• In 5 Min zum Angebot
  • Führende Marken
  • Mit uns Förderung erhalten
TÜV

0800 4 200 300

Mo-Fr: 9-20 Uhr | Sa: 11-17 Uhr

Heizungsmodernisierung – mit dem Austausch der alten Heizung den Energieverbrauch senken

Für Eigenheimbesitzer ist die Heizungsmodernisierung eine der kosteneffizientesten und wirtschaftlichsten Modernisierungsmaßnahmen.

Denn durch eine Heizungsmodernisierung können die Energiekosten erheblich gesenkt werden. Darüber hinaus sind viele Hausbesitzer zum Einbau einer neuen Heizungsanlage gezwungen – aufgrund gesetzlicher Neuregelungen, beispielsweise durch die Energieeinsparverordnung. Welche Möglichkeiten der Heizungsmodernisierung es gibt und welche Aspekte in diesem Zusammenhang zu berücksichtigen sind, erfahren Sie hier.

Darum die Heizung modernisieren

mehr erfahren: Heizung modernisieren

Heizung modernisieren

Kostenersparnis durch mehr Energieeffizienz

In Privathaushalten wird die meiste Energie für die Warmwasserbereitung und die Beheizung des Gebäudes verbraucht. Angesichts kontinuierlich steigender Energiekosten kann dies zu einer erheblichen Belastung der Haushaltskasse führen.

30 Prozent sparen mit Brennwerttechnik

Hinzu kommt, dass sich vor allem in älteren Bestandsbauten häufig überdimensionierte und veraltete Heizungsanlagen befinden, die einen enorm hohen Energieverbrauch aufweisen. Das durch das Heizung Modernisieren realisierbare Einsparpotenzial ist dementsprechend erheblich. Denn moderne Öl- und Gasheizungen verbrauchen in der Regel bis zu 30 Prozent weniger Energie. Selbst wenn der bisherige Brennstoff beibehalten wird, können Privathaushalte also rund ein Drittel der Heizkosten einsparen, wenn sie ihre Heizung modernisieren.

Wertsteigerung der Immobilie

So wird durch die neue Heizungsanlage der Wert der eigenen Immobilie deutlich gesteigert, die Investition in eine Heizungsmodernisierung kann dementsprechend durchaus als sichere Kapitalanlage angesehen werden.

Gesetzliches Verbot 30-Jahre alter Kessel

Seit dem Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung 2014, kurz EnEV, bestehen zudem strengere gesetzliche Regelungen im Hinblick auf den Austausch alter Heizungsanlagen. Welche Heizungen von den gesetzlichen Neuregelungen konkret betroffen sind, sind in der aktuellen Fassung der EnEV aufgeführt. Darüber hinaus finden Sie detaillierte Informationen dazu, ob Sie Ihre Heizung modernisieren müssen, in unserer Infografik zur EnEV 2014.

Geringer Schadstoffausstoß neuer Heizungen

Zudem wird durch eine Heizungsmodernisierung ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Laut dem Umweltbundesamt entfallen pro Jahr und Haushalt etwa 2,3 Tonnen CO2-Emissionen allein auf die Warmwasserbereitung und Wärmeerzeugung. Mit einer modernen Heizung würde der CO2-Ausstoß laut den Schätzungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle um rund 30 Prozent reduziert. Darüber hinaus gibt es weitere Gründe, die dafür sprechen, die eigene Heizung zu modernisieren.

Zum Seitenanfang

Überblick über die verschiedenen Heizungssysteme

mehr erfahren: Heizungssysteme

Ist die Entscheidung zugunsten einer Heizungsmodernisierung gefallen, stellt sich die Frage nach dem geeigneten Heizungssystem.

Welche Heizung?

Welche Heizung ist die richtige?

Zu den Klassikern unter den Heizungssystemen zählen Öl- und Gasbrennwertgeräte, die dank der verbesserten Technik der modernen Anlagen eine hohe Effizienz und damit einen geringeren Energieverbrauch aufweisen. Zwar sind die Anschaffungskosten im Vergleich zu anderen Heizungssysteme deutlich günstiger. Allerdings sind Öl und Gas als Brennstoffe Marktschwankungen und damit auch steigenden Beschaffungspreisen ausgesetzt. Darüber hinaus erfordern diese Heizungssysteme ausreichend Platz im Heizungskeller.

