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Ölheizung: Alles zu Verbrauch, Kosten und Funktionsweise

Die Ölheizung ist nach Gasheizungen die am zweithäufigsten verwendete Heizungsform in Deutschland. Knapp 6 Millionen Haushalte heizen ihr Zuhause mit einer Ölheizung, wobei die meisten Heizungen nicht auf dem neuesten technischen Stand sind.

Durch den Umstieg auf eine moderne Heizungsanlage, bei der die Ölheizung mit innovativer Brennwerttechnik kombiniert wird, lässt sich die Heizung effizienter und damit kostensparend nutzen – doch auch der Wechsel zu einem neuen Brennstoff hat seine Vorteile. Besitzer einer veralteten Ölheizung stehen daher vielfach vor der Frage, was sich mehr lohnt: Der Wechsel zu einem anderen Energieträger oder die Investition in moderne Brennwerttechnik. Oder vielleicht beides?

Teure Ölheizung? Kosten für Installation und Betrieb

mehr erfahren: Ölheizung Kosten

Die Anschaffung einer Ölheizung ist mit vergleichsweise hohen Kosten verbunden. Je nach Ausstattung der gewünschten Heizung kostet diese zwischen 4000 und 8000 Euro.

Die Preise richten sich dabei nach verschiedenen Faktoren:

Brennstoffkosten

Doch es fallen nicht nur bei der Anschaffung der Ölheizung Kosten an: Größter Kostenfaktor im laufenden Betrieb ist der Brennstoff. Aktuell kostet Heizöl 56 € / 100 Liter (Stand: 06.01.2014). Um die laufenden Kosten gering zu halten, sollte bei der Anschaffung nicht gespart werden. Zwar sind herkömmliche Ölheizungen günstiger als solche, die moderne Brennwerttechnik nutzen, dafür sind auch die laufenden Kosten deutlich höher. Wer also zu Beginn ein wenig mehr investiert, hat diese Mehrkosten durch die sparsamen Folgekosten innerhalb weniger Jahre amortisiert.

Bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren für eine Heizungsanlage rechnet sich die anfängliche Mehrausgabe: Im Vergleich zu alten Ölheizungen können mit einer modernen Heizungsanlage mit Brennwerttechnik bis zu 30 Prozent der Energiekosten eingespart werden. Da die Preise für Heizöl auch in den nächsten Jahren durch die zunehmende Verknappung von Erdöl immer weiter steigen werden, ist die effiziente Nutzung von Heizöl die beste Möglichkeit, bei der Ölheizung Kosten einzusparen.

[Anm. der Redaktion: Seit 2014 befinden sich die Heizölpreise in einem stetigen Abwärtstrend. Jedoch ist anzunehmen, dass es sich nur um ein kurzfristiges Preistief handelt.]

Kosten für Wartung

Neben den laufenden Ausgaben für Heizöl entstehen auch für die regelmäßige Wartung der Ölheizung Kosten. Bei einer älteren Ölheizung muss die Anlage ein- bis zweimal im Jahr von einem Schornsteinfeger überprüft werden, bei neueren Öl-Brennwertheizungen nur noch alle 2 bis 3 Jahre. Schornsteinfeger veranschlagen ca. 60 €/Std. Zusätzlich sollte die Heizung einmal jährlich durch einen Fachhandwerker gewartet werden. Hier ist mit 80 bis 200 € zu kalkulieren. Zur Wartung der herkömmlichen Ölheizung gehört unter anderem die Abgasverlustmessung, bei der gemessen wird, welche Wärmemenge ungenutzt entweicht. Bei der Nutzung einer Heizung mit Brennwerttechnik entfällt diese Messung, wodurch sich die Kosten reduzieren.
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Ölheizung: Verbrauch vorab kalkulieren

mehr erfahren: Ölheizung Verbrauch berechnen

Wer sich für eine Ölheizung entscheidet oder ein Haus kauft, in dem eine Ölheizung installiert ist, möchte in der Regel vorher wissen, wie hoch bei der Ölheizung Verbrauch und Brennstoffbedarf sind. Dies hilft zum einen bei der Kostenkalkulation, ist aber auch dann wichtig, wenn der Kauf von Heizöl ansteht, um nicht plötzlich mitten im Winter einen leeren Tank vorzufinden. Aber auch für langjährige Nutzer einer Ölheizung kann es interessant sein, ihren Heizölbedarf zu überprüfen, um durch potentielle Spar- oder Modernisierungsmaßnahmen den Verbrauch zu reduzieren.

