Unsere Monteure stellen sich vor: Heizungsbaumeister Jean Enderling aus Potsdam

Was wäre Thermondo ohne seine Installateure? Wir sind froh, dass wir heute zahlreiche Heizungsbaumeister und Anlagenmechaniker aus allen Teilen der Bundesrepublik als festen Bestandteil unseres Teams betrachten dürfen. Doch jeder fängt einmal klein an, und somit gibt es in jedem Unternehmen Mitarbeiter der ersten Stunde. Bei Thermondo kommt man da um einen nicht herum: Unseren ersten angestellten Meister Jean Enderling. In einem kurzen Gespräch beantwortet er Fragen über sich und seinen Alltag als Heizungsbau-Meister.

Jean Enderling

Thermondo: Wenn du kein Heizungsbaumeister geworden wärst, welchen Beruf hättest du ergriffen?

Jean: Wahrscheinlich wäre ich sonst KfZ-Schlosser geworden.

Wie bist du zum Heizungsbau gekommen?

Das hat mein Opa einfach bestimmt (lacht). Und bis heute kann ich an der Entscheidung  keinen Fehler erkennen.

Und wie hat das mit Thermondo angefangen?

Ich bin so ziemlich seit der ersten Minute dabei. Ich bin durch einen Berufskollegen zu Thermondo gekommen und war auch bei der Firmengründung schon an Bord. Ich war sozusagen der erste Mitarbeiter.

Was hat dich überzeugt, bei Thermondo zu arbeiten?

Das was Thermondo mir erzählt hat, das was sie aufbauen möchten, das hat mich einfach überzeugt. Gutes Ding, dachte ich mir. Aber es war damals auch eine spannende Herausforderung für mich, da mitzugehen und einzusteigen.

Ist die Arbeit bei Thermondo anders als vorher?

Es ist ruhiger geworden als in der Selbstständigkeit. Der Papierkram fällt weg und ich kann mich jetzt voll auf den Heizungsbau konzentrieren. Auf der Baustelle hat man natürlich immer noch den Stress, aber wenn die Baustelle abgeschlossen ist, dann ist auch wirklich Feierabend. Keine Rechnungen, keine Angebote oder Kundenbesuche mehr, das fällt alles weg.

Wir machen keine Begehung vorab. Gab es schon einmal Überraschungen?

Das macht nichts. Mit meiner Fachkompetenz sieht man viel von den Fotos und Bildern. Alles andere kann man telefonisch klären, man braucht nur etwas Erfahrung.

Wie ist der Tagesablauf eines Heizungsmonteurs?

Am ersten Tag? Stress pur – den mach ich mir aber selber (lacht). Anfahrt, Demontage, Montagebeginn. Es geht solange wie es geht an dem Tag – immer mit dem Ziel, fertig zu werden und gute Arbeit abzuliefern. Wenn das erreicht ist, geht es zur nächsten Baustelle.

Gab es schon mal ein lustiges oder vielleicht auch ärgerliches Erlebnis auf einer Baustelle?

Die Schornsteinsanierung vom Kran aus, mit Robert und Michael [Anm.: ebenfalls Heizungsbaumeister bei Thermondo]. Das war sehr lustig. Damals sind sie das erste Mal mit der Kranhebebühne gefahren. Das war spektakulär.

EnderlingWelcher Teil deiner Arbeit macht dir am meisten Spaß?

Mir macht meine Arbeit generell Spaß. Ansonsten würde ich in dem Umfeld nicht arbeiten, schließlich hat man ja doch ab und zu Stress. Aber wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich sagen, die Montage und die Rohrverlegung, das ist einfach mein Ding.

Dein Lieblingswerkzeug?

Die kleine Flex. Ich trenne meine Rohrleitungen generell mit der Flex!

Wie sieht der perfekte Feierabend aus?

Schönes Essen und ein Feierabendbier.

Vielen Dank an Jean für diese ehrlichen Antworten!

Weitere Beiträge: Werner stellt sich vor

facebooktwittergoogle_pluspinterest

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *