Matthias Gombert

Dec. 30, 2014, 2:57 p.m.

Was wäre Thermondo ohne seine Installateure? Wir sind froh, dass schon heute zahlreiche Heizungsbaumeister und Anlagenmechaniker aus allen Teilen der Bundesrepublik fester Bestandteil unseres Teams sind. Heute sprechen wir mit Matthias Gombert aus Sulzbach bei Frankfurt/Main. Matthias ist vor allem deshalb Heizungsbaumeister, weil es für die meisten Arbeitsschritte viel Kopfarbeit braucht.

Wenn du kein Heizungsbaumeister geworden wärst, welchen Beruf hättest du stattdessen ergriffen?

Als Kind hat man immer Träume, aber… nö!

Wie bist du zum Heizungsbau gekommen?

Durch Zufall, durch ein Schulpraktikum. Daraus wurde dann die Ausbildung zum Anlagenmechaniker und dann ging es immer weiter. Ich wäre sicher kein Meister geworden, wenn ich nicht immer noch viel Spaß bei der Arbeit hätte.

Wie bist du zu Thermondo gekommen?

Ich habe Tante Google befragt und bin dann auf Thermondo gestoßen.

Was hat dich überzeugt, bei Thermondo anzufangen?

Genau genommen habe ich mir erstmal die Homepage angeschaut.

Deswegen fand ich das schon sehr interessant. Und nach ein paar Gesprächen mit den Verantwortlichen war schnell klar, dass ich zu Thermondo komme.

Was ist anders als vorher?

Das geht ja schon mal so los, dass hier nur Heizungen eingebaut werden und das ist auch von Anfang an durchdacht. Von der Abwicklung her: Der Kunde will eine neue Heizung haben, man kümmert sich im Büro darum und wenn wir dann vor Ort sind, reißen wir raus, bauen neu ein und sind fertig. Vorher musste ich das Telefongespräch annehmen, das Angebot schreiben, die Begehung machen, und am Ende auch die Rechnung schreiben.

Wie empfindest du es, dass diese Aufgaben wegfallen?

Man muss weniger machen. Weniger Papierkram. Man muss „nur“ eine Heizung einbauen [lacht].

Was erwartest du von Thermondo zukünftig?

Thermondo soll ja noch ein bisschen mehr wachsen und schön wäre, wenn wir künftig noch mehr Heizungen einbauen.

Wie ist der Tagesablauf eines Heizungsmonteurs?

Ich fahre zum Kunden, sage „Guten Tag“, gehe durchs ganze Haus und schaue mir an, was zu tun ist. Währenddessen fängt mein Kollege schon an, die Heizung zu entleeren, das Werkzeug auszupacken und dann geht es mit geballter Kraft los, und der alte Kessel fliegt raus. Und mit dem Rausschmiss [der alten Heizung] fängt ja schon die Planung an, wie die neue Heizung auszusehen hat. Bisher hat es immer geklappt, dass bis zum Mittag alles draußen war und die Arbeit am Abgasrohr entweder angefangen oder sogar schon beendet war. So dass dann der Einbau beginnt. Es gibt auch viele Schritte, die parallel ablaufen: Rohre rausschneiden kann einer allein machen, während der andere schon das Abgasrohr nach oben bringt. Und abends … ist man kaputt und am nächsten Tag geht’s weiter.

Gab es schon mal ein lustiges oder vielleicht auch ärgerliches Erlebnis auf einer Baustelle?

Damals war der Dachausstieg durch eine Gaube, weil niemand durch das Dachfenster gepasst hat. Also stiegen wir durch die Gaube raus aufs Dach und dann war da plötzlich auch noch eine Starkstromleitung im Weg. Die Stromleitung war nicht isoliert. Wären wir da drunter durch geklettert, und vielleicht ausgerutscht oder ins Wanken gekommen, hätte das sehr schmerzhaft enden können. Letztlich mussten die Stadtwerke kommen und erst dann konnten wir dort arbeiten.

Welcher Teil deiner Arbeit macht dir am meisten Spaß?

Das Gesamtpaket. Rausriss gehört dazu und macht jetzt eigentlich nicht unbedingt so viel Spaß. Die Installation macht vor allem deshalb Spaß, weil man viel mit dem Kopf arbeiten muss, damit man sich keine Wege verbaut. Die Übergabe an den Kunden ist natürlich auch immer ein Traum. Wenn man dann einfach mal eine Anlage fertiggestellt hat.

Dein Lieblingswerkzeug?

Kann man nicht verallgemeinern. Ich mag alle Werkzeuge.

Wie sieht der perfekte Feierabend aus?

Einfach was anderes machen, runterkommen, entspannen. Ich bin zum Beispiel bei der freiwilligen Feuerwehr in der Jugendarbeit tätig. Das mache ich mindestens zweimal die Woche nach Feierabend.

Vielen Dank an Matthias für diese ehrlichen Antworten!