• In 5 Min zum Angebot
  • Führende Marken
  • Mit uns Förderung erhalten
TÜV

0800 4 200 300

Mo-Fr: 9-20 Uhr | Sa: 11-17 Uhr

Brennwerttechnik: Heiztechnik auf dem neuesten Stand

Die Brennwerttechnik ist in Sachen Heizung das Nonplusultra. Innovative Brennwertheizungen sind auf dem neuesten Stand der Technik und holen aus den Brennstoffen Erdgas oder Heizöl alles heraus. Normnutzungsgrade bis zu 109 Prozent und mehr sorgen für effizientes Heizen.

Neben der hohen Effizienz werden durch die Brennwerttechnik umweltschädliche Emissionen reduziert. Alles rund um die Brennwerttechnik, zur Brennwertheizung. Brennwerthermen und hochwertigen Brennwertkesseln erfahren Sie hier!

Brennwertheizung: Energieeffizienz für Wohnungen und Häuser

mehr erfahren: Brennwertheizung

Die Heizung mit Brennwerttechnik ist mittlerweile Standard im Falle eines Heizungstauschs. Sie gilt als Allrounder und ist für jeden Haustyp und jede Region geeignet.

Ihre Vorteile gegenüber Wärmepumpen, Pelletheizungen und Solaranlagen:

Seit 26.09.2015 gibt es keine Heizwertgeräte mehr im Handel

Seit dem 26.09.2015 sind alte Heizwertheizungen nur noch in ganz besonderen Ausnahmefällen im Handel zu erwerben. Ausnahmen bestehen für Mehrfamilienhäuser mit Gasetagenheizungen und gemeinsamer Abgasführung. Fällt eine Heizung aus, steht der Eigentümer vor der Frage, ob er gleich alle Heizungen inklusive Abgassystem zu Brennwerttechnik modifiziert oder nur eine Heizung gegen eine neue Heizwertheizung austauscht. Ratsam wäre es, den Wechsel zur Brennwerttechnik so früh wie möglich zu vollziehen, da der Verkauf von Heizwertgeräten nicht mehr lange andauern wird.

Die Brennwertheizung lohnt sich sowohl im Rahmen einer umfassenden Modernisierung als auch bei Neubauten. Denn da die Brennwerttechnik der neueste Stand der Heizungstechnik ist, gibt es kaum einen Einsatzbereich für eine Heizung, bei dem die Brennwert-Heizung sich nicht lohnen würde – insbesondere in Kombination mit Erneuerbaren Energien.

Verschiedene Typen von Brennwertheizungen

Brennwertheizungen haben sich vor allem für die Brennstoffe Erdgas und Heizöl durchgesetzt. Auch für Kohle sind sie verfügbar, wobei die Befeuerung mit Kohle im Vergleich zu Gas und Öl längst outdatet ist. Eine weitere Form der Brennwertheizung, die immer häufiger nachgefragt wird, ist die Pellet-Brennwertheizung.

Die hohe Effizienz der Brennwerttechnik lässt sich mit Hybrid-Heizungen noch einmal steigern. Solarthermie hat sich beispielsweise als wichtiger optionaler Bestandteil von Brennwertheizungen etabliert. Aus diesem Grund lassen sich in der Regel alle Heizungen erweitern, um die Sonnenenergie zu nutzen. Zusätzlich bieten zahlreiche Hersteller auch Hybridprodukte an, die neben der Brennwerttechnik moderne Wärmepumpen nutzen.

000180_Hybridheizung_Grafik_Thermondo
Zum Seitenanfang

Brennwert = frei werdende Wärmemenge eines Brennstoffes

mehr erfahren: Brennwert

Kurz und knapp: Wird ein Brennstoff verbrannt, wird dabei Energie – meist in Form von Wärme – freigesetzt. Der Brennwert beschreibt genau diese Menge Wärmeenergie. Brennstoffe wie Kohle, Gas oder Öl setzen bei der Verbrennung jedoch ganz unterschiedliche Mengen von Wärme frei. Daher benötigt man auch unterschiedliche Mengen vom jeweiligen Brennstoff, um die Wohnung warm zu bekommen – abhängig vom Brennwert.

Brennwert und Heizwert: Was ist der Unterschied?

Der Heizwert eines Brennstoffs bezieht sich stets auf die Wärmemenge, die sich allein durch die Verbrennung eines Brennstoffs gewinnen lässt. Der Brennwert hingegen berücksichtigt diesen Heizwert und zusätzlich noch die Kondensationswärme der Abgase.