Eine klimafreundlichere Alternative stellen Holzheizungen dar, die zu den Biomasse-Heizungssystemen zählen. Holz verbrennt nicht nur fast klimaneutral, sondern ist als nachwachsender Rohstoff auch günstiger als Öl oder Gas. Die Anschaffungskosten sind zwar vergleichsweise hoch, allerdings arbeiten moderne Holzheizungen besonders effizient und erreichen einen Wirkungsgrad von mehr als 90 Prozent.

Bei Wärmepumpen wird der Umwelt, beispielsweise dem Grundwasser, der Luft oder dem Erdreich, Wärme entzogen und anschließend in Wärmeenergie umgewandelt. Wärmepumpen kommen oft in umfassend gedämmten Niedrigenergiehäusern und zusammen mit Wand- und Fußbodenheizungen zum Einsatz.

Bei Solarthermie-Heizungssystemen wird Sonnenenergie in nutzbare Wärmeenergie umgewandelt. Dabei wird die Sonnenstrahlung über Kollektoren absorbiert und mittels eines Wärmetauschers zum Solarspeicher geleitet.

Zum Seitenanfang

Welche Heizung passt zum eigenen Haus?

mehr erfahren: Welche Heizung ist die richtige?

Angesichts der Fülle an verschiedenen Heizungssystemen und den jeweiligen Vor- und Nachteilen sollten sich Bauherren und Immobilienbesitzer immer die Frage stellen, welche Heizung die richtige ist. Das bedeutet im Einzelfall, dass auf Basis der konkreten Gegebenheiten die wirtschaftlichste Lösung gesucht werden sollte.

Wichtige Faktoren für den Erwerb einer Heizung:

Welche Heizung ist die wirtschaftlichste?

In jedem Fall sollte für die verschiedenen Heizungssysteme eine umfassende Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durchgeführt werden, bei der die Anschaffungskosten abzüglich etwaiger Fördermittel, die zu erwartenden Heizkosten, aber auch die anfallenden Wartungskosten berücksichtigt werden. In diesem Zusammenhang sind auch der Wirkungsgrad der neuen Anlage und der eigene Energieverbrauch entscheidend.
So können sich vergleichsweise hohe Anschaffungskosten einer modernen Heizungsanlage schnell amortisieren, wenn sich die Heizkosten angesichts eines hohen Wirkungsgrads und eines geringen Heizverbrauchs langfristig auf einem sehr niedrigen Niveau bewegen. Dies kann zudem durch die Wahl des Brennstoffs begünstigt werden.

Es kommen mehrere Alternativen in Frage?

Dann sollten vorab Anschaffungskosten mit laufenden Kosten und potenzieller Heizkostenersparnis auf die Lebensdauer der Heizungsanlage umgerechnet und für verschiedene Varianten verglichen werden.

Welcher Energieträger?

Während Holz als nachwachsender Rohstoff langfristig verfügbar ist, sind Öl und Gas endlich und die jeweiligen Rohstoffpreise daher stärkeren Preissteigerungen ausgesetzt. Ein entscheidender Faktor bei der Wahl des richtigen Heizungssystems ist zudem der jeweilige Platzbedarf der Heizungsanlage. Darüber hinaus wird die Entscheidung, welche Heizung die richtige ist, auch von gesetzlichen Regelungen beeinflusst. So gelten für Neubauten andere Vorgaben als für eine Heizungsmodernisierung in Bestandsbauten.

Zum Seitenanfang

Welche ist die richtige Heizung im Altbau?

mehr erfahren: Heizung im Altbau

Bei einer Heizungsmodernisierung in Bestandsbauten stellt sich schnell die Frage nach der richtigen Heizung im Altbau. Denn nicht jedes System ist für eine Nutzung im Altbau geeignet. Neben den Grundbedingungen des Gebäudes ist auch einen Analyse des jeweiligen Gebäudezustands entscheidend. Denn die für eine Heizungsmodernisierung erforderlichen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen sind nicht in jedem Altbau möglich.

Brauche ich überhaupt eine neue Heizung?

Seit es immer wieder gesetzliche Änderungen im Rahmen der Energieeinsparverordnung gab, sind viele Hausbesitzer gesetzlich zum Wechsel verpflichtet und wissen es gar nicht. Denn wer seinen 30 Jahre alte Kessel nicht austauscht, muss mit Bußgeldern rechnen. Ob Ihre Heizung raus muss, lesen Sie in unserer Infografik nach:

Brauche ich eine neue Heizung?