Kosten Heizöl

Quelle: Techem Energy Services GmbH: Techem-Studie. Energiekennwerte 2015. Eschborn, eigene Darstellung

Im Schnitt verbraucht eine Ölheizung pro Quadratmeter in einem Jahr mit mildem Winter 15,4 Liter Heizöl, wenn die Anlage zum Heizen und zur Warmwasserbereitung genutzt wird. Dient die Ölheizung lediglich zum Heizen, sind es 13,6 Liter für die Ölheizung. Verbraucht eine Heizung deutlich mehr, sollten Maßnahmen überlegt werden, die den Verbrauch reduzieren können. Die Modernisierung der Anlage kann eine Möglichkeit sein, aber auch eine bessere Isolierung des Hauses oder eine Optimierung der Heizgewohnheiten.

Der Verbrauch der Ölheizung lässt sich leicht errechnen:

Dennoch muss der Jahresverbrauch auch in Abhängigkeit zum Haus betrachtet werden. Ein altes Haus mit schlechter Isolierung hat einen höheren Verbrauch als ein Neubau nach neuestem Standard. Auch die Lage des Hauses kann sich auf den Heizölverbrauch auswirken. So muss ein freistehendes Einfamilienhaus mehr geheizt werden als ein Reihenmittelhaus, bei dem durch beheizte Nachbarhäuser weniger Wärme verlorengeht. Ebenfalls entscheidend ist die Heizanlage selbst. Bei einer Ölheizung ohne Brennwerttechnik ist der Verbrauch höher als bei einer Ölheizung mit Brennwerttechnik.
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Öl-Brennwertkessel: Moderne Technologie für effizienteres Heizen

mehr erfahren: Öl-Brennwertkessel

Brennwerttechnik_2Die Verwendung eines Öl-Brennwertkessels ist deutlich effizienter als die Nutzung einer herkömmlichen Ölheizung. Da Öl- und Gasheizungen, die vor dem 1. Januar 1985 installiert wurden, laut Energieeinsparverordnung bis 2015 ausgetauscht werden müssen, empfiehlt sich die umfassende Modernisierung hinsichtlich der Brennwerttechnik. Der Öl-Brennwertkessel ist in der Lage, den verwendeten Brennstoff zu fast 100 Prozent zu nutzen und in Wärme umzuwandeln.

Bei der Standardtechnik werden nur knapp 70 Prozent der Energie wirklich genutzt, bei Niedertemperaturkesseln immerhin noch 84 Prozent des Brennwerts – der Rest der Wärme entweicht ungenutzt. Beim Öl-Brennwertkessel werden die entweichenden Abgase über einen Wärmetauscher geführt, durch den der Rücklauf des in der Heizung verwendeten Wassers läuft. Die Abgase kondensieren, wodurch weitere Energie freigesetzt wird. Bei der Verwendung von Öl als Brennstoff können so bis zu 6 Prozent Energie zusätzlich genutzt werden.

Mehr zum Thema: Konstant-, Niedertemperatur- oder Brennwertkessel – Womit Sie heute noch heizen dürfen

Kein Brennwerteffekt ohne Hydraulischen Abgleich

Die Bennwerttechnik spart nur dann Energie, wenn das Rücklaufwasser kalt genug ist (bei Ölheizungen max. 48°C).

Ist das Rücklaufwasser wärmer, kann der Wasserdampf nicht kondensieren und der Brennwerteffekt wirkt nicht. In diesem Fall wird ein Hydraulischer Abgleich empfohlen, um den Verbrauch zu senken.

Hinzu kommt, dass moderne Heizungsanlagen viel besser isoliert sind als alte Anlagen, wodurch weniger Wärme entweichen kann. Öl-Brennwertkessel lassen sich so einstellen, dass sie die Wärmeproduktion dem tatsächlichen Wärmebedarf anpassen. Häufige Ein- und Ausschaltvorgänge entfallen, wodurch die Langlebigkeit der Anlage gefördert und gleichzeitig Energie gespart wird. Durch den Öl-Brennwertkessel lassen sich Wirkungsgrade von 95 Prozent und mehr erreichen.
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Heizöl ist nicht gleich Heizöl

Für den Betrieb der Ölheizung wird Heizöl benötigt. Dieses gibt es in unterschiedlichen Qualitäten und Zusammensetzungen. Um Heizöl lagern zu können, benötigen Nutzer einer Ölheizung einen Tank, der bestimmten Sicherheitsvorschriften entsprechen muss.

Heizöl extra leicht Standard (HEL)

Früher galt das Heizöl EL als Standard. Seit 2009 jedoch schwefelarmes HEL steuerlich begünstigt angeboten wird, hat das klassische HEL rapide an Bedeutung verloren. Der Unterschied zwischen beiden liegt im Schwefelgehalt: Bei klassischem Heizöl EL darf dieser max. 1.000 mg/kg betragen, bei schwefelarmen Heizöl nur maximal 50 mg/kg. Neuere heizkessel sind daher oft nicht mehr mit HEL kompatibel. Ein Aufkleber auf dem Tankdeckel zeigt an, welches Heizöl geeignet ist.