Die Brennwerttechnik nutzt neben der Wärmeenergie des jeweiligen Brennstoffs gleichermaßen die Kondensationswärme. Bei der Verbrennung der meisten Brennstoffe in Verbindung mit Sauerstoff ist in den Abgasen Wasser enthalten. Die Brennwertheizung nutzt die Kondensationswärme, um nicht nur die Wärmemenge zu verwenden, die allein durch die Verbrennung von beispielsweise Erdgas oder Heizöl nutzbar wird. Die gesamte Wärmemenge eines Brennstoffs ist dann der jeweilige Brennwert.

Daher ist der Brennwert für Erdgas stets höher als dessen Heizwert. Vor einigen Jahren wurde der Brennwert auch als „oberer Heizwert“ eines Brennstoffs bezeichnet. Diese Bezeichnung ist nicht mehr gültig und der Begriff Brennwert hat sich gänzlich durchgesetzt.

Brennwerte verschiedener Brennstoffe

Die verschiedenen Brennstoffe wie beispielsweise Heizöl, Erdgas oder Holz-Pellets haben unterschiedliche Brennwerte. Der Brennwert für Brennstoffe wird häufig in Megajoule pro Kilogramm angegeben und besitzt das Formelzeichen Hs oder auch B.

Brennwert in kWh/kg Brennwert in MJ/kg
Steinkohle: 7,5 – 9,2 kWh/kg 27,0 – 33,0 MJ/kg
Braunkohle: 2,2 – 5,5 kWh/kg 8,0 – 23,0 MJ/kg
Heizöl: 10,8 – 12,7 kWh/kg 42,8 – 45,4 MJ/kg
Erdgas: 11,1 – 11,5 kWh/kg 36,0 – 40,0 MJ/kg
Holzpellets: 4,9 kWh/kg 18,7 MJ/kg
Hackschnitzel: 2,0 – 2,9 kWh/kg 7,0 – 10,0 MJ/kg

Zum Seitenanfang

Brennwerttherme – Voraussetzungen für die Installation

mehr erfahren: Welche Brennwerttherme?

Die Brennwerttherme ist eine häufige Variante der Brennwertheizung – sozusagen die wandhängende Variante des Brennwertkessels. Eigentlich kann eine Brennwerttherme fast überall installiert werden – jedoch werden oftmals ein paar bauliche Veränderungen für die Installation von Heizungen mit Brennwerttechnik. Unter anderem muss der Schornstein für die Brennwerttechnik geeignet sein. Ist er es nicht, lässt sich dies jedoch schnell durch ein neues Abgassystem ändern.

1. Anforderungen an das Abgassystem einer Brennwerttherme

Raumluftunabhängige Aufstellvariante des Gas-Brennwertgerätes Logamax plus GB172 mit eingezogener Kunststoffabgasleitung im Schornstein, © Buderus

Raumluftunabhängige Aufstellvariante des Gas-Brennwertgerätes Logamax plus GB172 mit eingezogener Kunststoffabgasleitung im Schornstein, © Buderus

Ein wichtiger Aspekt ist die Abgasanlage, die für die Brennwerttechnik geeignet sein muss. Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizkesseln kann das bereits abgekühlte Abgas der Brennwertheizung weiter abkühlen und auf diese Weise weiteres Kondensat anfallen. Daher muss das Abgassystem nicht nur druckfest, sondern auch feuchtigkeitsunempfindlich sein.

Da die Abgase bei der Brennwerttechnik auf bis zu 40 Grad Celsius abkühlen, ist auch der Auftrieb des Abgases viel geringer als bei Heizwertgeräten mit Abgastemperaturen um die 160 Grad Celsius. Daher muss künstlicher Überdruck geschaffen werden, um die Abgase aus dem Schornstein zu transportieren: Hierfür existiert ein zusätzliches Gebläse im Kessel (Überdruck-Abgassystem). Außerdem ist für eine Rückströmsicherung zu sorgen.

Wann ist eine Schornsteinsanierung nötig?

War zuvor KEIN Heizgerät mit Brennwerttechnik installiert, ist davon auszugehen, dass die Abgasleitung bei einer Heizungsmodernisierung ebenfalls erneuert werden muss.

2. Kondensatableitung oder Kondensathebepumpe

Eine weitere Voraussetzung für den Betrieb der Heizung mit Brennwerttechnik ist die Kondensatableitung. Während des Heizungsbetriebs fällt Kondensat an, das über einen geeigneten Abfluss dem Abwasser zugeleitet werden muss. Mit Blick auf den raumluftabhängigen oder raumluftunabhängigen Betrieb ist eine gesicherte Luftzufuhr zu gewährleisten.

3. Brennwerttherme benötigt Zugang zum Brennstoff

Erdgasbetriebene Brennwertthermen benötigen immer eine geeignete Infrastruktur: Einen Gasanschluss in der Nähe. Ist dies nicht der Fall, muss ausreichend Platz für einen Flüssiggastank vorhanden sein. Gleiches gilt für eine Heizung mit Öl-Brennwerttechnik: Einerseits wird Raum für den eigentlichen Kessel, die Abgasanlage und die weitere Anlagentechnik benötigt. Zusätzlicher Platz wird für den Öltank gebraucht, der sich innerhalb des Gebäudes oder außerhalb befinden kann.