Darüber hinaus gilt es bei der Wahl der richtigen Heizung im Altbau auch, die eigenen Investitionspräferenzen zu berücksichtigen. Wer beispielsweise Wert auf einen sofortigen Spareffekt bei niedrigem Budget legt, ist in der Regel mit einer modernen Gas- oder Ölbrennwertheizung gut beraten. Allerdings kann diese Umrüstung unter Umständen eine Schornsteinsanierung erforderlich machen.

Für Hausbesitzer, die hingegen langfristig eine geringere Umweltbelastung und nachhaltige Heizkostenersparnis realisieren wollen, sind Heizungssysteme wie Holzheizungen oder Wärmepumpen möglicherweise besser geeignet. Denn die im Vergleich höheren Anschaffungskosten werden durch die niedrigeren Betriebskosten langfristig ausgeglichen, amortisieren sich jedoch nicht immer (abhängig vom Heizverhalten). Auch unterliegen die Brennstoffe nicht so hohen Preissteigerungen wie Öl und Gas. Sofern eine geeignete Dachfläche vorhanden ist, können die genannten Heizungssysteme auch mit Solarthermieanlagen kombiniert werden.

Zum Seitenanfang

Die geeignete Heizung für den Neubau finden

mehr erfahren: Heizung im Neubau

Bei der Planung der Heizung im Neubau sind neben den individuellen Präferenzen bezüglich der jeweiligen Heizungssysteme vor allem die rechtlichen Grundbedingungen zu erfüllen. Dies betrifft in erster Linie das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) und die Energieeinsparverordnung (EnEV).

Rechtliche Voraussetzungen: EEWärmeG & EnEV

Während im EEWärmeG festgelegt ist, dass ein bestimmter Anteil des Energiebedarfs durch regenerative Energien gedeckt werden muss, enthält die EnEV Bestimmungen zum zulässigen Energieverbrauch von Gebäuden. Grundsätzlich stehen für einen Heizung im Neubau Gas- oder Ölbrennwertheizungen, Pellet- bzw. Biomasseheizungen mit erneuerbaren Brennstoffen, Wärmepumpen oder Blockheizkraftwerke zur Auswahl. Angesichts der rechtlichen Vorgaben sind an die Heizung im Neubau ganz besondere Anforderungen zu stellen.

DIN-Normen beachten

Um eine sorgfältige Planung und Umsetzung gewährleisten zu können, sollten sich Bauherren und Immobilienkäufer eine Wärmebedarfsrechnung gemäß DIN EN 12831 anfertigen lassen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Heizung im Neubau weder zu klein noch zu groß dimensioniert ist. Des Weiteren ist zu berücksichtigen, dass der natürliche Luftwechsel in neu errichteten Gebäuden häufig eingeschränkt ist. Um Schimmelbildung verhindern und einen Mindestluftwechsel sicherstellen zu können, sind Lüftungsanlagen unerlässlich. Um die Lüftungsanlage optimal planen zu können, sollten sich Bauherren zudem ein Lüftungskonzept gemäß DIN 1946 erarbeiten lassen.

Archtitekten und Energieberater stehen Ihnen hier gern zur Seite.

Zum Seitenanfang

Kriterien für die passende Heizung im Einfamilienhaus

mehr erfahren: Heizung im Einfamilienhaus

Die Planung der richtigen Heizung im Einfamilienhaus gestaltet sich nicht immer ganz leicht. Während einige Heizungssysteme angesichts baulicher Voraussetzungen nicht realisierbar sind, kommen andere aufgrund individueller Präferenzen nicht infrage. Darüber hinaus spielen auch die gesetzlichen Vorgaben für die Wahl einer geeigneten Heizung im Einfamilienhaus eine entscheidende Rolle.

War die Auswahl vor einigen Jahrzehnten noch recht übersichtlich, sind die Möglichkeiten heutzutage nahezu unbegrenzt. So können Öl- und Gasheizungen sowohl als Brennwert- als auch als Niedertemperatursysteme (werden nur noch bis September 2015 verkauft) betrieben werden und Wärmepumpen werden als Solewasser-, Erdwärme- oder Luftsysteme angeboten. Des Weiteren stehen Hackschnitzel- und Pelletheizungen sowie mancherorts ökologische Fernwärme zur Verfügung. Die meisten dieser Heizungssysteme können zudem mit Solarthermieanlagen kombiniert werden.