Bioheizöl

Bioheizöl enthält einen Anteil nachwachsender Rohstoffe und ist damit besonders umwelt- und ressourcenschonend. Wie hoch der Anteil an Biomasse ist, unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller. Es verträgt jedoch nicht jede Ölheizung Heizöl mit Bioanteil. Dies sollte vor der Nutzung geprüft werden.

Heizöl EL schwefelarm (HEL schwefelarm)

Das am meisten verwendete Heizöl ist schwefelarmes Heizöl „extraleicht“. Laut Institut für Wärme und Oeltechnik lag der Anteil schwefelarmen Heizöls am Gesamt-Heizöl-Absatz im Jahr 2013 bei 99,1 %. Es löst das herkömmliche Heizöl (Standard) ab, bei dem der Schwefelwert deutlich höher war. Durch die Verwendung von schwefelarmem Heizöl wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch die Ölheizung. Mit schwefelarmem Heizöl muss die Heizung seltener gewartet werden.

Premiumheizöl

Auch Heizöl mit sogenannten Additiven wird immer beliebter. Es enthält Zusätze, die beispielsweise die Geruchsentwicklung während der Befüllung des Öltanks hemmen. Die Additive werden während des Tankvorgangs zugesetzt. Verkauft wird solches Heizöl unter dem Namen Premiumheizöl, wobei sich die Zusätze und deren Wirkung von Hersteller zu Hersteller unterscheiden.

Flexibilität fängt Preisschwankungen auf

Zu jeder Ölheizung gehört ein Öltank, der es dem Besitzer möglich macht, flexibel zu tanken und zu heizen. Der Verbraucher ist nicht an einen bestimmten Lieferanten gebunden, sodass er Preisunterschiede ausnutzen kann. Die Preise für Heizöl sind an den Ölpreis gekoppelt und unterliegen dadurch ständigen Schwankungen. Im Vergleich zu Gas als Brennstoff ist Öl deutlich teurer. Dafür bietet Heizöl eine hohe Versorgungssicherheit, da es aus etwa 30 Ländern nach Deutschland importiert wird. Lieferengpässe oder der Wegfall einzelner Exporteure beeinträchtigt also nicht die Versorgung deutscher Haushalte.
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Ist Heizen mit Öl noch zeitgemäß?

mehr erfahren: Heizen mit Öl

Obwohl heute immer noch viele Haushalte mit Öl heizen, ist diese Form des Heizens rückläufig. Nicht zuletzt durch die gesetzlich vorgeschriebene Modernisierung alter Heizungsanlagen, die vor dem 1. Januar 1985 installiert wurden, denken viele Hausbesitzer über eine Alternative zur Ölheizung nach. Bis 2015 müssen die alten Anlagen gegen ein neue, moderne Anlage ausgetauscht werden. Dies gleich mit einem Brennstoffwechsel zu verbinden, kann eine umweltfreundliche und kostensparende Maßnahme sein.

Heizölnutzung_Feb_2015

Steigende Heizölpreise – zumindest auf lange Sicht

Ein weiterer Grund für viele, über eine Alternative zur Ölheizung nachzudenken, sind die Prognosen zufolge immer weiter steigenden Preise für Heizöl. Von 2002 bis 2013 sind die Preise für Heizöl drastisch gestiegen. Zahlte man 2002 für 100 Liter im Schnitt noch zwischen 30 und 40 Euro, mussten Nutzer einer Ölheizung 2013 zwischen 80 und 100 Euro für 100 Liter zahlen. Auch kurzzeitige Preisabfälle – wie seit Herbst 2014 der Fall – können Experten zufolge eine stetige langfristige Aufwärtstendenz der Ölpreise nicht aufhalten.

Vor der Modernisierung der vorhandenen Anlage sollte also geprüft werden, ob es sinnvoll ist, das Heizen mit Öl zugunsten einer Gasheizung aufzugeben. Eine solche Heizung lässt sich oft ohne großen Aufwand installieren. Doch nicht immer ist ein Wechsel sinnvoll, etwa wenn umfassende Umbaumaßnahmen erforderlich wären, um einen Gasanschluss zu verlegen. Eine kostensparende und gleichzeitig umweltschonendere Möglichkeit kann auch die Installation einer Ölheizung mit Brennwerttechnik sein. Das Heizen mit Öl wird dadurch effizienter und kostensparender.
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Vor- und Nachteile einer Öl- oder Gasheizung

mehr erfahren: Öl- oder Gasheizung

Öl oder GasVor der Modernisierung oder dem Einbau einer Heizungsanlage stellt sich für viele Hausbesitzer die Frage, ob sie eine Öl- oder Gasheizung nutzen wollen. Beide Heizungsformen bieten Vor- und Nachteile. Letztlich entscheiden oft nicht nur wirtschaftliche Aspekte, ob eine Öl- oder Gasheizung installiert werden soll.