Die passende Brennwerttherme finden:

Jetzt passende Heizung finden - kostenlos & unverbindlich!

Zum Seitenanfang

Brennwertkessel – Herzstück der Brennwerttechnik

mehr erfahren: Brennwertkessel

Der Brennwertkessel ist das Herzstück jeder Heizungsanlage mit Brennwerttechnik. Die grundlegende Funktionsweise ist bei sämtlichen Kesseln ähnlich:

000214_Brennwerttechnik_Grafik_numeriert_thermondo

  1. Ein Brennstoff wird unter Luftzufuhr gemischt und dann durch den Brenner entzündet.
  2. Die dadurch frei werdende Energie wird genutzt, um das Heizwasser – oder das entsprechend verwendete Wärmeträgermedium – zu erwärmen.
  3. Das erwärmte Wasser wird über den Heizungsvorlauf dem Heizkreislauf zugeführt.
  4. Am Ende gelangt das abgekühlte Heizwasser wieder zum Brennwertkessel.
  5. Dort kühlt es das Abgas weiter ab, sodass sich Kondensat bildet.
  6. Bei der Kondensierung wird Wärme frei, die wiederum von einem Wärmetauscher aufgenommen und dem abgekühlten Heizwasser zugeführt wird.
  7. Im Ergebnis kann aus dem Brennstoff durch die Abgasabkühlung noch mehr Wärmeenergie genutzt werden. Zusätzlich wird beim erneuten Erhitzen des Heizwassers weniger Energie als bei herkömmlichen Heizkesseln benötigt, da es bereits durch den Wärmetauscher vorgewärmt wird.

Wichtig für die optimale Nutzung der Brennwerttechnik in Brennwertkesseln ist die Einstellung der Heizungsanlage. Der hydraulische Abgleich der Heizung und die ideale Heizkurven-Einstellung bilden notwendige Voraussetzungen, damit die Brennwerttechnik voll und ganz ihre Wirkung entfalten kann. Die Optimierung des Brennwertkessels spart gleichermaßen Energie, da die Vorlauf- wie auch die Rücklauftemperatur exakt so eingestellt werden, dass bei möglichst geringem Energieeinsatz optimale Heizergebnisse gewährleistet sind:

Nutzungsgrade Brennwertheizungen
Zum Seitenanfang

Brennwertkessel im Vergleich

mehr erfahren: Brennwertkessel im Vergleich

Sämtliche Brennwertkessel nutzen – wie der Name schon richtig aussagt – die Brennwerttechnik. Dennoch lassen sich Unterschiede zwischen den verschiedenen Brennwertkesseln ausmachen. Das betrifft zum einen die Brennwertkessel für die unterschiedlichen Brennstoffe. Die Kessel mit Brennwerttechnik für die Brennstoffe Heizöl, Erdgas oder Holzpellets nutzen unterschiedliche Kesselkomponenten, um zuverlässig und effizient zu Heizen. Zum anderen unterscheiden sich die Brennwertkessel je nach Hersteller oder Produktreihe.

Brennwertkessel-Vergleich nach Brennstoffen

Brennwertkessel: Vergleich zwischen Herstellern

Bei Brennwertkesseln lassen sich Unterschiede nach Herstellern ausmachen, die im Wesentlichen die jeweiligen System-Lösungen oder unternehmenseigenen Komponenten betreffen. Verlässliche Qualitäts-Brennwertkessel für Erdgas und Heizöl gibt es bei allen Top-Marken im Heizungsbau. Jeder Hersteller hat jedoch individuelle Vorzüge, die bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielen können:

Zum Seitenanfang

Brennwertkessel: Kosten und Ersparnis gegenüberstellen

mehr erfahren: Brennwertkessel Kosten

Die Kosten für einen Brennwertkessel lassen sich als reiner Kaufpreis für den Kessel betrachten. Meist sind bei Preisangeboten jedoch weitere Leistungen inklusive, beispielsweise die fachgerechte Montage des neuen Brennwertkessels oder die Entsorgung der Altanlage. Außerdem lohnt es sich, bei der Entscheidungsfindung für einen effizienten Brennwertkessel die möglichen Kosten mit den potenziellen Einsparungen gemeinsam zu betrachten.