Bauliche Anforderungen:

Der Unterschied zwischen Neu- und Altbau

Bauherren müssen sich also zwangsläufig auch mit der Energiegewinnung auseinandersetzen. Wer die alte Heizungsanlage austauscht, steht vor einem ähnlichen Problem. Hier müssen Entscheidungen getroffen werden, die Auswirkungen auf die nächsten 15 bis 20 Jahre haben. Doch so groß die Auswahl auch ist, nicht jede Heizung ist für jedes Einfamilienhaus geeignet. Grundlegende Unterschiede bestehen hier vor allem zwischen Neu- und Altbauten.

Während bei Neubauten die vorgegebenen Verhältnisse nicht so stark ins Gewicht fallen wie bei einem Altbau, müssen hier verstärkt die gesetzlichen Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) und der Energieeinsparverordnung (EnEV) berücksichtigt werden. Bei Altbauten sind vor allem der Zustand und die konkreten Gegebenheiten des Gebäudes entscheidend. So kann unter Umständen angesichts der baulichen Gegebenheiten der Einbau von Erdkollektoren für eine Wärmepumpe nicht möglich sein. Oder es kann nicht ausreichend Raum für ein Pelletlager geschaffen werden.

Zum Seitenanfang

Heizung im Mehrfamilienhaus: Darauf kommt es bei der Modernisierung an

mehr erfahren: Heizung im Mehrfamilienhaus

Steht die Modernisierung oder Neuplanung der Heizung in einem Mehrfamilienhaus an, sind im Vergleich zu einem Einfamilienhaus weit mehr Aspekte zu berücksichtigen, um ein akzeptables Heizungssystem für alle Parteien zu finden. Im Hinblick auf die Technik kommen zumindest bei Neubauten grundsätzlich die gleichen Heizungssysteme infrage wie bei Einfamilienhäusern. Allerdings ist der Energiebedarf für Warmwasser und Wärme meist um einiges höher.

Typische Ausgangssituationen für Mehrfamilienhäuser im Bestand:

Zentralheizung im Mehrfamilienhaus

Sofern es sich nicht um eine Fernwärmestation handelt, können Zentralheizungen recht unkompliziert modernisiert werden. Hier bietet sich beispielsweise ein moderner Heizkessel mit hoher kW-Leistung an. Die Wahl des Brennstoffs hängt in diesem Fall wesentlich mit dem vorhandenen Platz zusammen: Öl- und Pelletheizungen benötigen Lagerraum, Gasheizungen eine Anbindung an das Gasnetz. Die Wärmeleistung kann auch auf mehrere kleine Heizgeräte mit mittleren Leistungsstufen verteilt werden, die dann als Kaskade geschaltet werden können. Dies bietet sich insbesondere dann an, wenn die Zugänge zum Heizraum sehr klein sind.

Der Wechsel zur Zentralheizung mit zentraler Warmwasserbereitung erfordert in bisher dezentral beheizten Gebäuden einen vergleichsweise hohen baulichen Aufwand.

Gasetagenheizungen im Mehrfamilienhaus

Bei der Modernisierung von Gasetagenheizungen mit integrierter Warmwassererwärmung, sogenannter Gas-Kombigeräte, ist ein Austausch durch moderne Gas-Kombigeräte am sinnvollsten. Auch für Gasetagenheizungen mit dezentraler Erwärmung ist diese Lösung vorzuziehen, da sich hierdurch der Wartungsaufwand verringert und Stromkosten gespart werden können.

Heizwertgeräte nur noch im Ausnahmefall

Ab September 2015 dürfen keine Heizwertgeräte mehr installiert werden, sondern ausschließlich Brennwertgeräte. Mit einer Ausnahme: Wenn die Abgasleitung von mehreren Geräten genutzt wird, aber nur ein Teil dieser Geräte modernisiert werden soll. Schließlich muss bei der Umstellung von Heizwert auf Brennwert auch das Abgassystem modernisiert werden.

Unabhängig davon, ob es sich um eine Heizungsanlage im Neubau oder eine Heizungsmodernisierung im Bestandsbau handelt, sollte vor der konkreten Planung der Heizung im Mehrfamilienhaus eine Heizlastberechnung durchgeführt werden.

Zum Seitenanfang

Was kostet eine neue Heizung?

mehr erfahren: Was kostet eine neue Heizung?