Vorteile einer Ölheizung

Vorteil bei der Nutzung einer Ölheizung ist die Flexibilität bei der Brennstoffabnahme. Durch geschickte Bevorratung kann Heizöl immer dann bezogen werden, wenn es günstig ist. Durch den Import von Öl aus mehreren Ländern kommt es nicht zu Lieferengpässen und es sind keine besonderen Anschlüsse nötig, um eine Ölheizung zu betreiben. Mit der Nutzung einer Ölheizung mit Brennwerttechnik werden zudem hohe Wirkungsgrade erreicht.

Nachteile der Ölheizung

Die Preise für Heizöl sind in den vergangenen Jahren tendenziell immer weiter angestiegen. Dieser Trend wird sich auch zukünftig fortsetzen. Gegenüber Gas hat Heizöl einen höheren Schadstoffausstoß und ist somit weniger umweltverträglich. Da es sich bei Erdöl um einen fossilen Brennstoff handelt, der nicht unendlich vorhanden ist, ist die Nutzung einer Ölheizung vom Nachhaltigkeitsgedanken her weniger geeignet als andere Brennstoffe.

Vorteile von Gasheizungen

Die Kosten für Erdgas sind im Verhältnis zu Heizöl deutlich günstiger. Diese Tendenz wird sich voraussichtlich auch in den nächsten Jahren nicht ändern. Um die Heizung zu betreiben, wird kein Tank benötigt, der Platz wegnimmt. Nur wer Flüssiggas verwendet, benötigt einen Tank, der aber nicht im Haus installiert werden muss. Die Schadstoffbilanz von Erdgas ist deutlich besser als die von Heizöl.

Nachteile einer Gasheizung

Nicht jeder Haushalt verfügt über einen Gasanschluss, in manchen Gegenden ist auch keiner verfügbar. Gibt es in der Nähe ein Erdgasnetz, kann ein Anschluss verlegt werden. Dies ist mit Anschlusskosten verbunden. Der Erdgasimport ist unsicherer als der von Erdöl. Kann kein Gasanschluss verlegt werden, kann alternativ Flüssiggas verwendet werden. Dieses ist jedoch teurer als Erdgas und auch teurer als Heizöl.

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Möglichkeiten zur Förderung einer Ölheizung

mehr erfahren: Förderung Ölheizung

©iStock.com/AlexRaths

Für die Installation einer neuen Heizung besteht die Möglichkeit der staatlichen Förderung. Ölheizungen, die bezüglich des Schadstoffausstoßes den Richtlinien des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) entsprechen, können einen BAFA-Zuschuss beantragen. BAFA hilft aber nicht nur finanziell bei der Installation der neuen Heizung, sondern fördert auch eine Energiesparberatung und berät zudem bei der Suche nach Finanzierungshilfen durch öffentliche Förderung.

Jetzt 250 Euro Aktionsprämie kassieren

Im Rahmen der Aktion “Deutschland macht Plus!” erhalten Sie vom Institut für Wärme und Öltechnik (IWO) 250 Euro, wenn Sie Ihre alte Ölheizug gegen eine moderne Ölheizung mit Brennwerttechnik austauschen. So erhalten Sie Ihre Aktionsprämie:

  • Einbau einer neuen Ölheizung mit Brennwerttechnik.
  • Die neue Heizung ist von einem teilnehmenden Hersteller wie Buderus, Wolf oder Viessmann.
  • Sie tanken innerhalb von neun Monaten 1.500 Liter Heizöl bei einem teilnehmenden Händler in Ihrer Umgebung.
  • Sie legen dem ausgefüllten Aktionsgutschein (Pdf-Download, 188 KB) Ihre Installationsrechnung und die Heizölrechnung bei.

Ölheizungen können auch durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert werden, indem diese einen günstigen Kredit für energieeffizientes Sanieren gewährt. Die KfW beschränkt sich dabei jedoch nicht auf den Einbau einer Ölheizung. Förderung erhält auch, wer ein Niedrig-Energie- oder Passivhaus bauen will. Die Beantragung von Fördergeldern bei der KfW erfolgt über die Hausbank. Vor Beginn des Umbaus oder der Installation muss der Kredit beantragt werden. Der KfW-Kredit bietet niedrige Zinsen, ist jedoch an Auflagen geknüpft, die die Beschaffenheit und Energieeffizienz der installierten Ölheizung betreffen. Auch auf Länderebene gibt es verschiedene regionale Förderungsmöglichkeiten, über die unter anderem das BAFA informiert.
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