Brennwertkessel-Kosten im Überblick

Brennwertkessel sind in unterschiedlichen Ausführungen, Leistungsgrößen und mit vielseitigen Ausstattungsmerkmalen erhältlich. Daher lassen sich für einen Brennwertkessel die Kosten nur annähernd ins Verhältnis setzen, wenn die Kennzahlen der unterschiedlichen Produkte sehr ähnlich sind. Grundsätzlich lässt sich bei einer hochwertigen Brennwerttherme mit einem Preis zwischen 2.000 und 3.000 Euro rechnen. Für einen Warmwasserspeicher ist üblicherweise ein Mehrpreis von circa 1.000 Euro zu kalkulieren. Als Regel gilt: Je größer die Leistung des Brennwertkessels, je größer der Warmwasserbedarf und je umfassender weitere Komponenten wie Solarthermie in die Heizungslösung integriert sein sollen, desto höher liegt der Preis für die Brennwertheizung.

Preisbeispiel für Gasbrennwertheizung mit hydraul. Abgleich und KfW-Förderung*
Heizung 1400 – 3000 €
Abgassystem 460 – 850 €
Peripheriegeräte
(z.B. Magnetitschlammascheider; Kondensathebepumpe)
ca. 400 €
Montagematerial
(Rohre, Schrauben, etc.)
ca. 500 €
Montageleistung ca. 1300 €
Hydraulischer Abgleich
zzgl. Aufpreis für Thermostatventil
250 €
KfW-Förderantrag
(bei Thermondo 75 €, sonst 250 €)
75 €
netto 4400 – 6400 €
brutto 5200 – 7600 €
Kosten nach KfW-Förderung 4700 – 6900 €
mit Wasserspeicher zusätzl. 700 bis 2000 €

*Referenzobjekt EFH mit benötigter Leistung von 17,8 kW, bis 4 Personen, Abgasführung durch den Kamin, Abfluss vorhanden, 4 Stockwerke

Brennwertkessel: Kosten und Ersparnis im Vergleich

Wenn die Brennwertkessel-Kosten der Ersparnis gegenübergestellt werden, lässt sich ermitteln, wann sich eine neue Heizung mit Brennwerttechnik amortisiert. Sowohl der Preis für die Heizung als auch die jährliche Ersparnis bei den Energiekosten sowie die Dauer bis zur Amortisation sind wichtige Entscheidungshilfen für die Brennwerttechnik.

Grundsätzlich hängt die Ersparnis von der bisherigen Heizungsanlage und der Energieeffizienz der Immobilie ab. Die Ersparnisse durch einen Brennwertkessel betragen laut Untersuchungen der Stiftung Warentest im Vergleich zum Niedertemperaturkessel mehr als zehn Prozent. Übliche Rechenbeispiele zu diesem Thema gehen bei reinen Brennwertkesseln von einer jährlichen Ersparnis von mehreren Hundert Euro und einer Amortisation bereits nach sieben Jahren aus.

Die Kosten für den Brennwertkessel mit solarthermischen Komponenten sind mehr als doppelt so hoch. Sie führen aber oft zu einer höheren jährlichen Ersparnis und bereits nach zehn bis zwölf Jahren amortisieren sich Brennwerthermen mit solarthermischer Unterstützung.
Zum Seitenanfang

Förderung von Brennwerttechnik nutzen

Förderung bringt bis zu 10 % Ersparnis

Förderung bringt bis zu 15 % Ersparnis

Die Brennwerttechnik lässt sich über unterschiedliche Programme fördern. Schließlich hat der Staat ein reges Interesse daran, die Effizienz von Heizungsanlagen zu erhöhen: Heizungen haben Als Elemente der energieeinsparenden Wärmeerzeugung fördert der Staat Brennwertthermen genauso wie Solaranlagen.

Für Hausbesitzer sind dies förderfähige Maßnahmen der Immobiliensanierung, für die sie beispielsweise Investitionskostenzuschüsse oder zinsgünstige Darlehen erhalten können.

» Überblick über alle Förderungen

15 % sparen mit der KfW-Förderung

Ein breites Förderspektrum haben das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Das Ziel der Förderung ist dabei stets klar: Die Unterstützung von Modernisierungs- und Sanierungsvorhaben zur Steigerung der Energieeffizienz. Die Brennwerttechnik wird beispielsweise durch das KfW-Programm 430 gefördert. Dort werden unterschiedliche Maßnahmen mit Investitionszuschüssen unterstützt. Eine Heizungsmodernisierung kann – wenn sämtliche Voraussetzungen erfüllt sind – mit zehn Prozent bezuschusst werden, wobei die maximale Förderhöhe auf 5.000 Euro begrenzt ist. In jedem Fall lohnt sich bereits im Vorfeld die Beratung durch Experten, damit sich jede Fördermöglichkeit optimal nutzen lässt. Thermondo steht Ihnen gern dabei zur Seite, das richtige Förderprodukt für Sie zu finden:

jetzt zum Angebot & anschließend Förderberatung erhalten

Zum Seitenanfang