Ob im Ein- oder Mehrfamilienhaus, im Alt- oder Neubau – steht eine Heizungsmodernisierung an, stellt sich schnell die Frage: Was kostet eine neue Heizung? In erster Linie hängt die Antwort davon ab, mit welchem Brennstoff aktuell geheizt wird und welcher künftig genutzt werden soll sowie von der benötigten Wärmeleistung (z.B. wieviel m² Fläche bzw. wie viele Personen beheizt werden sollen).

Was kostet eine Heizung?

Was kostet eine Heizung?

Wer aktuell beispielsweise mit Öl heizt, mit der Heizungsmodernisierung allerdings auf Gas umstellen möchte, muss mit anderen Kosten rechnen als im Falle des Einbaus einer Holzpelletheizung oder einer Solarthermieanlage.

Heizungsplaner nutzen und Kosten erfahren

Mit unserem Heizungsplaner können Sie unverbindlich und kostenlos eine geeignete Heizungsanlage finden. Nachdem Sie alle relevanten Daten zu der bisherigen Heizung, dem gewünschten Brennstoff und den Gegebenheiten Ihres Gebäudes eingegeben haben, erhalten Sie innerhalb weniger Minuten ein Angebot und somit eine Antwort auf die Frage „Was kostet eine neue Heizung?“:

Jetzt passende Heizung finden - kostenlos & unverbindlich!

Zum Seitenanfang

Welche Möglichkeiten der Förderung gibt es für die Heizungserneuerung?

mehr erfahren: Förderung für Heizungerneuerung

Die Kosten für eine Heizungsmodernisierung können in Abhängigkeit von den individuellen Gegebenheiten des Gebäudes und des gewünschten Heizungssystems stark variieren. Allerdings haben Hausbesitzer die Möglichkeit, die Investitionskosten mithilfe einer Förderung für die Heizungserneuerung deutlich zu senken.

KfW für den Kesselaustausch, BAFA für Solar

So bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)  für die Heizungsmodernisierung Fördermittel in Form von zinsverbilligten Darlehen und Zuschüssen von bis zu 7.500 €. Aber auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bietet Hausbesitzern eine Förderung von bis zu 2500 €, wenn diese bei der Heizungserneuerung auf Solarthermie umstellen.
Neben diesen staatlichen Förderprogrammen besteht unter Umständen auch die Möglichkeit, von Fördermitteln der Länderhaushalte oder regionalen Förderungen zu profitieren. Wichtig ist jedoch, dass die jeweiligen Voraussetzungen für die jeweilige Förderung der Heizungserneuerung vorliegen müssen.

Thermondo hilft bei Ihrem Heizungskauf gern bei der Beantragung einer solchen Förderung und der Vermittlung eines geeigneten Energieberaters.

Zum Seitenanfang

Schnell und einfach zu neuen Heizung – die Heizungssanierung mit Thermondo

mehr erfahren: Heizungssanierung mit Thermondo

Wer eine Heizungssanierung oder eine Heizungsmodernisierung plant, hat mit Thermondo den optimalen Partner gefunden. Denn mit dem Heizungsplaner finden Sie nicht nur in wenigen Schritten Ihre neue Heizung, auch der Heizungswechsel erfolgt ganz einfach.

So funktioniert’s: Heizungssanierung leicht gemacht

1. Für ein individuelles Heizungsangebot müssen Sie nur einige Eckdaten zu Ihrem Gebäude, der bisherigen und der gewünschten Heizsituation in die Online-Maske eingeben.

2. Nachdem unser System die Daten in Echtzeit verarbeitet hat, erhalten Sie ein Angebot für die zu Ihren persönlichen Gegebenheiten passendste Heizungslösung.

3. Während des Planungsprozesses senden Sie uns dann Fotos von den Gegebenheiten in Ihrem Heizungskeller zu.

4. Nach Angebotszusendung kontaktiert Sie zudem einer unserer Kundenberater, um Ihnen die einzelnen Positionen des Angebots zu erläutern, etwaige Fragen zu beantworten und die Details der Heizungssanierung mit Ihnen zu besprechen.

5. Haben Sie sich für die optimale Heizungsanlage entschieden und einen Auftrag erteilt, wird auf Basis unserer Auslastung und Ihrer Verfügbarkeit die zeitnahe Umsetzung der Heizungssanierung geplant.

6. Sobald der Installationstermin vereinbart wurde, nimmt das Thermondo Meisterteam aus Ihrer Region die Heizungsmontage bei Ihnen vor Ort vor.

Heizungsmodernisierung planen

Zum Seitenanfang